Kommentare 3441–3450 von 8625

  • (geb. 1974) am

    @Uli
    Ihr Zitat von 15.06uhr!

    "@ Dizzycat 74: Ne, ich ziehe keine falschen Schlussfolgerungen, ich sage nicht "vollmundig" es gebe kein Framing und ich merke noch ganz gut."

    Lieber Herr Uli!
    Ist doch in Ordnung! Es ist schon längst zu Ende erzählt!

    Ein großer, weiser Indianerhäuptling sagte mal;

    "Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, solltest du besser absteigen!"

    Also in dem Sinne, auf wiedersehen...
    • (geb. 1962) am

      @Dizzycat74
      Witzig, das gleiche (angebliche) Dakota-Zitat verwendete ich auch gerade in einem anderen Post.
      Auf Wiedersehen
    • (geb. 1974) am

      ...na klar! Ich finde es so richtig witzig, deshalb hab' ich es nach vorne gestellt!
      Es gibt bestimmt Leute, die es genauso witzig finden.

      Die Sache ist schon mehrere Stunden entfernt und Sie reagieren immernoch darauf, also ich finde es mindestens unverständlich witzig.

      Ab wann ist es denn gut?!
      Sagen Sie mir bitte bescheid!

      Ich fühle mich in Ihrer Gegenwart wieder, wie ein kleines Kind im Kindergarten, Ihr großes Problem ist bei der Sache, dass Sie generell gegenüber anderen gerne austeilen, aber selber keine berechtigte Kritik vertragen können.
      Und das ist die Ursache und gleichzeitig Ihr Problem.

      Vielleicht mal Respekt und Toleranz walten lassen, denn dann wird soetwas in Zukunkt bei mir oder viel wichtiger, bei jedem anderen nicht passieren.
      Respekt ist das Schlüsselwort!

      Aber was erzähle ich Ihnen...
    • (geb. 1962) am

      @ Dizzycat74
      Ein Missverständnis, denke ich.
      Ich verwendete - thematisch unabhängig - das gleiche Zitat mit dem Absteigen vom toten Pferd, als ich auf einen Post von/an @piperin (17:41 nachlesebar) reagierte. Danach erst las ich Ihren, tatsächlich chronologisch deutlich früheren Post von 15:06 und sah, dass Sie das gleiche Zitat von dem Dakota/Indianer verwendet hatten.
      Das fand ich dann einfach absolut witzig - wenn zwei, unabhängig voneinander, aber fast zur gleichen Zeit, das gleiche Zitat verwenden. Oder?
      Allerdings lag das Problem insofern bei mir, als dass meine Reaktion "Witzig" absolut spontan unter dem Eindruck der zufälligen Doppelung erfolgte, ich es aber unterließ, in unserer Kommunikation, die Sie schon als "zu Ende erzählt" definiert hatten, den genaueren Hintergrund, also worauf sich "das gleiche Zitat" genau bezog, zu erklären.
      Sorry
    • (geb. 1974) am

      @Uli
      Ist doch in Ordnung, bei mir ist alles fein!
      Dessen Bruder von dem großen Häuptling sagte auch;

      "Hau, ich komme in Frieden!"

      Vielleicht sollte man mal das Kriegsbeil begraben, oder?!
      Ist doch albern, wir sind doch erwachsen!
    • (geb. 1974) am

      @Uli
      Aber Sie haben recht, ist echt ein kurioses Phänomen!!! 🙃
      Zwei doofe, ein Gedanke!
  • am

    Habe auf CNN das "Duell" Biden gegen Trump verfolgt.

    Joe Biden war leider ein Totalausfall.

    Wenn die Demokraten keinen besseren Kandidaten als den vom Alter sichtbar geschwächten
    Joe Biden zu bieten haben, tragen sie eine Mitverantwortung für den sich abzeichnenden
    Triumph von Donald Trump.

