Kommentare 1031–1040 von 9476

  • (geb. 2000) am

    Schade,da hat die Redaktion wohl Nachtschicht oder unbezahlte Überstunden gemacht,um Kommentare zu löschen.Ich bin natürlich auch dabei.Aber egal,ich wiederhole sie einfach nochmal,so gut es geht.Auch natürlich,zuerst mein Freund Piperin.
    Ich werde Ihre Doktorarbeiten gar nicht groß kommentieren.Das kann User Uli viel besser.Nur ein Punkt.Sie machen sich Sorgen um die junge Generation,ich auch,was die jetzigen und vorherigen Generationen Ihnen hinterlassen.Schonmal aller Ehren Wert.Sie und viele Andere sind aber der Meinung,die Jungen leben auf Kosten von Mama und Papa,sind faul und gefrässig,wollen nicht arbeiten und feiern nur Partys.Das trifft bestimmt auf die Oberschicht zu.aber beim Rest?Ich höre nur von den Politiker Eliten,die Jugend muss kriegstüchtig gemacht werden,dabei werden sie als Kanonenfutter missbraucht.Sie sollen später in Altersarmut leben,weil wir uns den Sozialstaat angeblich nicht mehr leisten können.Vielleicht sollten Sie besser nicht arbeiten gehen,denn mehr als Grundsicherung trotz Arbeit werden sie nicht erhalten,egal welche Pfeifen an der Regierung sind,alles Lobbyistenvereine.Man fragt sie ja auch nicht,wird alles beschlossen von denjenigen Die es selbst nicht betrifft.Sollte tatsächlich mal ein Junger aufmucken,wird Er oder Sie in der Luft zerrissen,wie Jusos oder Klimaaktivisten.
    Also mein Freund,mal ruhig 2 Minuten drüber nachdenken.
    • am

      @028, es gibt viele nette, fleißige junge Menschen, aber die sind nicht das Problem.

      >>Kanonenfutter<<?

      Völlig daneben, aber ich lasse es mal so stehen.
    • (geb. 2000) am

      Piperin,ach echt,das liest sich bei Ihren Kommentaren aber immer ganz anders.Kanonenfutter,richtig,völlig daneben,man sieht und hört es aus der Ukraine.Meinen Sie das wäre bei uns anders?Ich nicht.Sollen die Kriegstreiber,wie Kriegswetter,Strack Flak Rhein Metall,Pistorius,Röttgen und die restlichen Kriegstreiber doch selbst in den Krieg ziehen und nicht so dämlich rumquatschen.
    • am

      Verteidigungsfähigkeit ist das einzige, was ein Land vor Begehrlichkeiten anderer Staaten, Gebietsübernahmen oder Interessen militärisch durchzusetzen, schützt.

      Sie dient überwiegend dem Frieden, nicht dem Krieg.

      Sie ist eine gesellschaftliche Notwendigkeit.
      ------

      Das Wort "Kanonenfutter" verwende ich selbst gerne, wenn es um Einstellungen geht, Soldaten wie den letzten Dreck sehen zu wollen, statt ihnen den Respekt zu zollen, dass sie im Kriegsfall mit ihrem Leben für die Gemeinschaft eintreten.
    • (geb. 2000) am

      Piperin das ist doch alles nur Theorie.Im GG steht,alle Maßnahmen sollen dem Frieden dienen.Was machen unsere Kriegstreiber,genau das Gegenteil.Sie haben doch selbst beschrieben,dass Soldaten im Krieg zu Monster werden (können).
      Soldaten sind Mörder auf Befehl derer,Die nicht in den Krieg ziehen.Welche Gemeinschaft meinen Sie?Für Alle oder die Privilegierten?
  • (geb. 1974) am

    Antje Hermenau, die ehemalige GrünPolitikerin, nimmt bei dem Format von WELT - "MEINUNGSFREIHEIT" - wie immer wirklich kein Blatt vor den Mund!
    So deutlich wie in diesem Format, kommen wirklich nirgends andere Meinungen zu Wort - und ich glaube, sie spricht einen Großteil der Bevölkerung einfach aus der Seele.

    Wenn man sich nur mal den unbeackerten, wirtschaftlichen Wahnsinn anschaut, pilgern jetzt viele Politiker wie auf Kommando nach Saudi-Arabien - wo sogar noch vor kurzem Nancy Faeser ihre moralische Überlegenheit präsentieren musste.
    ...Frau Hermenau appellierte an die Politiker, wieder zum vernünftigen Menschenverstand zurückzukehren und ich zitiere:
    "Die haben sich zu sehr eingeschraubt, in ihrem "Gedanken-Rococco" - dass sie gar nicht mehr anders handeln können, weil man ja alles immer von sich weggeschoben hat."

    Und da spricht man nämlich auch ein Grund an, den Politikern geht im wahrsten Sinne des Wortes "Der Hintern auf Grundeis".
    Denn durch den Wintereinbruch sind nämlich die größten Gasspeicher bspw. fast leer!

    Kurze Anekdote:
    Dabei hat uns ein Klimaforscher vom Max-Planck Institut vor 20 Jahren prognostiziert, dass es nie wieder Schnee geben würde - wie vor 20 Jahren.
    Heute möchte man sich zu diese Aussage allerdings nicht mehr äußern!
    Aber auch der einzigste "Messias" der Umweltbewegung Greta Thunberg musste sich sogar überraschend korrigieren:
    Dass nämlich die Menschheit ausgelöscht würde, wenn die Welt nicht bis 2023 auf fossile Energien verzichtet!

    ...einfach nur immer wieder geil!

    Aber der Wahnsinn geht ja noch weiter, dass Frau Reiche jetzt nach Saudi-Arabien reist, um Ammoniak - eine Vorstufe zum "grünen" Wasserstoff einkaufen will, während BASF ende 2023 eine große Ammoniak-Fabrik aufgrund zu hoher Energiekosten schließen musste.
    Und wenn das Zitat von Frau Reiche in Saudi-Arabien auch noch stimmt:
    Den "grünen" Wasserstoff in Europa herzustellen sei zu kompliziert, weil so überreguliert und bürokratisch!

