unvollständige Folgenliste (alphabetisch) (Seite 5)

  • 20 Min.
    Die Comedy-Serie FETT UND FETT porträtiert in elf Folgen das Lebensgefühl junger Städter mit allem, was dazugehört: lieben, lachen, arbeiten, feiern und weinen. Jaksch genießt sein Dasein als herumstreunender Tunichtgut, doch es wächst ihm zunehmend über den Kopf. Ein Bewerbungsgespräch am Theater verläuft katastrophal, eine Ex-Freundin schreit ihn auf der Straße an, und dann geht auch noch seine Waschmaschine kaputt. In seiner Verzweiflung geht Jaksch zu einer Therapeutin, doch dort muss er hören, dass sein Leben nicht nur furchtbar ist, sondern auch noch langweilig. Kann Jaksch sie vom Gegenteil überzeugen? Zehn weitere Folgen FETT UND FREI werden direkt im Anschluss wiederholt. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 14.10.2019 ZDF
  • 20 Min.
    Jaksch und Hanna verabschieden sich an ihrer Haustür innig und nicken sich ein letztes Mal traurig zu. Im Zug nach München wird Jaksch plötzlich von einem Fahrgast geweckt. Der Zug fährt nicht weiter, alles steht still. Jaksch steht an einem Bahnhof mitten in der Pampa und beschließt, per Anhalter zurück zu Hanna zu fahren. Doch auch das scheint schwierig. Während er geschlafen hat, ist scheinbar die Welt untergegangen, und nur der mysteriöse Wolf kann Jaksch vor dem sicheren Ende retten. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 14.10.2019 ZDF
  • Jaksch ist langweilig. Da trifft es sich gerade recht, dass ihn ein alter Flirt anruft und ihn zum Kiffen zu sich nach Hause einlädt – besser geht’s nicht. Nur muss Jaksch erst mal Gras besorgen, was sich schwieriger gestaltet als gedacht. Und selbst als Jaksch endlich einen Dealer findet, werden die Dinge immer komplizierter. Letzte Wiederholungsfolge FETT UNF FETT. (Text: ZDF)
  • 25 Min.
    Jaksch feiert seinen Geburtstag und stolpert frühmorgens aus einer Bar. Alle seine Freunde sind dabei, und Hanna ruft aus Berlin an, um ihm zu gratulieren. Doch als Jaksch ihr erzählt, dass er geträumt habe, sie sei schwanger, kippt die Stimmung. Hanna bekommt Panik und will einen Schwangerschaftstest machen. Und plötzlich wird auch Jaksch ganz unwohl. Nachdem er aufgelegt hat, sind seine Freunde weg, und vor ihm steht die elfjährige Carmen. Sie will nicht von seiner Seite weichen, und so muss sich Jaksch tatsächlich fragen, ob er ein guter Vater wäre. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 14.10.2019 ZDF
  • 20 Min.
    Jaksch besucht Hanna in Berlin und freut sich schon auf die erste Nacht in ihrer Wohnung. Doch schon am Bahnhof wird ihm dreist das Handy aus der Hand gerissen. Doch Issa will es sich nur kurz ausleihen und meint anschließend, Jaksch könne sich melden, falls er was brauche. Kurz darauf ist es so weit, denn Hanna holt Jaksch zwar vom Bahnhof ab, hat sich aber aus ihrer Wohnung ausgesperrt. Jaksch fragt Issa, ob er ein Schloss knacken kann. Und so beginnt für die beiden Verliebten eine Tour durch Neukölln. Vielleicht hätten sie doch besser den Schlüsseldienst gerufen. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 14.10.2019 ZDF
  • Jaksch will einmal vernünftig sein, Sport machen und früh ins Bett gehen – und das, obwohl heute Samstag ist. Der Plan scheint aufzugehen, bis zwei Freunde bei ihm zur Tür hereinfallen. Er lässt sich überreden, ein Bier mit ihnen zu trinken, und findet sich kurz darauf in einem Klub wieder. Doch anders als sonst scheint es sich an diesem Abend tatsächlich zu lohnen, denn beim Tanzen lernt er Hanna kennen, die ihn irgendwie ganz witzig findet. (Text: ZDF)
  • 25 Min.
