Kommentare 471–480 von 22260

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    Nicht jede Muslima hat es so leicht mit ihren Gebeten, wie frau Sahin in Lansing.Junge Nachbarin, jetzt konvertiert durch Parntner, verhüllt wie Frau Sahin noch mit Kleid bis zum Boden, beklagt sich immer wieder, dass sie in Firma zum Gebet in Keller muss und von manchen subtil jetzt abgelehnt wird
    • am

      Was erwarten diese Leute? Hier ist ein säkularisierter Staat und Religionsausübung Privatsache!
      Ist doch nett von der Firma, einen Kellerraum zur Verfügung zu stellen..!
    • am

      100% Befürwortung!!! @ Neanderin
    • am

      Frau Sahin empinde ich als eine Frau, die sich Mühe gibt, sich einzufügen, aber sie fühlt sich wohl fremd in Lansing.
      Dass sie 5 mal betet ist für mich kein Problem und sie ist ja ihre eigene Chefin. Wenn sie ihre Gebetszeiten aushängt, können die Lansinger sich daran orientieren. Irgendwie ist es ja nicht anders als in Ämtern, da ist es mir in der Gemeindeberwaltung meines damaligen Wohnorts auch passiert, dass ich vormittags wegen Pause eine Viertelstunde vor verschlossenem Schalter hocken mußte. Schließlich haben die Gemeindeämtler auch ein Recht auf ihren zweiten Kaffee in der ersten Tageshälfte!
    • (geb. 1949) am

      Zur Integration gehört auch ein wechselseitiges Akzeptieren, Tolerieren der anderen Idendität, so lange, wie sie mit den Gesetzen und Grundwerten des Gastlandes vereinbar sind.
      Ob Kaffeepause oder Betpause, wo ist der Unterschied.
    • am

      Jeder Arbeitnehmer hat ein Recht auf gesetzlich vorgeschriebene Pausen. Wer mit Kundenverkehr arbeitet, muss diese zu festen, bekannten Zeiten machen, da sonst kein reibungsloser Ablauf gewährleistet ist.
      Religion ist Privatsache und gehört als solche zur Freizeitgestaltung, nicht in die Arbeitszeit.
      Zur Integration gehört erstmal, dass sich der Gast anpasst, und als zweites, dass das Gastland ihm diese Anpassung erleichtert, wo möglich.
      Wem es in einem Land, wo die Religion nicht Staatsräson ist, nicht behagt, der möge doch einfach wieder in ein anderes Land gehen, wo ihm diesbezüglich entgegengekommen wird.
      Integration bedeutet nicht die Unterwerfung des Gastlandes unter die mitgebrachten Kulturen diverser Zuwanderer, bis hin zur Selbstverleugnung der eigenen Identität. Genau das wird aber im linken Deutschland praktiziert.

      Es ist nicht intolerant, zu sagen: Übe deine Religion gern in unserem Land aus, aber bitte nicht plakativ während der Arbeitszeit.
      Immerhin haben wir Deutsche so viel Akzeptanz und Toleranz, dass wir unseren Fachkräften und sonstigen Migranten sogar Moscheen bauen, in denen sie ohne Einmischung walten dürfen.

      Meine ganz persönliche Einstellung zu Religion ist allgemein sehr verhalten. Sicher bin ich mir in meiner Ablehnung einer Religion, die noch im Mittelalter festhängt. Allein die Vorschrift, dass Frauen und Männer getrennt beten und Frauen zB. weder während der Menstruation noch nach einer Entbindung die Moschee betreten dürfen, ist grotesk! Und verstößt meines Erachtens eindeutig gegen den Grundwert der Gleichbehandlung im deutschen Wertekanon.
    • am

      Bier_vor_vier

      Ich hätte es nicht besser formulieren können!
      Jeder Satz ein Treffer!👍👍👍👍
    • am

      Gut beschrieben
      Ich frage mich auch warum die sog. Tierschützer nicht laut aufjaulen, wenn wie erst kürzlich Tiere in Wohnungen geschächtet werden.Die Toleranz kennt scheinbar keine Grenzen!
    • am

      @ Bavaria: Danke!

