Das kleine Fernsehspiel Was an Empfindsamkeit bleibt
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Was an Empfindsamkeit bleibt
90 Min.
Eine Großaufnahme einer Hand, die im Meer den Boden berührt.
Bild: ZDF und Noah Böhm?
Als Schülerin überlebt die Filmemacherin den versuchten Femizid eines Mitschülers. Jahre später trifft sie Wegbegleiter von damals: eine Lehrerin, eine Kommissarin, einen Arzt, Familie. In Gesprächen spürt sie den jeweiligen Erinnerungen nach und stellt Fragen, die sie seitdem beschäftigen. Im Zentrum stehen die Zeit rund um die Tat und jene
Menschen, die für sie in dieser Zeit prägend waren. Der Film eröffnet so eine intime Innenperspektive. Es entsteht ein vielschichtiges Bild aus Wärme, Zuversicht, Kälte und Brutalität. Die Reise führt von München bis nach Rio de Janeiro und verbindet eine persönliche Reflexion mit der Suche nach Deutung und Verstehen. (Text: ZDF)