    Ich finde das furchtbar aber es wird wohl so kommen!?
    • am

      schwamm! was wäre so schlimm, wenn trump präsident wird? wenn evtl. der ukraine-krieg endet? wenn evtl. vier kriegsfreie jahre kommen?
      schlimm könnte es für eu und nato kommen. wenn die eu selber mal in die pötte kommen muß und nicht nur über den atlantik nach hilfe ruft. wenn die natoländer sich mal um den finanziellen natohaushalt kümmern müssen. eu und nato sind doch völlig von amerika abhängig. immer wenn irgendetwas ist; amerika, amerika. abhängigkeitsbeispiel ist afghanistan. die amis gehen raus und alle folgen lemmingartig. warum blieb denn keiner da? es ging doch um die 6jährigen mädchen. da man aber ein anhängsel der usa ist, mußte man auch fluchtartig das land verlassen.
      aber es gibt mehrere gründe, warum der westen trump ableht. muß man doch dann selber verantwortung und kosten übernehmen. ich sehe trump schon mit den "bösen buben" reden, worauf sich dann eine entspannte weltlage einstellt. die trumpgegner müssen sich dann fragen: warum haben wir das nicht geschafft? und davor haben sie angst.
      daß die jahrelange gehirnwäsche funktioniert, sieht man bei vielen beiträgen auch in diesem forum.
    • (geb. 1974) am

      ...jeder bekommt, das was er verdient!
      Es ist Demokratie und das sollte man schlussendlich akzeptieren.
      Der Wähler hat abgestimmt.

      Ich habe den Eindruck und das ist prädestiniert für Deutschland, dass man sehr gerne auf andere Länder zeigt, um Oberlehrerhaft aufzuzeigen was in deren Politik richtig und falsch wäre.

      Schönes Beispiel ist Anna-Lena Bearbock und ihre schädigende Bevormundung zu China.
      Gerade wir hier in Deutschland sollten uns mal mehr zurücknehmen, denn andere Länder schauen mittlerweile mit Argwohn auf uns, ersteinmal vor der eigenen Haustür kehren.

      Diese peinliche Bevormundung gegenüber anderen Staaten, ist nicht nur unsäglich, sogar auch total unglaubwürdig.

      Man kann über Trump eine gewisse kritische Haltung einnehmen, aber wenn ich mir das gestrige TV-Duell in Erinnerung rufe, muss ich feststellen, dass Joe Biden seinen Zenit schon längst überschritten hat und jedesmal wenn ich ihn sehe, löst es in mir ein Helfersyndrom aus und ich denke sofort an Pflegeheim.

      Die Demokraten haben einen großen politischen Fehler gemacht und ihn erneut als Kandidaten aufgestellt.
      Ich meine, wir haben Olaf Scholz, mehr brauche ich wirklich nicht dazu sagen!
      Und ersteinmal abwarten, denn es zählt am Ende des Tages nicht wie er etwas sagt, sondern was er sagt.

      Wenn man so ein Bashing anfängt, bei welchen Ländern hört man dann auf.
      Gewählt ist gewählt und basta!
    • am

      @ Dizzycat74 : "Gewählt ist gewählt und basta!"

      Wer oder was wählt so jemand?

      Wieso kann man an so einer Wahl eigentlich teilnehmen.

      Es zeigt einmal mehr, dass "nicht wählen" auch eine Wahl ist - am Ende sogar die intelligentere!

      Statt dessen hält man ein kaputtes System durch Schein-Wahlen am Laufen, hat dann Politiker an der Macht, die behaupten, sie hätten die Mehrheit hinter sich - was für eine perverse und perfide Situation.

      Deshalb sollte sich jeder einmal fragen, bzw. sich im Klaren sein - die Folgen sind inzwischen extremer und/oder sogar (lebens-)bedrohend, eine Wahl kann auch Schaden anrichten!

      Ab wann oder unter welchen Grundlagen sind demokratische Wahlen eigentlich obsolet?
      Und wenn lt. Umfragen >80% der Regierung kein Vertrauen mehr schenken, wieso dürfen die dann weiterregieren ...... zum Schaden des Volkes?

      @ Dizzycat74: "...jeder bekommt das, was er verdient!"

      Echt ....... und wie lange muss man darauf warten?
    • am

      Ich finde Trump als Person schlimm!

      Über die Politik der Republikaner und der Demokraten kann man natürlich unterschiedlicher Meinung sein.
    • (geb. 1974) am

      @0870
      Sie haben vollkommen recht!
      Bei mir stellen sich auch die Nackenhaare auf, nur wenn ich ihn sehe, dazu brauch er noch nicht einmal den Mund aufmachen.
      Aber ich bin kein Amerikanischer Staatsbürger.

