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Kommentare 531–540 von 24556

  • (geb. 2000) am

    Ach Gottchen, da ha'm die bösen User wieder was Ultraböses geschrieben, das nur gelöscht werden konnte!

    Mein Tipp:
    Es muss nicht DiD sein, hab mir grad zur Erholung nach 26 km radeln, im Sender ONE einen schönen Film von Utta Danella angeschaut!
    Himmliche Landschaft am schönen Tegernsee, gediegenes bairisches Ambiente, gediegene Verrückte, schöne junge Männer und interessante alte Menschen.
    Herz, was willst Du mehr?
    DAS ist Erholung und Entspannung vom Feinsten!
    • am

      Herz, was willst du mehr? Ein Tegernseer Hell im Bräustüberl.
    • (geb. 2000) am

      Mei ja...🍻
    • am

      Und ab und zu übern Tellerrand schauen, Kino.
    • (geb. 2000) am

      Ja, Nuntius, z B "Das Flüstern der Wälder" von Vincent Munier. Noch nie sah ich so eindrucksvolle Bilder des Waldes und seiner Bewohner...

      Da sieht man, was dem Menschen verloren ist, denn Natur kann man nicht schaffen, man kann sie nur in Ruhe lassen. Sie ist auch OHNE Menschen. Wir zerstören sie nicht, wir zerstören nur einen ihrer Zustände, die für uns Menschen Lebensgrundlage sind. Wenn wir weg sind, ist Natur immer noch da.

      Wir stehen am Tellerrand, aber verstehen wir was wir sehen?
    • am

      Gern Nuntius, 17:42
      Z B. Vivaldi
      Uta Danella ist mir zu blöd
    • am

      Na ja Neanderin: 18:32
      Manchmal haben wir eine drohende Natur und manchmal eine bedrohte.
    • (geb. 2000) am

      Uta Danella ist mir zu blöd

      Und DID nicht?????Erstaunlich....
    • (geb. 2000) am

      DiD stellt für mich eine Welt dar, in der "i ned tout iban Zaun hänga mächt"! (Natürlich sprichwörtlich gemeint!)

      Ich brauche etwas zur Erholung, etwas Schönes, es muss nicht 'gescheit' sein, sondern nur positiv stimmen. Früher erzählte man sich Märchen, um sich von Gräueln zu erholen.
    • am

      Hm ... dann sollten wir wieder anfangen uns Märchen zu erzählen! 😉
    • am

      607, 19:56 anders blöd !
    • (geb. 2000) am

      @Dörrobst: Alleine unsere traumhafte boarische Landschaft ist so ein Film wert! Bei DID gibt es ja nur Sekunden-Einblicke dessen.
    • am

      607, also mehr Außenaufnahmen in der Natur?
    • (geb. 2000) am

      Nun ja.Schaden würde es sicher nicht.Manchmal empfinde ich diese kurzen Einspieler als den Höhepunkt der Folge.😉
      Aber DID ist eben eine Serie die vornehmlich immer im gleichen Umfeld(Wirtshaus,Kiosk,Laden,Apotheke,Behausungen) spielt.
      Das kann man nicht mit Serien wie Frühling,Bergdoktor,Bergretter usw. vergleichen.
    • am

      "empfinde ich diese kurzen Einspieler als den Höhepunkt der Folge" [lach] Ohje, das ist für die DiD-Produktion aber nicht schmeichelhaft. Es stimmt aber auch, das sind immer sehr schöne Landschafts/ Blumen/ etc -Bilder, die versöhnten mich manchmal auch immer ein wenig, als ich DiD noch verfolgte.
    • am

      Vivaldi möchte ich auch noch anschauen Dörrobst. . Da bietet eine Großstadt natürlich Vielfalt. Demnächst dann Alm in Tegernsee Nähe....Kontraste öffnen den Blick fürs Ganze.