    Aber bei all der ganzen Idiotie, lässt das den Deutschen schon längst nicht mehr vor Erschrecken erstaunen!
    • (geb. 1984) am

      Welcher Klimaforscher hat das wann gesagt?
    • (geb. 1974) am

      PauleHeißter:
      "Welcher Klimaforscher hat das wann gesagt?"

      Eine sehr kluge Frage und scharfe Beobachtung von Ihnen.

      Dabei handelt es sich um ein anonymen Klimaforscher vom Max-Planck Institut, der vor 20 Jahren prognostizierte, dass es nie wieder Schnee geben würde - wie vor 20 Jahren.
      Heute möchte man sich zu diese Aussage allerdings nicht mehr äußern.
      ...vermutlich weil er anonym bleiben will!
    • (geb. 1974) am

      @PauleHeißter
      Aber ich glaube schon an die Aussage, schließlich steht das ja irgendwo im Internet - oder wollen Sie etwa noch behaupten ich würde vorsätzlich lügen?!
      Ich weiß zwar nicht mehr, wo genau ich diese Nachricht gelesen hab, oder ob das ganze überhaupt stimmt! Aber möglicherweise kann das alles wahr sein, wieso denn auch nicht - ersteinmal das Gegenteil behaupten.

      Ich stelle mal eine viel wichtigere Gegenfrage...
      Warum sollte ich denn überhaupt so dermaßen übertreiben oder die Unwahrheit hier verbreiten - was hätte ich denn davon und klingt gar nicht logisch!

      ...aber in gewisser Weise haben Sie mit Ihrer Aussage ja sogar absolut Recht - und ich fass' das mal kurz zusammen:
      Man sollte Ihrer Meinung nach diese Klimaleute gnadenlos aufspüren - permanent verfolgen - und dem breiten Pöbel auf dem Marktplatz öffentlich zur Schau gestellt werden!
      .
      ...obwohl ich Ihre etwas spitzformulierte Forderung schon eher wie eine gewagte Ansage halte!
      Aber nun gut..., müssen Sie doch letztlich mit den eventuellen Shitstorm leben.
    • (geb. 1984) am

      @ cat 74
      Da würde ich mal sagen: Getroffene Hunde bellen!
      Es gibt keine anonymen Klimaforscher! Ich unterstelle ihnen hier nicht zu lügen, aber solche Behauptungen sollte man schon belegen und sich nicht mit anonym rausreden!
      Und anderen dann Dinge zu unterstellen, die man vielleicht selber gern machen würde, ist völlig indiskutabel! Wenn man keine Ahnung von Klimaforschung hat, sollte man sich zurückhalten und nicht irgendwelche Parolen in die Welt setzen!
    • am

      SPIEGEL: 01.04.2000
      Nie wieder Schnee?
      In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben", sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie.
      ---------------- x ---------------------

      @ PauleHeißter schrieb: "Und anderen dann Dinge zu unterstellen, ...."

      Ihnen fehlt es ganz viel an Allgemeinwissen!

      Ohne jetzt noch weitere viele "Gutmenschen in der Wissenschaft" zu kommentieren, uns wird schon lange vorgegaukelt, dass wir keine Winter mehr bekommen werden.

      Wer das, so wie Sie, in Frage stellt, zeigt nur eine grundlegende Naivität und Unwissenheit.

      ..... wie schon geschrieben: die Erde ist rund und die Welt hat vile Kinder! .... Eindimensionalität ist vielleicht einfach, aber es entspricht nicht der Realität.
    • (geb. 1984) am

      Wem es hier an Allgemeinwissen fehlt, lasse ich mal dahingestellt. '
      Statt sich Zeitungsüberschriften rauszupicken, hätten sie mal den ganzen Text lesen sollen. Aber vermutlich hätten sie den nicht verstanden bzw. nicht verstehen wollen in ihrem eindimensionalen Denkvermögen!
    • (geb. 1984) am

      @ 1810... Abgesehen davon bezog sich Latif auf die Jahre 2050-2100 und wurde falsch zitiert. Aber sowas überliest man natürlich, weil das nicht ins eigene Scheuklappendenken passt!
    • am

      @ PauleHeißter .... da windet sich ein Wurm 🙋‍♂️.
    • am

      Berliner Zeitung 26.01.26:
      Klimaforscher prophezeite vor 20 Jahren „nie wieder Schnee“: Heute reagiert er nicht mehr auf Anfragen
      Vor 20 Jahren verkündete der Meteorologe Mojib Latif das Ende der klassischen Winter in Deutschland. Eine Prognose, die schlecht gealtert ist. Heute schweigt der Experte.
      -----------------x--------------------
      ..... und diese und ähnliche Sprüche kenne ich auch von anderen Wahrsagern ....

      Und überhaupt .... der Klimawandel .... ein Monster, das nur Deutschland noch besiegen kann.

      Ja, ja, .... das Eindimensionale ...

      Es hat ja sicherlich auch Gründe, warum die Bundesbahn die Schneepflüge abgeschafft hat - Kosten sind einer davon -, kein (ganz wenig) Schnee war die andere Hoffnung 🙋‍♂️.

      Ja, ja, Paulchen Panther - das war ein Kerlchen .....
    • (geb. 1984) am

      @181.. Soviel Selbstkritik hätte ich von ihnen gar nicht erwartet!
    • (geb. 1984) am

      21.2.20212 / ZEIT ONLINE:
      Mojib Latif:" Ich habe das damals so nicht gesagt. Insofern gehe ich mit der Kritik gelassen um. Der Spiegel hat mich damals falsch zitiert. Meine Prognose bezog sich nicht auf das Jahr 2010, sondern auf die Zeitspanne zwischen 2050 und 2100 sowie auf den Fall, dass keine Maßnahmen zum Klimaschutz ergriffen werden."
      Wie gesagt, Leute wie sie mit eindimensionalem Denkvermögen glauben nur das ,was sie glauben wollen!
    • am

      Paulchen Panther - dass ein Latif sich rausredet ist ganz klar.