      Aber was soll man denn machen, außer wie hier im Forum sich darüber aufregen und anfangen zu philosophieren.
      Viele sehen ihn und das glaube ich, als Heilsbringer für ihr Land!

      Schlussendlich herrscht dort eine gewisse andere Realität, dessen man hier nur den Kopf schüttelt.
      Tja, was soll man darauf kluges antworten, außer das was ich schon erwähnte.
      Traurig und erstaunlich ist, das die Welt so geworden ist wie sie ist.
      Aber dessen muss man sich leider annehmen.
    • (geb. 1974) am

      @Lenny
      Jepp!
      Und ohne Worte!
  • am

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
    • am

      @ 7529918 : "Frau Dunz kennt S. Wagenknecht gut. Deshalb konnte sie gut aufzeigen, wo Frau W. nur von der schlechten Stimmung im Osten profitiert, eigene Lösungen vom BSW aber nicht zu erwarten sind."

      Also ich finde das Beste, was die Politik momentan bieten kann, ist S. Wagenknecht - die Frage ist nur, ist unser Schlaraffenland überhaupt noch zu retten?

      Auf der einen Seite Putin, der seine Ideologie, seine territorialen Ansprüche durchsetzen will (ich verstehe ihn sogar etwas - nur etwas ungeschickt angestellt), dann der Westen, der trotzig trotz seiner unermesslichen Fehler, stur auf etwas beharrt, was er gar nicht verteidigen kann.
      Fehlende Fachkräfte, die eine jahrzehntelange falsche Ausbildungspolitik dokumentiert, und dann Fachkräfte aus dem Ausland ohne wirkliche handwerkliche Ausbildung und Sprachkenntnisse.
      Schulen, mit Schülern die kein Deutsch können - Lehrer deren Überforderung so signifikant sichtbar sind, dass jeder weiß - diese Schüler erreichen nie einen Bildungsstand, den wir gewohnt waren und für unsere Wirtschaft dringend benötigen würden.

      Was nützt es einem Bergsteiger für den Aufstieg zum Mount Everest zu trainieren, wenn er am Ende kein Geld für die Bergstiefel hat?

      Mit wem kann das BSW Politik machen - bzw. haben wir überhaupt noch die Zeit für Politik?

      S. Wagenknecht: ich wünsche ihr viel Erfolg!
    • (geb. 1974) am

      @piperin
      Ich bin vor Ekel beschmutzt, Sie fangen doch nicht jetzt an zu gendern!?! 😄
    • (geb. 1974) am

      ...ah, okay!
      Ich glaub' Ihnen mal durch meiner Naivität.
      Und Kredit haben Sie sowieso bei mir! 😃
  • am

    @028
    Ich weiß nicht, ob Sie die Lanz Sendung am 27. 06. gesehen haben. Ich habe wegen Frau Wagenknecht eine Ausnahme gemacht.
    Ich will auf eine Äußerung des Herrn Kollmorgen, Soziologe beziehen , die mit unserem kleinen Disput bezüglich der AfD zusammenhängt.
    Er hat sinngemäß meine Auffassung bestätigt, dass die Wahlerfolge der AfD die etablierten Parteien unter Druck setzen und sie zum Handeln gezwungen werden.
    Für mich ist der Wechsel vom Nichthandeln zum Handeln eine Veränderung die durch AfD und demnächst wahrscheinlich auch durch das BSW ausgelöst wurde/wird.
    Mehr wollte ich nicht sagen. Ob dabei, in dem Sinn wie Sie ihn beschreiben, etwas grundsätzlich positives rauskommt, bezweifle ich auch.
    Die AfD ist für mich auch deshalb interessant, weil sie sich von Anfang an für die Beendigung des Ukraine Konfliktes eingesetzt hat und gute Beziehungen zu Russland anstrebt.
    • (geb. 2000) am

