Kommentare 4291–4300 von 8764

  • am

    Da freut sich das Volk; der Wahnsinn darf benannt werden. Und jetzt?!
    Der nächste Wahnsinn bahnt sich in Form von sogenannten Abkommen und Drittstaatlösungen an.
    Zu den bestehenden Kosten zahlen wir Ländern, die bereit sind ihre Bürger zurückzunehmen, Millionen und Milliarden.
    Müssten wir nicht eigentlich Kosten, die uns entstanden sind, in Rechnung stellen? Mindestens die Entwicklungshilfe streichen!

    Barbara Böckenhüser
    • (geb. 2000) am

      Fr.Böckenhüser,Sie haben Recht,die Kosten müsste man den USA in Rechnung stellen,denn Sie sind verantwortlich für die Flüchtlingskrise durch Ihre völkerrechtswidrigen Kriege.Bei über 34 Billionen Dollar Schulden,kommt es auf ein paar Billionen Dollar neue Schulden auch nicht mehr an.Denn Die USA bekommen immer Geld,egal woher,sonst kommen Sie sich das mit der Armee,durch völkerrechtswidrige Kriege einfach holen.Und das kann man sehen jetzt wie man will,hätten wir uns aus dem Ukrainekrieg rausgehalten,hätte Putin einen Teil der Kosten,eventuell durch billigeres Gas und Öllieferungen bezahlt.Aber hätte,hätte Fahrradkette.
  • (geb. 1946) am

    Frau Baum als Bürgermeisterin der Gemeine Kaarst spricht Klartext, also so, wie sich das Leben in den Kommunen heutzutage, eigentlich schon seit Jahren, gestaltet.
    Ich empfinde die Diskussionen bei Markus Lanz zunehmend realistischer, und zwar so, wie das vor Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Denn da wurde Kritik an der Asylpolitik geahndet.
    Gestern bspw. habe ich so manches nicht verstanden, was zu den ukrainischen Flüchtlingen gesagt wurde. So schlimm, wie der Krieg in der Ukraine ist, wieso ist es trotz Kindern usw. nicht möglich, eine Arbeit anzunehmen? Auch wenn sie nicht im erlernten Beruf ist?
    Ältere Menschen bei uns im Lande haben in dieser Hinsicht ein härteres Leben hinter sich. Vor allem in der DDR hatten die Frauen trotz Kindern arbeiten zu gehen, auch wenn es nicht in jedem Fall dem erlernten Beruf entsprechend war. Da gab es weder Hartz IV oder Bürgergeld.
    Auch heute können nicht alle bei uns in ihrem Beruf arbeiten, sondern nehmen halt eine andere Arbeit an, wenn sie nicht von Bürgergeld leben wollen.
    Bürgergeld wird aber dennoch gern angenommen, sowohl von deutschen Bürgern als auch von Flüchtlingen a la Couleur. Schließlich muss man sich für Letzteres bei weitem nicht so anstrengen, wenn man auch so ganz gut mit Kindergeld, Mietzuschüssen usw. über die Runden kommt.
    • (geb. 1946) am

      Hiermit möchte ich im Zusammenhang mit Hartz IV / Bürgergeld Folgendes relativieren:
      Deutsche Bürger haben in der Regel wenigstens ein paar Jahre in die Sozialkassen eingezahlt, während das bei Zugezogenen nicht der Fall sein dürfte.
      Heißt, in einen Topf möchte ich das Ganze nicht werfen.
    • (geb. 1962) am

      Nur zum letzten Absatz eine Anmerkung: Beim Bürgergeld wird Kindergeld angerechnet, das geht nicht additiv. Sollte es Mietzuschuss (Wohngeld?) geben, kann zusätzlich Kindergeld bezogen werden, jedoch ist für diese Konstellation ein gewisses Einkommen aus Erwerbsarbeit wiederum die Voraussetzung (i.d.R. Haushalte im Mindestlohnbereich). Wird dagegen nur Bürgergeld bezogen, liegt das Gesamt-Einkommen immer mehrere hundert Euro unter dem aus einer Erwerbsarbeit. Insofern also die Konstellation von "Bürgergeld, Wohnzuschuss, Kindergeld usw" systematisch gar nicht möglich ist, stelle ich auch den ganzen letzten Absatz in Frage.
    • (geb. 1962) am

