Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • am via tvforen.de

      Ich habe beim RTL-TV-Test 26 von 44 Fragen richtig beantwortet. Fast die Hälfte habe ich sicher gewusst; den Rest musste ich raten.

      Auffällig war, dass nicht eine einzige Frage zum DDR-Fernsehen gestellt wurde. Hatte man die DDR bei RTL völlig vergessen?

      RTL ist in diesem Forum vor ein paar Jahren gelobt worden, weil die "Wer wird Millionär?"-Folgen immer so gut geschnitten sind, dass man die Schnitte nicht bemerkt. Beim TV-Test am Samstag war jedoch ein Schnitt so dilettantisch, dass er nicht zu übersehen war.

      Sonja Zietlow hatte wohl bei einer Ansage zu viel geredet und RTL musste einen Teil entfernen. Aufgefallen wäre das nicht, wenn zwischendurch die Zuschauer zu sehen gewesen wären. RTL hat aber zwei Stellen aneinandergefügt, bei denen sie groß im Bild war. Schnittfehler nennt man so etwas beim Film und sicher auch beim Fernsehen.
      • am via tvforen.de

        U56 schrieb:
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        > Ich habe beim RTL-TV-Test 26 von 44 Fragen richtig
        > beantwortet. Fast die Hälfte habe ich sicher
        > gewusst; den Rest musste ich raten.

        Irgendwo so in diesem Bereich lag ich auch - auf Steven-Gätjen-Niveau also in etwa.

        >
        > Auffällig war, dass nicht eine einzige Frage zum
        > DDR-Fernsehen gestellt wurde. Hatte man die DDR
        > bei RTL völlig vergessen?

        Ist mir gar nicht aufgefallen. Ich hatte eher die Sorge, ab den 80ern würden dann nur noch Fragen kommen die sich rein aufs RTL-Programm und dabei speziell Reality-TV beziehen. Dem war aber nicht so. So gab es z.B. eine Frage zu "Desperate Housewives", was für mich eine klassische Pro7-Serie ist, und sogar zu einer Netflix-Serie und einer Amazon-Produktion. Durchaus überraschend ausgewogen.


        >
        > Sonja Zietlow hatte wohl bei einer Ansage zu viel
        > geredet und RTL musste einen Teil entfernen.
        > Aufgefallen wäre das nicht, wenn zwischendurch
        > die Zuschauer zu sehen gewesen wären. RTL hat
        > aber zwei Stellen aneinandergefügt, bei denen sie
        > groß im Bild war. Schnittfehler nennt man so
        > etwas beim Film und sicher auch beim Fernsehen.

        Habe ich auch bemerkt, war glaub ich einmal auch nach einer Werbepause. Ziemlich unprofessionell geschnitten, in der Tat. Positiv fand ich aber hingegen, dass es nicht vor jeder Werbepause diese Unsitte gab, schon einen Highlight-Zusammenschnitt mit Bildern der restlichen Sendung zu zeigen. Es geht auch ohne und die Zuschauer bleiben dran. Daran könnte sich der NDR (Stichwort "Klein gegen Gross") mal ein Beispiel nehmen!

        Hoffentlich verfällt RTL angesichts der niedrigeren Quote nicht gleich wieder in Panik, sondern hält am angekündigten Deutsch-Test fest. Würde ich wieder einschalten.
    • am

      Ich frage mich, was sich Pro7 gedacht hat. Das der Sender zwar keine Chance gegen die anderen Sender hatte, war klar, dass aber eine Sendung gezeigt wurde, die nicht nur schon 4 mal lief und selbst bei ihrer Erstausstrahlung floppte immer und immer mal wieder gezeigt wird, grenzt schon an Frechheit. Total Hohlbirnen bei Pro7!
      • am

        Das war bisher die sechste Ausstrahlung zur PrimeTime bei ProSieben. Wird wahrscheinlich jedes Jahr rausgeholt wenn Fußball kommt und ProSieben quasi die weiße Fahne hisst.
      • (geb. 1974) am

        Die Gestaltung des täglichen Programms ist die Kunst, aus den verfügbaren Sendungen das beste herauszuholen. Das kann in der Tat manchmal auch das hissen einer weißen Flagge sein, bei der man was zeigt, was "nichts kostet". Mit jeder Lizenz erwirbt ein Sender gewisse Ausstrahlungsrechte inklusive Wiederholungsrechte. Und an manchen Tagen/bei manchem Konkurrenzprogramm, ist eben auch eine Filmwiederholung "verschwendet". Während wir uns als Außenstehende nur die "kompletten Quoten" anschauen können, haben die Sender genauere Daten - und vielleicht zieht eine Sendung genau die Zuschauer an, die bei den anderen Sendern nicht bedient werden (anders gesagt: Man erzielt die besten Werbeerlöse).

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