      Gierwitz,ich antworte Ihnen gerne.Ja,ich habe mir die Sendung angesehen und es fällt mir schwer,dem Maulhelden Lanz zuzuhören,weshalb ich mir die Sendungen mit Ihm und den anderen Maulhelden zu 99%auch nicht ansehe.Herr Kollmorgen hat bestimmt die Meinungen vieler Ostdeutschen richtig dargestellt,das können Sie bestimmt besser bewerten wie ich.Ich sehe es nur anders,die AfD kann Etablierten soviel unter Druck,wie sie wollen,denn Handeln tun die Etablierten nicht oder hat sich irgendetwas verändert?Die AfD wird meiner Meinung nach zu recht bekämpft,erstens weil Sie eine faschistische Partei ist und durch Sie auch nichts geändert oder verbessert wird,eher das Gegenteil,das kann ja jeder sehen wie er will.Zum Ukrainekrieg habe ich mir die Finger wundgeschrieben und Alles was mir an Informationen vorliegt auch belegt.Dafür braucht es keine AfD,hier bin ich auf der Seite von Frau Wagenknecht,Ex General Kujat,den Fr.Wagenknecht auch oft zitiert,Journalist Patrik Baab,Kriegsreporter auf beiden Seiten und jetzt noch auf den Nach Denk Seiten,Wem gehört die Ukraine.Da wird m.M.n.zumindest Wertfrei,mit Tatsachen über den Ukrainekrieg gesprochen.Und zum Schluss nochmal,Alle Ostdeutschen die durch eine friedliche Revolution das DDR System gestürzt haben,können Stolz auf sich sein,denn ohne Sie hätte es keine Wiedervereinigung,leider eine Übernahme,nicht gegeben.Das Sie und Russland über den Tisch gezogen wurden,habe ich auch oft genug beschrieben.Schöne Grüße an den Osten, von einem Wessi.
    • am

      Vielen Dank für Ihre Antwort 028. Ebenfalls schöne Grüße aus Brandenburg.
  • (geb. 1980) am

    Herr Lanz muss aufhören und in die Talkshow übergehen!
    Einen Katastrophe für das Land und dieser Angriff wieder und wieder Erwähnung von Ost und West einfach unmöglich das spaltet die Gesellschaft auch nach mehr als 35 Jahren....
    Würde gerne fragen was bedeutet Meinungsfreiheit für Herrn Lanz?
    Warum versucht er krampfhaft seine Meinung allen aufzudrücken!
    In der Frage Hilfe für Ukraine und anderen Ländern ein Vorschlag, die die dafür brennen sollen doch die Hälfte ihres Vermögens ( beim Lanz 1,5 Millionen Einkommen) für die jeweilige Sache abgeben!!!?
    Dieses kindliche angreifen errinert mich stark an kindergarten.Das Hilft keinen und Vorschläge hat er auch keine parat!
    • (geb. 1946) am

      Die Sendung am 27.06.2024 gibt einem wieder mal sehr zu denken, eine Show auf jeden Fall, aber einer seriösen Politik-Sendung unwürdig.
      Mit einer nahezu kindlichen Einfalt und ständigem Reinreden seitens des Moderators sollte versucht werden, die weitestgehend westliche Sicht auf den Ukraine-Russland-Konflikt zu verteidigen, ohne dass man einen Schritt zur Beendigung des Krieges bislang vorangekommen wäre.
      Das Gegenteil ist der Fall, denn es sterben jeden Tag zahlreiche Menschen, Ressourcen werden unnötig verbraucht und zerstört. Selbst das Klima leidet darunter gewaltig. Um nur einiges zu nennen.
      Es sind neue Denkansätze - wie auch immer - gefragt, die aber scheinbar gar nicht gewollt sind. Sondern es wird eher eine Kriegshysterie geschürt, an denen Betreffende Unsummen an Geld verdienen. Allen voran Marie-Agnes Strack-Zimmermann (siehe bspw. Sendung am Vortage).
      Im Grunde müssen sich aber die Oberen sowohl in der Ukraine als auch in Russland bzw. in umgekehrter Reihenfolge genannt einigen, wie der Konflikt beendet werden könnte. Ob hier Einmischungen jedweder Art, wie sie insbesondere von Wolodymyr Selinskyj & Co. statuiert bzw. von nahezu der ganzen Welt gefordert werden, ist fraglich. Das zarenähnliche Verhalten von Wladimir Putin stößt einen aber auch auf. Heißt, auch das kann man nicht lobhudeln.

      Wer mir in der Sendung sehr positiv aufgefallen ist, sind Raj Kollmorgen und Jacob Ross.

