Staffel 2, Folge 1–6

    • Staffel 2, Folge 1 (35 Min.)
      Spencer hat die Nase gestrichen voll: Dauernd latschen die Quietschbeus durch sein Studio und das alles nur, weil es bequemer ist, mal eben an ihm vorbei zu Lexi zu laufen, als durch das ganze Dorf am Eisenbahnwagen, Hausboot und Schloss vorbei. Also errichtet er vorm Silbervorhang eine Barrikade. Die Folge, man kann nicht mehr rundum durchs Dorf marschieren, und das trifft besonders Poldi, den schönsten Jungdrachen der Welt. Er hat sich nämlich vorgenommen, heute dreimal um das Runddorf zu laufen. Lexi muss sein Jogging unterbrechen, denn er ist als Rechtsberater gefordert. Lexi erzählt etwas von Wegerecht und Gewohnheitsrecht und Hausfriedensbruch, aber ob er den Streit damit auch shclichten kann? Und ob der Song der Quietschbeus heute wirklich noch gesungen wird? (Text: KI.KA)
      Deutsche TV-PremiereSo 14.03.2004KI.KA
    • Staffel 2, Folge 2 (35 Min.)
      Jindrich Polak schuf bereits in den fünfziger Jahren die Figur des Clowns Ferdinand. Es gab dabei mehrere Stufen der Realisation. 1956 entstand eine fünfteilige Serie für den Deutschen Fernsehfunk, 1963 dann der tschechische Clown-Ferdinand-Film „Clown Ferdinand und die Rakete“. Zwischen diesen beiden Stufen entstanden Theaterprogramme mit Clown Ferdinand, aufgeführt im Friedrichsstadtpalast in Berlin. Nachdem der Darsteller des Ferdinand, Jirí Vrstala, die Schauspielerin Angelika Domröse heiratete und dauerhaft in die DDR übersiedelte, wurden die weiteren Teile Anfang der 1970er allein vom DDR-Fernsehen produziert. Jindrich Polak entwickelte nach Clown Ferdinand zusammen mit Ota Hofman vor allem Pan Tau, den zum Synonym für den tschechischen Film gewordenen und ebenso stummen Helden mit Melone und Regenschirm. (Text: KI.KA)
      Deutsche TV-PremiereSo 21.03.2004KI.KA
    • Staffel 2, Folge 3 (35 Min.)
      Das ist der freche Spatz vom Wallrafplatz, dem Platz in Köln, an dem das Gebäude des Westdeutschen Rundfunks steht. Der Vogel hat sein Stammnest in der Platane vor dem Funkhaus und fliegt neugierig überall dorthin, wo es etwas zu erspähen gibt. Ihm interessieren die Studios, die Antennen, Straßen und Parkuhren. (Text: KI.KA)
      Deutsche TV-PremiereSo 28.03.2004KI.KA
    • Staffel 2, Folge 4 (35 Min.)
      Wir sind in der Zukunft. Es ist ein normaler Tag. Die Reise-Raketen fliegen, die Sonne scheint, da signalisiert der Zentraldenker eine Gefahr. Er hat weit hinten im Sternenraum AL 36 einen Kometen entdeckt, der Richtung Erde fliegt. Der Weltrat tagt. Die klugen Delfine werden hinzugezogen. Wie kann man der drohenden Gefahr entgehen? Selbst wenn der Komet vorbeifliegt, kann sich die Erdachse verschieben. Die Kontinente werden auseinanderdriften, die Pole werden sich umdrehen. Der Akademiker Phillipp entdeckt in der von ihm verfassten Biografie des großen Adam Bernau, Genie der Jahrhundertwende, den Hinweis auf eine mathematische Formel. Danach soll es ganz einfach sein, Kontinente in Raum und Zeit zu bewegen. Eine Expedition in die Vergangenheit wird ausgerüstet.
      Drei Männer und ein Mädchen reisen ins Jahr 1984. Sie trainieren im Haus des Adam Bernau, das unter einer Glasglocke 500 Jahre lang konserviert wurde. Die Formel soll in einem Schulheft auszufinden sein, das Adam Bernau in seinem Elternhaus versteckt. Die Expedition Adam ’84 muss aber feststellen, dass die Vergangenheit ganz anders aussieht als sie es sich in der Zukunft vorgestellt haben, und auch der Zentraldenker mal einen Fehler macht. Als Vermesser getarnt versuchen sie hinter das Geheimnis der Formel zu gelangen und müssen so manchen Rückschlag in Kauf nehmen, aber Adam und der alte Drichlik, der sogenannte große Lehrmeister und gute Freund Adams, unterstützen die Truppe bei ihren Nachforschungen. (Text: KI.KA)
      Deutsche TV-PremiereSo 04.04.2004KI.KA
    • Staffel 2, Folge 5 (35 Min.)
