Kommentare 2011–2020 von 8952

  • (geb. 2000) am

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
    • (geb. 1962) am

      @ A-f-D - mein Eindruck ist, sie wollen vor allem den Schwadronismus wieder einführen.
      Lassen SIE den weißen Vogel - und Rosa Luxemburg in Ruhe!
    • (geb. 2000) am

      A f D,auch durch Schwadronieren,wie User Uli zurecht sagt bzw.dauerndes Wiederholen Ihrer Kommentare wird nichts besser.Erst recht nicht mit der Alternative für Doofe.Ich gebe sogar zu,dass die Kritik der Afd in mancherlei Hinsicht berechtigt ist.Aber ausser populistische Reden schwingen,hat die AfD NICHTS drauf.Erst recht nicht,mit Ihrer Gesinnung,die Neo # Liberale#faschistische Partei Deutschlands.
      Und lassen Sie den weißen Vogel und Rosa Luxemburg in Ruhe!,wie User Uli es Ihnen dauernd zu Recht auch sagt.
  • (geb. 2000) am

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
    • (geb. 1962) am

      Ja, wenn das so ist @ A-f-D, dann gehört die AFD sicher nicht zu den "Alternativen" dazu, erweist sich vielmehr als massiver Teil des Problems. Vermitteln Sie das mal den blauen Kollegen.
  • (geb. 1998) am

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
    • (geb. 2000) am

      089 als Erstes,warum sollte ich sauer sein?Ich habe immer geschrieben,egal was wir wählen,es wird sich nichts ändern und erst recht nichts verbessern.Das wird wohl,wie man immer sieht,sich auch nicht ändern.Was die Parteienlandschaft betrifft.Dir Grünen haben sich gebildet,da der hochgelobte Kanzler Schmidt auch auf Aufrüstung gesetzt hat und Ihn Umweltschutz nicht interessiert hat.Durch Die schlechte Politik von Schröder ist die Linke entstanden,mit der Spitze Gysi,Lafontaine und Wagenknecht.Und Hier sage ich,hätte man sie mehrheitlich gewählt,hätte sich bestimmt etwas für die Mehrheit der Bevölkerung etwas verbessert.Da die Linke zu sehr mit sich selbst beschäftigt war,hat sich das BSW gebildet.Und die schlimmsten,die AfD hat die CDU CSU zu verantworten,und Fitze Fatze Black Rock Merz,ist durch seinen Populismus,kaum noch zu unterscheiden.
  • (geb. 2000) am

    So macht man Karriere.Eine Außenministerin die von Diplomatie keine Ahnung hat,bekommt jetzt wohl einen Posten in der UN.Ist wie Flinten Uschi in der EU.
    Keine der Beiden ist gewählt,aber was solls.Es gibt soviele Nieten in der Politik,da machen besonders diese Zwei keine Ausnahme.Aber vielleicht ist das der Grund,Nieten mit hohen Posten zu belohnen.
    • am

      @819, der Beitrag von Ruck Zuck hat nichts mit Neid und Häme zu tun. 
      Sie war die schlechteste Aussenministerin die Deutschland je hatte. Gerade mit einem Agressor muss man ständig in Kontakt bleiben und Mittel und Wege suchen, um den Krieg zu beenden. Und nur weil es Russland ist, darf man sich nicht verweigern zu reden. Schon gar nicht mit der Ausrede: "Mit dem kann man nicht reden". Wenn man will, kann man.
      Vor allem sollte man nicht mit zweierlei Maß messen. Putin ist ein Kriegsverbrecher, aber was ist mit Netanjahu? Seine Militäraktionen haben schon längst die Grenze der Verteidigung überschritten. Aber trotzdem liefern wir immer noch Waffen. 
      Putin würde Fr. Baerbock laut Urteil des Gerichtshofes für Menschenrechte festnehmen, bei Netanjahu "muss man mal sehen". 
      Ein Aussenminister kann nicht durch die Welt reisen und allen erklären wie die Welt funktioniert. Das bedarf diplomatisches Handlungsgeschick. Und das ist was Frau Baerbock komplett fehlt. 
      Nach meiner Einschätzung hat sie komplett vergessen, dass die Grünen zum Großteil aus der Friedensbewegung hervorgegangen sind. Alles was sie früher abgelehnt haben, wird jetzt gefordert.
    • (geb. 2000) am

      Das ist die Frage.Was hat Baerbock geleistet?Ausser auf unsere Kosten durch die Weltgeschichte zu fliegen,der Welt irgentetwas von feministischer Außenpolitik zu erzählen und Steuergeld zu verschenken. Was für ein Erfolg.Dann noch viele Länder zu verärgern und sowieso nicht ernstgenommen zu werden,auf der Welt Bühne.