      Er - eigentlich mag ich ihn - war einer der Wissenschaftler, der uns allen ANGST gemacht hat - nicht grundlos, aber mit seiner wissenschaftlichen Überzeugung, die ich gut fand.

      Sich jetzt auf die plumpe Art herauszureden - gut, das ist auch ihre Art - kann man machen, bei mir hat er aber dadurch seine komplette Glaubwürdigkeit verloren!

      Wäre er ein Mann, würde er zu seinen Worten stehen - die ich damals auch so verstanden habe!!

      Aber Sie waren damals wohl noch in den Windeln, dann kann man das ggf. verzeihen wollen - ihren Worten zu folgen ist es aber nicht wert das zu wollen.

      PS.: sie sind ein schlechter Verlierer!

      Und ja, ich auch, aber ich verliere deshalb nie!
    • am

      Paulchen Panther .... es ist so, wie damals in den 80-er Jahren:

      Googel:
      Im Jahr 1980 wurde die Reichweite der globalen Ölreserven auf etwa 30 Jahre geschätzt, basierend auf den damals bekannten Vorkommen und der jährlichen Förderrate.

      Damit wurde mir Angst gemacht ..... und sie fahren noch heute ihre Autos mit Benzin, immer mehr im Jahr 2026 ... Die Auto´s waren noch nie so groß und fett - und alles vor dem AUS der Ölreserven 🙋‍♂️

      Gerne können Sie sich an den Ausreden, den Begründungen, der Forscher und Wissenschaftler ergötzen ..... Schnee von gestern, der heute aber ganz BERLIN lahmlegt!
  • am

    t-online:
    In Berlin gibt es seit mehr als einer Woche heftige Debatten um den Winterdienst. Auf Straßen und Radwegen übernimmt die Berliner Stadtreinigung (BSR) diese Aufgabe. Auf Gehwegen oder Plätzen fällt Schneeräumen und Streuen dagegen in die Verantwortung der Eigentümer. Viele kommen dieser Verpflichtung aber nicht nach. Und die zwölf Berliner Bezirke sind bei der Durchsetzung der Regeln überfordert.

    Die Folge sind Krankenhäuser voller Menschen, die auf glatten Wegen ausgerutscht sind und sich dabei verletzt haben. Viele ältere Menschen trauen sich kaum noch vor die Tür.
    -----------------------X-----------------------

    Das ist Deutschland, das sind wir, das wird unsere Zukunft sein in einem Land, das sich selber aufgegeben hat.

    Dazwischen gibt es dann Journalisten, Moderatoren und Komiker, die einzelne Themen aufkochen und uns allen vor Augen halten mit dem Ergebnis: man lacht darüber. Man nennt es Satire, man nennt es Journalismus, oder die Wahrheit ......

    - "Was für ein Wahnsinn! Ältere Menschen verlassen teilweise ihre Wohnung nicht mehr, weil sie Angst haben, sich zu verletzen und dann geht man gerichtlich gegen eine pragmatische Lösung vor"

    Das ist Berlin, das ist das Spiegelbild unserer linksverdrehten, sozialistischen Gutmenschen-Welt, .... und keiner geht dagegen auf die Straße!

    Und dann werden Schaffner erschlagen von "Schwarzfahrern" ....

    - Die Gewalt auf deutschen Straßen und in Zügen nehme "derart zu, dass der Rechtsstaat anders und viel konsequenter handeln muss"
    - Dabei stellt Kopelke auch den Resozialisierungsgedanken des Rechtssystems infrage.
    - Die Mitarbeiter der Bahn würden es nicht länger akzeptieren, "dass man sich als Zugbegleiter in Lebensgefahr begibt, sobald man seine Schicht antritt", sagte EVG-Chef Burkert
    - Dazu brauche es nun "höhere Strafen, mehr Polizei und schnelle Justiz".

    .... und, wo sind denn nun die Verantwortlichen, die Deutschland in dieses Chaos gestürzt haben?
    Wo sind denn all die Wähler, die diese Politiker gewählt haben?

    Wo sind die, die Deutschland zerstören - nein, sie sind nicht rechts, es sind die Gutmenschen aus der demokratischen Mitte und links davon!
    • (geb. 1984) am

      Deutschland ist zerstört, weil wir gerade Winter haben und der Zugschaffner wurde getötet wegen der " linksverdrehten, sozialistischen Gutmenschen-Welt". Alles klar!
      Wer regiert übrigens gerade in Berlin? Ein CDU-Politiker, der in einer Krisensituation Tennis spielte!
      Das man Gewalt nicht mit höheren Strafen verhindern kann, hatte sich eigentlich schon mal rumgesprochen. Bekanntlich haben ja die USA wegen der Todesstrafe die geringsten Mordzahlen und die wenigsten Gefängnisinsassen!
      Die Sicherheit von Schaffnern könnte man sofort erhöhen, indem man sie zu zweit arbeiten lässt. Aber das kostet ja Geld!
    • am

      @ PauleHeißter schrieb: "Das man Gewalt nicht mit höheren Strafen verhindern kann, hatte sich eigentlich schon mal rumgesprochen. Bekanntlich haben ja die USA wegen der Todesstrafe die geringsten Mordzahlen und die wenigsten Gefängnisinsassen!"

      Sie denken zu eindimensional.

      Es gibt gewisse Grundgesetze, die haben immer eine Wirkung - verlieren aber durch Gutmenschentum die Wirkung.

      @ PauleHeißter schrieb: "Die Sicherheit von Schaffnern könnte man sofort erhöhen, indem man sie zu zweit arbeiten lässt."

