„Foundation“: Asimov-Serie mit Lee Pace & Jared Harris bestellt

    AppleTV+ verfilmt bekannte Science-Fiction-Trilogie

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 23.10.2019, 11:27 Uhr

    Lee Pace und Jared Harris spielen die Hauptrollen in „Foundation“ – Bild: AMC
    Lee Pace und Jared Harris spielen die Hauptrollen in „Foundation“

    Apple TV+ hat grünes Licht für die Verfilmung einer Science-Fiction-Trilogie von Kult-Autor Isaac Asimov erteilt. Lee Pace („Halt and Catch Fire“) und „Mad Men“-Veteran Jared Harris übernehmen die Hauptrollen in „Foundation“. Die zunächst zehnteilige Serie wird von David S. Goyer („The Dark Knight“) und Josh Friedman („Terminator: Sarah Connor Chronicles“) entwickelt.

    Die „Foundation“ ist eine Gruppe von Exilanten, die ein galaktisches Imperium vor seiner eigenen Zerstörung retten wollen. Ihnen wird klar, dass dies nur geschehen kann, indem sie sich widersetzen.

    Der „Foundation“-Zyklus von Isaac Asimov umfasst zahlreiche Romane und Kurzgeschichten, die bis Anfang der 1990er Jahre veröffentlicht wurden. Die ursprüngliche Trilogie erschien jedoch in den Jahren 1951 bis 1953 und umfasst die Bücher „Der Tausendjahresplan“ („Foundation“), „Der galaktische General“ („Foundation and Empire“) und „Alle Wege führen nach Trantor“ („Second Foundation“).

    Lee Pace schlüpft in die Rolle von Brother Day, dem Imperator der Galaxie. Pace war vier Staffeln lang als Tech-Unternehmer Joe MacMillan in der AMC-Serie „Halt and Catch Fire“ zu sehen. Außerdem spielte er Thranduil in den „Hobbit“-Filmen und Ned in „Pushing Daisies“.

    Jared Harris dürfte zahlreichen Zuschauern ebenfalls aus einer AMC-Serie bekannt sein: als Lane Pryce aus „Mad Men“. Zuletzt hatte er feste Rollen in „Chernobyl“, als King George VI in „The Crown“ und als aufständischer Belter Anderson Dawes in „The Expanse“. In „Foundation“ verkörpert Harris Hari Seldon, ein Mathematik-Genie, das den Untergang des Imperiums vorhersagt.

    David Goyer fungiert als Showrunner und Executive Producer. Zuletzt hat er gemeinsam mit Josh Friedman auch den Plot des jüngsten „Terminator“-Films „Terminator: Dark Fate“ entwickelt. Friedman ist inzwischen berüchtigt dafür, dass er von zwei der von ihm entwickelten Serienprojekten aufgrund kreativer Differenzen entlassen wurde: „Emerald City“ auf NBC und „Snowpiercer“ auf TNT (fernsehserien.de berichtete).

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