      Stimmt Neanderin, ohne den Menschen wäre Natur pur. Kann man sich ausmalen. Damit die Natur den Planeten nicht überwuchert stelle ich mir Pflanzenfressende Urviecher vor, natürlich muss es ausgleichende Fleischfresser geben.
      Und menschliche Tiere würdrn beides essen, Fleisch und Pflanzen, ihr Hirn würde wachsen, warum auch immer und da hätten wir den Salat....
      Sie wären schlau und so weiter....
  • am

    Golowin, ich habe Deinen Beitrag noch rechtzeitig durch einen erstaunlichen Zufall lesen können – er wurde ja gleich Minuten später gelöscht, nachdem Du ihn eingestellt hast. Da aber nichts von einer Löschung durch die Redaktion steht, will man das entweder redaktionell verheimlichen, oder hast Du es selbst gelöscht? Aus meiner Sicht ist es eine hochwertige Glosse, die die Schwächen von DiD sehr gut auf den Punkt bringt. Aber selbst wenn Du übertrieben oder eine ungerechtfertigte Kritik geäußert hättest, wäre es aufgrund der herrlichen Spitzen und ironischen Elemente ein schützenswertes literarisches Dokument gewesen, auf das niemand in der Redaktion ein Recht gehabt hätte, es zu löschen, finde ich.
    • (geb. 1963) am

      https://www.vice.com/de/article/rape-culture-in-osterreich/
      Trifft auch auf D zu.
      Schlager sind 🤮
      • am

        Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
        • am

          leider
        • (geb. 2000) am

          Paßt ins Gefüge...
      • am

        DiD-Schauen gleicht dem Fahren auf der Landstraße durch eine öde Landschaft. Man sieht immer dasselbe. Jede Folge das Gleiche. Wie jeden Tag eine Leberkässemmel ... Ach ja, der Erziehungsauftrag des BR: Natürlich eine vegane Leberkässemmel aus Tofu. Jeden Tag Tofu, aber in verschiedenen Variationen: mal drei Zentimeter dick, dann zweieinhalb Zentimeter dick, dann wieder drei Zentimeter dick ... ja, ja, die Abwechslung macht's [grins].


        Auch der Senf auf dem Leberkäse variiert. Zwar immer die gleiche Marke mit unterschiedlichem Ablaufdatum, also mal etwas fester dann wieder etwas wässriger. Tolle Abwechslung! Während andere Fernsehzuschauer Serien wie „Chesapeake Shores”, „Mozart in the Jungle” oder „Etoile” mit Lou Lalage verfolgen also Lammfilets genießen, die drei Tage lang in Buttermilch mit Rosmarin und Lemonen eingelegt wurden, am nächsten Tag Chateaubriand mit Kroketten, am übernächsten Tag Steinbutt mit Pellkartoffeln in Buttersoße, sind wir mit unserem DiD nicht so anspruchsvoll; uns genügt der täglich servierte vegane Leberkäs.
        • (geb. 1963) am

          Altea, nochmals extra:
          Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat KEINEN ERZIEHUNGSAUFTRAG (und schon gar keinen Umerziehungsauftrag), sondern einen BILDUNGSAUFTRAG. Das sind zwei verschiedene Sachen. Was es beinhaltet kannst Du hier nachlesen:
          https://www.bundestag.de/resource/blob/412102/WD-10-149-10-pdf.pdf
          Es dient der Abbildung aller Menschen in unserer Gesellschaft und dem Abbilden tagesaktueller Themen. Es soll zur Diskussion anregen. Hat ja hier geklappt. 😉
        • am

          Fränkin, Umbenennungen können auch legitime rhetorische Stilmittel sein, die etwas Bestimmtes aussagen wollen, und sind daher auch eine Form der Kommunikation.
        • am

          Fränkin. Es gibt auch überflüssige Diskussionen.... und ich gönne mir jetzt einen Film von Herbert Achternbusch aus dem Jahr 1981 (da gab es diese woke Blase noch nicht).
        • am

          Aha, 'Das letzte Loch'. 'Der Negererwin' darf ja leider wegen Volksverhetzung nicht mehr gezeigt werden. Viel Spaß beim Schauen!
        • (geb. 2000) am

          Jaja... der Pöbel muss "gebildet" werden,deshalb wohl"Bildungsauftrag"😊😉
          Und jetzt werden auch noch bestimmte Schlager "weggebildet",so what!

