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    Staffel 2, Folge 1–10

    • Staffel 2, Folge 1 (15 Min.)
      Jedes Jahr im August warten die Kinder der Rentierhirten auf der russischen Polarhalbinsel Jamal auf den Hubschrauber, der sie zum Ende der Sommerferien in die Schule bringt. 600 Nomadenkinder vom Volk der Nenzen leben und lernen den größten Teil des Jahres getrennt von ihren Familien. Auch die fünfjährige Katja wird für viele Monate ohne ihre Eltern sein – zum ersten Mal im Leben. Für sie beginnt mit der Vorschule und dem Leben im Internat ein neuer Abschnitt. Der zwölfjährige Pawel kennt das Leben außerhalb seiner Familie schon, er kommt bereits in die sechste Klasse und möchte später einmal Pilot werden. Die „GEOlino Reportage“ begleitet die Kinder, wenn sie nach den großen Ferien ihr Nomadenleben gegen das Internat in der Stadt tauschen. (Text: arte)
      Deutsche TV-PremiereSo 04.08.2013arte
    • Staffel 2, Folge 2 (15 Min.)
      Die 17-jährige Ester und ihre sieben Monate alte Hündin Mia haben große Pläne: Sie wollen Lebensretter am Gardasee werden. Denn hier im Norden Italiens gibt es eine Wasserrettungs-Hundestaffel, die an den zahlreichen Seen und am Mittelmeer zum Einsatz kommt, wenn Menschen in Not geraten. Ertrinken ist nach Verkehrsunfällen weltweit der zweithäufigste Unfalltod, die Rettung ist schwierig. Es geht es vor allem um Zeit und Kraft. Denn auch der Retter kann schnell selbst in Gefahr geraten. Die italienische Rettungshundestaffel besteht aus Neufundländern und Retrievern – Hunden, die das Wasser lieben, mindestens 30 Kilogramm schwer sind und die in Not geratenen Menschen an Land ziehen können. Gemeinsam mit ihrem Herrchen und Frauchen werden die Tiere drei Jahre lang zu Rettungsschwimmern ausgebildet. Am Ende wartet auf Ester und ihre Hündin Mia die größte Mutprobe: ein Sprung aus dem Helikopter! (Text: arte)
      Deutsche TV-PremiereSo 25.08.2013arte
    • Staffel 2, Folge 3 (15 Min.)
      Die Rasiermesser schaben ununterbrochen, legen Stück für Stück die darunter liegende Kopfhaut frei. Die Friseure arbeiten im Akkord, die Wartenden werden im Minutentakt auf die flachen Bretter bugsiert, die als provisorische Schemel dienen. Unter ihnen sind heute der zehnjährige Balaji und seine Mutter Sumati Jayapathi. Sie sind in die Tempelanlage von Palani gekommen, um ihr Haar zu opfern. Im Gegenzug dafür erhoffen sie sich von Gott Murugan Segen für den Bau eines eigenen kleinen Hauses. Mehrere Millionen Menschen pilgern jedes Jahr nach Palani. Zurück lassen sie Tonnen von geopfertem Haar, das der Tempel verkauft. Seit sich Haarverlängerungen und Echthaarperücken weltweit zunehmender Beliebtheit erfreuen, boomt das Geschäft. Die „GEOlino-Reportage“ hat Balaji und seine Mutter begleitet. (Text: arte)
      Deutsche TV-PremiereSo 28.07.2013arte
    • Staffel 2, Folge 4 (15 Min.)
      Am sonst so stillen Ufer des Seligersees zwischen Moskau und Sankt Petersburg ist einiges los. Hier bringen die jungen Studenten der Moskauer Zirkusschule Trubel in das Leben der Dorfbewohner. Laut schallt die Musik, während Jelena im weißen Tüllrock auf acht übereinanderliegenden Rollen schwankt. Groß ist auch das Staunen bei der Vorführung der biegsamen Schlangenfrau Alessa, die keine Knochen zu haben scheint, oder wenn Pawel seine zehn Jongleur-Ringe durch die Luft wirbelt. „Ich glaube, wenn wir dem Publikum mit offenem Herzen begegnen, werden sie uns auch so empfangen“, sagt Jelena. Trainer Igor Teplov lacht zufrieden. Er will den Jugendlichen zeigen, was den Kern des Artistenlebens ausmacht: Trainieren und Auftreten, ob bei Sonne oder Wind, auf der Wiese oder auf einem Boot. Die „GEOlino-Reportage“ begleitet die junge Artistentruppe auf ihrer Sommerreise. (Text: arte)
      Deutsche TV-PremiereFr 04.01.2013arte
    • Staffel 2, Folge 5 (15 Min.)
