Kommentare 91–100 von 264

  • (geb. 1962) am

    Während Herr Söder dauernd noch nach jedem Monolog " einen letzten Satz, der noch ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang",
    sagen musste, waren die anderen Teilnehmer eher Statisten. Frau Münch konnte sich ab und zu durchsetzen und einige Beiträge zu den verschiedenenThemen einbringen, während Herr Koll leider wenig zu Wort kam und Herr Bogenberger ständig abgewürgt wurde. Eigentlich wäre es Aufgabe des Moderators, die Sendung und die Gesprächsbeiträge zu leiten und für jeden die etwa gleiche Redezeit zu geben. Herr Kilz hatte heute kein gutes Händchen für die Gesprächsrunde.
    • am

      Die heutige Stammtisch-Katastrophe war wie immer vorhersehbar, wenn der goße CSU-Zambalo in Erscheinung tritt. Immerzu mit beiden Armen fuchtelnd, schwallt er im Schnellgang, ungebremst, mit hundert unnötigen Nebensätzen, als wichtigste Botschaft, seine Selbstdarstellung herunter. Vergeblich sucht man dabei nach etwas Brauchbaren, außer, dass er selbst immer schon alles vorher wußte und überhaupt, alles besser weiß. Wenn Frau Münch und Herr Koll versuchten ihm brechtigterweise etwas kritisch entgegegen zu treten, schmetterte er in gewohnter Weise dagegen, mit dem Argument, sie hätten da ein etwas falsches Bild. Leider gab Herr Kilz den Beiden auch fast keinen Gelegenheit sich einzumischen, denn mit ihren Beiträgen hätte man mit Sicherheit etwas anfangen können. Schade! Herr Bogenberger war heute für mich etwas enttäuschend. Zu sehr hat er Herrn Söder nach dem Mund geredet und mich am Ende etwas irritierend überrascht.
      • (geb. 1957) am

        Sie müssen nicht gleich Herrn Söder mit "CSU-Zambalo" beleidigen, und das Sie Irritiert sind, kann auch daran liegen, das Sie mehr in Richtung AFD tendieren.
      • am

        Herr Kilz war der erwartbaren Selbstarstellungssucht des Herrn Söders nicht gewachsen, so dass dieser das "Gespräch" - das Herr Söder offensichtlich nicht kann/will - vollkommen an sich zog und alle anderen zu Statisten verkommen ließ. Lediglich Frau Münch wehrte sich redlich gegen diese Vereinnahmung.
        Dass Herr Bogenberger "seinem" Ministerpräsidenten "nach dem Mund geredet" hat, war leider zu erwarten, hat mich daher nicht überrascht - und konnte mich so dann nicht mal mehr enttäuschen.
        Enttäuscht hat hier Herr Kilz.
    • am

      Vielleicht sieht Herr Kilz sein Überleben nur noch durch das überproportional häufige Einladen von Vertretern der Staatspartei gesichert. Entsprechend dominant trat deren Chef natürlich auf, besser gesagt durfte er auftreten. Denn die Moderation ist, wenn nicht dazwischen plappernd, leider oft kraftlos. Ein Praktikum bei Maybrit könnte da nicht schaden. Die setzt sich immer mit erprobter Körpersprache rigoros durch.
      Heraus kam so etwas wie eine Kanzler-Bewerbungsrede, nicht mehr unwahrscheinlich bei den sich häufenden Fehlleistungen der Merz-Koalition, die allmählich sogar die der Ampel toppen. Söder nutzte die ihm von Kilz zugestandenen Rede-Freiräume weidlich, Theo Koll hatte die Troubadix-Rolle geknebelt auf dem Baum zu spielen.
      So oben auf, wie Söder sich gerierte, könnte einem schon der Verdacht kommen, dass sein abartiges Grünen-Bashing im Nachhinein als Strategie zur Eroberung der Kanzlerschaft erste Früchte trägt. Denn deren Einlaufen im Wahl-Ziel nach den Sozen machte Rot-Schwarz zur alleinigen Machtoption - und diese scheitert gerade erwartungsgemäß.
      Dreimal dürfen alle raten, wer dann bei den schwachen sonstigen CDU-Alternativen Günther und Wüst als Retter zur Verfügung stünde... Natürlich nur, sofern ihn die AfD dann noch lässt.
      • am

        Söder hat zwar auch kompetentes Wissen aber die anderen erst recht!
        Ich höre lieber Bogenberger
        • (geb. 1958) am

          Warum kommt der interessante Kandidat Theo Koll beim Stammtisch nicht zu Wort? Schade! Söder redet alle in Grund und Boden.
          • am

            Ja leider schmettert Söders Monolog alles nieder!
          • (geb. 2000) am

            Ja, Söder ist eindeutig der Falsche für das Stammtisch-Format. Es gibt keine Götter neben ihm.
        • am

          Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
          • am

            Dem Inhalt entspechend beginnt der" User Bier-vor-vier" schon früh am Morgen jede Menge Alkohol zu sich zu nehmen, denn mit einem klaren Kopf ist normalerweise niemand im Stande, so einen Stusss von sich zu geben. Seiner Wahrnehmung nach sind alle Migranten Kriminelle. Dass er ohne Migranten auf viele Dienstleistungen verzichten müßte, und schon gar nicht eine Chance hätte, ohne sie in einem Krankenhaus behandelt zu werden. Dafür ist sein Denken scheinbar zu vernebelt. Interssannt ist auch, dass er die Sendung beurteilt, bevor sie überhaupt zu Ende ist und dabei das Gedankengut der AfD aus jeder Zeile heraus leuchtet.