      ... nein, dann sind nämlich 2 tot!

      Wie geschrieben, Sie denken zu eindimensional.

      Aber dieses Eindimensionale ist gerade Gesetz - das auch bei ihnen gewirkt hat 🙋‍♂️
    • (geb. 1984) am

      Es gibt nur ein Grundgesetz! Welche Wirkung soll denn das durch "Gutmenschentum" verlieren?
      Was soll diese Panikmache, als würden in den Zügen lauter Massenmörder rumlaufen!
      Entschuldigung, aber das ist Geschwafel!
    • am

      @ PauleHeißter schrieb: "Es gibt nur ein Grundgesetz!"

      Es gibt viele Gesetze, die Gesetze der Natur z. B., das hat nichts mit ihrem Grundgesetz zu tun. Und überhaupt ..... in Deutschland gibt es über 1.700 Bundesgesetze .....

      Wie schon geschrieben, Sie denken zu eindimensional.

      @ PauleHeißter schrieb: "Was soll diese Panikmache...."

      Das ist keine Panikmache, das sin Fakten - die Sie versuchen zu relativieren, oder gar zu negieren.

      ... und wieder: Sie denken zu eindimensional.

      Wer hier nun schwafelt, das überlasse ich ihrem eindimensionalen Denken ... Ich werde Sie nicht überzeugen wollen - .... aber es zeigt mir nur, wie eindimensional Sie die Realitäten bewerten.
    • (geb. 1984) am

      Wieder nur Geschwafel und Behauptungen über die bösen "Gutmenschen"!
      Das mit den Grundgesetzen war ihre Aussage und ersparen sie mir doch ihr neues Lieblingswort "eindimensional"!
      Der einzige, der hier nur in einer Richtung Behauptungen aufstellt, sind sie!
  • am

    Mackenroth, ja den Typen könnt Ihr mal bei mir vorbei schicken...
    @User Uli kann gleich mitkommen und sich neben ihn setzen, wenn er keine Berührungsängste mit ehemaligen Nazis hat, denn das war er offenbar und dann bringe ich mal etwas Mathematik bei.

    Von was Mackenroth redet ist ganz einfach gesagt:
    Eine Volkswirtschaft erwirtschaft Geld, hier mal bspw. 1 Milliarde €.
    Das kann man verteilen, bspw. 100.000€ Sozialausgaben, 900.000€ anderes. Oder 1Mio. Sozialausgaben, nichts für anderes. Man kann aber niemals über 1 Mio. ausgeben.

    Und da meinen Sie jetzt @User Uli den Käse darauf stützen zu können, dass "Sparen" nichts bringe?

    Zuerst einmal sollten Sie und dieser Typ schon bitte mal den Unterschied zwischen "reich" und "vermögend" verstehen wollen, was auch ständig verwechsrlt wird und den Unterschied zwischen Eigentum und Geldfluß.

    Wenn jemand eine Villa besitzt und ein anderer kein Dach über dem Kopf hat, so geht es um VERMÖGEN!
    Da wird nichts produziert, da liegt kein Geldfluß vor, da wird nichts verdient.

    Geld, das man anspart und unter die Matratze legt, ist nichts als mit Zahlen bedrucktes Papier, es ist eine statische Größe wie ein Vermögen auch von 100 Mrd. €, das irgendwo herumliegt und nicht in die Wirtschaft oder sonstwo fließt - NICHTS als irgendeine Zahl mit irgendwelchen Nullen.

    Das fließt nirgendwo in eine "Produktivitätsrechnung" ein,
    ABER MAN HAT ES! - oder eben NICHT!

    Und so etwas wie Vermögen lässt sich ansparen.

    Etwas, was Sie und Mackenroth völlig aus der Gleichung entfernen wollen und irgendetwas daherziehen, was mit "Sparen" überhaupt nichts zu tun hat.

    Dann aber reden Sie bitte NIE WIEDER von irgendwelchen Vermögensscheren, wenn Sie von Besitz -besser gesagt "Vermögen"- nichts wissen wollen.
    Nicht einmal so und einmal anders.

    Wenn es aber um Besitz geht -und da gehören nicht nur Geld, Immobilien, Ländereien, Rohstoffe, Patente, Verbindlichkeiten anderer, Eigentumsrechte usw. dazu-, die nichts mit direktem Geldfluß zu tun haben, sondern auch mit Vorteilen, Macht und dann, wenn es nötig ist, direkt in den Verkehr gebracht, sich auch direkt in harte Devisen umsetzen lassen.
    Und ERST DANN in Geldflüssen auftauchen, wenn sie im Verkehr sind.
    Dann erst macht es den Unterschied, ob man
    HAT oder eben NICHT HAT.

    Eine Villa generiert -vereinfacht gesagt- nur in der Bauphase erhebliche Umsätze. Danach finden Sie keine "Produktivität", keinen Geldfluss.
    Aber für den Vermögenden macht es sehr wohl einen Unterschied, ob er irgendwo Miete zahlen muss oder nicht.

    Schöne Grüße an Mackenroth, er soll keinen solchen Mist erzählen und die Hälfte der Wahrheit außen vor lassen, damit er mit der anderen Hälfte Menschen wie Ihnen solchen Blödsinn einreden kann, "eigenfinanziertes Sparen"%...
    • am

      damit er mit der anderen Hälfte Menschen wie Ihnen solchen Blödsinn einreden kann, "eigenfinanziertes Sparen würde nicht funktionieren.
      Es funktioniert sehr wohl und das ist seit Jahrtausenden bewiesen.
    • am

      Und zu
      >>Die AN haben also nur die Häfte von dem erhielten, wass sie produziert haben. Wer hier "mein" und "dein" ernstnimmt, müsste jetzt ad hoc mit inflationsbereinigt 12% mehr Lohn um die Ecke kommen.<<

      Gewinne haben nichts mit Produktion zu tun.