      Die Journalistin Kristina Dunz sollte wohl den Moderator in seinen Intentionen unterstützen, war aber daneben bzw. kam kaum zur Geltung. Warum auch?! - Ein kritisches Begleiten von Vorgängen gerade von Journalisten ist leider Mangelware. Warum, darauf kann man sich auch einen Reim machen.
      • (geb. 2000) am

        Lanz mit seiner ungesunden "Betriebsblindheit" schadet unserer Gesellschaft.
        Er ist nicht in der Lage differenziert zu argumentieren und andere Meinugen als Diskussionsgrundlage zuzulassen. Eine einseitige Diskussion wird eben dadurch keine Diskussion mehr.

        Lanz ist unfähig eine politische Talkshow zu machen.
        • am

          Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
          • am

            Die Äußerung an sich ist natürlich nach den aktuellen Maßstäben rassistisch.
            Hätte das Jemand von der AfD gesagt, wäre KGE wahrscheinlich die Erste gewesen, die das ausgeschlachtet hätte.
            Aber ehrlich Herr Piperin, deshalb beurteilt man doch noch lange Keinen als Rassist.
            Sie weiß doch sonst auch nicht so richtig was sie macht und sagt und in diesem Zusammenhang würde ich das einordnen.
          • am

            Piperin, da Sie immer genau recherchieren: KGE hat diesen dümmlichen Satz im Kontext einer Umfrage, bei der sich 65% der Deutschen für mehr "weisse" Spieler in der Nationalelf aussprachen, getwittert. Das sollte eher das Gegenteil von Rassismus ausdrücken, dumm gelaufen..... Ich denke Sie wissen das sehr wohl zu unterscheiden ob ein Mitglied einer verfassungsrechtlich anerkannten Rechtsextremen Partei solche Parolen loslässt oder ob es sich wie im Fall KGE um eine äusserst unglückliche Formulierung handelt. Von " freuen über mehr Menschen in dunkler Hautfarbe" war sowieso nie die Rede!
          • am

            Katrin Göring-Eckard sagte auch:

            In der Flüchtlingskrise 2015 sagte sie: "Unser Land wird sich ändern und ich freue mich darauf."

            KGE hat sich nicht unglücklich ausgedrückt - sie will unser Land, unsere Kultur, unsere Wirtschaft, bewusst oder aus Du.....heit zerstören!

            Eine andere Art, ein Land zu zerstören, als es Putin macht, aber die Folgen sind auch nicht ohne!
          • (geb. 1962) am

            @ piperin - wenn Sie es unbedingt nochmal hervorzerren wollen, will ich auch die Antwort nicht schuldig bleiben, auch wenn es sooo dermaßen "working for nothing“ ist.
            1. Mit "Welpenschutz" und "bagatellisieren" hat das nichts zu tun, kindisch. Meine KGE“Kritik“ bezog sich auf jenes Multi-Kulti-Gerede, welches alles unter dem Aspekt der „kulturellen Bereicherung" sieht und am Ende vom "vielfältigen Essen" und "Buntheit" weinselig schwärmt. Albern. Gleichwohl ist es gut, wenn auch schwarze Fußballer in der Nationalmannschaft akzeptiert und repräsentiert sind. Das sah schon mal anders aus. Fragen Sie z.B. Erwin Kostedde, den Sie vermutlich noch erinnern können. Oder Cacau.
            2. Der Post lautete: "Die Mannschaft ist wirklich großartig. Stellt euch kurz vor, da wären nur weiße deutsche Spieler." Lassen wir den Kontext weg, den KGE bildete (AFD will mehr weiße Nationalspieler - Kimmich sagt: absolut rassistisch - KGE setzt albern auf: Ätsch, AFD, da seht ihr es!), dann bleibt übrig die Aussage: „Seht Ihr, welche Bereicherung die schwarzen Spieler darstellen? Oder: „Ohne die schwarzen Spieler wäre die Mannschaft nicht so erfolgreich. Weitere "Quasi-Rede" gibt es da nicht. KGE hat weder mehr schwarze Spieler gefordert, noch weniger weiße Spieler. Der Aspekt der Diskriminierung fällt also an dieser Stelle weg, da eine Bewertung "zu viel" "zu wenig" unterbleibt.
            Bliebe also, wie ursprünglich diskutiert, die reduzierende Benennung der Hautfarbe. KGE hebt die Leistung der schwarzen Spieler hervor, jedoch ohne die Namen der Herren Tah, Rüdiger, Musiala zu nennen, es sind lediglich die „nicht weißen“ Spieler.
            Dem könnte man eine patriarchalische Note zusprechen, der Peinlichkeits- und Fremdschamaspekte anhaften. Ob es aber wirklich so wahrgenommen wurde, oder schlimmer noch („rassistisch“), können jedoch die Betroffenen nur selbst sagen, dann wäre es zu diskutieren, - aber nicht selbst ernannte "wokeness"-Experten wie Herr Mansour (und natürlich schon gar nicht jene, die sich in sozialen Medien mit unflätigen Ausdrücken selbst disqualifizieren.) Aus dem Kreise der "Betroffenen" hört man jedoch weniger.
            Zeigen Sie einer neutralen Person, oder meinetwegen Ihrer Frau den Post. Sie wird den Quatsch oder unverständlich finden, aber keinen „Rassismus“ sehen. Zeigen Sie´s einem befreundeten Anwalt mit entsprechender Fragestellung. Der wird den Kopf schütteln und vorschlagen, doch mal wieder zusammen ein Spiel anzusehen.
            3. Oder soll es um das nicht „nur weiße Spieler“ gehen? Unwahrscheinlich. „Die Mannschaft ist so erfolgreich, weil es nicht nur weiße Spieler sind.“ Ja, hautfarbenbezogene Benennung. Aber wo soll die Abwertung sein? Genervt? Logisch. Rassismus? Nein.
            "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!"%...
          • (geb. 1974) am