    Jaksch hat es sich bei Hanna in Berlin gemütlich gemacht und zögert die Rückfahrt nach München hinaus. Beim Feiern lernen die beiden die erfolgreiche Start-up-Gründerin Alissa kennen, die Hanna anbietet, auf ihrer nächsten Party zu spielen. Hanna will bei ihrem ersten Auftritt in Berlin gut dastehen, doch mit Jaksch zu Hause kommt sie nicht zum Vorbereiten. Zusätzlich wird ihr ein Job angeboten, und sie muss sich entscheiden – feste Stelle oder Künstlerleben? Da hilft es auch nicht, dass Jaksch sich blendend mit Alissa versteht. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 14.10.2019 ZDF
  • Sommer an der Isar. Jaksch grillt mit Freunden und lernt Trini kennen, mit der er sich gleich gut versteht. Um sie zu beeindrucken, geht er in der Isar tauchen – und ab da geht alles den Bach runter. Jaksch treibt ab und muss nun ohne Schuhe, ohne Hemd und ohne Geld zurück zum Grillfest kommen. Ein alter Schulfreund und zwei Cabrio-Fahrer bringen Jaksch nur noch weiter weg von Trini. (Text: ZDF)
  • 20 Min.
    Hanna ist Musikerin, selbstbewusst und witzig. Und Jaksch ist Hals über Kopf in sie verliebt. Einen Tag, bevor sie nach Berlin zieht, traut sich Jaksch zu fragen, ob sie mit ihm ausgehen will. Doch während er auf ihre Antwort wartet, sinkt sein Akkustand auf gefährliche sechs Prozent. Gott sei Dank trifft er auf Hassan, der ihm anbietet, das Handy in seiner Stammkneipe zu laden – einer Schwulenbar. Jaksch nimmt das Angebot an und hat einen tollen Abend in der Bar. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 14.10.2019 ZDF
  • Die achtjährige Ana und ihre Freundinnen wachsen in der brutalen ländlichen Männerwelt Mexikos auf, in der sich Familien jeden Tag gegen die Macht der Drogenkartelle behaupten müssen. Verzweifelt tut Anas Mutter Rita alles, um ihr Kind zu beschützen. Denn auch Mädchenhandel gehört zum brutalen Geschäft der Banden, Entführungen sind an der Tagesordnung. Je älter Ana und ihre Freundinnen Paula und María werden, desto größer wird für sie die Gefahr. Anas Vater ist längst aus dem Dorf in den Bergen des mexikanischen Bundesstaates Guerrero verschwunden. In der Hoffnung auf ein besseres Leben hat er seine Frau und sein Kind zurückgelassen, um sein Glück in den USA zu suchen. Regelmäßig versuchen Rita und Ana, ihn telefonisch zu erreichen. Seit er weg ist, haben sie noch nichts von ihm gehört. Nach der Arbeit auf den Opiumfeldern trainiert Rita ihre Tochter im Erkennen von Geräuschen, damit Ana die näherkommenden SUV der Drogenhändler rechtzeitig hört. Hinter dem Haus haben Mutter und Tochter ein tiefes Loch gegraben, in dem sich Ana im Ernstfall verstecken kann. Außerdem trägt Ana, wie die meisten Mädchen, einen jungenhaften Kurzhaarschnitt, um so die Gefahr einer Entführung zu verringern. Doch Ana und ihre besten Freundinnen Paula und María haben ein eigenes Versteck: ein verlassenes Haus, wo sie sich verkleiden und mit Lippenstift experimentieren. Auch haben sie sich ein Spiel ausgedacht, das sie stark verbindet: gegenseitiges Gedankenlesen. Fünf Jahre später. Ana, Paula und María sind nun 13 Jahre alt und mitten in der Pubertät. Sie werden schnell erwachsen – zu schnell, wenn es nach ihren Müttern geht. Gewalt und Unterdrückung nehmen zu. Das Leben ist in den vergangenen Jahren noch gefährlicher geworden für die Dorfbewohner. Ana und ihre beiden Freundinnen arbeiten immer öfter auch auf den Opiumfeldern. Immer noch treffen sie sich regelmäßig in dem verlassenen Haus, rauchen heimlich und „lesen Gedanken“. Ana verliebt sich in Marias 16-jährigen Bruder Margarito, der ihre Gefühle erwidert. Er arbeitet als Kurier für Drogenhändler und korrupte Polizeibeamte und trägt schon eine Waffe. Eines Tages ist es so weit: Ana bekommt ihre erste Periode. Wenig später wird ein toter Junge gefunden, der die Forderung „Zwei Mädchen“ um den Hals trägt. Eines Abends kündigen sich schließlich die schwarzen SUV der Drogenhändler an. Nicht alle Mädchen schaffen es dieses Mal rechtzeitig in ihre Verstecke. Die Dorfbewohner errichten Barrikaden und machen sich bereit zum Kampf. Ein Feuer wütet in der Dunkelheit der Nacht. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Sa. 06.05.2023 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere Mo. 08.05.2023 ZDF
  • An ihrem Hochzeitstag erschießt die junge Natalie aus Notwehr den Geistlichen, der sie getraut hat. Auf dem Rücken ihres Pferdes flieht sie gemeinsam mit ihrer Ziehschwester Poppie. Auf der Flucht treffen sie Poppies Freund Branko und fahren in seinem Truck weiter durch die südafrikanische Halbwüste, immer dicht gefolgt von der Polizistin Beauty, die ein persönliches Interesse hat, die Ermordung des Geistlichen aufzuklären. Beauty, deren ehemaliger Verlobter die Tat begangen haben soll, will dessen Unschuld unbedingt beweisen. Auch Natalies Ehemann Bakkies ist ihnen dicht auf den Fersen. In einer gottverlassenen Absteige treffen alle zusammen. Dort kommt es schließlich zum Showdown, an dessen Ende Natalie nicht nur ihre Freiheit gewinnt. (Text: ZDF)
  • 90 Min.
    Petrica Onofrei (l.), Raluca Gheorghe (M.) und Dragos Tomescu (r.) besprechen das Drehbuch zu dem Spielfilm, der auf Basis ihrer Erfahrungen in der Deutschen Fleischindustrie entstanden ist.
    Arbeitslos in Rumänien, getrieben von Sorge um Frau und Kind, folgt Adrian dem Versprechen eines Jobs in Deutschland – und gerät in ein System aus Ausbeutung, Angst und Gewalt. In der deutschen Fleischindustrie stößt Adrian auf überfüllte Unterkünfte, gefährliche Arbeitsbedingungen und verdeckte Lohnabzüge. Halt findet er bei seinem Kollegen Aurel und in einer Affäre mit der Pflegekraft Paolina. Inszeniert wird Adrians Geschichte von einer Gruppe echter Fleischarbeiter, die vor der Kamera mitentscheiden, welchen Weg die Hauptfigur einschlägt. Sie speisen den Film mit ihren eigenen Erfahrungen, sorgen dafür, dass die Darstellungen realistisch sind und erzählen aus ihrem Alltag in Deutschlands Schlachtbetrieben. Als Adrian einen schweren Arbeitsunfall miterlebt, beginnt er, sich gegen das ausbeuterische System zu wehren. Am Ende kehrt er zu seiner Familie zurück, im Bewusstsein, dass ein Entkommen aus dem System kaum möglich ist. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Fr. 05.06.2026 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere Mo. 08.06.2026 ZDF
  • Auf der Flucht aus Syrien kommt Cabir nach Edirne, einer Grenzstadt zwischen der Türkei und Griechenland. Er will mit anderen Flüchtlingen bei Nacht den Grenzfluss Mariza überqueren. Sie werden von einer Grenzpatrouille gestellt, aber Cabir gelingt die Flucht. Er versteckt sich in einer einsamen Gegend. Es ist eiskalt, und seine Vorräte sind aufgebraucht. Auf der Suche nach Essen begegnet er einem Mann, der Jagd auf Frösche macht. Cabir versucht, Essen von ihm zu stehlen, wird aber dabei erwischt. Der Jäger greift Cabir an und beim Versuch, sich zu verteidigen, tötet Cabir ihn versehentlich. Verzweifelt über seine Tat, will er fliehen, aber da er den Fluss nicht alleine überqueren kann, muss er sich ein Versteck suchen. Bei Einbruch der Nacht entdeckt die Türkin Aliye einen Flüchtling in ihrem Schuppen. Es ist Cabir, der dort Schutz gesucht hat. Es geht ihm nicht gut. Er ist ausgehungert und durchgefroren. Die Bewohner in der Gegend sind es seit ein paar Jahren