      @ User 1837310: Wer unsere Fachkräfte kritisiert, ist ja rääächts. Da schweigt selbst der Tierschutz lieber.
    • am

      Bier_vor_vier, das Problem ist die Indoktrination ab dem frühen Kindesalter, so dass ein Mensch nicht Anderes mehr annehmen kann als das, was ihm von klein auf eingehämmert wurde. Das gibt es politisch und leider auch im religiösrn Bereich.
      Wir werden derzeit zu sehr mit Menschen "bereichert", die nichts Anderes kennen und können, als ihren eingebläuten Glaubensgrundsätzen zu folgen. Und es wird bei diesen Leuten auch noch immenser Druck von Lands-und Glaubensgenossem auf sie ausgeübt. DAS ist, glaube ich, das Urproblem und verhindert leider zu häufig eine Integration. DAS kann natürlich von Staat und Bürgern nicht akzeptiert werden! Wir haben die Herrschaft der Religionen abgstreift und es darf keinesfalls einen Rückschritt geben! Religion ist Privatsache und freie Entscheidung!

      So gesehen ist in Lansing kein Anzeichen zu bemerken, dass uns der Islam auf der Nase herumtanzen würde. Frau Sahin betet halt zu ihrem Gott, eine meiner Urgroßmütter, so wurde oft erzählt, rannte auch, so oft es die Arbeit erlaubte, zum Rosenkranzbeten, das es wochentags täglich abends gab. In krisenhaften Zeiten hab ich es, zwar nicht täglich, auch gemacht und es war eine Wohltat. Frau Sahin mit ihrer Sorge um Leon mag ihre Gebete auch so empfinden. Mit wem soll sie sonst darüber sprechen, wie sie sich fühlt, und ihre Sorgen sonst abladen?
    • am

      Wer sich mit Tierschutz beschäftigt, macht das meistens auf privater Basis. Erfolge werden oft von Leuten erzielt, die sich noch neben dem Beruf ums Tier-Elend kümmern. Es geht dabei um Wild-, als auch um Haustiere!

      Die Tierschutzorganisationen laufen den Behörden die Türen ein, aber die Behörden stehen leider oft auf Seiten der Verursacher und es fehlen oft die finanziellen Mittel.

      Wo fängt man beim Tierschutz an? Der Mensch hat einen Teil der Tierwelt versklavt, der andere Teil kämpft ums Überleben, weil immer mehr Lebensräume der Tiere der menschlichen Gier und Expansionssucht zum Opfer fallen!

      WER kümmert sich darum, außer den Freiwilligen, die mit der armen Kreatur Erbarmen haben? Die Tierschützer zu schelten ist ungerecht und jeder ist aufgerufen, sich zu engagieren, denn Tiere in Not gibt es überall. Auch im eigenen Garten. Bienen, Hummeln, Käfer, Schmetterlinge, sie finden kein Futter mehr an den überzüchteten Blüten, den Vögeln fehlt Nahrung und Lenensraum in den leergestilten Gartenparadiesen!

      Das Schächten ist übelste Tierquälerei, aber auch wir sind nicht frei von der Schuld an Gottes Kreatur!
    • am

      "Dass sie 5 mal betet ist für mich kein Problem und sie ist ja ihre eigene Chefin. Wenn sie ihre Gebetszeiten aushängt, können die Lansinger sich daran orientieren."
      Neanderin, das Problem ist, dass der Kiosk eine Paketannahmestelle ist.
      Wie die Bürgermeisterin Doro sehr eindringlich erklärte, muss deshalb während der offiziellen Öffnungszeiten immer jemand da sein. Paketzusteller haben einen straffen Zeitplan und können nicht eine Viertelstunde warten, da nützt auch ein Aushang nichts.
      Neu ist, dass es für Rosi kein Problem mehr ist, wenn Pakete einfach unbeaufsichtigt vor dem Kiosk abgelegt werden. Also alles paletti.
    • am

      Ajotte, es ist halt das Gemurkse der Autoren.. eigentlich will man das gar nicht verinnerlichen, die Fehler suchen und kommentieren. Wir tun es trotzdem. Warum....🤔🫢😴
  • am