          Die Welt wird immer beklopfter und ich möchte nicht wissen was in 50 Jahren überhaupt noch erlaubt ist in dieser ach so "feinen,klugen" Gesellschaft!
        • (geb. 2000) am

          G.G. Anderson

          Nein heißt ja
          Wenn man lächelt so wie Du
          Warum willst Du Deinem Herz nicht trau′n
          Nein heißt ja
          Wenn man flüstert so wie Du
          Du kannst mir ruhig in die Augen schau'n...


          Ja sehr frauenfeindlich und gefährlich -endlich,endlich ist man da drauf gekommen!😊😉
          Komisch,ich hab ihn jetzt als "Ohrwurm" in mir
          Hach was waren das doch noch bis vor einigen Jahren unbeschwerte ,schöne Zeiten...
        • am

          Altea, längst kannte ich den Namen Achternbusch. Zur Auffrischung bildete ich mich über Wikipedia, fühlte mich aber in keinster Weise dahin erzogen, so zu denken wie er.
        • am

          Altea, wenn ich es negativ sehen will, kann ich dir zustimmen. Wenn nicht, finde ich immer mal in einzelnen Charakteren Bekanntes. Die Figuren sind alltäglich, und so stellt sich vielleicht Langeweile ein, nach dem Motto " gähn". . Vielleicht kranken alle Dailys daran, weil sie ja " täglich" kommen und nicht- wie im richtigen Leben- täglich Sensationen passieren.
          Ich z. B finde es toll, wie sich Liebes-:und Brudergeschichten entwickeln. Die Dialoge Tina/ Charlie sind in meinen Augen witzig, klug, zeigen sehr deutlich gleichen Humor. Ranas hormonelle Entwicklung dagegen möchte ich genauso wenig wie ihr Sohn weiterverfolgen müssen.
          Schade finde ich, dass Sarah sich wirklich zu einer geschlechtslosen noch jungen Frau entwickelt und Phillip neben ihr zum langweiligen Unmann. Da müsste jetzt eine Dritte Dimension eingreifen, z. B Phillip beginnt eine leidenschaftliche Liebesgeschichte in Baierkofen mit seiner Kung Fu Trainerin. Viellicht würde Sarah dann mal aufwachen. Etc.
        • am

          Nuntius, ich habe den Eindruck, dass wir in vielen Punkten nicht weit auseinanderliegen. Was ich vielleicht ein wenig vermisse, ist, dass – wie Golowin, Simla, Bier vor Vier, Neanderin und noch einige andere es gern hätten – beim Drehbuchschreiben mehr Sorgfalt und Recherche betrieben wird. Es wird ja viel behauptet, was gar nicht wahr ist. Das hätte man vermeiden können, wenn der Schreiber vorher ein paar Sekunden gegoogelt hätte. Kurz gesagt, dass man uns als Fernsehzuschauer durch schlampige Arbeit gewissermaßen verarscht. Da ich selbst einige Erfahrungen vor und hinter der Kamera gesammelt habe, bilde ich mir ein, zu wissen, wovon ich schreibe. Da der Erziehungsauftrag – oder, schöner ausgedrückt, eine raffinierte Umbenennung – Bildungsauftrag, wahrscheinlich heutzutage mit viel mehr Druck und bei Nichteinhaltung mit Kündigungsdrohung einhergeht, könnte das auch eine Erklärung dafür sein, dass die Autoren in ihrer Fantasie gehemmt werden und nicht mehr so gut schreiben können wie am Anfang, als die Beeinflussung des Fernsehpublikums für politische Zwecke noch kein so großes Thema war.
        • (geb. 2000) am

          "Wes Brot ich ess,des Lied ich sing"
          Auch Autoren werden in ihrer Handlungsfähigkeit heutzutage stark "diktiert"
          Das ist der "Zeitgeist" der sich immer mehr verbreiten möchte.
        • (geb. 2000) am

          Das Sperrbezirklied hatte mit der Münchener Sperrbezirksverordnung zu den Olympischen Spielen vor Ewigkeiten zu tun und ich würde es eher als ironisch oder satirisch bezeichnen! Genaueres dazu steht in Wikipedia.