gewohnt, Flüchtlingen zu begegnen. Aliye zögert. Sie weiß um das Schicksal der Flüchtlinge und bringt es nicht übers Herz, Cabir bei der Polizei zu melden. Sie und Cabir können sich nur mit Händen und Füßen verständigen, aber da beide einsam und unglücklich sind, finden sie schnell zueinander. Als Cabir im Haus ein Foto von Aliyes Ehemann sieht, meint er, darin den Froschjäger zu erkennen, den er getötet hat. Der Froschjäger fängt an, ihm als Geist zu erscheinen. Cabir ist drauf und dran, den Verstand zu verliefen. Doch dann taucht Aliyes Ehemann lebendig wieder auf. Es kommt zur finalen Konfrontation. „Die Flucht“ ist das fiktionale Debüt des türkisch-kurdischen Regisseurs Kenan Kavut, der auch das Drehbuch schrieb. Der israelisch-palästinensische Hauptdarsteller Ali Suliman erlangte durch seine Hauptrollen in Filmen wie „Die syrische Braut“ (2004) und „Paradise Now“ (2005) internationale Bekanntheit. Die deutsch-türkische Hauptdarstellerin Jale Arikan lebt in Deutschland und der Türkei und ist eine viel beschäftigte TV- und Film-Darstellerin. Für ihre Hauptrolle in dem türkischen Film „Zerre“ von Erdem Tepegöz erhielt sie beim Festival in Moskau und in Frankfurt Preise als Beste Hauptdarstellerin „Die Flucht“ ist der letzte Film der Reihe „Auf der Flucht – 4 Filme über eine Welt in Bewegung“. (Text: ZDF)
  • Sieben Tage nach einem harmlosen Autounfall erwacht ein Mann in einem fremden Bett neben einer Frau, die er nie zuvor gesehen hat. Sein Gesicht im Spiegel kennt er nicht. Totaler Gedächtnisverlust. Die ersten 45 Lebensjahre des Mannes sind ausgelöscht – für immer. In den 18 Jahren seit jenem schicksalsträchtigen Unfall hat sich ein neuer Mensch entwickelt: Er nennt sich New Richard und trennte sich von seiner Familie. Zusammen mit einer neuen Freundin fing er ein neues Leben an, weit weg von seiner alten Existenz. Der Filmemacher Rick Minnich ist der älteste Sohn von Old Richard. Er begibt sich auf die Reise zurück in die Heimat und in die Vergangenheit seines Vaters. Unterstützt von den Erinnerungen seiner großen Patchworkfamilie und alten Home-Videos, hinterfragt er die Krankheit des Vaters wie auch die Verdächtigungen und Gerüchte, die schon bald nach dem Gedächtnisverlust aufkamen. Denn Richard hinterließ nicht nur alle Erinnerungen, sondern auch das Gefühl, dass da irgendetwas nicht stimmt. Aus den Erzählungen der Familienmitglieder und alten Kollegen entwickelt sich das Bild eines Mannes, den Minnich nicht als seinen Vater kannte und der in seinem alten Leben stark unter Druck stand. Er ließ alle anderen zurück, die diesem Verlust bis heute ratlos gegenüberstehen und ihn kaum verarbeitet haben. Nun will Rick Minnich, zusammen mit seinem Halbbruder Justin, seinen Vater im fernen Oregon besuchen. Sie wollen wissen, was wirklich passiert ist und die eine, alles entscheidende Frage stellen: Kann er sich denn wirklich nicht an sie erinnern? Facettenreich, subtil und spannend wie ein Krimi ist Rick Minnichs dokumentarische Spurensuche nach seinem Vater und dessen Geschichte. Der Film gibt sehr persönliche Einblicke in die Gefühle einer Familie, die auf ganz unterschiedliche Weise mit einem Trauma umgeht. Darüber hinaus stellt er die universelle Frage nach der Konstruktion der eigentlichen Wirklichkeit und nach der eigenen Identität. „Forgetting Dad“ wurde auf internationalen Filmfestivals mehrfach ausgezeichnet, so mit dem Spezialpreis der Jury bei der IDFA in Amsterdam, dem Großen Preis der Jury des Guangzhou International Documentary Film Festivals in China und dem William Dieterle Filmpreis in Ludwigshafen. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 24.10.2011 ZDF
  • 95 Min.
