Bild: ARD Degeto Film/W&B Television GmbH/Erik Steingroever
Wenn ein Minderjähriger gegen die eigene Mutter klagt, braucht es einen Rechtsbeistand mit Fingerspitzengefühl – also: eine Eva Schatz in Bestform! Allerdings ist ChrisTine Urspruch als idealistische Anwaltsheldin im siebten Film der unterhaltsamen Reihe von der Gegenpartei mächtig genervt. In der Rolle einer „Mumfluencerin“ läuft Wolke Hegenbarth zu darstellerischer Höchstform auf. Unterdessen stehen im Patchwork – zum Leidwesen von Wolfram Grandezka als Patchwork-Papa – die Zeichen auf überraschenden Nachwuchs! Mit Wortwitz und originellen Einfällen beleuchten Drehbuchautor Torsten Lenkeit und Regisseur Josh Broecker die gewollten und ungewollten Aspekte des Kinderkriegens.
Anwältin Eva Schatz (ChrisTine Urspruch) bekommt es mit einer heiklen Familienangelegenheit zu tun: Der 17-jährige Fabian Scholz (Arthur Gropp) möchte seine Mutter Anke (Wolke Hegenbarth) verklagen. Er will die geschäftstüchtige Influencerin zwingen, peinliche
Videos mit ihm aus ihrem „Mummy“-Channel zu löschen. Aber geht das nicht ohne juristische Schwerkaliber? Um den Familienfrieden zu retten, sucht Eva ein Gespräch mit der „Mumfluencerin“. Doch der Schuss geht gewaltig nach hinten los: Während sich Anke zutiefst verletzt fühlt, plant der Teenager, zu Hause auszuziehen.
Auch sein Vater Matthias (Christoph Letkowski) wünscht sich eine Auszeit von „Ankes Welt“ – in der längst nicht alles so perfekt ist, wie die Schöpferin tut. Derweil plagen Eva noch ganz andere Probleme: Ein positiver Schwangerschaftstest lässt alle aus den Wolken fallen. Wer ist hier schwanger? Eva? Oder Hannos Tochter Lili (Lola Höller)? Wie nervenaufreibend eine Mutterschaft sein kann, erfährt die 16-Jährige bei einem Schulprojekt. Sie muss sich um ein Simulationsbaby kümmern, das sie an den Rand des Wahnsinns treibt. Dem kommt Hanno (Wolfram Grandezka) auch unvorbereitet nahe, denn er plant, weder Opa noch Papa zu werden … (Text: ARD)