            @Uli
            Sich bei diesen Thema nochmals zu äußern, ist mehr als belanglos und lässt die Geschichte unnütz weiter Leben.

            Es müsste schon längst abgehakt sein, da es für sich und derer Aussage absolut disqualifizierend ist.
            Es ist eigentlich eine gähnende Randnotiz, von einer Randnotizperson.

            Das nochmals breit zu treten, wie ein platter Pfannkuchen, zeugt von deren Wichtigkeit, die soetwas wieder beleben wollen.
            Boring....
          • (geb. 1962) am

            @Dizzycat74
            Ob´s von jmd. Wichtigkeit zeugt oder Wichtigtuerei im Spiel ist, weiß ich nicht und möchte ich nicht so beurteilen.
            Inhaltlich haben Sie aber zweifellose Recht. Man dreht manchmal zu viele Kapriolen.
          • (geb. 1974) am

            @Uli
            Ja, ne! Man muss nur immer wissen, wann unrelevantes zu Ende gedacht ist und bei KGE ist es so, ansonstens geistert Schwachsinn unnötig in jedermanns Köpfe weiter!
          • (geb. 1974) am

            @piperin
            Man kann es in 2oder3 Sätzen beenden und dann ist gut.
            Schwachsinn muss man nicht unnötig Aufmerksamkeit schenken, ansonstens kommt man im Alltag ja zu garnichts mehr!

            Wenn man allen Blödsinn kommentieren will, verfängt man sich selber im Blödsinn.
            KGE ist dumpf, bleibt dumpf und war höchstwahrscheinlich immer dumpf.
        • am

          Warum verbeißt sich Herr Lanz so in die bestehenden Vorgehensweise der Regierung und nimmt die Vorschläge von Sarah Wagenknecht, die sich auch vernünftig anhören nicht richtig und objektiv an.
          Man hört immer nur es wird alles getan damit man den Ukraine Krieg beenden kann oder Verhandlungen führen kann, aber alles was auch zu Verhandlungen oder einem Waffenstillstand dienlich wäre wird ja auch abgelehnt und dann noch mit der Begründung da sich Selensky weigert das er jetzt nicht mehr mit Putin verhandelt.
          Und der ganze Westen spielt dann nach Selnskys wünschen und das zu Lasten der restlichen Europäischen Bevölkerung und Wirtschaft.
          Wenn sich durch diese Vorgehensweise der Krieg sich in Europa ausweitet, so ist das dann nur diesem Ideologischen Verhalten der Unterstützerländer anzulasten, die diesen Krieg auch weiterhin am Leben erhalten mit Geld und Waffenlieferungen.
          Ein Hoch auf Sarah Wagenknecht die eine intelligente Frau ist und auch Tatsachen erwähnt die man hier im Mainstreem, trotz das es sich auch um Wahrheiten handelt leider nie hört.
          • am

            Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
            • (geb. 1974) am

              @Lenny
              Naja, Sie haben grundsätzlich ja recht, Hoffnung sollte man steht's immer haben und sich unbedingt bewahren.
              Aber ich sehe es im politischen Alltag eben nicht mehr so eindeutig, dass sich zugunsten der Allgemeinheit noch irgendetwas ändern sollte.
              Zumals es ja keine Anzeichen dafür gibt, eher im Gegenteil.