      Wer hat denn die Gewinne erwirtschaftet?

      SIE etwa?
      ("Sie" hier natürlich stellvertretend für alle, die Sie ansprechen)
      Haben SIE die Unternehmen aufgebaut, Kapital eingesetzt, sind Risiken eingegangen, alles zu verlieren und haben SIE etwa dafür gesorgt, dass sich die Unternehmen im internationalen Umfeld behaupten?
      Waren es etwa IHRE Ideen, IHRE Strategien, die das Geld erwirtschaftet haben?

      Von wegen!
      Sie pochen darauf, jeden Monat Ihr Gehalt zu bekommen, EGAL ob es den Unternehmen gut oder schlecht geht. Und keinen einzigen Cent investiert, sondern höchstenfalls noch mit ständigem Gegängel vetsucht heraus zu holen, was geht für Sie.

      Und? Sind Sie etwa nicht bezahlt worden?
      Bekamen Sie nicht das, was im Arbeitsvertrag vereinbart wurde?
      Von wegen, der Staat würde dem Arbeitgeber sofort auf die Finger hauen, wenn das das Geld nicht jeden Monat sofort auf das Konto käme.

      DAS ist das, was Ihnen zusteht, DAS ist "dein" .. und sonst überhaupt nichts.

      Das andere gehört denen, die investiert haben, die wirtschaftlich gearbeitet und Gewinne erzielt haben und das ist eben NICHT "dein"!

      Etwas, was kommunistisch angehauchte Menschen einfach nicht unterscheiden können.

      Es steht Ihnen doch frei, sich an Gewinnen zu beteiligen, so dass von jedem Gewinn dann ein festgesetzter Anteil ebenfalls "dein" ist.
      Aber auch von den Verlusten! Von denen Sie ja nichts wissen wollen, aber die Risiken gehören nun mal mit dazu.

      Nennt sich "investieren" so etwas.
      Geht ganz leicht für jedermann, einfach zur Bank, ein Depot eröffnen und los geht's.
      Man schafft Arbeitsplätze damit, bringt die Wirtschaft in Fahrt.

      Und dann dürfen Sie auch gerne all die kennen lernen, deren Gier nicht ausreicht, wenn Gewinne dann vom Unternehmen versteuert und dann privat noch 25% abgetreten werden müssen und somit nur etwa noch die Hälfte übrig bleibt.

      Ja, da kommen sie dann alle aus ihren Löchern, dass Investitionen an der Börse noch viel höher versteuert werden müssen .. all die, die überhaupt nichts für die Gewinne beitragen, nichts investieren und nicht mal die Hälfte vom Gewinn noch gönnen.
    • am

      @ piperin:

      - .... nur zur Info für Sie:

      https://www.youtube.com/watch?v=E997ELbmiMY

      **Deutschland verlernt das Denken – Mathematikprofessor nennt die Schuldigen**

      .... es sind Fakten, die aber keiner wahr haben will, aber wer mit solchen Sünden und Sündern "die Welt" retten will, hat sich schon gleich am Anfang verrechnet ......🙋‍♂️
    • (geb. 1984) am

      Naja, viel gesagt mit wenig Inhalt. Fehlt nur noch die Geldschöpfung der Banken. Ich fasse mal zusammen:
      Die Unternehmer schaffen Arbeitsplätze, investieren, tragen das Risiko und haben daher Anrecht auf den Profit. Der Rest muss froh sein, bei ihnen arbeiten zu dürfen und mit den begnügen, was die Unternehmer ihnen gnädig überlassen.
      Typisch neoliberales Gesülze, klingt ja noch schlimmer als bei der FDP!
    • am

      @ PauleHeißter schrieb: "Typisch neoliberales Gesülze, klingt ja noch schlimmer als bei der FDP!"

      Es sind aber die Grundlagen für den Erfolg .... einzelner Wenige.

      Die Frage ist dann nur, was machen die intelligenten Erfolgreichen daraus, um möglichst mit vielen Unfähigen in Frieden und sorgenfrei leben zu können?

      @ PauleHeißter schrieb: "Die Unternehmer schaffen Arbeitsplätze, investieren, tragen das Risiko und haben daher Anrecht auf den Profit."

      Trockene Realität ....., die aber gestaltet werden sollte, damit es keine Klassenkämpfe gibt! Damit eben eine gewisse Ruhe einkehrt - nur alle in und um die Kirche zu versammeln, das reicht eben nicht (mehr)!

      @ PauleHeißter schrieb: "Der Rest muss froh sein, bei ihnen arbeiten zu dürfen und mit den begnügen, was die Unternehmer ihnen gnädig überlassen."

      Ja, das sind die harten Fakten - das ist das Leben. Wer zu dumm ist einen Brunnen zu bauen, der muss eben dankbar sein für jeden Schluck Wasser!

      Und da wir uns weiter entwickelt haben .... stellt sich nun die Aufgabe, wie wir das in der Masse (8 Milliarden Menschen) alles unter einen Hut bekommen, ...... um nach "westl. Werten" allen ein Schlaraffenland zu gewähren.

      .... die Aufgabe ist zwar unlösbar, aber die Wenigsten wollen es kapieren, und versuchen es mit "unnatürlichen" Gesetzen der Demokratie, der Gleichberechtigung, des Pazifismus und der Ideologie: alle Menschen sind gleich.

      Wir werden verlieren müssen - so wie die Dinosaurier schon vor uns 🙋‍♂️
    • am

      von wegen Gesülze, @Paule.

      Man kann die Angestellte schon an Gewinnen teilhaben lassen, ist doch kein Problem.

      Jeder Angestellte bringt erst mal Geld mit und steckt es in die Firma.
      Seinen Arbeitsplatz, das ganze Equipment .. da wird kein PC oder sonstiges bereit gestellt. Niente.
      Die ganzen Lizenzkosten für Microsoft, Adobe usw. hat er gefälligst selbst zu löhnen, wie auch Miete und alles, was dahintersteckt.
      Ich glaube, Sie haben überhaupt keine Ahnung, was das alles mit sich bringt .. wie Rechtsanwaltskosten, Fortbildungskosten .. bis Heizung und Rohstoffe.