    Nicht nur die Betgewohnheiten am Kiosk müssen thematisiert werden. Ständig werden auch rivalisierende Weltanschauungen zu Markte getragen. Sojamilch für Vera uns Lien und Mandelmilch für Sarah und AL. Ständig neue vegane Rezepte. Alles, was sich vom unwissenden Normaldepp unterscheidet, muss von überlegenen Weltbürgern beworben werden. Fehlt nur noch Klausi Beimers Backstein für den Klospülkasten. Und Moni´s Kuhmilchtankstelle muss auch dringend umgerüstet werden. Mindestens bis zum nächsten Modetrend. Was sind wir doch alle so flexibel.

    Ich klammere mich immer noch an den Brief von Leon´s Mutter, wo es heißt: „Dein Vater ist Hubert Kirchleitner aus Bayern“. Also nicht explizit Lansing. Andererseits wäre es schon einfallslos, wenn man uns Monate lang eine Story vorgaukelt, die auf einem Schreibfehler beruht. Aber, wie wir alle wissen, ist bei DiD nichts unmöglich. Und so kleine Seitenhupfer sind schließlich Kirchleitner-Tradition. Ich halte es da mit Bavaria: Uschi´s entgleitende Gesichtszüge wären es wert. Und das Mauserl müsste teilen lernen.

    Dass DiD mittlerweile „versoapt“ ist, kann ich nur bestätigen. Ich warte schon länger auf die typischen Begleiterscheinungen: Plötzlich auftauchende Halbgeschwister, Stiefkinder und zwielichtige Gestalten mit Testamenten und Erbansprüchen etc etc. In den nächste 400 Folgen ist sicher noch viel Platz für viel Blödsinn. Schönes Wochenende.
    • (geb. 2000) am

      Und was durch die zunehmende „Versoapung“ alles noch möglich wird: 
      .
      Mit einem immer tieferen Einblick hinter die Kulissen des Kirchenbetriebs könnte sich auch bei Kummeth der innere Widerstand gegen diese Institution dem Siedepunkt nähern. Es ist vorstellbar, dass er sich bald wieder lieber in die Rolle des Roland Bamberger begibt. Die Begründung dafür ließe sich leicht herbeiführen: Nachdem Mama in den Armen ihres pflegenden Sohnes ihren letzten Atemzug getan hat, zieht es den Franken wieder nach Lansing. Da zwischen Gregor und Vera Spannungen entstanden sind – seit Gregor sich immer häufiger mit Marias Doppelgängerin beziehungsweise ihrer verlorengegangenen Zwillingsschwester getroffen hat – steigen die Chancen für den Rückkehrer erheblich, wieder mit Vera zusammenzukommen.
    • (geb. 1951) am

      Wäre eine mögliche Variante. Aber wer weiß, wie und warum der Abschied von Roland wirklich ablief? Ob es da noch ein Zurück gäve?
  • am

    Der ewig wiederholte Hinweis auf Frau Sahins Beterei fünfmal täglich geht mir gewaltig auf den Zeiger. Jaja, wir haben es kapiert, sie ist gläubige Muslima (käm ma ja sonst ned drauf, in die Stirn gefaltetes Kopftücherl is ja ned Hinweis gnua), und wir dummen Deutschen haben das in unserer (laut linker Weltsicht sowieso nicht vorhandenen) Kultur gefälligst nicht nur zu dulden, sondern auch noch zu feiern.
    <<...hier bitte gedanklich ein bekanntes Zitat von Götz von Berlichingen einfügen...>>

    DiD "versoapt" immer mehr, will sagen, die typischen dramatischen Soap-Verwicklungen nach Schema F nehmen überhand, typisch bayrisch ist dagegen praktisch nichts mehr.
    Im echten Leben würde sich Frau Sahin sicher nicht so deppert anstellen mit ihrem Herumgeschleiche um die Wahrheit, aber fürs Drehbuch ist das natürlich künstlich erzeugte Spannung und Dramatik, außerdem wird Sendezeit gefüllt durch das in die Länge ziehen einer Sache, die mit einem langen Gespräch und anschließendem DNATest erledigt wäre.
    Der Drehbuchlogik folgend wird Leon also 100% Hubsis Ableger sein, denn wäre er es nicht, wäre ein vielversprechendes Thema verpufft.
    • am