      Bürgergeld ist eine bedarfsorientierte Sozialleistung, sie setzt keine Einzahlung in die Sozialversicherung voraus. Ein großer Teil deutscher Bürgergeldberechtigter sind allein Erziehende (was ein Licht auf die Unterhaltsverantwortung wirft), etwa ein Drittel sind "traditionell" leider Minderjährige, also Kinder - die i.d.R. nicht eingezahlt haben, weil Kinderarbeit, was ich begrüße, hierzulande verboten ist. Viele Flüchtlinge arbeiten befristet bei Zeitarbeitsfirmen, ohne einen Anspruch auf z.B. ALG 1 zu erhalten, landen wieder im Bürgergeld, haben also die Sozialversicherungen unterstützt, ohne davon zu profitieren. Viele Familien arbeiten auch, verdienen aber so wenig, dass sie ergänzend Bürgergeld brauchen. Wer da nun genau mehr oder weniger früher mal eingezahlt hat oder herausbekommt, läßt sich nicht feststellen und eben deshalb auch nicht behaupten. Und warum auch - Einzahlung in Sozialversicherungssysteme und Bürgergeld (Sozialleistung) haben keinen Zusammenhang!
  • (geb. 1967) am

    Sehr geehrter Herr Lanz,

    ich verstehe Ihren Vergleich zwischen USA und Deutschland nicht.
    Ich verstehe die Relation nicht.
    Für mich ist es ein Unterschied, ob ein Continent wie USA mit 340 Mio. Einwohner in einem Jahr 2,5 Mio. Migranten aufnimmt oder ein europäisches Land wie Deutschland mit 84 Mio. Einwohner innerhalb von 2 Jahren 1,7 Mio. Migranten aufnimmt.
    Auch von der Fläche des Continents USA versus Deutschland in Europa schon gar nicht vergleichbar. Die Sendung vom 26.03.2024 ist wertvoll, weil Kommunalpolitiker zu Wort kommen. Danke dafür.
    Unsere deutsche Regierung scheint ja nicht zu wissen, was wirklich auf der "unteren" Ebene der Kommunen abgeht. Mein größter Respekt gilt den tapferen Machern in den Gemeinden und auch der Bevölkerung, die versucht irgendwie mithelfen zu wollen.
    Aber bitte, wenn Sie schon so eine wertvolle Runde einladen, unterlassen Sie doch so unmögliche Vergleiche. Damit ist unseren Problemen in Deutschland überhaupt nicht geholfen, auch nicht den Migranten. In diesem Sinne.
    • (geb. 2000) am

      Orinoco,Sie müssen das an die Redaktion von Lanz schreiben,hier bringt das nichts,weil Lanz das nicht interessiert,was in Foren geschrieben wird.
  • (geb. 2000) am

    Peperoni,Ihren Beitrag zur Logistik fand ich sehr interessant.Hört sich für mich erstmal wie Utopie an.Aber egal.Wenn das im Miniaturwunderland funktioniert und ich war dreimal da,einfach genial,wie und was Die machen.Dann sollte man die Mitarbeiter abwerben,mit ein #bisschen# Schmiergeld,könnte man Sie bestimmt überzeugen 🤑🤑🤑
    • (geb. 2000) am

      Peperoni,wissen Sie denn,warum der Wille fehlt,wen das Technisch kein Problem ist,würde mich auch interessieren.
    • (geb. 2000) am

      Peperoni,habe gerade Ihren Kommentar gelesen,weiter unten.Es stimmt,es wird niemals etwas auf Null gehen.Aber Sie wissen doch,ich stampfe gerne mal mit den Füßen.Ja,ich bin wohl ein Exot,ich habe zumindest wissentlich,den Staat noch nicht beschissen,denn die Steuerbescheisser kann ich gar nicht bezahlen.🤑😁
    • (geb. 1974) am

      @piperin
      Habe mal die Chronik der Kommentare in den letzten Stunden durchstöbert!
      Da hat aber mal einer seine Hausaufgaben gemacht!
      Note: 2+
      Bitte setzen!!! 😀
      (Bei einer "1" würde man nur unnötig Eitel werden!)
  • (geb. 2000) am