              Ich komme eigentlich aus dem Mitte-Links Lager und hätte mir bis vor einiger Zeit niemals vorstellen können, dass meine Wahlentscheidung sich doch so drastisch ändern könnte, aber mich zwingt die Realität dazu, zumals ich dabei noch nicht einmal ein Sonderfall wäre.

              Mittlerweile sind ungefähr 590.000 SPD Wähler zur AfD abgewandert (nur aus SPD) aus unterschiedlichsten und persönlichen Gründen, die alle in die "rechte" Ecke schieben zu wollen wäre nicht nur undifferenziert, sondern absolut falsch.
              Genauso wie das einfache Narrativ bedienen zu wollen, dass die AfD eine reine N*zi-Partei wäre, oder alle seien dort r*chtsextrem.

              Und wieso stellen Sie die Frage von friedlicher Veränderung in den Raum, natürlich friedlich, das steht ja wirklich ausser Frage, vorallem ich als Pazifist
              Ich habe handfeste Gründe für meine Entscheidung, nicht zuletzt des Protestes wegen.
              Denn nicht wählen ist für mich keine Option, denn nicht wählen, wäre eine Zustimmung des weiter so.

              Viele wechseln ja nicht nur dort hin, wegen der vermeintlichen Sicherheit, dass man alles unbedingt besser machen könnte, aber gute Punkte gibt es schon dabei.

              Natürlich,
              Die Hoffnung stirbt zuletzt,
              aber sie stirbt! 😀
            • (geb. 1962) am

              Ja, @ Lenny, ich bin auch immer noch für die Zukunft optimistisch, dass es mit der AFD-Volksverdummung bald ein Ende hat.
              Spätestens wenn die ersten sehen können, was an der Basis angerichtet sein wird.
              Aber hinsichtlich der populistisch-einseitigen Propaganda auf allen Hetzkanälen - die wird m.M. noch einige Zeit weitergehen, dafür hat man historisch ein zu großes Faible.
              Allerdings: Nicht solange, sondern weil es keine ausreichende Solidarität für Verbesserungen gibt, bereits das "Halten" schwierig ist, bleibt der unbefriedigende Status Quo.
              Der AFD ist jedoch daran gelegen, diese Solidarität vollends zu zerschlagen, an ihrem Ende steht der Untergang derselben und das Wolfsgesetz.
              Wohin das AFD-Desaster giert - ja, das sollte man in der Tat nicht nur einmal, sondern bei diversen Gegebenheiten ansprechen. Mit klaren Worten! Ich bin da immer zu dezent.
            • (geb. 1974) am

              @Uli
              Sie haben meiner Meinung nach eine sehr eingefärbte Wahrnehmung und durch Ihre Voreingenommenheit ziehen Sie auch noch falsche Schlussfolgerungen.
              Framing gibt es nicht sagen Sie vollmundig, hier sind nur zwei Beispiele dafür:
              1.
              Das Sylter Video wurde von den Medien und Politik bis zum letzten ausgeschlachtet und war mehrere Wochen ein riesen Thema, es wären Rechtsextreme oder sogar Nazis.
              Was überhaupt nicht bewiesen ist, es beruht auf reine Spekulationen, zumals man es auch im Kontext sehen muss, es waren besoffene auf einer Party. Nicht desto trotz war es schon verwerflich und dumm. Aber es wurde herrlich mit dem Narrativ des Rechten Spektrums gespielt!

              Bei der Mannheimer Messerattacke wurde dagen nur zögerlich berichtet und man wollte noch nicht einmal vom politisch motivierten Islamismus sprechen, obwohl es eindeutig ist. Hauptsache entschärfen, die Gesellschaft könnte ja meinen, es läge an eine verfehlte Asylpolitik, da der Täter sogar seit Jahren ausreisepflichtig war!