      Der ewig wiederholte Hinweis auf Frau Sahins Beterei fünfmal täglich geht mir gewaltig auf den Zeiger. Jaja, wir haben es kapiert, sie ist gläubige Muslima (käm ma ja sonst ned drauf, in die Stirn gefaltetes Kopftücherl is ja ned Hinweis gnua), und wir dummen Deutschen haben das in unserer (laut linker Weltsicht sowieso nicht vorhandenen) Kultur gefälligst nicht nur zu dulden, sondern auch noch zu feiern.
      <<...hier bitte gedanklich ein bekanntes Zitat von Götz von Berlichingen einfügen...>>


      Ich finde das auch sonderbar.Zumal ja sonst nicht auf Kleinigkeiten oder Nebensächlichkeiten extrem Wert gelegt wird bei DID
    • (geb. 1971) am

      Bier_vor_vier schrieb am 14.06.2025

      Ich stimme dir absolut zu , unmöglich dieser Hinweis auf Gebet etc , dieses Benehmen bzw dieser Anspruch nimmt ja immer mehr ,auch in der Arbeitswelt überhand , Diskussion immer ,Raucher dürfen auch auf Arbeitszeit eine Zigarette rauchen , weiter geht's Anspruch auf Gebetsraum und und .. ein unsägliches Thema

      Noch zu Leon und Erbanspruch bez Brauerei rein rechtlich ist ja Hubert gar kein Kirchleitner , so gesehen hat er weder seine Abkömmlinge Anspruch auch Erbanteile , somit hätten sie lediglich am Brunnerwirt Erbanspruch
    • am

      Der Drehbuchlogik folgend wird Leon also 100% Hubsis Ableger sein, denn wäre er es nicht, wäre ein vielversprechendes Thema verpufft.



      Wäre ja auch nicht das erste mal.
      Diese Soap hat keinerlei Struktur mehr zu bieten und dient wohl nur noch dazu,die Kommentatoren hier im Forum gegeneinander aufzubringen.
    • am

      Sonnenblümchen, ojeh,dann hätten ja furchtbar viele einen Anspruch an den Brunnerwirt. Der einzige Kirchleitnernachkomme ist Jeremy, ja, und,Rosis Nonnentochter.
    • am

      Hubert hat ein Drittel der Brauerei geerbt, wieso sollte er das nicht weitervererben können?
    • (geb. 1971) am

      Nuntius 0.2 schrieb am 14.06.2025, 09.13 Uhr:
      Nuntius 0.2
      Sonnenblümchen, ojeh,dann hätten ja furchtbar viele einen Anspruch an den Brunnerwirt. Der einzige Kirchleitnernachkomme ist Jeremy, ja, und,Rosis Nonnentochter.

      Eben , also rein rechtlich könnte man die Abstammung Hubertus aufdröseln , im Moment ist er ja sozusagen in die kirchleitner Dynastie reingeboren , man gilt ja als leibliches Kind wenn nichts unternommen wird , wie ja immer in Lansing riesen Trubel , also z . B. Unterschlagene biiefe damals bei Maria , eben Vaterschaft von Josef und und dann verläuft alles im Sand und
      Mir sa wieder guod

      Aber wenn jetzt z. B. Die echten Erben jeromy und Nonne bzw das Kloster , wobei die im wahren Leben sehr energisch die Erbanteile ihrer Nonnen einfordern , die Abstammung und Erbanspruch klären lassen von Hubert und co sieht's auch fürs Engerl und Madame Uschi sehr mager aus
    • am

      Sonnenblümchen 10.05, da hilft mir jetzt Ajottes 9.51 unglaubliches Gedächtnis weiter. Das Erbe wurde geklärt.
    • am

      Bavaria, richtig spannend wird es dann, wenn die Frankfurter Cousins von Leons neuem Reichtum Wind bekommen und den bisher wenig beachteten Verwandten heimsuchen werden! Der Supergau für Uschi, die sich damit von lauter Leon-Doppelgängern umzingelt sieht. Franzi wird sicherheitshalber zu Opa Martin umgesiedelt, um sie vor dem unerwünschten Einfluss der neuen männlichen Verwandtschaft zu schützen...