    Wenn nichts mehr hilft in der politischen Auseinandersetzung, dann bitte schön die Staasi- und Staatsdopingkeule des SED-Regiems auspacken.
    34 Jahre nach der Wende immer noch ein probates Mittel, um die Gegenseite zu diskretisieren.
    Wie war es des bei uns in der BRD? Doping? Davon hat kein Sportler gehört, so ein Schwachsinn, war im BRD-Sport ebenfalls verankert, so wurde schon des Öfteren berichtet.
    Wenn jetzt ehemalige DDR-Sportler Geld einklagen, um als Verfolgte des SED-Regiems zu gelten, ist das weit hergeholt. Sport war auf beiden Seiten kein Zwang, eine Möglichkeit auch öffentliche Anerkennung und Geld zu verdienen. Jeder hätte aufhören können mit dem Leistungssport. Ich glaube, jetzt sehen einige die Möglichkeit, mit politischen Mitteln noch Geld zu kassieren.
    • am

      Bei Herrn Knaus' Ausführung des Deals mit sicheren Drittländern und dem daraus resultierenden Kreisverkehr ist mir lediglich schwindelig geworden, eine Offenbarung ergab sich für mich nicht.
      Ich bleibe bei der Durchsetzung des Wortes NEIN.

      Vielmehr sollte mit den Herrschenden und der Bevölkerung ein ernstes Wort geredet werden. Wer einen westlichen Lebensstil führen möchte sollte dies im eigenen Land anstreben. Das heißt; Bildung, die Zwei-Kind-Familie und ein Acht-Stunden-Arbeitstag.
      Korrupte Politiker stürzen. Veränderung aus der Gesellschaft.

      Parolen, mit denen Regierungen aber auch das Volk dieser Länder öffentlich konfrontiert werden sollten.
      Ziel sollte das Nachdenken sein. Verteilung von Almosen ändert nichts.

      Barbara Böckenhüser
      • am

        Es war schonmal eine Diskussion in die richtige Richtung. Allerdings nehme ich die Mär von den hochqualifizierten Ukrainerinnen nicht ab. Aber selbst wenn dies so sein sollte sehe ich es nicht als Grund, eine weniger qualifizierte Arbeit anzunehmen. Wird das nicht uns Deutschen auch zugemutet?!

        Barbara Böckenhüser
        .
        • (geb. 1962) am

          Hallo Frau Böckenhüser,
          bezogen auf Ihre Ausführungen kann ich sagen: Nach meinen Arbeitserfahrungen habe ich schon den Eindruck, dass viele Ukrainerinnen über durchaus ganz gute Qualifikationen verfügen (kaufmännisch, Lehramt, Erzieherin) und nicht selten über einen guten Allgemeinbildungsstand. Da finde ich es schade, wenn dies nicht in die Allgemeinheit eingebracht werden kann bzw. soll. Ja, stimmt, auch vielen Deutschen wird heuer die Annahme schlechter, weniger qualifizierter Jobs zugemutet. Aber ist diese Tendenz zu allgemeiner De-Qualifizierung und Entwertung gesellschaftlich gut? Oder gar wünschenswert?
        • (geb. 1962) am

          Halte ich jetzt eher für polemisch, weil es die Realität nicht abbildet. Zufällig habe ich selbst eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, ein erziehungswissenschaftliches Studium abgeschlossen und auch als Sprachlehrer sowie in der Ausbildung von Erzieherinnen gearbeitet. Das ist an sich nicht wichtig, aber daraus leite ich für mich ein gewisses Maß an diagnostischer Kompetenz (und auch der ansatzweisen Beurteilung vorgelegter übersetzter Zertifikate) ab. Dass systematischer Sprachwerb, organisatorische und vor allem erweiterte diagnostische Kompetenzen (über die man mit einer deutschen kaufmännischen Ausbildung auch nicht ansatzweise verfügt, geschweige denn über die pädagogische Kompetenz) hinzukommen müssen, ist klar. Deshalb ist ja das Argument, dass es besser ist, auf vorhandene Kompetenzen qualifikatorisch aufzusetzen, statt diese zu verschwenden. Vor dem Hintergrund einer Mangellage in diesen Feldern.
      • (geb. 1946) am