          Die Leute, die diesen Song gesperrt haben, haben wohl auch eine Sperre im Kopf. Als ob sich damit eine Sexualstraftat verhindern ließe! Reine Show um zu zeigen, dass man etwas gegen bestimmte Mißstände täte. Dabei geht solche Aktion kilometerweit an den Verursachern der Mißstände vorbei, da diese absolut nicht von solchen Liedern inspiriert werden.
        • am

          Der Zeitgeist " Wes Brot..." ist nicht neu. Nur ein unabhängiger Künstler( schreiben,malen, Musik machen etc) kann seiner Fantasie freien Lauf lassen. Ist das nicht in jedem Beruf so? Muss man sich nicht an die Leitlinien halten?
        • (geb. 2000) am

          @Neanderin:Bei unserem Regionalsender plärrt der "Skandal im Sperrbezirk beinahe täglich" aus dem Radio..Scheinbar ist der wohl nicht grundsätzlich gesperrt?
        • (geb. 2000) am

          @Nuntius,klar ist das bei allen Berufen so!
          der "Chefe "sagt wo´s langgeht.
          Und was genau verstehen Sie unter Leitlinien?Orientierungshilfen und Handlungsempfehlungen?Das meinte ich doch damit.
        • (geb. 2000) am

          ..2607, wohl nur in manchen Bierzelten...
          Ich mag die Spider Murphys seit ich alt bin.
        • (geb. 2000) am

          Die Leute, die diesen Song gesperrt haben, haben wohl auch eine Sperre im Kopf. Als ob sich damit eine Sexualstraftat verhindern ließe! Reine Show um zu zeigen, dass man etwas gegen bestimmte Mißstände täte


          Dito! G.G. Anderson wehrt sich jedenfalls dagegen hab ich gestern im Internet gelesen.Recht hat er! Wie kann man ein derart harmloses Lied so verunglimpfen?
          Nicht jeder hat die Sperre im Hirn.
        • am

          San die gleichen komischen Leit, die an netten vollbärtigen Mann halbnackt in jedem Klassenzimmer von Sechsjährigen, als Ton- oder Holzfigur an einem Kreuz genagelt rumhänga lassen.
        • (geb. 2000) am

          "... Always look on the bright Side of Life..."
          Bin an den Monty Python-Film erinnert, in dem wohl "der Nagel auf den Kopf getroffen" wurde..

          Im Brunnerwirt und am Voglhof, im "Herrgottswinkel" hängt er der Tradition gemäß auch. Oft feierlich geschmückt mit einem Büschl abgestorbener Blumen...
          Nur in der gottlosen Weiber-WG fehlt er, seit Naveen, das wandelnde Leiden Christi, diese verlassen hat...
        • am

          Laut Recherchen von bestimmten Historiker die sich mit alten Schriften, sowie wissenschafltich auch mit der Bibel beschäftigt hatten heißt zB 'Je' 'sus' in relevanten Sprachen: 'Ich' 'Schwein'. Und Das Kruzifix ist in Wirklichkeit von Satan so gewollt, als Trophäe, das wie ein Hirschgeweih an der Wand hängt. Ob das alles wahr ist, nun ja, kann man selber recherchieren, wenn man es will. Die Quelle dieser Aussagen kamen mir relativ glaubwürdig vor. Ach ja, aber sicher ist, dass Christus als Erwachsener 'Jeschua' genannt wurde und als Kind womöglich 'Jeschi'.
      • am

        Sascha und seine Ausführungen zum Licht, oh man.
        Ein Leuchtmittel mit 3600 K, wo gibt es denn sowas? Oder hab ich was an der Ohren und er hat 2600 K gesagt, das wäre altes funzeliges Glühobst. 3000 K wäre kräftiges Halogenglühobst, 4000 K das klassische Bürolicht aus Leuchtstofflampfen "Cool White".
        Und dann noch 5 ° Wirkungsgrad, nicht etwa 5 Prozent.
        Der Mann ist halt Künstler.
        Aber erstaunlich, dass Uschi nicht die Firma rief, die das alles eingebaut hat. Hätte bestimmt nur 100 Euro gekostet, das perfekte LED-Leuchtmittel einzuschrauben.
        Philipp und die WG - Wiedervereinigung.
        Josef geht alles zu schnell. Ich kann ihn verstehen.
        • am