      Wenn es der Firma schlecht geht, bekommt er keinen Lohn, wenn es noch schlechter geht, haftet er sogar je nach Gesellschaftsform oder wenn illegale Dinge gedreht werden oder Patente usw. verletzt werden mit seinem Privatvermögen.
      Aber natürlich!

      Dann darf doch jeder gerne den Gewinnen beteiligt sein.

      Ach so, Sie wollen nur Rosinenpickerei?
      Möglichst einen Haufen Geld scheffeln, aber die Risiko, die Verbindlichkeiten, die manchen den Hals zudrücken bis zum Totalverlust sollen ANDERE tragen?

      Auch schon von dem kommunistischen Virus mit Egoismus angesteckt?

      Zudem, schon mal etwas von Rechtsbeziehungen gehört?
      Angestellte haben das mit dem Unternehmen. Es gibt einen Arbeitsvertrag zwischen beiden, der muss eingehalten werden und das war es dann!
      Gewinne des Unternehmers, die er von Kunden erwirtschaftet, gehen ihn einen feuchten Kehricht an.

      Das ist kein "neoliberales Gesülze", sondern das IST SO!
      Das ist deutsches Recht.
      Informieren Sie sich einfach mal.
    • (geb. 1984) am

      @pip Nein, ich habe keine Ahnung, ich habe nur u. a. mal Wirtschaft studiert.
      Schon mal davon gehört, dass die meisten Gewinne nicht von Kundenbeziehungen stammen, sondern von Mitarbeitern erwirtschaftet werden? Da sollten diese schon daran beteiligt werden, was es ja in vernünftig wirtschaftenden Unternehmen bereits gibt, auch ohne das die Mitarbeiter ihr Equipment selber mitbringen müssen. In Krisenzeiten wie jetzt haben die Beschäftigten am meisten unter den Fehlentscheidungen ihrer Chefetagen zu leiden, s. Autoindustrie. Bei den Arbeitern geht es um ihren Job, ihre Existenz, in der Chefetage höchstens um die Boni.
    • am

      wenn Sie Wirtschaft studiert haben, @Paule, dann sollten Sie ja wohl wissen, dass die Angestellten überhaupt nichts "erwirtschaften" außer ihren eigenen Lohn, für den sie arbeiten.

      Mit Kunden, Lieferanten usw. haben die Angestellten KEINERLEI Geschäftsbeziehung, nur mit dem Arbeitgeber -AUCH DANN, wenn ein Angestellter Monate beim Kunden sitzt und Projekte erledigt.

      Angestellte handeln immer nur "im Auftrag", niemals "in Vertretung", es sei denn sie haben Prokura oder ähnliches.
      Angestellten haften auch NIEMALS für Schäden, es haftet immer der Arbeitgeber.
      WEIL KEIN VERTRAG zwischen Angestellten und Kunden existiert und somit auch keine Geschäftsbeziehung.

      Sorry, aber so viel sollten Sie schon wissen, wenn Sie Wirtschaft studiert haben.
      -------

      Doch wo sich bei mir wirklich alle Haare kräuseln ist nicht mal die rechtliche Lage, sondern dass es offenbar so schwer ist, völlig objektiv und fair zu denken.

      Da ist auf der einen Seite eine Partei, die die kompletten Risiken und Investitionen tragen
      und
      auf der anderen Seite eine Partei, die sowieso jegliche Arbeitnehmerrechte genießt, nicht ins Unternehmen investiert, keinerlei Risiko trägt, und für seine Arbeit, die er anbietet, wie im Arbeitsvertrag vereinbart auch bezahlt wird, mit Urlaub, mit Schutz bei Krankheit.

      Ehrlich, ich finde es geradezu unverschämt, dann noch etwas von Unternehmen fordern zu wollen, wenn alles bereits abgegolten wurde.

      DAS ist für mich GIER, und nichts anderes.
      Zum Glück ist da die Rechtslage anders, ansonsten wären die Firmen alle schon abgewandert.
    • (geb. 1984) am

      @pip Erstens bekommen Angestellte keinen Lohn, sondern Gehalt. Ob sie etwas erwirtschaften oder nicht, hängt davon ab, wo und womit sie beschäftigt sind. Bei kommunalen Verwaltungsangestelten haben sie sicher recht, aber es geht ja nicht nur um Angestellte.
      Wenn sie das als GIER bezeichnen, frage ich mich, warum immer mehr Unternehmer ihre Beschäftigten am Gewinn beteiligen, aber nach ihrer Interpretation liegt das dann wohl nur an deren "Menschenfreundlichkeit"! Haben sie mal schlechte Erfahrungen gemacht?
    • am

      und was Sie ansprachen von wegen

      >>Da sollten diese schon daran beteiligt werden, was es ja in vernünftig wirtschaftenden Unternehmen bereits gibt<<

      Das hat rein gar nichts mit
      >>vernünftig wirtschaften<<
      zu tun, sondern das gibt es auch in katastrophalen Firmen.

      Das gibt es als Modell eines "Boni", der oftmals über zusätzliches Weihnachtsbonus gezahlt wird, wo -auch- Arbeiter gegeneinander ausgespielt werden, weil nach Leistungspunkten die einen bevorzugt, andere benachteiligt werden.
      Nennen Sie es doch einfach "Motivierungs- wie Züchtigungs-Instrument".

      In Summe - alles schon eingerechnet.

      Es gibt dies in der Form, dass Aktien oder Anteilsscheine zusätzlich gewährt werden.

      Auch das ist schon eingerechnet.

