Kommentare 8621–8630 von 8952

  • (geb. 1970) am

    ottfried fischer bei lanz. 2 fragen: wie lange muss man sich das fette, aufgedunsene teil im tv noch ansehen?  wer lädt das teil ein...und warum? ok. 3 fragen.
    • am

      Guten Tag Herr Lanz,

      zu schade, eine echt verpasste Chance, Frau Prof. Urner in Ihrer Sendung "zu fordern".

      Die gestern diskutierten Endlosschleifen brachten dem Zuschauer keine neuen Erkenntnisse,
      eher nervtendiese; wir blieben nur in der Hoffnung auf Frau Urner dran.

      Das Phänomen, wie Menschen sich zu Gruppen zusammenschliessen (egal auf welcher "Seite"),
      sich radikalisieren, Nebenschauplätze eröffnen, die der Erreichung des Zieles nicht nur nicht dienlich sind, sondern auch Bürgerkriege auslösen werden, hätte Frau Prof. Urner sehr gut erklären können.

      => Zum Nachdenken für den Ein oder Anderen, der den Daumen nach oben gibt,
      siehe Frau Neubauer gestern, als es um das Radikale ging.

      Rührei hin- oder her, Frau Neubauer hat Ihre beiden Hinweise überhaupt nicht verstanden ;-((

      - deshalb wäre ein Einbeziehen von Frau Prof. Urner enorm wichtig gewesen
      und hätte auch den Zuschauern eine grosse Bereicherung gebracht.

      Aktivisten beharren nicht zufällig so stark auf Täter- und Opferrollen, die sie nie in Frage stellen.
      Sie teilen die Menschen in Kulturtäter und Kulturopfer ein, wobei Letztere dazu aufgerufen sind
      den Kulturkampf kompromisslos zu führen.

      Wir müssen weg von den kollektiven Identitäten,
      die sich durch Ausgrenzung der "Anderen" stabilisieren.....

      hin zu einem gemeinsamen Weg der Vernunft und Eigenverantwortung.

      Eine lösungsorientierte Sendung, die auch die Situation des "Lemmingverhaltens" der Gruppen erklärt, wie dieses vermieden werden könnte und auf diese Weise das Ziel, "natürlich erstmal von der grünen Wiese aus", erreicht werden kann, von Allen gemeinsam, keine Täter- Opfer, wäre fantastisch.


      Alles Gute !
      • am

        Hallo Herr Lanz, ich sehe gerade Ihre Sending und bin relativ entsetzt über Ihre Meinung bezüglich des „Rührei essenden Herrn Altmeier“. Ich bin der Ansicht, dass sein Verhalten extrem respektlos war und kann gut verstehen, dass man diese Szene in einem Buch genauso beschreibt, wie sie sich zugetragen hat. Das Thema ist viel zu groß, als das Sie sich über so etwas aufregen müssten. Natürlich gehört auch eine Portion Aktionismus in diese Diskussion, aber ich denke nicht, dass man genau diese Stelle aufgreifen muss, um jemanden „anzugreifen“. Ich sehe 99% Ihrer Sendungen, bin meistens - aber nicht immer - einer Meinung mit Ihnen, aber das fand ich eben total daneben - sorry, musste kurz raus. Liebe Grüße Meggi
        • (geb. 1960) am