            Bei den beiden Gästen beim heutigen Stammtisch war der Ablauf schon vorprogrammiert. Herr Weber, als Politiker spulte wie immer mit wenig Aussagekraft sein Programm herunter. Schwer vorstellbar, dass seine Ansichten im EU-Parlament etwas bewegen können. Von Herrn Knaus erfuhr man auch nicht allzuviel Neues. Einzig bei Frau Kohl lohnte es sich, wie immer, richtig aufmerksam zu zuhören. Bei ihr könnte sich Herr Weber ziemlich viel, kompetente Nachhilfe holen. Ihr ganz spannend zugehört und ein bisschen mit offenem Mund hat er schon mal. Zwischen Herr Kilz und Herrn Schöberl, empfand ich keinen gravierenden Unterschied.
            • (geb. 2000) am

              Ich bin eine Sie, kein Er, und habe nicht alle Migranten als kriminell bezeichnet. Lesen bildet. Außer, man leidet an "Long Tagesschau" und plappert alles nach, was einem die MSM vorkauen.
              Und gern auch mal mit den Öffis fahren und die bunte Vielfalt am eigenen Leib genießen, nicht nur aus dem Elfenbeinturm dozieren.
          • am

            Ich freue mich jedes Mal, wenn Herr Kilz von Tilman Schöberl vertreten wird. Bei "jetzt red i" hat er die Runde immer gut im Griff, unterbricht Endlosmonologe an passenden Stellen und ordent Kommentare passend ein. Beim Stammtisch funktioniert das auch ganz gut. An den BR: Schickt Herrn Kilz in Rente und gibt das Format Herrn Schöberl!
            • am

              Volle Übereinstimmung, ausserdem selstsam, einen "bayerischen Stammtisch" von einem Berliner moderieren zu lasssen. Eine Frau. z.B. Frau Sauer oder Frau Glas würde der Runde guttun.
            • am

              Meines Wissens ist Frau Sauer in Rente. Aber der BR hat sicher noch andere weibliche Talente (wenn es denn eine Frau sein soll). Allein vor der Kamera im Regionalprogramm fallen mir Franziska Eder und insbesondere Caro Matzko ein. Bei beiden kann ich mir prima vorstellen, dass sie den Regionalfürst Söder mal gekonnt einbremsen in seiner niemals endenden Selbstbeweihräucherung.
          • (geb. 2000) am

            Frau Kohl ist auch so eine Traumtänzerin, die Fachkräfte, die wir benötigen, kommen nicht zu uns, die gehen wenn überhaupt lieber nach Asien oder USA, weil da weniger blockierende Bürokratie herrscht.

            Und der obergscheide Weber: Es geht nicht darum, dass in der U-Bahn ringsum nicht mehr Deutsch gesprochen wird, Schlaumeier. Es geht darum, dass man als Steuerzahler auf dem Heimweg von der Arbeit in der U-Bahn von migrantischem Pöbel aggressiv angegangen wird, O-Ton "was schaust du mich an?", wenn man einfach nur da sitzt und müde irgendwo hin schaut.
            Darum, dass man von 2-Meter-Migranten nach Feierabend an der Haltestelle aggressiv um Geld angegangen wird. Selbst erlebt: "Gibst du Geld für Fahrkarte", auf die wahre Entgegnung, dass ich kein Bargeld mitführe: "Gehst du Automat".
            Darum, dass migrantische Jugendgangs einem auf dem Heimweg in der Trambahn die offene Hose zeigen und einen im Rudel offensiv mit sexuellen Andeutungen belästigen.
            Alles selbst erlebte Beispiele, und das ist längst nicht alles.

            Das sind Momente, die ich diesen Traumtänzern wünsche, einfach mal ÖPNV in deutschen Städten nutzen, ohne Begleitpersonal bitte. Diese schlauen Menschen reden von Dingen, von denen sie keine Ahnung haben, aber wehe, man weist darauf hin, dann ist man sofort Nazi. Nein, man ist Betroffener, Leidtragender dieser blöden Politik, und muss in dieser Realität leben, von der diese elitären Pfeifen keine Ahnung haben.
            • (geb. 2000) am

              Der Herr Migrationsforscher hat leicht reden, ich bin mir sicher, dass er nie im ÖPNV unterwegs ist und sich mit den Folgen der Migration rumschlagen muss.
              Die Zahlen gehen zurück, schön, aber Hunderttausende Kriminelle sind schon längst da, die müssen wir wieder loswerden, denn Kriminelle haben wir in den eigenen Reihen schon genug.

              Das Gerede von kontrollierter Migration und Aufenthaltsstatus ist müßig, denn unterm Strich ist es ganz einfach: Jeder, der sich an unsere Werte hält und sich integriert, ist willkommen, alle anderen nicht.

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