      Ausschnitte aus der Kinderserie Deutschland 1972 – 1975: Zunächst als Bestandteil des Feuerroten Spielmobils geplant, dann aber als eigene Reihe am 21. April.1972 auf Sendung gegangen. Minifant stellt häufig Fragen an seinen großen Bruder Maxifant, der dann bereitwillig und ausführlich antwortet. In den ersten Folgen waren die beiden Puppen noch etwas betulich und mehr kindisch als kindlich-naiv, was sich aber später relativierte. Inhaltlich wollte die Sendung weniger schulisches Wissen vermitteln, als vielmehr zum selbständigen, eigenverantwortlichen Handeln animieren und Kindern helfen, ihren eigenen Platz in der Gesellschaft zu finden, bzw. kennen- und verstehen lernen. Vater der Sendung ist Wolfgang Buresch, unter anderem bekannt als Puppenspieler und Sprecher von Plumpaquatsch, Emm wie Meikel und dem Hasen Cäsar. Ausschnitte der Sendereihe werden heute noch einmal vom hasen Cäsar präsentiert. (Text: KI.KA)
      Deutsche TV-PremiereSo 18.04.2004KI.KA
    • Staffel 2, Folge 6 (35 Min.)
      Mitten im wunderschönen Budapest wohnt Familie Mézga. Eine glückliche Familie, so hat es den Anschein, auch wenn Frau Mézga hier und da betont: „Hätt’ ich doch lieber den Pischti Hufnagel geheiratet!“, denn nach vielen Jahren Ehe hat sich herausgestellt, dass ihr Mann manchmal ein richtiger Trottel ist. Zur Familie gehören die Kinder Christa und Adolar. Adolar liebt es den ganzen Tag im Nachthemd herumzulaufen und setzt nur selten ein Fuß vor die Tür. In der Schule ist der Zwölfjährige seinen Mitschülern weit voraus. Niemand ahnt, dass sich hinter der vorgetäuschten Schlafmützigkeit ein genialer Erfinder verbirgt.
      Adolar, der seine Schwester nicht ausstehen kann, zieht sich deshalb auch lieber nach den täglichen Sticheleien zwischen ihnen in sein Zimmer zurück, begleitet von Familienhund Schnuffi, dem Adolar das Lesen, Schreiben und Sprechen beigebracht hat. Jedoch darf man die kleinen Familienstreitereien der Mézgas nicht ganz so ernst nehmen, denn eine normale Familie sind die Mézgas nun auch wieder nicht. Adolar und Schnuffi haben ein Geheimnis. Unter seinem Bett hat Adolar einen ganz besonderen Geigenkasten, in dem sich seine Erfindung, das Gulliverkli, ein mit Kohlensäure aufblasbares Raumschiff, befindet. Heimlich schleichen sich Adolar und Schnuffi deshalb auf das Dach des Hauses und dann starten sie damit allnächtlich in die Weiten des Weltalls. Und so erleben sie aufregende und phantastische Abenteuer.
      Regie: József Nepp/​Józef Gémes Buch: József Romhány/​József Nepp Sprecher: Adolar Joachim Siebenschuh Géza Helmut Müller-Lankow Paula Eva-Maria Bath Christa Helga Sasse Schnuffi Holger Mahlich Ausschnitte der Zeichentrickserie werden heute noch einmal vom Hasen Cäsar präsentiert. Info: Mit „Adolars phantastische Abenteuer“ schufen József Romhányi und József Nepp 1973 für die Pannonia Filmstudios die Fortsetzung zur beliebten Zeichentrickserie „Heißer Draht ins Jenseits“ (Üzenet A Jövöböl – A Mézga Család Különös Kalandjai). Ihre Popularität in Deutschland verdankt die Trickserie nicht nur den einfallsreichen Geschichten, sondern vor allem der liebevollen Synchronisation der DEFA-Studios.
      Heinz Nitzsche und Irén Mahlich überraschten mit grandiosen Wortspielen und brillierten mit zahlreichen erinnernswerten Dialogen, die für dieses Genre zu dieser Zeit einzigartig waren und erst später durch amerikanische Animated Sitcoms wie „Die Simpsons“ und „Futurama“ oder „Family Guy“ ebenbürtige Nachfolger fanden. (Text: KI.KA)
      Deutsche TV-PremiereSo 25.04.2004KI.KA

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