„The Watch“: Schön beknackt, aber garantiert nichts für Pratchett-Puristen – Review

    Der punkig-schräge Fantasy-Krimi basiert nur lose auf den „Scheibenwelt“-Romanen

    Rezension von Gian-Philip Andreas – 09.01.2021, 17:30 Uhr

    Die Sex Pistols sahen frisch gegen sie aus: Vimes (Richard Dormer), Cheery (Joe Eaton-Kent), Carrot (Adam Hugill) und Angua (Marama Corlett) sind „The Watch“.

    Dafür, dass Terry Pratchett in den Neunzigern der bestverkaufte Autor Großbritanniens war und bis heute über 80 Millionen seiner Bücher über den Ladentisch gingen, gibt es erstaunlich wenig Verfilmungen seiner Werke. Allein 41 seiner Romane sind in der sogenannten „Scheibenwelt“ angesiedelt, einer Welt, die auf vier Elefanten ruht, die wiederum auf einer Schildkröte balancieren – doch außer drei halbwegs ordentlichen Fernsehzweiteilern, die der Bezahlsender Sky in den Nullerjahren drehen ließ, blieb dieses Universum in Film und Serie bislang weitgehend unerschlossen.

    Vermutlich liegt das daran, dass der 2015 verstorbene Pratchett eben nicht so einfach zu verfilmen ist. Den trocken-lakonischen Tonfall seiner kultisch verehrten satirischen Fantasy findet man einerseits in den Dialogen, die so klingen, als sollten sie mindestens von britischen Comedians der Güteklasse Monty Python gesprochen werden, andererseits in der allwissenden Erzählerstimme – und jene adäquat ins Filmische zu übertragen, das ist fraglos schwer. Auch die letztjährige Verfilmung von „Good Omens“, Pratchetts Kollaboration mit dem Kollegen Neil Gaiman, hatte genau damit zu kämpfen und ließ, trotz Dream-Team-Besetzung, viele Wünsche offen. Der Pratchett-und-Gaiman-“Sound“ schien darin meist nur immer dann durch, wenn die Serienmacher um Gaiman Originalpassagen des Roman aus dem Off vorlesen ließen.

    Wohl im Wissen um die Schwierigkeit, Pratchett angemessen in Ton und Bild zu übertragen, setzt die BBC America ihrer achtteiligen, in der Scheibenwelt angesiedelten Serie „The Watch“ die Einblendung voran, die Produktion sei lediglich „inspiriert“ durch Figuren des Sir Terry. Doch trotz dieser Ehrlichkeit kannte der Zorn der Fans keine Gnade: Schon als durchsickerte, dass die Macher um Autor Simon Allen (bekannt als Autor diverser Folgen von „Die Musketiere“) und Regisseur Craig Viveiros einige Figuren „umgendern“ würden, was vielen männlichen Fantasy-Fans offenbar als schlimmstmögliche Versündigung gilt, ging der Shitstorm los. Die Besetzung passte diesen Enttäuschten nicht, der Autor zeigte ihnen zu wenig Respekt am Pratchett-Altar, und überhaupt: Zwergin Cheery als Zweimeter-Transe und die mütterliche Lady Ramkin als sexy Vigilantin? Nach dem ersten Trailer war der Ofen schon aus. Die heutzutage ermüdend üblichen Downvoting-Prozesse sind seither auf allen dazu benutzbaren Plattformen in vollem Gange, und in den Kommentarspalten wütet der Mob. Pratchetts Tochter Rhianna distanzierte sich öffentlich – erst von der Serie, dann aber auch vom Shitstorm.

