Darf wieder böse sein: Ed Skrein (M.), hier mit Michiel Huisman und Netflix-Chef Ted Sarandos bei der Premiere von „Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers“
Bild: Netflix/Emilio Madrid
Nachdem in den letzten Wochen bereits diverse zentrale Rollen in der Videospielverfilmung „God of War“, einem Big-Budget-Projekt von Prime Video, besetzt wurden (fernsehserien.de berichtete), steht nun fest, wer den Part des Hauptbösewichts Baldur übernimmt. „Game of Thrones“-Darsteller Ed Skrein, der zuletzt mit „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ im Kino zu sehen war, bringt sich als Gegenspieler des von Ryan Hurst („Sons of Anarchy“) verkörperten Protagonisten Kratos (Gott des Krieges) in Stellung.
Beschrieben wird Skreins Figur wie folgt: Obschon Baldur der jüngste Sohn des nordischen Gottes Odin ist, ist er dessen gefährlichste Waffe. Nach seinen eigenen Regeln lebend, präsentiert er sich charismatisch, unberechenbar und scharfzüngig. Als Junge wurde Baldur mit einem Fluch belegt, der ihm die Fähigkeit nahm, Freude und körperliche Empfindungen zu spüren. Was wiederum eine unstillbare Wut und Blutlust in ihm entfachte. Baldur bevorzugt einen rauflustigen Kampfstil, der seine gewaltige Stärke mit der rohen Kraft seiner Fäuste verbindet. Vor allem sehnt er sich nach einem im Kampf ebenbürtigen Gegner – einem Widersacher, der ihn endlich etwas fühlen lässt.
Erhalte News zu God of War direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung.Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
Alle Neuigkeiten zu God of War und weiteren Serien
deiner Liste findest du in deinem
persönlichen Feed.
„God of War“ folgt der Geschichte der beiden zuletzt veröffentlichten Videospiele aus der gleichnamigen PlayStation-Reihe, in denen Kratos’ zehnjähriges Kind Atreus eingeführt wird. Vater und Sohn machen sich in der Prime-Video-Serie auf den Weg, um die Asche ihrer verstorbenen Ehefrau und Mutter Faye zu verstreuen. Bei ihren Abenteuern versucht Kratos, Atreus zu lehren, ein besserer Gott zu sein, während der Junge dem Senior zeigen will, wie man ein besserer Mensch ist.