BBC verfilmt Agatha Christies „And Then There Were None“

    Dreiteiler mit Charles Dance, Sam Neill und Miranda Richardson

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 13.07.2015, 16:30 Uhr

    BBC verfilmt Agatha Christies "And Then There Were None" – Dreiteiler mit Charles Dance, Sam Neill und Miranda Richardson – Bild: BBC

    BBC One bringt den vielleicht berühmtesten Thriller von Agatha Christie auf den Bildschirm. „And Then There Were None“ („Und dann gab’s keines mehr“) wird derzeit als dreitilige Miniserie verfilmt. Die Drehbuchadaption stammt von Sarah Phelps („The Casual Vacancy – Ein plötzlicher Todesfall“). Regie führt Craig Viveiros („The Liability“).

    1939 befindet sich Europa am Rande des Krieges. Zehn Fremde werden auf das abgeschiedene Soldier Island an der Küste von Devon eingeladen. Zu ihnen gehören ein Playboy, ein besorgter Arzt, ein resoluter Richter, eine gottesfürchtige Jungfer und eine ängstliche Sekretärin. Als sie auf der Insel eintreffen, sind ihre vermeintlichen Gastgeber allerdings gar nicht anwesend. Vom Festland abgeschnitten wird einer nach dem anderen getötet, was die restlichen Gäste in Angst und Schrecken versetzt. Wer wird überleben und wer ist der Mörder?

    Zu der hochkarätigen Besetzung gehören: Douglas Booth („Charles Dickens’ Große Erwartungen“) als Anthony Marston, Charles Dance („Game of Thrones“) als Justice Lawrence Wargrave, Maeve Dermody („Black Water“) als Vera Claythorne, Burn Gorman („Torchwood“) als William Blore, Anna Maxwell Martin („The Bletchley Circle“) als Ethel Rogers, Sam Neill („Die Tudors“) als General John MacArthur, Miranda Richardson („Parade’s End – Der letzte Gentleman“) as Miss Emily Brent, Toby Stephens („Black Sails“) als Dr Edward Armstrong, Noah Taylor („Peaky Blinders“) als Thomas Rogers und Aidan Turner („Poldark“, „Der Hobbit“-Trilogie) als Philip Lombard.

    „And Then There Were None“ wird von Mammoth Screen und Agatha Christie Productions für die BBC produziert, in Zusammenarbeit mit A+E Television Networks. Auch der internationale Vertrieb wird unter dem Banner des A+E Studio abgewickelt.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • geroellheimer (geb. 1967) am 13.07.2015 16:54melden

      Bleibt nur zu hoffen, das die sich trauen, das original Ende, in dem keiner überlebt, zu übernehmen. Und nicht die Theaterstück Version , welche auch von sämtlichen Verfilmungen, bis auf die russische von 1987, verwendet wurde.
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