    Captain Vimes (mit Zigarre): ein echter Zwerg gegen den Steintroll-Sergeant Detritus. Hier sind beide auf Streife in Ankh-Morpork. BBC America

    Klar, man kann sich natürlich immer fragen, weshalb sich Produzenten einer Vorlage bedienen möchten, nur um dann zentrale Elemente zu ändern. Allerdings gibt es, zum Glück, auch keine Pflicht, die exakte Bebilderung einer textlichen Vorlage abliefern zu müssen, nur um Fans zufriedenzustellen, denen offenbar die Fantasie (um nicht zu sagen: fantasy) fehlt, das Spiel mit Variationen und Abweichungen auszuhalten. Zumal eine buchstabengetreue Umsetzung im Fall Pratchett, siehe oben, ziemlich sicher zum Scheitern verurteilt wäre – und Pratchetts Prosa mit ihrem ironisch unterfütterten Zugriff auf „Fantasy“ dem rigorosen Werktreuebegriff der Fans doch eigentlich entgegensteht.

    Wie dem auch sei: Eine Folgestaffel von „The Watch“ scheint schon jetzt einigermaßen ausgeschlossen. Dabei ist die Serie gar nicht übel – wenn man sich ihr denn konsequent abseits der Vorgabe Pratchett–Verfilmung zuwendet. Eine solche hatte die BBC erklärtermaßen nicht im Sinn. Was wir nun zu sehen bekommen, ist eine Art Police Procedural auf absurder Grundlage, die stilistisch mitunter an „Trainspotting – Neue Helden“ erinnert. Denn die Fantasy-Umgebung, in der die Serie spielt, kommt vergleichbar abgefuckt daher.

    Schauplatz ist der Stadtstaat Ankh-Morpork, die korrupte Händlermetropole aus der Pratchett’schen Scheibenwelt. Die „Watch“ aus dem Serientitel ist die „Ankh-Morpork City Watch“, die Stadtwache, deren Geschichte Pratchett in insgesamt acht „Scheibenwelt“-Romanen aufgeschrieben hat. Weil die Kriminalitätsrate in Ankh-Morpork aus dem Ruder lief, hatte man sich einer praktikablen Maßnahme bedient: Diebstahl und andere Formen krimineller Praxis wurden kurzerhand für legal erklärt, allerdings in Gilden organisiert und amtlich besteuert. Auftragsmord? Kein Problem, aber bitte die Quittung nicht vergessen! Die Polizei selbst führt ein pro-forma-Dasein, man jagt streunende Hunde oder Kanalisationsmonster, hetzt aber keinen Räubern hinterher. Im abgewetzten Polizeirevier, „Watch House“ genannt, flattern die Tauben umher, ansonsten ist wenig los.

    Lieblingswaffe Hackebeil: Lady Ramkin (Lara Rossi) unterstützt die Stadtwache. BBC America

    Die quasi-mittelalterliche Welt von Ankh-Morpork aus den Romanen erscheint in der Serie als abgewirtschaftete Steampunk-Umgebung einer „entfernten Secondhand-Dimension“ (so informiert uns eine Einblendung), die zwischen allen Zeiten und Stilen zu verorten ist: Zwar wird immer noch mit Armbrust geschossen, doch sowohl klamottentechnisch als auch im Plauderton der Darstellenden wirkt das Setting ziemlich modern. Aus dem relativ umfangreichen Personal der „Watch“ sind in der Serie unter kühner Auslassung so beliebter Figuren wie Nobby Nobbs oder Fred Colon nur fünf Protagonisten übriggeblieben: Captain Sam Vimes (deutsch: Samuel Mumm), Corporal Angua, Constable Carrot (deutsch: Karotte Eisengießersohn), Sergeant Detritus und Constable Cheery (deutsch: Grinsi Kleinpo). Auch hier monierten Scheibenwelt-Spezis sofort: Zu dem Zeitpunkt, an dem diese fünf Wächter in den Büchern gemeinsam ermittelten, ist aus der Watch längst etwas deutlich Nobleres geworden als jener Trümmerhaufen, als der sie sich in der Serie präsentiert. Das stimmt natürlich, doch Allen und Viveiros setzen ja eben keinen konkreten Roman um. Sie griffen sich stattdessen ihre Lieblingsfiguren heraus, um mit ihnen eine eigene Story zu erzählen.