    Horàk (Godehard Giese) steht vor dem Abräumbagger.
    Ein Tagebauarbeiter wehrt sich gegen den Kohleausstieg. Er will keine Veränderung. So beginnt ein letzter Kampf: gegen seinen Chef, gegen die Öko-Aktivisten, gegen seine Familie. Seit Wochen herrscht Stillstand am riesigen Tagebaubagger, den Michael (62) seit 40 Jahren technisch instand hält. Denn wo lange Kohle abgebaut und die Natur verwüstet wurde, soll jetzt der Ausstieg umgesetzt werden und eine idyllische Seenlandschaft entstehen. Doch die Arbeit im Tagebau ist für Michael mehr als nur ein Beruf. Sie gibt ihm Identität und Lebensinhalt. So versucht er, seine Kollegen vom Protest gegen den schnellen Wandel zu überzeugen. Gefangen in seiner Verbissenheit, verliert er jedoch zunehmend den Rückhalt – auch in seiner Familie. Trotzdem kann Michael das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden, einfach nicht akzeptieren und stemmt sich in einem Don-Quichote-artigen Kampf gegen die übermächtige Zeitenwende. Henning Beckhoff erzählt in seinem Debütfilm vom Drama eines „alten weißen Mannes“ vor der großen Kulisse einer sterbenden deutschen Industrie. Wir stehen an einem Wendepunkt der Geschichte. Mit jedem Hitzerekord wird klarer, dass sich in der Klimapolitik etwas ändern muss. Aber die großen Fragen, wie wir alle Menschen bei diesem Umbruch mitnehmen und wie er überhaupt gelingen kann, sind noch unbeantwortet. „Fossil“ wirft einen humorvollen wie differenzierten und empathischen Blick auf die Betroffenen großer Umwälzungen. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Fr. 04.04.2025 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere Mo. 07.04.2025 ZDF
  • 110 Min.
    Franky (Lena Urzendowsky, M.), Hasi (Cino Djavid, l.) und Katja (Meryem Ebru Öz, r.) besuchen gemeinsam den Rummel.
