„Star Wars“: Mon Mothma-Darstellerin schließt sich „Rogue One“-Prequel an

    Genevieve O’Reilly und Denise Gough in Cassian-Andor-Serie

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 28.04.2020, 15:30 Uhr

    Genevieve O’Reilly als Mon Mothma in „Rogue One“ – Bild: Lucasfilm Ltd.
    Genevieve O’Reilly als Mon Mothma in „Rogue One“

    Kurz nach der Ankündigung einer neuen „Star Wars“-Serie um Cassian Andor stehen nun zwei weitere Darstellerinnen fest. Laut Variety wird Genevieve O’Reilly für das Projekt von Disney+ erneut in die Rolle von Mon Mothma schlüpfen, die sie bereits in „Rogue One“ verkörperte. Denise Gough stößt ebenfalls zum Ensemble, ihre Rolle ist aber noch nicht bekannt.

    Genevieve O’Reilly war bereits in „Episode III – Die Rache der Sith“ erstmals als Mon Mothma zu sehen, eine Senatorin in der Galaktischen Republik, aus der schließlich die Anführerin der Allianz der Rebellen wird. In der Original-Trilogie wurde die Rolle von Caroline Blakiston verkörpert. O’Reilly lieh Mon Mothma dagegen auch in der animierten Serie „Star Wars Rebels“ die Stimme. Bekannt ist O’Reilly außerdem durch „Spooks – Im Visier des MI5“, „Episodes“ und das britische Krimidrama „Tin Star“.

    Denise Gough hatte zuletzt im Piloten zu dem geplanten „Game of Thrones“-Prequel mehrere Tausend Jahre in der Vergangenheit von Westeros eine Hauptrolle, für den aber letztendlich doch keine Serienbestellung erfolgte. Feste Rollen hatte Gough zudem in den Miniserien „Guerrilla“, „Paula“ und „Titanic: Blood and Steel“

    Die neue „Star Wars“-Serie soll sich um Cassian Andor (Diego Luna) drehen und vor den Geschehnissen von „Rogue One“ in den frühen Tagen der Rebellion spielen. Auch Alan Tudyk ist als Droide D-2SO wieder mit dabei. Ersten Medienberichten zufolge könnte es sich bei dem Format um einen Spionage-Thriller handeln.

    Tony Gilroy („House of Cards“) wurde als Showrunner verpflichtet. Gilroy entwickelte als Co-Autor auch das Drehbuch zu „Rogue One“. Ursprünglich hätte die neue Serie 2021 bei Disney+ an den Start gehen sollen, die Corona-Krise könnte dem allerdings einen Strich durch die Rechnung machen.

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