    So ist Vimes hier also immer noch der Vollalkoholiker, als der er im ersten Stadtwache-Roman „Wächter! Wächter!“ (1989) eingeführt wurde. Darsteller Richard Dormer, bekannt vor allem als Beric Dondarrion aus „Game of Thrones“, wirkt unrasiert, ungesund und mit Zigarette im Mundwinkel tatsächlich wie soeben aus dem Rinnstein gezogen: Er macht das nicht schlecht, und man will ihn gerne vor den üblen Anwürfen verteidigen, denen er sich derzeit ausgesetzt sieht, weil er nun mal nicht der Vimes ist, den sich eingefleischte Scheibenweltler so vorstellen. Das gilt auch für die Kollegen: Corporal Angua (Marama Corlett, „Blood Drive“), bei Vollmond als Werwolf unterwegs, sieht mit ihren Smoky Eyes und dem blonden Waverschopf aus wie die Sängerin einer Eighties-Punkband, Sergeant Detritus (gesprochen von Ralph Ineson, „The Witch“) ist ein grummeliger CGI-Steintroll, der gütige Constable Cheery (Jo Eaton-Kent) mit Brusthaar und Schminke der nonbinäre Forensik-Experte der Wache, und der naive Neuzugang Constable Carrot (Adam Hugill) dient als Eingangstor für die Zuschauer in die wirre Welt der Watch. Der Begriff misfits war selten so angebracht: Alle fünf passen nicht in die Welt. Constable Carrot musste sogar als sehr großer Mensch in einer Zwergenhöhle aufwachsen.

    Es gibt eine ganze Menge von Details in „The Watch“, die den Pratchett-Witz entgegen aller Befürchtungen durchaus gekonnt aufnehmen: von den durch die Straßen strolchenden Goblinen, die einen kommenden Arbeiteraufstand planen, bis hin zu den Minizwergen, die im Inneren von „Sicherheitskameras“ ihren Dienst verrichten. Der Erzkanzler der Unsichtbaren Universität (James Fleet, „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“) stößt seltsame Laute aus, wenn er fluchen will, sein Bibliothekar ist ein affenartiger Hüne – und so weiter.

    Psychedelisch: Captain Vimes taumelt trunken durch die Unterwelt von Ankh-Morpork. BBC America

    Das ist alles schön beknackt und angemessen absurd – und es dürfte Freunden britischen Trockenhumors durchaus Spaß bereiten. Leider aber werden die vielen witzigen Einzelheiten in einen zu schlaffen Plot eingebettet. In einer etwas bemühten Rahmenhandlung steht Vimes dem Tod gegenüber (gesprochen von „The Wire“-Detective Wendell Pierce), der recht umständlich davon berichtet, wie es zu diesem Duell kommen konnte. Im Mittelpunkt der Mystery-Handlung steht Vimes’ früherer Freund und späterer Gegenspieler Carcer Dun (Samuel Adewunmi), der einst starb, jetzt aber offenbar, frisch wie eh und je, wieder aufgetaucht ist. Stadtpatrizierin Lord Vetinari (Anna Chancellor) setzt Vimes derweil auf ein gestohlenes Buch an, in dem Zaubersprüche zu finden sind, mit denen feuerspeiende Drachen heraufbeschworen werden können. Und auch um eine mysteriöse Droge geht es. Schließlich bekommt die Watch Schützenhilfe durch die aufreizende Terroristenjägerin Lady Sibyl Ramkin (Lara Rossi aus „Iron Sky: The Coming Race“) … 

    Dem Pratchett’schen Worldbuilding steht also ein mäßig aufregendes, durch redundante Flashback zusätzlich aus dem Lot gebrachtes Handlungsgerüst gegenüber – das ist fraglos nicht ideal. Ob diese sehr eigenwillige Mixtur aus punkig gemeinter Abgerocktheit (mit Pixies und den Bangles im Soundtrack) und eher herkömmlichen Mystery-Elementen am Ende wirklich aufgeht, ist nach den anfänglichen Folgen also keinesfalls entschieden. Und ob konservative Scheibenwelt-Aficionados den Blick darauf riskieren wollen, müssen sie sowieso selbst entscheiden. Auf eine wirklich treffsichere Serie aus dem Pratchett-Universum wird aber so oder so weiter gewartet werden müssen.