    Franky ist irgendwie anders. Ihr Kopf ist ein „Hotel“, im dem vier Persönlichkeiten leben, die immer wieder ihr Leben in der realen Welt durcheinanderbringen. Frau Franke, Ella, Lenni und Frank sind unterschiedliche Charaktere und bringen Frankys Leben mit ihrer besten Freundin Katja und deren neuem Freund Hasi durcheinander. Während Franky einfach nur ihr Leben in den Griff kriegen will, haben ihre Alter Egos ganz eigene Ziele: Sie wollen spielen, sich verlieben, die Welt retten oder endlich mal Sex haben. Als Katjas neuer Freund Hasi in die gemeinsame WG einzieht, sind die vier in Frankys Kopf nicht mehr zu halten. In einem günstigen Moment nimmt die verführerische Ella den Fahrstuhl aus dem Kopf in die WG und macht sich an Hasi ran. Jetzt gerät Frankys Leben buchstäblich aus den Fugen. Sie droht alles zu verlieren: ihren Job, ihr Zuhause und ihre beste Freundin. Das Chaos führt zu einem dramatischen Notfall im Kopfhotel. Eine märchenhafte Liebeskomödie über die Suche nach sich selbst. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 30.12.2024 ZDF
  • Sie arbeiten im ältesten Gewerbe der Welt und zählen dort selbst zum alten Eisen. Die Protagonistinnen von „Frauenzimmer“ arbeiten in ihrer eigenen Wohnung, im Bordell, oder empfangen Kunden im Dominastudio. Sie sind nicht darauf aus, sich zu rechtfertigen oder zur Schau zu stellen. Ihre facettenreichen Persönlichkeiten machen deutlich, auf welch unterschiedliche Art und Weise sie der Prostitution nachgehen und warum sie sich für den Beruf der Sexarbeiterin entschieden haben. Der Film von Saara Aila Waasner gibt Einblicke in die außergewöhnlichen Lebensgeschichten von Christel, Paula und Karolina und ihren teilweise überraschend bürgerlichen Alltag. Mit großer Offenheit lassen die drei Frauen die Zuschauer an ihrem Leben teilhaben. Sie zeigen selbstbewusst, stolz, manchmal wortlos, manchmal wortreich und mit Humor, was die Sexarbeit für sie bedeutet und wie viel unverkäufliche Liebe sie zu geben bereit sind. Dokumentarfilme sind ein Markenzeichen der ZDF-Redaktion „Das kleine Fernsehspiel“. Einmal im Jahr widmet sich die Nachwuchsredaktion mit der Reihe „100%Leben“ ganz diesem lebensnahen Genre. In diesem Jahr werden „100%Frauen“ gezeigt, das sind acht Filme von Regisseurinnen über weibliche Lebensentwürfe in unserer modernen Gesellschaft: Frauen auf der Suche nach einem geeigneten Samenspender, Frauen, die Kinder und Beruf unter einen Hut bringen müssen, Frauen, die Männerrollen einüben, Frauen im Strafvollzug, Frauen, die sich für ihre Schönheit freiwillig unters Messer begeben. Die Reihe „100%Frauen“ ist eine einmalige Entdeckungsreise in die Lebensbedingungen und Sichtweisen heutiger Frauen. „Frauenzimmer“ ist der zweite Film der achtteiligen Dokumentarfilm-Reihe „100%Frauen“. Es folgen: Montag, 4. November 2013: „Man for a Day“ Montag, 11. November 2013: „Make up“ Montag, 18. November 2013: „Schönheit“ Montag, 25. November 2013: „Wasser und Seife“ Montag, 2. Dezember 2013: „Meine Freiheit, deine Freiheit“ Montag, 9. Dezember 2013: „Unter Müttern“ (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 08.11.2010 ZDF
  • Plötzlich Superheldin: Die schüchterne Wendy entwickelt ungeahnte Kräfte und beginnt, ihr Leben umzukrempeln. Doch jetzt treten sowohl neue Freunde als auch neue Feinde auf den Plan. Dabei führte sie zuvor doch ein beinahe glückliches Leben mit ihrem Mann Lars und dem Sohn Karl – klar, Geldprobleme sind vorhanden, und von ihrem Umfeld lässt sie sich leicht unterbuttern. Erst als der Obdachlose Marek in ihr Leben tritt, wird es richtig chaotisch. „Du bist eine von uns.“ Mit diesen kryptischen Worten und einer eindrucksvollen Präsentation seiner eigenen Superkraft führt er Wendy vor, dass weit mehr in ihr steckt als die duckmäuserische junge Frau. Er rät ihr, die blauen Pillen abzusetzen, die ihr die Psychotherapeutin Dr. Stern seit ihrer Kindheit verschreibt. Die übernatürliche Stärke, die in Wendy geschlummert hatte, bricht hervor, und ihre kratzbürstige Chefin Angela, die Mobber ihres Sohnes sowie der ein oder andere Triebtäter bekommen sie in voller Härte zu spüren. Neben Marek lernt sie noch einen weiteren „Superhelden“ kennen: Elmar, nerdiger Jugendlicher mit Vorliebe für Comicbücher – und für Wendy. Gemeinsam wollen sie für eine bessere Welt kämpfen, was Wendy vor ihrer Familie krampfhaft geheim halten muss. Doch als Dr. Stern und ihre Leute Jagd auf die außer Kontrolle geratenen Verbrechensbekämpfer machen, steht plötzlich nicht mehr nur Wendys harmonisches Familienleben auf der Kippe. Und dann droht auch noch Gefahr von überraschender Seite. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 20.09.2021 ZDF
  • 100 Min.