      Es ist November in den Atherton Tablelands im Norden des australischen Bundesstaates Queensland. Jenny Maclean ist in der Gegend als Retterin der Flughunde bekannt, eine nicht sehr schmeichelhafte Bezeichnung in einer Region, die hauptsächlich vom Obstanbau lebt und in der Flughunde von vielen als Schädlinge betrachtet werden. Jenny sucht nach Tieren, die gelähmt am Boden liegen, infiziert von einem Erreger, der die Tiere zu Hunderten von den Bäumen stürzen lässt. Wissenschaftler konnten bisher weder die Herkunft noch die Wirkungsweise dieses Parasiten klären. Klar ist nur, dass er die Tiere vorrangig zur Zeit der Jungenaufzucht befällt. Mütter stürzen gleichzeitig mit ihren Jungen zu Boden und verenden. Diese Entwicklung ist umso dramatischer, als sich die Population erst in den letzten Jahren erholt hat.
      Bis die Regierung die Jagd auf Flughunde unter Strafe stellte, schossen Obstfarmer die Tiere zu Tausenden ab. Neue Schutzmethoden, zum Beispiel Sicherheitsnetze, haben das Verhältnis zwischen Mensch und Tier heute verbessert. Durch den Parasitenbefall sinkt die Flughundpopulation jedoch weiter. Jenny Maclean stemmt sich dieser Entwicklung entgegen. Die gelernte Physiotherapeutin begleitete früher Rettungsaktionen als ehrenamtliche Helferin, bis sie es 2005 zu ihrer Lebensaufgabe machte, die ihrer Meinung nach am meisten unterschätzten Tiere Australiens zu retten. Bis zu 300 Flughunde pflegt Jenny Maclean in jeder Saison gesund. Jenny Maclean arbeitet nicht nur gegen die mysteriöse Krankheit der Tiere und das Missfallen der Obstfarmer an – auch gegen Naturgewalten wie einen heraufziehenden Tornado muss sie sich behaupten… (Text: SRF 1)
      Deutsche TV-PremiereSo 02.12.2012arte
    • Staffel 2, Folge 6 (15 Min.)
      Im dicht besiedelten Indien wird der Lebensraum für wilde Tiere immer kleiner. Überall säumen Hütten die Straßen, es wird Reis und Tee angebaut. Doch der Kaziranga-Nationalpark bietet Wildtieren Schutz vor der Zivilisation. Hier kümmern sich die Tierärzte Phulmoni Gogoi und ihr Mann Prasanta Boro um kranke und verletzte Tiere. In ihrer Tierklinik kämpfen sie um das Überleben der Jungtiere, um das fiebernde Büffelkalb, das Dutzend Elefantenwaisen, das ein Monate alte Rohrkatzenbaby und ein junges Panzernashorn. Die Tierärzte geben nicht auf: „Langsam wächst bei den Menschen ein Bewusstsein. Es ist meine Aufgabe, daran weiter zu arbeiten, und die Wildtiere zu schützen,“ sagt Phulmoni Gogoi. Die „GEOlino-Reportage“ begleitet die engagierten Tierretter bei der Arbeit in der Kinderstube der Dschungelbuchklinik. (Text: arte)
      Deutsche TV-PremiereSo 25.08.2013arte
    • Staffel 2, Folge 7 (15 Min.)
      Die nur zehn mal sechs Kilometer kleine Insel Lamu liegt im Osten Afrikas, direkt an der kenianischen Küste im Indischen Ozean. Dort sieht man Esel, wohin man schaut. 6.000 Tiere teilen sich die Insel mit 20.000 Menschen, und nur zwei Autos. Shee Famaos Familie besitzt als eine der wenigen keinen Esel. Der 14-Jährige lebt mit seiner Mutter und seinen Geschwistern in einem kleinen Dorf. Die Familie ist arm und lebt von dem, was sie auf dem eigenen Acker anbaut. Obwohl Shee erst 14 Jahre alt ist und noch zur Schule geht, muss er schon arbeiten wie ein Erwachsener. Shees größter Traum ist es, einen eigenen Esel zu besitzen. Denn mit einem eigenen Esel könnte er sich eine richtige Arbeit suchen und Geld für seine Familie verdienen. Beim großen Eselrennen von Lamu, das immer wieder auch Touristen anzieht, könnte Shee einen Esel gewinnen, wenn er den ersten Platz belegt… (Text: arte)
      Deutsche TV-PremiereSo 11.08.2013arte
    • Staffel 2, Folge 8 (15 Min.)
