2026
Magische Fastnacht – Bühne frei für Emilia
Folge 439Emilia ist 10 und sie liebt die Fatnacht. Von den Sitzungen bis zum Rosenmontagsumzug. Schon ihre Oma war „fastnachtsverliebt“ und hat Emilia zum Carneval-Club Weisenau in Mainz gebracht. Und die ganze Familie ist dabei: Die große Schwester tanzt, der Bruder trommelt. Und Emilia steht mitten in den Burg11en – der Showtanzgruppe. Wenn Emilia nicht tanzt, turnt sie. Mehrmals pro Woche trainiert sie für den Leistungssport. Das macht sie stark, beweglich und mutig. Skills, die ihr auch auf der Bühne helfen.Bei Choreografien darf sie immer wieder in den Mittelpunkt. Dabei vertraut sie ihrer Gruppe blind: „Die haben mich noch nie fallengelassen.“ Dieses Jahr wartet ein ganz besonderes Highlight: Ein neuer Tanz, der sich ganz um Magie dreht. Mit funkelnden Kostümen, die Emilia über alles liebt. Noch toller als das Glitzer ist aber die Vorfreude auf die Auftritte. Endlich darf die Gruppe zeigen, worauf sie das ganze Jahr hintrainiert haben: Eine Mischung aus Nervenkitzel, Teamgeist und purer Fastnachtsmagie. (Text: KiKA) Deutsche TV-Premiere So. 15.02.2026 KiKA Zwischen Langlauf und Schießstand – Liz macht Biathlon
Folge 440Liz beim Training in der Schneehalle Oberhof.Bild: rbb/Frank KleemannIm Februar 2026 finden in Italien die Olympischen Winterspiele statt. Zu den beliebtesten Sportarten gehört Biathlon. Viele Kinder und Jugendliche eifern den deutschen Stars wie Franziska Preuß nach. So auch die 12-jährige Liz, die in Thüringen zu Hause ist. Seit zwei Jahren betreibt sie Biathlon. Biathlon ist für Liz spannend, weil man gleich zwei Sportarten kombinieren muss: Langlauf und Schießen. Und eigentlich auch noch eine: Inline-Skaten. Denn auch am Rande des Thüringer Wald liegt kaum genügend Schnee, um auf der Trainingsstrecke ihres Vereins auf Ski üben zu können. Dann schnallt sie sich Rollbretter unter die Füße. Manchmal fährt ihre Trainingsgruppe auch nach Oberhof in die einzige Skihalle in Mitteleuropa, in der man auch Indoor Langlauf trainieren kann.Liz will sich dieses Jahr für den deutschlandweiten Wettbewerb „Schülercup“ qualifizieren, um sich dort mit den Besten ihres Jahrgangs zu messen. Dafür trainiert sie bis zu drei Mal in der Woche auf Langlaufbrettern in der Schneehalle, mit Inline-Rollbrettern, am Schießstand oder in der Sporthalle beim Krafttraining. Für Liz ist jedes Rennen ein Höhepunkt. Aber sie leidet sehr unter Lampenfieber. Vor einem Wettkampf kann sie kaum etwas essen. Dann fehlt ihr für das Rennen Energie. Deshalb gibt es am Abend vor dem Rennen nun eine extra große Portion, wenn nicht schon das Lampenfieber zuschlägt. (Text: KiKA) Deutsche TV-Premiere So. 22.02.2026 KiKA Musik in Gebärdensprache – Jana singt mit den Händen
Folge 441Jana liebt Musik. Meist läuft auf ihren Hörgeräten Hip-Hop oder Rap.Bild: SWR/Gigaherz GmbHJana (14) liebt Musik über alles. Sie besucht für ihr Leben gern Konzerte. Dann stellt sie sich in die Nähe der Lautsprecher, wo sie die Vibration der Bässe auf ihrem Körper spüren kann. Sie mag es rhythmisch und laut. Unbeschwert das Konzert genießen, kann Jana erst, wenn auf der Bühne neben der Band jemand steht, der sich zur Musik bewegt und die Liedtexte in Gebärdensprache übersetzt. Denn Jana ist gehörlos. Sie spürt die Musik vor allem über die Schallwellen auf ihrem Körper und über die Vibration des Bodens. Einen Teil nimmt sie auch über ihre Hörgeräte wahr.Aber erst durch die sogenannte „Deaf Performance“ verbinden sich diese Eindrücke für Jana zu einem mitreißenden Konzerterlebnis. Deaf Performence ist mehr als Liedtexte in Gebärdensprache zu übersetzen. Sie ist eine Kunstform, in der Musik durch Bewegung, Körpersprache und Mimik sichtbar gemacht wird. Jana ist überzeugt: „Jeder Mensch hat das Recht, Musik zu genießen.“ Deshalb ist ihr Ziel, selbst Deaf Performerin zu werden. Der Film begleitet Jana bei den Vorbereitungen zu einem Auftritt, der ihr besonders am Herzen liegt. Ausgerechnet die Band Loop Roots hat sie eingeladen, auf ihrem Konzert zu performen. Die Band spielt genau die Musik, die Jana liebt: Hip-Hop und Rap. Janas Alltag in ihrer Familie in Baden-Württemberg und im Internat der Samuel-Heinicke-Realschule in München gibt lebendige Einblicke in die Welt gehörloser Menschen. Sie vermittelt einen Eindruck von der Schönheit und Vielfalt der Gebärdensprache und zeigt, wie gut das Leben auch ohne Gehör sein kann. Wenn Gehörlose unter sich sind, fehlt ihnen nichts. Die Barrieren tauchen erst auf, wenn sie in die Welt der Hörenden eintreten. (Text: KiKA) Deutsche TV-Premiere So. 01.03.2026 KiKA
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