          Sehr geehrter Herr Lanz, verwundert habe ich soeben Ihre Hartnäckigkeit bewundert in Ihrer Sendung " Markus Lanz "  Frau Neubauer zu kritisieren und Ihr Aufwiegelung zur Radikalität zu unterstellen, oder Verachtung von Menschenleben... Auch Ihr hartnäckiges Nachfragen zum Frühstück von Herrn Altmeier während eines Gespräches das wohl mit Frau Neubauer stattgefunden hat , fand ich etwas seltsam !
          Sie sollten sich einmal fragen, ob Herr Altmeier wohl auch während eines Gespräches mit einem ausländischen Wirtschaftminister oder einem Vorstandsvorsitzenden eines Dax-Konzernes ein Rührei gegessen hätte.
          Das zeigt lediglich die Wertachtung von Herrn Altmeier gegenüber Frau Neubauer. Und dann darf Frau Neubauer das durchaus auch erwähnen. So ein Verhalten finde ich dann schon wichtig. Das sagt mir auch etwas über Herrn Altmeier.
          Frau Neubauer hat im Gespräch mit Ihnen auf das Thema, Kinder seinen der größte CO2-Abduck, den wir hinterlassen können, und auf Ihre Frage, was das heißen solle, auch mehrfach geantwortet, dass sie nicht wisse, was sie jungen Frauen antworten solle, die fragen, ob man noch Kinder in diese Welt setzen könne. Sie hat Ihnen auch geantwortet, dass es nicht darum ginge, wieviele Menschen wir sind, sondern darum, wie wir leben- und wieviele Resourcen wir verbrauchen, oder eben nicht.
          Und zu Ihrer Unterstellung, Frau Neubauer würde mit radikalen Forderungen Menschen dazu auffordern, sich zu radikalisieren, ähnlich, wie die AFD mit ihrer Sprachwahl dazu beiträgt, Fremdenfeindlichkeit und Angriffe auf Ausländer und Juden zu provozieren, kann ich nur sagen, dass ich in den Forderungen und Aufrufen der fridays for future Aktivisten keine auch nur annähernd vergleichbare Sprache finde, wie bei der AFD. Außerdem sollte  man sich die Frage stellen, was noch passieren muß, bis Verantwortliche in der Politik und Wirtschaft reagieren. Das Pariser Klimaabkommen wurde ja in Ihrer Sendung mehrfach angesprochen, ist demokratisch und wurde unterzeichnet, aber es kümmert niemanden. Kein Politiker hält sich daran.
          Dass die Jugend Sorge um ihre Zukunft hat kann ich durchaus verstehen.
          Und dass wir ihnen eine zerstörte ( Um )welt hinterlassen, und uns nicht darum kümmern ,ist leider Realität. Schon 1972 wurde vom club of Rome festgestellt, dass die Menschheit nicht so weiter mit der Umwelt und den Resourcen umgehen kann, wie bis dahin geschehen. In den letzten 47 Jahren ist nicht sonderlich viel geschehen ! Also, worauf sollen die jungen Leute warten ?  Ich befürchte, dass sich sicherlich auch einige von ihnen die Frage stellen werden, was man tun muß, damit wir endlich etwas unternehmen,
          wenn die Politik/ Wirtschaft und die Gesellschaft nicht wirklich mit dem Umdenken und Handeln beginnt. Ich habe bisher von fridays for future oder Frau Neubauer keine Aufrufe zur Radikalisierung oder eine entsprechende Billigung vernommen. Sie sollten ihr in Ihrer Sendung also soetwas auch nicht unterstellen ! Ich finde es wichtig, und richtig, dass sich Menschen - egal wie alt - Sorgen um unsere Umwelt und unser Handeln machen !
          Man sollte nicht versuchen, diese Menschen immer wieder zu diskreditieren, oder ihnen Aufruhr und Terror zu unterstellen.  Das gibt es sicher alles, aber ich denke, das sind dann andere Leute als Frau Neubauer oder Greta Thunberg. Nehmen Sie sich ein Beispiel an dem Gespräch, das Herr Precht neulich in seiner Sendung an einem Sonntagabend mit Carla Reemtsma geführt hat.


          Mit freundlichen Grüßen


          Detlef Scherenberg
          • am

            Vielen Dank für ihren differenzierten und passenden Kommentar, Herr Scherenberg!!
            Ich finde ihn sehr gut und habe nichts hinzuzufügen!
            MfG
            W.M.
        • (geb. 1954) am

          Hallo, sehe gerade Ihre Sendung über Great Britain. Warum nicht eine Sendung über Deutschland? Bei uns ist das doch nicht anders. Die Menschen sind wütend und unzufrieden, jedenfalls die Mehrheit und arm. Überdies liegen wir im Durchschnittseinkommen noch hinter England, erst seit 2018 etwa gleich auf. Das sind die offiziellen Zahlen der EU, da liegen wir von 28 Ländern 2017auf Platz 16. Unser Vermögen ist geringer, denn in GB ist Wohneigentum verbreiteter. Könnten die Menschen in Deutschland wählen, dann hätten wir weder Euro noch die Erweiterung der EU so schnell nach Osten. Der Neoliberalismus kommt zwar von Thatcher, aber Schröder war Musterschüler und Kohl hatte keine Ahnung von Wirtschaft, weshalb der Euro wirtschaftlich nicht funktioniert, aber trotzdem im Alltag toll ist (bei Reisen). 
          • am

            Sorry,
            die Diskussion ist nicht zielgerichtet, sondern driftet wieder einmal in die üblichen Richtungen ab.

