Kommentare 11–20 von 24
Julius W am
Also mir hat die Staffel 5 sehr gut gefallen. Vor allem, weil das Beziehungsdreieck Dan/Flemming/Marianne aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat und gereift ist. Die Kommunikation ist offener, wertschätzender und positiver - und man vertraut sich gegenseitig trotz kleiner Rückschläge und versöhnt sich rasch wieder.
Ich mag auch die Mordfälle, weil die Ermittlungen ein facettenreiches Privatleben und persönliche Dramen offenlegen. Interessant fand ich, dass man in "Fashion Week" die Situtation von männlichen Modells mit Essstörungen und sexuellen Übergriffen geschildert hat.
Staffel-Höhepunkt war definitiv Folge 4, weil sich die Hintergrundstory hier so auflöste, wie man es als Zuschauer schon erahnen konnte. Und nach so viel Dramatik gab es dann zum Schluss Freundschafts-Hygge und einen Heiratsantrag, der dann als Cliffhanger herhalten musste. 😀
Ich bin gespannt auf Staffel 6
DerGlotzer am
Auch die aktuelle 5. Staffel folgt dem gewohnten Muster, also eher durchschnittlich spannende Kriminalfälle, garniert mit persönlichen Dramen, die sich aber insgesamt in Grenzen halten. Das Beziehungsdreieck Marianne - Flemming - Dan kommt aber manchmal etwas albern daher, wenn Flemming rumheult, weil er die Küche nicht streichen darf oder Marianne Dan angeblich zu arg umarmt hat und dann erst mal schmollt (WTF?).
Ansonsten gibt es einen Handlungsfaden über die Staffel mit der neuen Freundin von Dan, der als Kriminalfall ausgestaltet ist und in der letzten Folge doch in ein recht spannendes Finale mündet. Der Twist über den Drahtzieher zum Ende kommt dann aber nicht ganz so überraschend. Da die lineare Ausstrahlung ja noch läuft, will ich da aber gar nicht weiter ins Detail gehen.
Ganz zum Ende gibt's dann auch wieder bissle Herz-Schmerz. Nu ja. Ist halt eher leichte Krimikost, die unterhalten kann, wenn man kein Nordic Noir erwartet.DerGlotzer am
Und wieder Familiendrama, garniert mit durchschnittlich spannenden Krimifällen. Dazu passt der allerletzte Satz am Ende der Staffel: "Ich liebe ich auch". Schön. Ich würde ja schon darauf wetten, dass in der nächsten Staffel rund um die Tochter und den Benjamin ein Drama gestrickt wird.
Aber was beschweren wir uns, das basiert immerhin auf einer erfolgreichen Bestseller-Reihe. Betrachtet auf ganz Skandinavien rangiert diese Serie aber so ziemlich ganz unten auf meiner Krimiskala. Und wie mein Vorredner ganz richtig schreibt, kein Vergleich zu Wern, Svensson, Huss, Beck, Springflut, Wallander etc. von der Brücke oder Millennium ganz zu Schweigen. Selbst Mord im Mittsommer, trotz manch nerviger Dramen, ist da sehenswerter.
Aber gut, jede Serie hat ja ihre Fans, und ihre Zielgruppe sind halt eher nicht die Kriminerds, zumindest nicht die, die auf den o.g. Nordic Noir-Stuff stehen. Aber wer's gern mit Dramen hat, nu ja, Das Ganze wird sicher seine Fortsetzung finden.allesweggeglotzt1967 (geb. 1967) am
Man ist halt wirklich zu sehr verwöhnt worden,was skandinavische Krimi-Serien angeht:Die Brücke,Hanna Svensson,Wallander,usw. ...Selbst Mord im Mittsommer ging mit Abstrichen ja noch,aber DAS...?!Ganz schlimmer Schrott...Und wie mein Vorredner schon sagte:Das schlimmste ist der hauptdarstellende Jammerlappen...Keine Ahnung,warum ich mich selbst so gequält habe...4200 am
Das Langweiligste aus dem Norden überhaupt - und dieser nervige und jammerige Dan -
furchtbar....aber ich muss es ja nicht schauen
– am
Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.Julius W am
Spannender Fall in Folge 4 und eine bockstarke Versöhnung !!Julius W am
Zum Glück hat sich in der Folge "Hinter Klostermauern" dieses unsägliche Eifersuchtsdreieckdrama entspannt. Somit stand weitestgehend wieder der Fall im Mittelpunkt.
Ich hoffe aber, dass die Drehbuchschreiber Marianne Sommerdahl an eine andere Dienststelle versetzen, damit Dan und Flemming weiterhin gemeinsam ermitteln können.Observer321 am
Das Dreieksdrama braucht es echt nicht. Madame Sommerdahl könnte man aus der Serie rausschreiben es wäre kein Verlust. Ich wäre dafür das Dan ihr auch mal die Meinung geigt und nicht immer auf Madame Rücksicht genommen wird. Wenn schon Drama dan gerecht, wieso hat sie das Haus und er wohnt auf dem kleinen Boot? Oder ganz einfach mehr Krimi und nicht Familysoap.
Massimo am
Sommerdahl ist ein charismatischer Typ, der vor idyllischer Kulisse etwas langatmige Ermittlungen führt. So weit so gut.
Das, was die Serie indes vollkommen ruiniert sind die abstrusen Liebesgeschichten am Rande, die zB die vollkommen uncharismatische, langweilige Frau Sommerdahl zur Femme Fatale stilisieren, die kreuzquerbeet irgendwelchen Männern die Köpfe verdreht. Marianne Sommerdahl beginnt auch ein Verhältnis mit dem besten Freund ihres Mannes, der wiederum im selben Ermittlungsteam sitzt wie sie und ihr Mann. Der Exmann beginnt dann wiederum ein Verhältnis mit einer weiteren Kollegin, während die Tochter mit einem jungen Polizisten aus dem Team anbandelt. Das ist unglaubwürdig, unnötig, belastend für die ganze Story. Was ein elendiger Käse.Observer321 am
Bin ich ganz Ihrer Meinung. Das Dreieksdrama ruiniert den ganzen Krimi. Ich als Frau sage, Marianne Sommerdahl muss weg, man könnte der doch bestimmt eine super Stelle anbieten wo sie wegziehen müsste. So rücksichtslos und egoistisch wie ich sie sehe wäre sie sofort dabei, Fall gelöst.
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