      Bei den vielen sinnfreien Kommentaren,soll ich auch noch die Spreu vom Weizen trennen?Ich halte Ihnen zu Gute.Ihre Kommentare sind nicht immer sinnfrei,aber einseitig.
    • (geb. 2000) am

      Der Kommentar ist für 819 nicht für meinen neuen Kollegen Opa gegen Krieg.
      Sollte ich nochmal gesperrt werden und mich neu anmelden müssen,nenne ich mich ,unter Vorbehalt Opa gegen Krieg 028.
  • (geb. 2000) am

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
    • (geb. 2000) am

      Wie immer an den Drums,der Nutzlostrommler Silvio.La Ola Welle.Besser aber keine Zugabe.
  • am

    Zum Drucken der Milliarden wird bald das Papier knapp werden.
    Aufrüstung bis über den Kopf wird nichts nützen. Nur eine A-Bombe reicht, egal von wem geworfen, reicht um die Kriegstüchtigkeit absurdum zu führen.
    Wieviel preiswerter LEBENSWERTER ist eine friedliche Nachbarschaft der Staatengemeinschaft. Kein Milchmädchentraum.
    Aber damit verdienen die Rüstungskonzerne keinen Zaster und das geht gar nicht.
    Denn die bezahlen ja auch ihre Falken in Gestalt von Parteigrössen, Journalisten u.v.m.
    Die Einsicht in das sträfliche Handeln kommt wie immer zu spät.
    • (geb. 2000) am

      819,Sie sollten sich schon entscheiden,wo wer hinrückt. .
  • (geb. 2000) am

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
    • (geb. 2000) am

      Afd🥱🥱🥱😴😴😴🤮🤮🤮
  • (geb. 1958) am

    Schwierig...es waren heute ja einige gute Leute da...aber...wennimmer es einen guten Kommentar oder Einwurf gab, wurde er von Herrn Lanz unterbrochen (...sein Markenzeichen) oder ein uninteressanteren Nebenkriegsschauplatz aufgemacht. Wielange wird man das noch sehen wollen, Herr Lanz?...ist das ihr Anspruch?...ich weis nicht...es ist deffinitiv eine neue Situation, und dafuer muss man sich aendern....tun Sie es!!
    • (geb. 2000) am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • (geb. 2000) am

        Ich finde es merkwürdig,dass Sie weiterhin Werbung für die Alternative für Doofe machen können.
      • (geb. 1962) am

        Das Problem ist, @ piperin - Sie wägen sicher ab, philosophieren ausführlich über Vorstellungen von Geschlechtern, literarisch gut, bieten aber nichts belegbares über die Realität der Geschlechter.
        Ich sag´s mal zunächst eher mathematisch: Sicher kann man wohl 99,9% aller Menschen nach den üblichen Unterscheidungsmerkmalen (Chromosomen, Hormonen, Geschlechtsmerkmale ...) einem biologischen Geschlecht zuordnen. Hochsignifikant. Es lassen sich auch noch eine Reihe von physiologischen Folgeunterschieden (Größe, Muskelmasse ...) festmachen. Unbestritten.
        Bei den Verhaltensdispositionen (also Denken, Fühlen, Handeln) dreht sich das Bild aber bald um. Auch hier finden wir im Durchschnitt natürlich Unterschiede, aber die sind kleiner als die Standardabweichung innerhalb der Geschlechter, also: wissenschaftlich nicht signifikant, oder, noch anders ausgedrückt, die Unterschiede verdanken sich den jeweiligen Extremausprägungen, oder noch deutlicher: die Gemeinsamkeiten der Geschlechter sind deutlich größer als die Unterschiede (vielleicht 80:20).
        Ergo: Es gibt biologische Unterschiede, die sicher auch irgendwas machen. Aber es läßt sich eben überhaupt nicht belegen, dass und vor allem welchen strukturellen Denken, - Fühlen-, Verhaltenseinfluß sie haben sollen. Im Gegenteil, Biologie und Sozialverhalten fallen vielmehr ausreichend deutlich auseinander. Daher kommt das Gerede mit Sex und Gender (und die teils völlig quer laufende Debatte).
        Und das schreit nach einer Erklärung statt Spekulatius. Ich schlage vor, dass die Vorstellungen von der vorgeblichen großen Unterschiedlichkeit der Geschlechter gesellschaftliche Ordnungsvorstellungen sind, angepasst an die gesellschaftlichen Erfordernisse (und Herrschaftsansprüche). Beginnend mit einer - in der Tendenz - funktionalen Arbeitsteilung wurde diese je nach historischer Entwicklung (schichtbezogen) angepasst, bis in der bürgerlichen Gesellschaft des 18 Jahrhunderts, die Vorstellung vom Mann entsteht, der mutig ins Feld geht, während die Frau treusorgend zu Haus bleibt usw. (keine Reallität der Arbeiter).
        Was später dann universalisiert wurde und heute wieder zunehmend dysfunktional wird. Die Anpassungserfordernisse kommen also nicht von der "Natur", sondern der Gesellschaft. Die "benötigten" Vorstellungen lernen Kinder früh, sie können auch sehr früh die für das jeweilige andere Geschlecht benennen. Das Repertoire haben beide.
        Um nicht falsch verstanden zu werden. Das Verinnerlichen dieser Vorstellungen ist aber nicht bloß "Erziehung", sie sind Bestandteil und Folge vieler Interaktionen und Mikrointeraktionen, meist unbewußt und werden zu einem Bestandteil unser moralischen, sozialen, körperlichen, psychosexuellen Identität, libidinös besetzt, mit Freud zu sprechen.
        "Zweite Natur".
      • (geb. 1962) am