            Es muss doch möglich sein, einmal die Kritik an der Handlung des Staates Israel von einer antisemitischen Kritik abzugrenzen. Solange das nicht einmal im Kern gemacht wird, sind alle diese Diskussionen nutzlos.

            Der radikale Zionismus ist genauso wie der islamisch Zionismus, der christliche Calvinismus oder der katholische Fundamentalismus oder der orthodoxer Fundamentalismus, etc. in Frage zu stellen, weil alle radikal gegen alle andern sind.

            Diese Strömungen sind meiner Meinung nach "Verblendet"
            Dagegen stehen immer all die Richtungen in jeder Religion, die eigentlich alle einer Meinung im ethisch morlischem Sinne sind.

            Somit muss man das einfach mal auch so aussprechen und dann auf der Ebene einer ethischen Ebene diskutieren.

            Damit kommt man dan auch auf eine gemeinsame Werteebene und auch auf eine Ebene, auf der all die polemischen, politischen, wirtschaftlichen Interessen aussen vor bleiben.

            Solange das nicht passiert ist jede Diskussion unnütz.
            Mehr noch, jede Diskussion führt in die eine oder andere Richtung mehr zu weiter Radikalisierung.

            Kann sich nicht mal jemand dieser Ebene annehmen?
            • am

              Sehr geehrter Herr Lanz,
              20 mal die gleiche Frage zu stellen ist kein Zeichen von gutem Journalismus, sondern Ausdruck von Selbsüberschätzung und nervig.
              Den Hinweis darauf andere doch nicht ständig zu unterbrechen kann man sich ja sparen, den ignorieren Sie ja seit Jahren.
              Trauriger Höhepunkt gestern 02.10.19. Herr Lauterbach war über lange Zeit nicht in der Lage auch nur 4 Wörter am Stück zu sprechen.
              Das Sie Herrn Lauterbach an keiner Stelle die Frage gestellt haben, warum er Bus, Bahn ect nur in den Städten ausbauen will verwundert da nicht.Wie in Frankreich. Für die, die sich die Stadt nicht leisten können oder wollen macht man nix, mit hohen Spritpreisen sollen die den Steuersack füllen, nachdem man ihr Land enteignet hat, damit genügend Energie für die E-Roller in der Stadt vorhanden ist.
              • am

                Sie stellen interessante, provokante Fragen Aber lassen Sie bitte ihre Gäste mal ausreden und fallen sie ihnen nicht in das Wort. Bitte halten sie diese einfache Regel ein. Wer fragt der führt und trägt Verantwortung. Ihre Fragen führen nicht zu einem Miteinander sondern sie provozieren ein Gegeneinander. Genau das ist unser gesellschaftliches Problem.
                • am

                  Sehr geehrte Herr Lanz,
                  ich verfolge gerade Ihre Sendung wo Sie und Ihre Gäste den Umgang und auch die Verbreitung von Unwahrheiten auf Twitter etc. beklagen. Ja, es ist schlimm. Aber, noch slimmer ist, wenn öffentlichrechtliche Sender in ihren Magazinen ect. Beiträge bringen, die defarmierende Unwahrheiten auch über hochranginge Politiker verbreiten. Zuletzt in ARD Mgazin Fakt ( 24.09.19 ) über den tschechischen Regierungschef Andre Babis, wo Herr Giegold ( ein Kollege von Frau Kühnast ) wohl wissentlich Sachen behauptet hat, die zeitchronologisch gar nicht stimmen können, aber Herr`n Babis sehr belasten.
                  Zunehmend scheinen auch die öffentlichrechtliche Sender den Sendungsmachern eine lange Leine in alle Richtungen zu lassen, Hauptsache es ist aufreißerisch genug. Auch Sie Herr Lanz rutschen immer mehr in diese beklagenswerte Richtung.
                  • am

                    Sehr geehrter Herr Markus Lanz,
                    Ihnen ist hoffentlich klar, dass der Ausdruck „Schwarze“ nicht gerade politisch korrekt ist. Und abgesehen davon: macht es wirklich einen Unterschied? Das, was Sie heute über Ihre Erfahrungen vor Schulen in Baltimore erzählt haben... das hätte doch genauso gut leichenblassen Menschen geschehen können.
                    Nicht persönlich gemeint, ich hätte allerdings die Zeitung, für die ich als freie Mitarbeiterin tätig bin, bei einer solchen Formulierung die Ohren lang gezogen bekommen.
                    Aber grundsätzlich bin ich Fan Ihrer Sendung, nichts für ungut.
                    Mit freundlichen Grüßen
                    Nina Holdijk

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