Kommentare 91–100 von 227

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    Der heutige Stammtisch mit den beiden Gästen, Frau Bär und Herrn Lerchenberg, war wieder einmal alles andere als ein "highlight". Frau Bär spulte wie aufgezogen ihre wenig aussagefähigen und langweiligen Phrasen herunter, anstatt auf die angesagten Themen einzugehen. Kein Wort des Bedauerns wie unsäglich brutal und unverschämt, seitens der CSU während des Wahlkampfes mit den Grünen umgegangen wurde. Stattdessen versuchte sie mit Vereinbarungen und Forderungen aus der Mottenkiste der Vergangenheit, sich zu rechtfertigen. Hoffentich bleibt sie uns mit dieser Einstellung und Veranlagung als irgendeine zukünftige Ministerin erspart. Herr Lerchenberg, ein ganz kluger Schwätzer, der glaubt, mit seiner zwanghaften gegenteiligen Meinung Eindruck zu erwecken, wirkte sehr abstoßend. Frau Münch war heute die absolute Lichtgestalt in der Sendung obwohl sie es schwer hatte mit diesen beiden Gästen vernünftig zu diskutieren. Herr Bogenberger wollte sich zwar auch immer wieder einklicken, doch bei dem ständigen Redeschwall Bär/Lerchenberg, war die Chance sehr gering.
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      Komplette Zustimmung!
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    Der gestrige Stammtisch war eine absolute Katastrophe und wirft die Frage auf, was für ein Menschenkenner wohl die Idee hatte, ausgerechnet an so einem brisanten und aufwühlenden Wahlabend, einen Herrn Huber und Herrn Neureuther, als Gesprächspartner einzuladen. Herr Huber, fast schon in Vergessenheit geraten, bekannt als etwas bayrisch engstirnig redete und redete belangloses Zeug und Herr Neureuther, mit seinen nichtssagenden Beiträgen waren total fehl am Platze. Herr Lesch, der viel Spannendes zu sagen gehabt hätte bekam überhaupt keine Gelegenheit vernünftig an der Gesprächsrunde teilzunehemn. Er wäre bestimmt der Star des Abends gewesen. Aber Herr Kilz war auch diesesmal wieder nicht in der Lage, die Runde richtig zu führen, im Gegenteil, immer wieder hat er unnötigerweise dazwischen gequatscht.
    Frau Münch war in gewohnter weise wie immer bereichernd.
    • am

      Wie schon im Voraus erwartet, war es für einen Nicht-Bayern mit Sicherheit eine sehr große Herausforderung, Herrn Söder, mit seinen bekannten Charakterstärken, eine Woche vor der Wahl, eine Stunde lang zu ertragen Und es kam wie es kommen mußte. Wie immer ist er der Größte, der Beste. Nur er hat den erforderlichen Überblick über Alles und wenn es für ihn etwas eng wird dann verteidigt er sich wie einst Pontius Pilatus, "dafür bin ich nicht zuständig, Ich wasche meine Hände in Unschuld". Ein Glück für uns alle, dass dieser Herr in der Gesamtpolitik nur eine untergeordnete Rolle spielt. Frau Kohl und Frau Amann hatten fast keine Chance, sich bei diesem Söder`schen Redeschwall ein zu klicken. Und wenn sie es versuchten, wurde er nach Söder`schen Art dazu noch pampig. Schade, den die beiden Damen hätten auch einiges Interssantes zu sagen gehabt.
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        7848 👋🤝 meine Worte! Es war eine typische Söderin! Grauenvoll und abartig. Ein narzisstischer Selbstdarsteller "ich, ich, ich" - Aussagen anderer: "glaube ich nicht, das ist falsch .." ohne es sachlich widerlegen zu können. - Nicht nur für Bayern hyperperfide!
        Frau Kohl und Frau Amann konnten einem nur leid tun.
    • am