        Die Sendung vom 26.03.2024 hat mir insbesondere wegen der bodenständigen und damit reellen Diskussion seitens der eingeladenen Kommunalpolitiker zur Migration und Integration zugesagt, allerdings von den beiden Männern mehr als von der einen Frau.
        Was Gerald Knaus zu sagen hatte, weiß man zur Genüge. Es ist schließlich sein Job. So richtig nachvollziehen kann ich aber nicht. Worauf will er im Grunde hinaus?
        Humanität gegenüber jedermann, ja, Chancen-Eröffnung gleichfalls, ja!
        Die Asylpolitik der Bundesregierungen (Große Koalition, Ampel) war in weiten Teilen verfehlt.
        Erst nach Aufbegehren seitens der Bevölkerung bemüht man sich.
        Darüber hinaus gibt es weitere Krisen, die bekannt sind und deshalb nicht neu aufgezählt werden müssen. Dafür die Schuld auf andere zu schieben oder Kritiker quasi zu verteufeln, verfängt nicht mehr bei allen Bürgern, ob deutsch oder auch selbst mit Migrationshintergrund. Das heißt nicht, regelrechten Querulanten den Hof zu machen!
        Demokratie sollte so stattfinden, dass demokratische Grundsätze gewahrt bleiben. Letzteres scheint nicht immer der Fall zu sein, und das ist der Haken dabei.
        • (geb. 1962) am

          Gute Idee, KommunalpolitikerInnen zum Thema Migration einzuladen, denn schon wird die Diskussion zum Thema kenntnis- und facettenreicher, zugleich differenzierter und kooperativer. Aber dazu ein vermögender Unterhaltungsmoderator mit Krawallotendenz, der Kenntnis und Wissen mit relativ zusammenhangslos vorgetragenen Zahlen simuliert und oberlehrerhaft doziert, wie es beim unteren Drittel der Gesellschaft zugehe und wo die "Gerechtigskeitefrage" zu verorten sei und dass doch offenkundig mehr Druck (Zwangsarbeit usw.) nach unten "zum Wohle Aller" ausgeübt werden müsse? O.k. das ist seine persönliche Ideologie,
          aber ich finde es im Auftreten schon reichlich arrogant gegenüber Menschen, die sicherlich einen besseren Einblick in die Realität vor Ort haben und wirklich gehört statt geschulmeistert werden sollten. Hier könnte Herr Lanz etwas lernen - wenn er will.
          • am

            Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
            • am

              @ Gierwitz

              Was wäre denn ein geeignetes Mittel?

              Hätten Sie da eine Idee? 👀
            • (geb. 2000) am

              Gierwidz, nun verraten Sie uns doch Ihre Idee.Melden ein Patent an,damit es Ihnen auch keiner klauen kann.😉Oder Sie übernehmen das geeignete Mittel von Nostalgie.
              Flüchtlinge,Migranten und Ausländer raus,Sozialleistungen streichen,sind ja sowieso nur alles Sozialschmarotzer Die Reichen und Superreichen können weiterhin hunderte Milliarden Euro jährlich durch Steuerhinterziehung,Steuerschlupflöcher und Steueroasen am Staat vorbei schleusen.Das ist aber eher ein Thema für Peperoni,die Sorgen ja für Arbeitsplätze,die größten Sozialschmarotzer bei uns im Land.
            • (geb. 1974) am

              Einfach auswandern, dahin wo's besser ist!
              🚶‍♀️👣
            • (geb. 2000) am

              Gierwidz,es war doch nur der erste Satz für Sie gedacht,deshalb auch 😉.
              Der Rest war als Seitenhieb für Nostalgie und Peperoni gedacht.
              Den Meisten Ihrer Kommentare stimme ich Ihnen doch zu.
              Und das Wahlen,wenn überhaupt Änderungen bringen,aber für 80%der Bevölkerung keine Verbesserung bringen,sind wir uns doch wohl auch einig,daß haben Sie und ich doch oft genug beschrieben.Also alles gut,hoffe ich und alle Unklarheiten beseitigt?!🙂
            • am

              Sehr geehrter Herr Gierwitz - es war auch geschrieben "eigentlich", stimmts? Gut. Andere Frage - will denn jemand "Korrekturen"? Oder müssen die Deutschen nicht einfach froh sein, dass es unter ihnen Typen gibt, denen es rauseicht, hinter Haustüren zu mosern und "Alles richtig!)" einordnen zu glauben?
              Themen hier überhaupt ernsthaft erörtern zu können, wird immer komplizierter. 2, 3 Typen poltern ständig ihren Ärger über Stasi, DDR, links-rechts, Schröder, Asylanten, Hamas usw. unsortiert los. Kuddelmuddel einfach. Bemerkt man dann noch deren Fäkaliendunst... naja.
              Viele werden da sicher erstmal aus Hygienegründen hier den Deckel zumachen, bis sich der Gestank wieder verzogen hat. Schließlich ist der Frühling ran.........

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