      Leon ist begeistert von der guten Entwicklung seiner Position und er überredet seinen Vater Hubert als Zeichen der Versöhnung die nun leerstehende Lansinger Kirche zu kaufen, damit sie zur Moschee umgebaut werden kann. Die Landfrauen sind auch begeistert und lassen sich bunte Haremsgewänder nähen....
      Die Kirchleitnerbrauerei braut ein besonderes Festbier anläßlich der Moschee-Eröffnung, an der auch diverse Präsidenten teilnehmen. Die Oberhäupter betonen die völkerverbindende Wirkung des Bieres und stoßen an.. (Hubertl strahlt, weil sein Geschäftsbereich umfaßt jetzt den gesamten Vorderen Orient bis hinteri nach Absurdisdan!)

      Oben im Himmi san a olle froh, dass des depperte Alkoholverbot endlich aufghobn is und da tanzt der Mohammed mit der heiligen Kunigunde an Zwifachn und a Freid is, des o'zschaugn! Die heilige Barbara macht an Bauchtanz, das ois schwabblt... wer mog kann sie des scho boid in Facebook oschaugn...
  • (geb. 2000) am

    Uschis dunkle Machenschaften
    .
    Pseudospoiler an: Jetzt übertreiben es die Autoren aber. Aus Angst, dass das Kirchleitner-Erbe zum Teil an Leon gehen könnte, heuert Uschi einen Berufskiller aus der zwielichtigen Szene, den sie vom Tanz an der Stange kennt, an, um dieses Problem endgültig zu lösen. Nach Leons Tod ermittelt Haas und findet Beweise für Uschis Verwicklungen in den Auftragsmord. Pseudospoiler aus.
    • am

      Hehnerdreck, das wäre eine sehr interessante Variantedes Dramas, das sich anbahnt!
    • (geb. 1950) am

      Stimmt Neanderin, Hehnerdreck, dann käme mal endlich wieder Schwung in dieses langweilige Lansing 😂😂😂😂
      Die Krönung wäre allerdings eine Nachricht von der AL ins Gefängnis "Mir san immer für di do😃😃
  • (geb. 1954) am

    Vorschau: Endlich mal wahre Worte von der jungen Bäuerin im Vogelhof zur Bürokratie der EU in der Landwirtschaft.
    Gibts endlich ein Umdenken und ein Einde der Belehrung in der Serie?
    • (geb. 1954) am

      Nachtrag zu meinem Kommentar: zu früh gefreut, die Bürgermeisterin ist vom Manuskript gar nicht begeistert. Also wieder im alten EU Mainstream Fahrwasser. Schade!
  • am

    Ich Blick nicht durch ,warum hat die Sah in einen Brief der an den Martin adressiert ist .
    • am

      Katzenfee, Hubert hat den Brief in den Kiosk gebracht, eine Briefmarke gekauft, diese mit seinem Speichel aufgeklebt und Frau Sahin gebeten, den Brief zu versenden.

      Frau Sahin fiel später ein, dass man mit der Spuke unter der Briefmarke einen Gentest machen lassen könnte. Um die Briefmarke abzulösen, hat sie den Brief mit in ihre Wohnung genommen...

      Das gibt Zoff!
    • am

      Nein denke nicht dass es Zoff gibt.
      Es wird sich herausstellen,  dass der Vater von Leon  ein gewisser Pritt Uhu ist.
    • am

      Danke, da war ich gerade unaufmerksam.
  • am

    Frau Sahin

    Ich sehe sie nicht so negativ. Frau Sahin kommt aus einer Gesellschaft (die es so in entlegenen Winkeln auch bei uns noch gibt), in der Frauen im Stillen wirken. Sie geben sich zurückhaltend, so dass es den Anschein hat, als hätten sie nicht viel zu sagen. Probleme werden nicht mit Konfrontation gelöst, sondern ohne Aufsehen, es wird 'ausgebrütet', genau abgewogen und erst wenn das Konzept steht und man der Richtigkeit sicher ist, geht man in die Offensive.