              2.
              Bystron und die 500.000euro, es wird wiederum ausgeschlachtet bis zum abwinken uns nichts ist wirklich bewiesen. Die Einflussnahme von Russland ist auch nur Spekulation. Er hat ja noch nicht einmal einen Schaden an den Steuerzahler verursacht. Noch immer ein schwebendes Verfahren!

              Aber Ursula v. d. Leyen hat in der Coronazeit einen absolut faulen Deal mit Pfizer per SMS eingefädelt und den Steuerzahler um einen dreistelligen Millionenbetrag gebracht. Die SMS sind komischerweise auch gelöscht und die Ermittlungen dagegen wurden sogar während ihrer EU Kandidatur ausgesetzt. Und nach ungefähr 2Jahren ist nichts passiert.
              Kaum Berichterstattung!

              So könnte ich beliebig fortfahren! In den Medien und von der Politik wird der Rechtsextremismus höher gewichtet und weniger über den mittlerweile gefährlichen Islamismus, da es besser in die Strategie passt.
              Selbst Faeser behauptet immernoch, es gäbe kein Islamismusproblem.
              Dabei gibt die Polizeistatistik ein völlig gegenteiliges Bild.
              Merken Sie selber nicht, dass Politik und Medien da Hand in Hand gehen, um ihre Agenda durchzudrücken, da man die hohen Umfragewerte der AfD nicht ertragen kann und die nur Sorge um ihren schönen, bequemen Posten haben! Von Andi Scheuer kaum zu schweigen (500Millionen)!
            • (geb. 1974) am

              Nachtrag:
              Was eigentlich noch viel wichtiger und schlimmer ist, dass durch die etablierten Parteien über Jahrzehnten hinweg ein schon fast mafiöses und korruptes Geflecht aus Politik, Lobbyismus, Großkonzernen und Medien entstanden ist, die sich gegenseitig bespielen.

              Es wird auch in den entscheidenden Stellen durch die Medien klein gehalten, schliesslich bestehen die Aufsichtsgremien der Öffentlich-Rechtlichen durch die Bank weg aus Parteisoldaten.

              Politiker wechseln in die Wirtschaft und Umgekehrt.
              In aller Regelmäßigkeit bekommt man nur die Spitze des Eisberges zusehen.

              Warum diieses übertriebenes Framing des Rechtsextremismus und sogar mit N*zivergleiche auf einmal entsteht, liegt daran, dass im Falle einer Regierungskontrolle durch die AfD dieses abrupt beendet werden könnte oder sogar weiter aufgedeckt wird.

              Aber wenn man nur im Mainstream die Tagesschau und anderen belanglosen Kram in dauerbeschallung sieht, kann man auch kein selbstkritisches Denken bekommen und ist in seiner Wahrnehmung stark eingefärbt.

              Schliesslich werden wir immernoch von einem fast kriminellen Bundeskanzler regiert, der nicht nur an Amnesie leidet, sondern durch Machenschaften wie Cum-Ex, BaFin mit Wirecard und Rene Benko und dessen zwielichtigen Bauvorhaben des Hamburger Elbtowers schwer vorbelastet ist.
              Selbst die Chef-Ermittlerin hat das Handtuch geschmissen, da ihr in dem Fall von Cum-Ex vorsätzlich Steine in den weg gelegt werden. Aber dieses Thema hat sich ja wie auf wundersame Weise erledigt, ein juristischer Kniff durch Olearius Anwälte!

              Stellen Sie sich mal vor, es wäre ein Politiker aus der AfD gewesen! Ja dann gute Nacht.
              Ich hätte soviel Stoff zu dem Thema, dass ich eine ganze Kolumne darüber schreiben könnte.
              .
              Aber schlafen Sie ruhig weiter, niemand will Sie wecken wollen!
            • am

              zehn daumen hoch!
            • (geb. 1974) am

              ...kein Mensch hat zehn Daumen!!? Ausser man ist in Tschernobyl geboren und aufgewachsen! 😁
              Aber zwei Daumen gehen immer!
            • (geb. 1962) am

              @ Dizzycat 74: Ne, ich ziehe keine falschen Schlussfolgerungen, ich sage nicht "vollmundig" es gebe kein Framing und ich merke noch ganz gut.

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