      Und es gibt es in Form von Provisionen, aber entweder, weil das Gehalt selbst entsprechend niedrig ist, ODER ABER in hohen Einkommenssegmenten, vor allem im Vertrieb oder bei Projektarbeit, aber da herrschen eh ganz andere Regeln UND da gelten oft auch keine Arbeitszeiten, Krankenabsicherung oder dergleichen, sondern betrifft vor allem Freiberufler, Freelancer usw.

      Und dann noch in Führungsebenen. Aber das hat doch mit dem "normalen Angestellten" nichts zu tun.
    • am

      pfff, ich war nie Unternehmer.
      Und trotzdem ... ich bekam und bekomme mein Geld und damit ist alles abgegolten. Punkt!

      Das gilt doch AUCH FÜR MICH!

      Weil ich es gerecht finde.

      Und wenn mein AG einen Milliarden Gewinn mit meiner Arbeit machen würde, so würde ich NIEMALS etwas nachfordern.
    • (geb. 1984) am

      Waren sie nicht so ein Verfechter des Leistungsprinzips?
      Natürlich gibt es da auch Missbrauch, das bestreitet niemand.
      Aber Missbrauch von seiten der Unternehmer!
    • (geb. 1984) am

      Na, dann ist doch alles gut. So einen Mitarbeiter wünscht sich doch jeder Unternehmer!
    • am

      @Paule, natürlich "Leistungsprinzip".

      Aber das funktioniert anders.
      Versetzen Sie sich doch einfach mal in einen Unternehmer.

      Der hat einen Angestellten mit bspw. 50.000 € Gehalt.
      Das ist aber nicht, was er dem Unternehmer tatsächlich kostet, sondern etwa zwischen 80.000€ und 125.000€ in Deutschland.

      Darüber hinaus muss er aber auch noch Gewinne erwirtschaften UND er muss wie jeder Eigentümer einer Immobilie auch etwas wie Instandhaltungsrücklagen bilden. Es gibt Hochphasen, aber auch Flauten.

      Architekten-krisen oder generell im Bau dürften geläufig sein.
      ------

      Nun nehmen wir mal an, das Unternehmen -und jetzt ganz speziell auf diesen Mitarbeiter gerechnet, was nur sehr schwer geht, aber sagen wir mal, der arbeitet ganz alleine eigene Projekte ab- ...
      und nehmen wir da an, das dieser Mitarbeiter dem Unternehmen -längerfristig bewährt- einen Gewinn von 250.000 € beschert.

      Denken Sie, der Unternehmer lässt so einen Mitarbeiter gehen?
      Von wegen.

      Jetzt liegt es nur noch am Mitarbeiter selbst, ohne unverschämt zu sein, sich gut zu verkaufen.

      Wenn die Leistung exorbitant ist, dann wird er womöglich auch irgendwann das verdienen, wo Filialleiter von Banken große Augen bekommen.

      Es funktioniert schon, wenn nicht Gewerkschaften und andere sich dazwischen grätschen und mit Einheits-Gehalt (übrigens: ich rede schon von Gehalt) festsetzen und alle einer Firma mit Gleichmacherei in dieses Korsett zwingen.

      Jeder Unternehmer zahlt LIEBEND GERN, solange er mit der Arbeit nach Abzug Kosten noch einen guten Gewinn macht.
      Das würden Sie doch gleichfalls!
    • (geb. 1962) am

      @ piperin, die Backen aufpusten und Nazi-Bezüge herstellen überwindet keine rationale Analyse. Das Mackenroththeorem ist eines der mathematisch saubersten und fundamentalsten Erkenntnisse der modernen Sozialökonomie, Basis der VGR.

      Sie glauben nur, es widerlegen zu können, weil Sie ständig Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft verwechseln. Egal, ob einer 2050 ein Haus hat, Gold im Keller oder eine hohe Rentenanwartschaft - er/sie braucht Güter und Dienstleistungen, die 2050 produziert werden. Ist nix da, ist nix da. Damit die Illusion der Eigenvorsorge geplatzt, in allen Fällen bleibt es letztlich ein Umlagesystem.

      Der andere Punkt ist ja richtig. Je höher meine Ansprüche auf die Zukunft sind - egal, ob durch Sparen oder durch Rentenansprüche erworben, desto stärkere Zugriffsmöglichkeiten auf die Produktion in der Zukunft habe ich. Aber was lernen wir logisch aus diesem Phänomen? Wie ich sagte - es ist eine Verteilungsfrage.

      Mithin haben Sie eindrücklich meinen Vortrag bestätigt.
    • (geb. 1962) am

      @ piperin, ich sage nicht, dass es nicht funktioniert, ich habe nur erklärt, dass es das einfach nicht gibt und nicht geben kann. Technisches K.O. in der dritten Runde, würde ich sagen.
    • (geb. 1962) am

      Sie werfen wieder Moral, Vertragsrecht und Ökonomische Logik wild durcheinander, @ piperin.

      Der Ausgangspunkt war die Aushöhlung der beitragsfinanzierten Rente. Wenn die Arbeitsproduktivität (Output pro Stunde) um 50% steigt, aber die Reallöhne nur um 10%, dann landet der größere Teil der von den Menschen erarbeiteten Früchte beim Kapital. Das ist nicht Marxismus, sondern volkswirtschaftliche Logik.

      Dem erhöhten Output steht dann eine relativ geringere Binnennachfrage (und Renteneinzahlung) gegenüber, während das Kapital idealtypisch wieder investiert werden soll, wie es die Neoklassik will. Ist aber real nicht so, da nur bei erwarteter höherer Nachfrage investiert wird. Der Beleg: Schon seit langem sind auch die Unternehmen Nettosparer.

      Wer muss dann ran, um die wirtschaftliche Krise abzuwenden? Der Staat. Er muss sich verschulden. Sehen wir doch gerade. Die Forderung nach 12% mehr Lohn wäre damit keine Gier, sondern die rückkehr zur goldenen Lohnregel: Löhne müssen mit der inflation plus Produktivitätszuwachs steigen, damit die Wirtschaft stabil bleibt.