        @ piperin - natürlich nicht 20% Unterschied im Durchschnitt, das wäre Unsinn.
        Bei einer Grundgesamtheit von 100 (50 Männer, 50 Frauen) weisen bei den Verhaltensdispositionen 80 statistische Übereinstimmungen auf, 20 unterscheiden sich signifikant - die mit den je Spitzenmerkmalsausprägungen.

        Umgekehrt sind damit natürlich auch nicht 80 gleich (von wegen "Gleichmacherei"), sondern weisen innerhalb der Gesamtheit und innerhalb der Geschlechter eine hohe Variationsbreite auf. Weit höher als die statistisch gemessene Differenz. Oder meinetwegen - erstmal provosorisch: Die Menschen untereinander sind ungleicher als die Geschlechter. Wissenschaftlich betrachtet wäre es damit grober Unfug, aus dem biologischen Unterschied soziale Verhaltensdispositionen herzuleiten. Beide widersprechen sich eher, wenn man so unwissenschaftlich sagen will.

        Und das heißt natürlich nicht, dass Gene, Biologie ... keine oder nur kleine Auswirkungen haben oder Evolution keine Rolle spielt, wer könnte das je seriös behaupten? Niemand. Nur wissen wir es bei unserer beschränkten Erkenntnisbreite nicht und können eben Sozialverhalten mit unseren Erkenntnismitteln nicht empirisch plausibel aus dem biologischen Geschlecht herleiten, im Gegenteil, die Kategorien passen nicht.

        Holzschnittartig für den Gedanken, nageln Sie mich bitte nicht darauf fest: Nehmen wir an, zwei Länder produzierten in großer Menge unterschiedliche Mittelklasseautos von insgesamt weitgehend gleichem Niveau. Das eine hätte zudem eine kleine Menge Isettas im Angebot, das andere Land ein kleines Segment an Ferraris. Es gibt also auch Unterschiede.

        Aber ist das eine Land jetzt das Land der benzinsparenden häßlichen Kleinstwagen, das andere das der hochästhetischen Spritschleudern? Oder sind es beides eher Länder, die ganz vorrangig ein breites Spektrum von Mittelklassewagen anbieten?

        Nur als jetzt mal gar nicht mehr besserwisserisch gemeinrter Versuch, auch nur probehalber einen Perspektivwechsel anzuregen. Den kann man dann ja wieder verwerfen.
    • am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • (geb. 2000) am

        Ja,ja die Schweizer,alles Verschwörungstheoretiker.Nur komisch,dass man die Aussagen auch nachprüfen kann.

    zurückweiter

    Erhalte Neuigkeiten zu Markus Lanz direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
    Alle Neuigkeiten zu Markus Lanz und weiteren Serien deiner Liste findest du in deinem persönlichen Feed.

    Erinnerungs-Service per E-Mail

    TV Wunschliste informiert dich kostenlos, wenn Markus Lanz online als Stream verfügbar ist oder im Fernsehen läuft.

    Kauftipps von Markus Lanz-Fans

    Auch interessant…

    Hol dir jetzt die fernsehserien.de App