Kommentare 1–10 von 21

  • am

    Und am Ende von Staffel 6 wissen wir spätestens, dass die reichen EU-Staaten (incl. Dänemark), die an unendlich vielen Stellen unsinnig Geld verschwenden (die Aufzählung würde endlos dauern), gnadenlos Paragraphen nutzen, um auch vor den widersinnigsten Restriktionen nicht Halt zu machen. Armselige Menschheit!
    • am

      Es ist eine so richtig schön normale Serie, die das Leben von Menschen, die in einem kriminalistischen Beruf arbeiten, zeigt. Menschen haben einen Beruf und ein Privatleben, hier liegt der Schwerpunkt dieser Geschichten.
      Wie Personen sind/handeln gehört zu dieser Fiction, sonst gäbe es diese Geschichten nicht. Ob man (persönlich) Verhalten exaltiert, unsinnig, übertrieben o.ä. findet, ist dabei ohne Belang, denn die Erdkugel beherbergt Millionen von Menschen aller Art mit unterschiedlichen Charakteren/Aktionen/ Reaktionen. (Es ist z. B. irrelevant, wenn ich die Reaktion auf einen „Seitensprung“ nach zig Ehejahren übertrieben finde ect.).
      Für horrende Actionszenen bieten sich andere Filme an.
      • (geb. 1960) am

        Ich verstehe einfach nicht, wieso die ganzen Beziehungsdramen so in den Vordergrund gestellt werden. Man verliert manchmal den Bezug zu den Ermittlungsfällen. Erst war es "Queen Marianne" nun "Queen Josefine". Mir tun die beiden Hauptdarsteller langsam leid. Auch wenn es Fiktion ist, aber mittlerweile ist die ganze Polizeistation (ausgenommen der Chefin) miteinander verbandelt. Hoffentlich gibt es in der kommenden Staffel mal eine Erlösung von den "Dramen-Quens".
        • am

          die Serie wird nicht besser, ist immer noch eher Familiensoap als Krimi. Marianne kann ich nach wie vor nicht leiden, erst will sie mit Flemming zusammen sein statt Dan, macht alles kaputt und jetzt muss sie plötzlich alleine wohnen. Sie ist eine fürchterliche Dramaqueen die einfach im Mittelpunkt sehen muss und das Dan wieder heiraten will passt ihr überhaupt nicht, sie hat es genossen die 2 Freunde gegen einander auszuspielen. Nein sie könnte einfach ganz abtauchen. 
          ist glaube ich die schlechteste Serie aus dem Norden, da ist ja Mord in Mittsommer noch unterhaltsamer aber auch da ist mir zuviel Familien- bzw Beziehungsdrama drin.
          • am

            Auch die 6. Staffel folgt dem gewohnten Muster. Quasi, wer Sommerdahl will, bekommt auch Sommerdahl. 😁
            Heißt, eher leichte, familientaugliche Krimikost, die unterhalten kann, wenn man nicht allzuviel Krimi-Spannung oder gar Nordic Noir erwartet. Dazu die gewohnte Portion Familiendramen. Diesmal wenigstens nicht mehr das seltsame Dreieck Dan, Flemming und Marianne, dafür etwas um Flemming und Marianne, wobei diesmal Marianne als Dramaqueen auffällt, und dann vor allem bei Dan und Josefine, wobei man sich im Verlauf schon denken kann, dass da am Ende nicht alles so läuft wie gewünscht. Tja, Dan, Satz mit x. 🤷‍♂️
            Die Dramen nehmen üblicherweise recht viel Raum ein, was nicht jedermanns Geschmack ist, für mich auch etwas zu viel, zu Lasten des Kriminalfalls.
            Ich hoffe ja für die nächste Staffel, dass das jetzt nicht wieder in ein Dan/Marianne/Flemming-Drama rausläuft.
            • am

              Wi gubt es die staffel 6 zum in der schweiz anzusehen
              • am

                Was für ein lahmer Quatsch. Wenn ich diesen alten Sack von Fischhändler schon sehe. Dieser alberne Clown steuert alles vom Gefängnis aus. Really?
                Einfach müde Geschichten. Ich frage mich wer das in Buchform liest.
                • am

                  Also mir hat die Staffel 5 sehr gut gefallen. Vor allem, weil das Beziehungsdreieck Dan/Flemming/Marianne aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat und gereift ist. Die Kommunikation ist offener, wertschätzender und positiver - und man vertraut sich gegenseitig trotz kleiner Rückschläge und versöhnt sich rasch wieder. 


                  Ich mag auch die Mordfälle, weil die Ermittlungen ein facettenreiches Privatleben und persönliche Dramen offenlegen. Interessant fand ich, dass man in "Fashion Week" die Situtation von männlichen Modells mit Essstörungen und sexuellen Übergriffen geschildert hat. 


                  Staffel-Höhepunkt war definitiv Folge 4, weil sich die Hintergrundstory hier so auflöste, wie man es als Zuschauer schon erahnen konnte. Und nach so viel Dramatik gab es dann zum Schluss Freundschafts-Hygge und einen Heiratsantrag, der dann als Cliffhanger herhalten musste. 😀
                  Ich bin gespannt auf Staffel 6
                  • am

                    Auch die aktuelle 5. Staffel folgt dem gewohnten Muster, also eher durchschnittlich spannende Kriminalfälle, garniert mit persönlichen Dramen, die sich aber insgesamt in Grenzen halten. Das Beziehungsdreieck Marianne - Flemming - Dan kommt aber manchmal etwas albern daher, wenn Flemming rumheult, weil er die Küche nicht streichen darf oder Marianne Dan angeblich zu arg umarmt hat und dann erst mal schmollt (WTF?). 
                    Ansonsten gibt es einen Handlungsfaden über die Staffel mit der neuen Freundin von Dan, der als Kriminalfall ausgestaltet ist und in der letzten Folge doch in ein recht spannendes Finale mündet. Der Twist über den Drahtzieher zum Ende kommt dann aber nicht ganz so überraschend. Da die lineare Ausstrahlung ja noch läuft, will ich da aber gar nicht weiter ins Detail gehen.
                    Ganz zum Ende gibt's dann auch wieder bissle Herz-Schmerz. Nu ja. Ist halt eher leichte Krimikost, die unterhalten kann, wenn man kein Nordic Noir erwartet.
                    • am

                      Und wieder Familiendrama, garniert mit durchschnittlich spannenden Krimifällen. Dazu passt der allerletzte Satz am Ende der Staffel: "Ich liebe ich auch". Schön. Ich würde ja schon darauf wetten, dass in der nächsten Staffel rund um die Tochter und den Benjamin ein Drama gestrickt wird. 
                      Aber was beschweren wir uns, das basiert immerhin auf einer erfolgreichen Bestseller-Reihe. Betrachtet auf ganz Skandinavien rangiert diese Serie aber so ziemlich ganz unten auf meiner Krimiskala. Und wie mein Vorredner ganz richtig schreibt, kein Vergleich zu Wern, Svensson, Huss, Beck, Springflut, Wallander etc. von der Brücke oder Millennium ganz zu Schweigen. Selbst Mord im Mittsommer, trotz manch nerviger Dramen, ist da sehenswerter.
                      Aber gut, jede Serie hat ja ihre Fans, und ihre Zielgruppe sind halt eher nicht die Kriminerds, zumindest nicht die, die auf den o.g. Nordic Noir-Stuff stehen. Aber wer's gern mit Dramen hat, nu ja, Das Ganze wird sicher seine Fortsetzung finden.

                      weiter

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