    „Freiheit“ erzählt die Geschichte von Nora, einer Berliner Anwältin, die eines Tages ohne Vorankündigung ihren Mann und ihre beiden Kinder für immer verlässt. Mit unbändigem Verlangen nach Freiheit sucht Nora an anderen Orten Europas mit falschen Identitäten eine neue Heimat. Indessen versucht ihr Mann Philip in Berlin Familie und Beruf zusammenzuhalten. Doch seit Noras Verschwinden hat sein Alltag an Sinn eingebüßt. Philip verteidigt als Jurist gegen die eigene Überzeugung einen ausländerfeindlichen Jugendlichen, flüchtet sich in eine Affäre und hadert mit der Rolle des Alleinerziehenden, während Nora nach Bratislava trampt. Sie ändert ihr Aussehen, findet Arbeit als Zimmermädchen und schließt Freundschaft mit der jungen Slowakin Etela und deren Mann Tamás, einer Stripperin und einem Koch. „Freiheit“ ist der erste Spielfilm der Reihe „Familienbande – sechs junge Kinofilme“, die familiäre Beziehungsgeflechte auf unterschiedliche Weise in den Mittelpunkt ihrer Handlung rücken. Sendetermine der weiteren Filme der Reihe: 18. Februar: „Meine glückliche Familie“ 25. Februar: „Onkel Wanja“ 4. März: „König von Deutschland“ 11. März: „Die Familie“ und 18. März: „Die Tochter“ (Text: ZDF)
  • Ellen und Katrin waren unzertrennliche Freundinnen, bis in Katrin das Interesse für Männer erwachte. Ellens emotionale Fixierung auf die Freundin ist jedoch unverändert geblieben. Nach Verbüßung einer längeren Haftstrafe versucht sie, wieder an die Beziehung mit der Freundin anzuknüpfen. Doch Katrin will nichts mehr von ihr wissen. Ellen beginnt ihr Leben in Freiheit bescheiden in einer kleinen Neubauwohnung und mit einem einfachen Job in einem Supermarkt. Ihre Versuche, wieder Kontakt zu ihrer Freundin Katrin, die sich während der ganzen Haftzeit nie bei ihr gemeldet hat, aufzunehmen, gestalten sich schwierig. Katrin ist inzwischen eine erfolgreiche Radiomoderatorin, die ein schillerndes Leben führt. Ihre Radio-Shows rund um das Thema Liebe, die sie live aus Berliner Bars moderiert, sind bei ihren jugendlichen Fans ein Hit. Mit zäher Hartnäckigkeit heftet sich Ellen auf Katrins Spuren. Ein erstes Treffen mit Katrin gerät zum Desaster. Bei einem von Katrins Radioauftritten hat Ellen mehr Glück, sie wird zu einer Privatparty bei Katrin eingeladen. Schließlich zwingt Ellen Katrin, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Es stellt sich heraus, dass Ellen für den Totschlag an Katrins Mann verurteilt wurde. (Text: ZDF)
  • Rebecca (32) ist eine lebensfrohe, zupackende Frau, die mit beiden Beinen mitten im Leben steht. Sie hat ein eigenes Blumengeschäft, ihr Mann Julian (34) ist Bauleiter in einem Architekturbüro. Die beiden erwarten ihr erstes Kind und freuen sich sehr darauf. Rebecca bringt einen gesunden Jungen zur Welt, der den Namen Lukas erhält. Zeitsprung: wir sehen eine eigenartig veränderte, verstörte Rebecca. Kurz darauf verlässt sie heimlich die Stadt. Fährt bis zur Endstation eines Zuges und geht in den Wald. Dort legt sie sich versteckt unter ein Gebüsch – vollkommen