    Dieser Text basiert auf der Sichtung der ersten beiden Episoden der Serie „The Watch“.

    Meine Wertung: 3/5

    Aktuell wird die Serie „The Watch“ in den USA bei BBC America ausgestrahlt. Eine deutsche Sendeheimat ist noch nicht bekannt geworden.

    Trailer zur Serie „The Watch“ (englisch)

    Über den Autor

    Gian-Philip Andreas hat Kommunikationswissenschaft studiert und viel Zeit auf diversen Theaterbühnen verbracht. Seit 1997 schreibt er für Print und online vor allem über Film, Theater und Musik. Daneben arbeitet er als Sprecher (fürs Fernsehen) und freier Lektor (für Verlage). Für fernsehserien.de rezensiert er seit 2012 Serien. Die seiner Meinung nach beste jemals gedrehte Episode ist Twin Peaks S02E07 („Lonely Souls“) ­- gefolgt von The Sopranos S03E11 („Pine Barrens“), The Simpsons S08E23 („Homer’s Enemy“), Mad Men S04E07 („The Suitcase“), My So-Called Life S01E11 („Life of Brian“) und selbstredend Lindenstraße 507 („Laufpass“).

    Lieblingsserien: Twin Peaks, Six Feet Under, Parks and Recreation

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • (geb. 1992) am melden

      Ich werde es mir als großer Pratchett-Fan bei Gelegenheit auf jeden Fall mal anschauen. Bei
      Discovery weinte mein Trekkie-Herz bei den ersten Folgen, zu wenig "echtes" Star Trek, zu viel Anbiederung an moderne Formate. Die zweite und dritte Staffel habe ich dann durchgesuchtet. Qualität setzt sich halt am Ende durch. Von daher kann man dem ganzen ruhig mal eine Chance geben.
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        uups, sorry für die Tippfehler, zu schnell getippt, nicht nochmal durchgelesen :-)
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          Ich würde jetzt einfach mal bestreiten, dass ein Fan besondere "Vorrechte" an einem Stoff hat. Er hat in jedem Fall das Recht, sich die Serie NICHT anzuschauen, wenn sie ihm nicht gefällt. Das trifft die Produzenten finanziell, weshalb dies durchaus eine Art von Meinungsäußerund ist, die wahrgenommen wird.
          Was ich viel eher kritisieren würde, ist, dass hier von Seiten der Produktion offenbar Showrunner verpflichtet wurden/sie sich verpflichten leißen, die mit dem Stoff offenbar nichts anfangen konnten und auch gar keine Lust dazu hatten, ihn umzustezen. Warum sind diese Showrunner dann nicht selbstkritisch und lassen die Finger davon? Wem außer ihrem eigenen Ego tun sie einen Gefallen, wenn sie sagen: Na schön, dann interpretiere ich diesen Stoff eben auf meine ganz eigene Weise und setze ihm meinen eigenen küstlerischen Stempel auf.
          Wenn jemand etwas "interpretieren" möchte, was in sich schon genial ist, ohne die gleiche Genialität zu besitzen, wie der Autor, ist ein Scheitern bereits vorgezeichnet. Das sollten Produktionsfirmen eigentlich wissen, wenn sie einen Showrunner engagieren. Denn letztendlich ist es ihr Geld, dass sie zum Schonstein hinaus jagen ... Es sei denn, die Produktionfirma hat die Vorgaben genau so gemacht. Die BBC hat ja leider schon öfter versucht, Stoffe zu "modernisieren" wie etwa "Robin Hood" oder "Troja" - was bei Stoffen mit historischen Bezügen meistens in die Hose geht, da das Publikum "historische" Stoffe eben genau deshalb konsumiert, WEIL sie nicht modern sind. Aber igendwie tritt da kein Lerneffekt ein :-))
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            Mir scheint die Kritik hier nicht einseitig. Es wird ja darauf eingegangen, dass manche die Serie nicht mögen und schon gleich in der Überschrift erwähnt, dass sie nicht jedermanns Sache sein wird.