          Ach Zementsack, frühe sprach man von einem Trauerjahr. Ich habe auch gleuch nach dem Tod meines Mannes mit Umbauarbeiten begonnen. Verstanden wurde das auch nicht ...
          Gregor will das Zimmer der Uri im Zusammenhang mit den anderen Elektroarbeiten im Haus räumen. Auch sinnvoll.
          Und die schnelle Wiedervereinigung der WG? Na ja 40 Jahre darauf zu warten, bringt auch nichts !
        • (geb. 2000) am

          Jeder trauert anders.Manchen hilft es ,Dinge zu verändern,andere schaffen das nach Jahren nicht.
        • am

          Ja Dörrobst ,ich stimme dir zu ,wenn jemand gestorben ist kommt er nicht mehr zurück, man behält sich ein paar Sachen als Andenken ,so hab ichs gemacht ,das sind Sachen wo man es nicht übers Herz bringt, sie weg zu geben.
        • am

          Ich habe es selbst schon erlebt dass mir nach einem Sterbefall in der Familie das von anderen Familienmitgliedern gewünschte Ausräumen zu schnell ging. Ich habe mich drauf eingelassen aber auch körperlich reagiert, unter anderem mit Rückenschmerzen.
          Aber vermutlich wird Josefs Trauerarbeit eher negativ dargestellt werden.
      • am

        Jetzt sind es wohl zwölf Folgen von „DiD”, die ich mir mit Schnelldurchlauf oder Zusammenfassung am Stück nicht mehr angeschaut habe. Und ich wundere mich: Es funktioniert. Ich kann mich weiterhin einbringen, denn wenn ich lese, was bisher in Lansing passiert ist, ist es inhaltlich sowie von der Machart her nahezu genau dasselbe wie schon viele Male zuvor, seitdem die DiD-Macher beschlossen haben, außer ihren Erziehungsauftrag zu erfüllen nichts wirklich Neues zu schreiben und selbst die inhaltlichen Strukturen ihrer einfallslosen Füllgeschichten beizubehalten. Das ist ja wie bei McDonald's. Immer das Gleiche anbieten, nichts Neues ausprobieren. Und alle paar Monate gibt es eine winzige Veränderung, die mit großspuriger Ankündigung präsentiert wird, als handele es sich um etwas besonders Gutes. Soll aber überhaupt keine Kritik sein, sondern lediglich nur eine Beobachtung mit ein paar Gedanken von mir [hüstel].
        • am

          Altea, bei McDonald's gibt's grad was ganz Neues: lila Burger! Aber ich greife lieber auf das Bewährte zurück. 😊😉

          Die DiD-Macher haben sich auch was getraut und uns diese Woche bei den Füllgeschichten was ganz Neues präsentiert: Die Annalena hat die Herausforderung nicht gemeistert und der Mike war der strahlender Sieger... 😉
        • (geb. 2000) am

          Altea, mir ist dieses auf der Stelle treten auch schon aufgefallen.
          Mit viel Brimborium und Anlauf wird irgendwas losgetreten, dann geht es eine Weile hin und her, und am Schluss bleibt alles beim Alten.

          Zum Beispiel Phillips Aus- und Wiedereinzug, erst nein, dann ja, dann vielleicht, dann wieder nein und dann doch ja, dazwischen viel Blabla, und jetzt ist wieder alles wie immer.
          Die ganze Story mit dem Winkler war zwar unterhaltsam, fällt aber in die selbe Kategorie, hat keinen Fortschritt gebracht unterm Strich, und jetzt ist wieder Rosi Bürgermeisterin.

          Auch bei den verschiedenen Streitereien läuft es nach dem selben Schema: erst großer Krach, dann Nachgeben von einer Seite, dann Missverständnis auf der anderen Seite, wieder Krach, dann gegenseitiges Verständnis und Entschuldigungsmarathon und dann is ois wieder guad.