      Ich fands heute schwierig, andere als hochbrisante Themen zu diskutieren und ein Spitzenpolitiker befindet sich im Wahlkampfmodus. Da hilft es auch Frau Kohl nichts Altbekanntes zu hinterfragen. Wir warten alle wie es weitergeht. Zum Glück blieb die Presse neutral wie es sich gehört!
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        Frau Kohl hinterfragr nichts Altbekanntes. Ihr Weitblick und Kenntnisstand ist überaus vorausschauend und diese Eigenschaft fehlt leider vielen Politikern. Auch Herr Söder und Herr Dobrindt hätten da m. E. Nachholbedarf
    • am

      Ist das der Plenarsaal für Söderin? Herrn Kilz gelingt es nie, diese übergriffigen Politiker zu stoppen, die sich in unangemessenen Parteipolitik ergehen!
      Und das, eine Woche vor der Wahl! 🤮
      • am

        Heute trafen Wirtschaft und Soziales ziemlich kontrovers aufeinander. Trozdem verlief die Diskusion ziemlich ausgeglichen und widerspiegelte das hohe Niveau der beiden Gäste.
        • am

          Die sach- und fachgerechten Wissenschaftlerinnen wie Frau Grimm und Frau Münch haben eine andere Ausgangsposition als ein Politiker, der alles schönredet.
          • am

            Herr Kilz,
            warum.lassen Sie Frau Grimm so lange reden.
            Wahrscheinlich.braucht sie zur Überzeugung ihrer Meinung sehr lange. Viel Gequatsche, wie wir es von anderen auch kennen.Vielleicht muß Herr Kilz solche Frauen ein bißchen bremsen weil es nerv
            Herr Bogenberger wie immer klug und kurz. Heute insgesamt langweilig. Leider
            • (geb. 1972) am

              Herr Heil sieht es Mal wieder ziemlich simpel und wundert sich, dass am Arbeitsplatz nicht Englisch gesprochen wird! Ja, sag a mol, wir leben in Deutschland, unsere Amtssprache ist deutsch! Für mich ist der Politiker nicht tragbar!
              • am

                Amtssprache ist bei Ämtern und Behörden angesagt. Am Arbeitsplatz muß man heute flexibel sein, je mehr desto besser. Kann sein. dass es noch Gegenden im tiefen Bayern gibt wo die Zeit stehen geblieben ist und hochdeutsch schon als Fremdsprache gilt. Im übrigen ist Herr Heil wegen seiner Fachkompetenz und Geradlinigkeit schon seit 2018 Bundesminister für Arbeit und Soziales. Das spricht für ihn.
              • am

                Bayern ist nicht stehen geblieben.frechheit.sie vielleicht
                Muss man nun Arabisch lernen, wenn man in Bayern lebt
                Lesen sie mal ihren Unsinn was sie schreiben
                Ein Land beleidigen.
            • (geb. 1947) am

              Hallo,
              das Profil des Stammtisches hat mir lange Zeit gut gefallen. Herr Kilz moderierte immer sehr gut vorbereitet. Was mir in letzter Zeit nicht mehr gefällt sind die Auftritte der Politiker die diese Sendung als Werbeauftritt missbrauchen und für sich zu lange Redezeiten beanspruchen. Auch Frau Kohl nervt mit ihren ellenlangen Ausführungen. Auch Frau Münch könnte sich öfter kürzer fassen. Aber Herrn "Steuerhinterzieher und Konsorten" haben in der Sendung nichts verloren und benehmen sich wie bei einer Vereinsversammlung. Herr Bogenberger ist einer der wenigen Teilnehmer welche sich angenehm kurz zu den Inhalten und Fragen äußern und somit auch nicht ständig mit "lassen Sie mich bitte ausreden" Redezeit verschaffen müssen. Ich wünsche mir mehr Einladungen von "Bogenbergern" "Münchs"und weniger oder gar keine Politiker in dieser Runde. Herr Kilz geben sie sich mehr Mühe bei der Auswahl der Stammtischteilnehmer und Moderieren sie den Stammtisch wieder besser vorbereitet.
              • am

                Herr Bogenberger gefällt mir auch aber auch Frau Kohl faktengerecht. Uli Hoeness kann ich akzeptieren!
                Er positioniert sich klar und richtig.

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