            Ich bin neugierig auf die Serie und froh dass ich eine grobe Ahnung habe, was ich zu erwarten habe – eben keine sehr werkgetreue Wiedergabe der Pratchett-Bücher.
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            • (geb. 1974) am melden

              Ach HanSulu, du zeigst genau die angesprochene Problemlage auf, wirst persönlich statt sachlich zu bleiben. Und hast dir ja auch wohlweißlich einen neuen Account dafür angelegt, das Kind mit dem Bade auszuschütten.

              Das Spannungsverhältnis zwischen "Original-Werk" und "Adaption" ist ein altbekanntes und viel diskutiertes. Fakt ist auch, dass der Nachlass von Pratchett (zu dessen Verwaltern auch die erwähnte Tochter gehört) die Rechte zur Adaption verkauft hat. Das hat man sicher auch getan, um das Gedächtnis an Pratchett hoch zu halten, andererseits gewiss auch aus finanziellen Interessen. Sowas bringt aber immer das Recht für die "Käufer", sich die Vorlage zu eigen zu machen. Und wir als Zuschauer haben das Recht zu sagen, "Das gefällt uns nicht" oder es gleich zu ignorieren.
              • am melden

                Entschuldigung, aber was soll diese einseitige Kommentar? Ich würde mein das eine professionelle Homepage wie diese auch alle Fakten auf den Tisch bringt. Wenn Pratchetts eigene Tochter und Neil Gaiman Kritik üben kann und sollte man das nicht einfach abtun oder ignorieren. Und an Herrn Andreas haben ich den Tip: sehn Sie sich mal die Verfilmung von Going Postal an. Da haben diese Pratchett-Puristen auch damit leben können das der Patrizier blonde Haare hatte, einfach weil der Charakter großartig verkörpert wurde!

                Mit schönen Grüßen
                Gale
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              Sorry aber zu aller erst muss ich einfach mal was raushauen: die Art und Weise wie du schreibst, ist echt nicht gut zu lesen.
              Ruhe dich ruhig auf sowas aus, aber so wird dich niemand der wirklich gerne liest, und nicht nur Müll über Seiten absondert, auch nur für ne Sekunde ernst nehmen. 
              Aber zum Glück muss man ja heute nicht mehr gut schreiben können um Rezensionen auszuspucken. 


              Tatsache ist nunmal, der Fan, hat mehr Anrecht sich kritisch über Verfilmungen zu äußern, besonders wenn grundlegende Fakten worwörtlich vergewaltigt werden, nur weil eine hipster Filmcrew wieder alles ändern muss. 


              Es gibt von Terry Pratchett kaum Verfilmungen, weil die meisten Filmemacher komplett unfähig sind seine Werke auch nur ansatzweise raus zu bringen. 
              Und dann darf man sich bullshit von jemandem anhören der wirklich schreibt und das allen Anschein nach auch noch so meint: "Allerdings gibt es, zum Glück, auch keine Pflicht, die exakte Bebilderung einer textlichen Vorlage abliefern zu müssen, nur um Fans zufriedenzustellen..."
              Ja, schon, aber dann soll man ehrlich sagen das es einem nur um das beschissene Geld geht. Denn wenn es ja nur darum geht, dann hätten die Fans doch sogar noch mehr Anrecht darauf, immerhin hadn't die ha since Bücher über 80 Millionen Mal gekauft. 


              Aber egal, Pratchett ist tot, also kann man ja jedem zujubeln der seine Werke verschandelt, und am besten noch seine Fans beleidigen. Wir bösen Pratchett Puristen, die nunmal nicht jeden Dreck der Amis fressen wollen. Wir bösen Fans, die Terry Pratchett erst zu dieser Berühmtheit gebracht haben. (die ihm ja nie so wirklich wichtig war, aber sicher, lasst ihn uns Nach seinem Tod in Rampenlicht drücken) 
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