          Die glorreiche Idee vom Hubert letzte Woche mit den Preisnachlässen beim Einkauf fand ich echt lächerlich. Hubert ist ein alter Marketinghase und käme auf so eine Schnapsidee sicher nie.
          Gregors Misere ist halbwegs nachzuvollziehen, Verkehrsaufkommen und -lärm sind schlecht fürs Geschäft. Dagegen mit Denkmalschutz vorzugehen ist allerdings das Kind mit dem Bade ausschütten. Den Denkmalschutz hatte Vera ins Gespräch gebracht, wenn ich mich richtig erinnere, kein Wunder also, dass es im Nachgang nur Ärger gibt, die Frau hatte noch nie eine gute Idee. Sie will nur immer beweisen, wie schlau sie ist. Dass eine Lösung für ein Problem nicht ein neues, größeres Problem aufbringen darf, ist für Frau Doktor Obergscheid zu hoch.
        • am

          Oh je, Bier vor Vier, das liest ja gar nicht schön. Hab mich durch Deinen Kommentar für mein Landstraßengleichnis inspirieren lassen (siehe oben). Eine gute Geschichte ist wie eine abwechslungsreiche Landschaft und wie gut man sie erzählt, hängt davon ab, wie man sich durch diese Landschaft hindurchbewegt.

          Da Deutschland (und insbesondere Bayern unter Söder) angeblich auf Kriegswirtschaft umstellen will, werden die nächsten Abgänge wohl nicht nur aufgrund beruflicher Veränderungen ihren Arbeitsplatz wechseln, sondern sich begeistert für einen Langzeitdienst bei der wunderbaren Bundeswehr verpflichten.

          Ich sehe schon, wie Sarah hoffnungsfroh ihre Sachen in der WG packt und der Musterung mit großen, aufgeregten Augen entgegenfiebert.
      • am

        Meine Schwiegereltern, mit denen wir in einem Haushalt zusammenlebten, (Bauernhof),sind in hohem Alter innerhalb von 7 Monaten gestorben. Nach 6 Wochen hätte ich mich auch noch nicht getraut, das Zimmer auszuräumen aus Respekt . Es ist ganzes Jahr vergangen, dann hat es gepasst. Unsere "Jungen" wollten umbauen, dann war es für alle in Ordnung. Wir haben die Geschwister meines Mannes eingeladen, jeder hat sich ein paar Erinnerungsstücke genommen und wir bekamen den Segen", das Übrige zu entsorgen. Altkleidersammlung etc.
        • (geb. 1963) am

          User 1612065: mein Beileid, falls das erst kürzlich passiert ist.

          Wenn die Verstorbenenin einer Mietswohnung gelebt haben, dann muss man die Wohnung in 3 Monaten leer machen. Ebenso bei Umzug ins Heim. Wenn jemand im Pflegeheim lebte, dann hat man max. 3 Tage …. Die brauchen das Zimmer für den nächsten Senior.
      • (geb. 1950) am

        Kann eigentlich der Millionär, der im Kinderzimmer mit der AL haust,  und das mietfrei, seinem Schwager zur Überbrückung unter die Arme greifen?
        • am

          Gute Frage. Oder haben die Autoren dem Mike die Million wieder weggeschrieben?!
        • (geb. 1963) am

          Der Mike ist Millionär?
          War die Entschädigung für die explodierte Werkstatt und Tanke so hoch?
        • am

          Fränkin, ja, ungefähr eine Million müsste es gewesen sein. - Laut DiD-Fanpage waren es 1,1 Mio. Euro.
        • am

          Mikes Mäuse waren "sicher gut " angelegt und sind in den Weiten der Finanzspekulanten verschwunden
        • am

          Ich hoffe doch, Mikes Mäuse sind zum Großteil noch da. Sicher angelegt und so. Einen Teil hat er ja in dieses Bewässerungssystem der Bauern investiert, von dem man nie mehr gehört hat. Wie war da wohl der Return on Investment?
        • am

          Zementsack ,
          Hunderttausend hatten Mike und die Brunners wohl in die Bewässerungsanlage investiert; also den Bauern geholfen - umgekehrt sehen die das nicht so, Gregor beim "Denkmalschutz" zu interstützrn!
      • am

        Der Josef übertreibt ja sehr ,aber der Gregor ist der Brunnerwirt ,und muss ihn gar nicht fragen .
        • am

          Katzenfee, aber Familienh a r m o n i e steht höher als - h i e r a r c h i e. Gregor hat Respekt bor seinem Vater.
        • am

          Nuntius, nicht wenn dem Gregor die Uri im Traum erscheint und ihm anderweitige Anweisungen gibt. [hüstel ... grins]

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