      Und unter diesem Aspekt ist zu diskutieren, wie eine Gesellschaft zu organisieren ist, in der ALLE vom zukünftigen technischen Fortschritt partizipieren können.
    • (geb. 1962) am

      Zutreffend, @ Paule. Es ist absurd.
    • (geb. 1962) am

      zu @ piperin (16:59 Uhr) und @ Paule (17:09)

      "@Paule, dann sollten Sie ja wohl wissen, dass die Angestellten überhaupt nichts "erwirtschaften" außer ihren eigenen Lohn" (Zitat piperin)

      Es wird doch immer blödsinniger. Wenn das sio wäre, könnte es gar keine profitablen Unternehmen geben.

      Allein schon die Existenz dauerhaft profitabler Firmen zeigt, dass die durchschnittliche Arbeitsleistung mehr Wert erzeugt, als in Form von Lohn zurückfließt.

      Echt, ey.
  • am

    ZDF berichtet nur einseitig über den Krieg in der Ukraine und den fehlenden Soldaten.
    Berichtet doch auch mal gleichzeitig, dass Ukrainer in Lwiw/Bukovel Luxusparties machen.
    Oder dass 100000e männer in Deutschland sind und die meisten nur ihre Hand aufhalten.

    Das lassen sie immer weg. Warum wohl?
    • am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • (geb. 1962) am

        Großartig, @ Große Freiheit, da wollten Sie jetzt das große geschichtsphilosophische Panorama mit Kreuzrittern und Imperalismus und pipapo entwerfen und da zieht Ihnen einfach einer mit Hans Albers den Stecker und Sie sind abgrundtief beleidigt und wollen nicht mehr.

        Ich musste so dermaßen lachen, als ich das las. Aber, bei allem Verständnis für leichte Kränkbarkeit - hier andere Menschen anlasslos als "Faschisten" zu beschimpfen, das gehört sich nicht und geht zu weit. Sie sollten sich m.E. dazu erklären.
      • (geb. 2000) am

        Hans Albers,Sie müssen nicht von sich auf Andere schließen.Wenn Sie schon so einen Schwachsinn schreiben,wo sind die Beweise,Sie Kreuzritter.
      • (geb. 1984) am

        Naja, H. A. hat vermutlich mal was von der Schlacht auf dem Eis des Peipussee 1242 gehört, wo ein russ.-poln. Ritterheer die deutschen Ordensritter verdroschen hat. Wenn ich ihn richtig verstanden habe, versuchte er klarzulegen, wie oft man schon vergeblich versucht hat, Russland in die Knie zu zwingen. Da fehlen natürlich neben Napoleon noch viele andere Versuche, aber das würde zu weit führen.
    • (geb. 2000) am

      Gut das unser MORALFREIER,christlicher Black Rock Kanzler in drei Schurkenstaaten reist,Da bettelt Er um Öl und Waffenlieferungen an die drei Schurkenstaaten.Hoffentlich vergisst Er den Diener nicht,wie Habeck,sonst gibt das nichts.Nicht das wir noch frieren müssen,wie der Obergauckler gesagt hat und am Töten kein Geld mehr verdient wird,wie z.B.im Sudan.Die ganze Wirtschaftdelegation,die Fitze Fatze begleitet,hat bestimmt auch kein Problem,den Öl Multis hinten reinzukriechen.Geht ja um Arbeitsplätze bei uns.Hauptsache,jedes Schwein auf der Welt,kann bezahlen,dass ist den #Wertewestenvertretern# auch dann alles 💩egal.Da übernimmt der MORALFREIE auch eine Führungsrolle bei uns und in Europa,dafür #schätzt# ihn Trumpel auch so sehr.
      • am

        Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
        • (geb. 2000) am

          Oh,Hans Albers ist wieder auferstanden,falls ihn jemand noch kennt.Aber egal,den letzten Satz finde ich gut.
      • am

        Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
        • (geb. 1962) am

          Soso, die "Mitte" @ AFD?

          Was sind das denn für "Reformtatsachen" in Sachsen-Anhalt?

          1. Die Landeszentrale für Politische Bildung abschaffen
          2. Kulturförderung nur noch für "deutsche Identität" betreiben
          3. Abschaffung der Förderung des DZK (Kritische Bearbeitung NS-Raubkunst abschaffen)
          3. Geschichtsunterricht von einer „einseitigen Konzentration auf die 12 Unglücksjahre“ weglenken (lieber "positive Geschichte", z. B. Reichsgründung 1871)

          Sowas steht im "Regierungsprogramm" der gesichert rechtsextremen Sachsen-Anhalt-AFD.
        • (geb. 1974) am

          ...die AfD schon stereotypisch und regelmäßig besonders negativ darstellen zu müssen, gehört schon zu Ihrem "Handwerk", oder?!
          Das ist so komisch, seltsam und so durchsichtig zu beobachten, dabei man sogar ganz beiläufig manche Klischees unbemerkt bedient und offensichtlich auch pflegt!

          ...die "Brandmauer" ist dabei sogar ein sehr dankbares Thema von "Stoff" an unerschöpflich erfundendem "Märchenerzählung", um leichtfertig Andersdenkende mit politischen "Schmutz zu bewerfen" und als Ziel aus einem demokratischen Diskurs auszuschließen zu wollen.

          Wie gesagt, alles so dermaßen durchsichtig und stellt das eigentliche Problem nämlich dar - meine Meinung!
      • am

        Hab heute Sport Bild im Internet Thema Handball Würzburg gelesen. Hammer, hat die Bay. Regierung die Bodenhaftung verloren. Corona Hilfen zugesagt und bestätigt und seitdem wird der Verein gegängelt. Muss eine Bestätigung abgeben unter 750 Mio. Umsatz zu liegen. Mir stellt sich die Frage, sind unsere Beamten , Politiker zu inteligent für diese Welt.

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