2010, Folge 1–11

    • Folge 1 (45 Min.)
      Mit Puddingkochen und Haushaltsbuch zum vernünftigen Umgang mit Geld! Hauswirtschaftsexpertin Yvonne Willicks bringt den desolaten Finanzhaushalt von Familie H. auf Vordermann und zeigt ihr, wie man es schafft, mit dem Budget auszukommen, das im Monat zur Verfügung steht. (Text: WDR)
      Deutsche TV-PremiereMo 08.03.2010WDR
    • Folge 2 (45 Min.)
      Hauswirtschaftsexpertin Yvonne Willicks zeigt Familie G., wie eng das Chaos in ihrem Haus mit dem finanziellen Desaster zusammenhängt: Wenn Christa G. (51) nach zwölf Stunden Arbeit nach Hause kommt, hat die alleinerziehende Mutter keine Energie mehr, sich auch noch um den Haushalt zu kümmern. Sohn Daniel (16) fühlt sich dafür allerdings auch nicht zuständig. Das Chaos im Haus spiegelt sich auch in den Finanzen der Familie wider – Christa hat komplett den Überblick verloren. Mehrere Dispokredite sind ständig bis zum Limit überzogen, und die Ratenzahlungen für ihr Haus und andere Kredite kann sie kaum noch aufbringen. Monat für Monat macht sie weitere Schulden. (Text: WDR)
      Deutsche TV-PremiereMo 15.03.2010WDR
    • Folge 3 (45 Min.)
      Familie K. lebt über ihre Verhältnisse, und das Geld fehlt an allen Ecken und Enden. Hauswirtschaftsmeisterin Yvonne Willicks zeigt der Patchworkfamilie, wie sie mit einfachen Mitteln ihren Haushalt und ihre Finanzen in den Griff bekommt. (Text: WDR)
      Deutsche TV-PremiereMo 22.03.2010WDR
    • Folge 7 (45 Min.)
      Schulden und jede Menge Gerümpel im Haus: Familie B. aus Vaals will raus aus dem Chaos und sich vom Ballast der Vergangenheit befreien. (Text: WDR)
      Deutsche TV-PremiereMo 15.11.2010WDR
    • Folge 8 (45 Min.)
      „Unbeschwert leben und den Kindern etwas bieten“ – das ist der Traum von Marc S. Seit zwei Jahren lebt der 33-jährige Industriemechaniker mit der zehn Jahre älteren Personaldisponentin Uschi H. und ihren beiden Kindern zusammen. Das Paar arbeitet Vollzeit und verdient zusammen rund 3500 Euro Netto im Monat. Trotzdem ist am Monatsende immer Ebbe im Portemonnaie. Miete, Kreditraten und Lebenshaltungskosten verschlingen zwei Gehälter. Zum Sparen bleibt nichts übrig. Rücklagen, z. B. für Reparaturen, konnte die Familie bisher nicht bilden. (Text: WDR)
      Deutsche TV-PremiereMo 22.11.2010WDR
    • Folge 9 (45 Min.)
      In Arnsberg im Sauerland lebt die junge Familie H.: Florian (25), Sonja (22), Noel (7) und Joenna (2). Obwohl Florian einen Job in einer Zeitarbeitsfirma hat, reicht das Geld H.’s hinten und vorne nicht aus. Warm gekocht wird nahezu ausschließlich mit Fixprodukten – und gegen Ende des Monats ernähren sich Sonja und Florian aus Geldmangel meist nur noch von trockenem Toastbrot. Sehr belastend für die junge Familie ist eine seltene Stoffwechselerkrankung von Töchterchen Joenna. Jeden Tag bekommt die Zweijährige Medikamente in wechselnden Dosen gespritzt. Das Leben der jungen Familie kreist fast ausschließlich um die Krankheit von Joenna. Die Finanznot in den Griff zu bekommen, dafür haben Florian und Sonja keine Energie mehr Bei ihrem Besuch stellt Yvonne Willicks schnell fest, dass Familie H.
      noch gar nicht realisiert hat, wie tief sie im Schuldensumpf tatsächlich stecken. Mahnungsbriefe hat Sonja „natürlich weggeschmissen“ – ungeöffnet. Yvonne Willicks erkennt, dass sich vor allem Sonja hinter der Krankheit ihrer Tochter versteckt – den ganzen Tag sitzt die 22jährige mit Joenna zu Hause und passt auf die Kleine auf. Aber auch Florian fällt es schwer, seinen eigenen Anteil an der familiären Misere zu erkennen. Yvonne Willicks muss zu einer ungewöhnlichen Maßnahme greifen, um der Familie vor Augen zu halten, was passiert, wenn Florian und Sonja ihren Lebensstil nicht grundlegend ändern (Text: WDR)
      Deutsche TV-PremiereMo 29.11.2010WDR
    • Folge 10 (45 Min.)