      In Wales leben beinahe viermal so viele Schafe wie Menschen. Sie werden von ganz besonderen Hunden gehütet: den Border Collies. Sie gelten als die intelligentesten Hunde der Welt und haben in Wales seit Jahrhunderten Tradition. Nigel Watkins will mit seinen Hunden Floss und Lad Weltmeister im Führen von Hütehunden werden – und das im eigenen Land. Lad ist der Junghund, der noch viel lernen muss. Floss ist schon sieben Jahre alt. Ob sich Nigel und seine Boarder Collies einen Preis erkämpfen können? (Text: arte)
      Deutsche TV-PremiereSo 23.12.2012arte
    • Staffel 2, Folge 9 (15 Min.)
      Island liegt im Nordatlantik, zwischen Großbritannien und Grönland und ist die größte Vulkaninsel der Erde. Das Leben der circa 330.000 Einwohner Islands wird bis heute von den feuerspuckenden Bergen beherrscht. Im Frühjahr 2010 brach der Eyjafjallajökull aus und legte mit einer mächtigen Aschewolke den Flugverkehr in ganz Europa nahezu lahm. Die „GEOlino-Reportage“ befragt die Menschen, die im Schatten des Vulkans den Ausbruch hautnah miterlebten. Die Bewohner des Örtchens Vik im Süden des Landes leben mit der ständigen Angst eines noch größeren Vulkanausbruches. Denn neben dem Eyjafjallajökull liegt der noch viel gefährlichere Vulkan Katla. In Vik lernen Kinder bereits in der Schule viel über Vulkane und vor allem, was zu tun ist, wenn Katla ausbrechen sollte. Denn dann muss alles ganz schnell gehen, im Katastrophenfall wird der gesamte Ort evakuiert. (Text: arte)
      Deutsche TV-PremiereSa 05.01.2013arte
    • Staffel 2, Folge 10 (15 Min.)
      Auf Boliviens Märkten werden wilde Tiere, wie Affen, Papageien, Pumas und Würgeschlangen eingepfercht in kleine Käfige zum Kauf angeboten. Auf der Straße in La Paz leben Kinder und Jugendliche, die fernab ihrer Familien Kleber schnüffeln und unter ständiger Lebensgefahr ihren Alltag meistern. Beide haben eines gemein: Sie führen ein Dasein, das keineswegs ihren Bedürfnissen entspricht. Sie brauchen Hilfe. Juan Carlos Antezama hat sich zur Lebensaufgabe gemacht, diesen Straßenkindern und gefangenen, wilden Tieren zu helfen. Mit seiner Organisation „Inti Wara Yassi“ befreit er wilde Tiere aus ihrer Gefangenschaft und bietet ihnen im Regenwald, im 1996 gegründeten Macia Park in der Region Chapare, einen neuen Lebensraum.
      Um die rund 500 Tiere kümmern sich sowohl Freiwillige aus der ganzen Welt, wie auch viele ehemalige Straßenkinder, die in dem Macia Park eine neues Zuhause gefunden haben. Die Kinder und Jugendlichen lernen, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Gleichzeitig erleben sie den liebevollen Umgang mit Tieren und stärken durch die Wertschätzung ihr Selbstwertgefühl. So auch der 14-jährige Miguel, den Juan Carlos davon überzeugen konnte, sich den Park und die Tiere einmal anzuschauen. Nun soll er sich um einen kranken Puma kümmern. Oder Vladimir, der die Kapuzineraffen versorgt und dadurch das Leben auf der Straße hinter sich lassen konnte. Miguel scheint es anfangs gut im Macia Park zu gefallen, und er findet sich bestens in seine Rolle als Pate des kranken Pumas ein.
      Bis er von einem Affen gebissen wird und er wieder zurück nach La Paz will… Wird Juan Carlos den Jungen umstimmen können? (Text: arte)
      Deutsche TV-PremiereSo 06.01.2013arte

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