regungslos, für den Tod bereit. In Rückblenden erleben wir die Genesis der schweren Depression, die Rebecca nach der Geburt befallen hat. Sie konnte keine Beziehung zu ihrem Kind aufbauen und den Anforderungen ihrer Umwelt nicht entsprechen. Julian begriff das Ausmaß des Problems nicht. Rebecca wird im Wald gefunden. In einer Spezialklinik wird ihr nach und nach geholfen und sie findet heraus, dass sie mit ihrem Problem nicht alleine ist. Rebecca findet vorsichtigen Zugang zu ihrem Sohn und mit Julian findet eine langsame Wieder-Annäherung statt, die von Julians Vater Theo und seiner Schwester Elise heftig bekämpft wird. Gemeinsam ringt das Paar um eine zweite Chance für ihre Liebe und einen Neubeginn für ihre kleine Familie. (Text: ZDF)
  • Nikolas und Lilith führen seit 20 Jahren eine gute Ehe. Doch seit einiger Zeit hat Nikolas eine Affäre mit der jungen Türkin Meryem. Dass er sich von einem Moment auf den anderen von Lilith trennt, ist selbst für ihn völlig überraschend. Ein spontaner Entschluss, den er fasst, als er die Fremdheit plötzlich besonders schmerzlich spürt. Lilith ist schockiert und versinkt, um ihren Schmerz zu betäuben, in einen mehrtägigen Schlaf. Als Meryem erfährt, dass Nikolas Lilith verlassen hat und mit ihr leben will, ist sie überrumpelt. Auch Meryem ist verheiratet und hat einen kleinen Sohn. Trotz ihrer Liebe zu Nikolas bremst sie zunächst seine Pläne, lässt sich aber schließlich von seiner Euphorie anstecken. In der ersten Zeit nach der Trennung kümmert sich Nikolas trotzdem um Lilith. Aus ihrem Schockzustand aufgetaucht, erkennt Lilith die Fehler, die sie gemacht hat. Dennoch glaubt sie weiter unerschütterlich an ihre Ehe. Nikolas ist verunsichert. Er spürt die wieder wachsende Nähe zwischen ihnen und treibt umso mehr die gemeinsame Zukunft mit seiner Geliebten voran. Überstürzt beziehen Nikolas, Meryem und ihr Sohn Baran eine Wohnung, denn Meryems Mann Rohad ist hinter die Affäre gekommen. Schon in ihrer ersten gemeinsamen Nacht in den neuen leeren Räumen spüren Nikolas und Meryem, dass sie sich übernommen haben. Doch sie verstecken ihre wahren Gefühle voreinander. Aus Angst vor Rohad verlangt Meryem von Nikolas am nächsten Morgen, dass auch er alles hinter sich lässt und mit ihr und Baran wegzieht: Nikolas versucht, sie zu beruhigen und lässt Meryem und Baran allein in der Wohnung. Als er am Abend zurückkommt, ist Meryem verschwunden. Nikolas rast zu Rohad, der Meryem gerade ins Krankenhaus bringt. Sie hatte eine Fehlgeburt. Nikolas erfährt, dass Meryem von ihm schwanger war. Auch Rohad weiß Bescheid. Auf der Rückfahrt vom Krankenhaus entbrennt ein heftiger Streit. Nikolas verliert die Kontrolle, schlägt zu und tötet Rohad. Kopflos flüchtet Nikolas zu Lilith. Durch seine ungeheuerliche Tat haben die beiden ihre Chance auf gemeinsames Glück verwirkt. Und doch finden sie wieder zusammen – auch, wenn ihnen nur wenige Tage bleiben. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 20.12.2010 ZDF

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