      „Den ganzen Tag am Arbeiten und was bleibt am Ende des Tages: nix.“ André G. (37) fühlt sich wie ein Hamster im Rad, während er versucht, seiner Frau Bianca (37) und den drei Kindern Kevin (13), Celine (9) und Nick (7) ein sorgenfreies Leben zu bieten. Andrés größter Traum, eine Familie und ein eigenes Heim, droht wie ein Kartenhaus zusammenzufallen. Denn das Geld reicht hinten und vorne nicht. Die Hypothek für das Eigenheim erdrückt Bianca und André. Ihr Dispo ist im vierstelligen Bereich überzogen. Und das Schlimmste ist: Es bleibt kein Cent für die Kinder übrig – Fußballverein und Tanzgruppe sind einfach nicht drin. Bei ihrem Besuch stellt Yvonne schnell fest: André überfordert sich als Alleinverdiener und Bianca hat resigniert. Den Haushalt lässt sie schleifen: Wäschekeller und Schlafzimmer gleichen einer chaotischen Rumpelkammer.
      Der Finanzcheck legt offen, dass André und Bianca ihr sauer verdientes Geld größtenteils unüberlegt ausgeben. Zudem ist die Familie völlig überversichert. Doch für die Wünsche der Kinder ist angeblich kein Geld mehr da. Mit einer Videobotschaft der Kinder rüttelt Yvonne die Eltern auf und zeigt ihnen, wie sie den Kindern den Traum von Fußball und Tanzen erfüllen können. Außerdem soll Bianca wieder Struktur in ihren Haushalt bringen. Denn nur so kann sie ihren inneren Schweinehund überwinden und wieder selber halbtags arbeiten, um das Familieneinkommen aufzubessern. Werden Bianca und André durchhalten und zurückstecken, damit auch die Kinder zu ihrem Recht kommen? (Text: WDR)
      Deutsche TV-PremiereMo 06.12.2010WDR
    • Folge 11 (45 Min.)
      Markus S. aus Kreuzau-Stockheim steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Doch das ist nicht sein einziges Problem. „Mein Sohn ist das Allerwichtigste: An erster Stelle kommt er, dann kommt lange Zeit gar nichts und dann komme irgendwann mal ich.“ Vor zwei Jahren kam sein Sohn Julian zur Welt. Seitdem hat sich das Leben des 35-jährigen Groß- und Außenhandelskaufmann radikal verändert. Als alleinerziehender Vater versucht er Arbeit und Familienleben unter einen Hut zu bringen. Meistens gelingt ihm das auch – wären da nicht die finanziellen Schwierigkeiten, die Markus die Luft zum Atmen nehmen. Verbindlichkeiten aus der Vergangenheit, offen stehende Rechnungen, die er seit längerem nicht begleichen kann und die Aufwendungen für die Tagesmutter belasten sein Budget.
      Sein Einkommen reicht selten bis zum Monatsende und weitere Kredite sind einfach nicht mehr drin. Yvonne trifft auf einen aufopferungsvollen Vater, der für seinen Sohn nur das Beste will. Beim Rundgang durch die Wohnung fällt Yvonne auf, dass Markus in der Küche wahre Stromfresser stehen hat: zwei Kühlschränke, einen für Lebensmittel, einen für Getränke. Der Lebensmittelkühlschrank verrät, dass Markus kein großer Koch ist. Was den relativ hohen Energieverbrauch angeht, entdeckt Yvonne im Schlafzimmer auch gleich die nächsten Übeltäter: einen Heizlüfter und eine Klimaanlage. Im Wohnzimmer dann der nächste Schock: Markus hat zwar kein Geld für die täglichen Ausgaben, aber im Regal steht eine Sammlung von ca. 800 DVDs. Nur mit einer genau kalkulierten Budgetplanung hat Markus eine Chance, künftig über die Runden zu kommen.
      Außerdem muss er lernen, wieder Verantwortung für sich selber zu übernehmen. Markus wünscht sich eine Partnerin – es fehlt ihm aber der Mut auf Frauen zuzugehen. Jetzt ist Selbstbewusstseinstraining angesagt. Schafft Yvonne es, dem jungen Vater wieder auf die Beine zu helfen? (Text: WDR)
      Deutsche TV-PremiereMo 13.12.2010WDR

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