    Das mag in unseren heutigen Augen hinterlistig und falsch erscheinen, aber es hat die Methode, dass vorallem alte Frauen auf diese Art als weise angesehen wurden, denn so hatten sie immer Recht. Hätten sie es nicht, wäre doch nichts ans Licht gekommen, sondern versandet.

    Mir liegt sowas auch fern, ich kämpfe lieber mit offenen Karten; leider auch manchmal umsonst, wenn sich am Ende herausstellt, dass es doch wenig Anlass zum Getöse gegeben hat.

    Deshalb sehe ich Frau Sahins Vorgehen zwar nicht als unbedingt fair, aber nervenschonend für alle Beteiligten. Sollte Hubert nicht der Vater sein, dann war eben nichts. Keine Wolke bedrohte die Idylle.
    • am

      Na gut Neanderine, ich nehme Ihre Analyse mal an und verhalte mich Frau Sahin gegenüber neutral : verurteile sie nicht, muss sie aber auch nicht mögen, aber Mut hat sie , das muss ich zugestehen
    • (geb. 1950) am

      Was hat das bitteschön mit Mut zu tun? Es führt uns nur wieder einmal vor Augen, dass sich diese Frau nimmt, was ihr nicht gehört. Ob das bisschen Spucke was hinter der Briefmarke ist, zum Erfolg führen kann, lass ich mal dahin gestellt sein. Das bestätigt nu mal wie verschieden die Einstellung ist.
    • am

      Das bestätigt nu mal wie verschieden die Einstellung ist.
      ##############################
      Menschen sind nun mal verschieden in ihren Ansichten und Beurteilungen und das ist gut so.
    • am

      Ich meine mit Mut, dass sie überhaupt nach Lansing aufgebrochen ist - die Spucke interessiert mich nicht
  • (geb. 1950) am

    Dann können wir ja hoffen, dass in der nächsten Folge endlich das Geständnis kommt zwecks Hubsis Vaterschaft.
    Was hat die verklemmte Lien wieder für ein Theater gemacht wegen dem Kuss, der ja noch nicht mal einer war. Leon wollte sich doch nur bei ihr bedanken für ihre Verschwiegenheit
    • am

      Wollte er sich nicht bedanken weil sie ihn verteidigt hat?
    • am

      Vielleicht ist Lien eine verwandelte Katze?
      Katzendamen watschen ihre Verehrer auch böse ab, wenn diese sich zu nahe an sie heranwagen, ehe sie sich freiwillig hingeben.. Die Watschen befeuern aber eher die Liebesglut der Kater, als dass sie sie aufhielten....💓🐈🐈‍⬛💓
    • am

      Brigitte1950 schrieb am 12.06.2025, 20.57 Uhr:

      Dann können wir ja hoffen, dass in der nächsten Folge endlich das Geständnis kommt zwecks Hubsis Vaterschaft.
      ####################################
      Wird er dann wieder eingestellt? 😁 😆 😅 🤣 😂
    • (geb. 1950) am

      Das bleibt zu hoffen Bavaria. Aber dann flippt die blöde Urschel wieder aus😂😂😂
    • am

      Brigitte, ich gönne es ihr von Herzen!😁
      Hoffentlich kommts auch so....und Hubert ist tatsächlich Leons Erzeuger!
      Auf das blöde Gsicht der Uschi warte ich schon lange...dann gibts wieder eine Kostprobe von ihrer Gagerlstimme.
    • am

      Hat dann Leon eigentlich Erb-Anrecht auf einen Anteil an der Brauerei, falls Hubsi was passiert/stirbt Die vergötterte Prinzessin Franzi - was wird dann?
    • (geb. 1971) am

      Kleeblatt_von_1903
      Hat dann Leon eigentlich Erb-Anrecht auf einen Anteil an der Brauerei, falls Hubsi was passiert/stirbt Die vergötterte Prinzessin Franzi - was wird dann?
      Natürlich , wenn Leon tatsächlich das leibliche Kind von hubsi ist erbt er anteilig gleich wie Franzi , sofern ein Testament besteht bekommt er den Pflichtteil
    • (geb. 1950) am

      Bavaria, genau. Diese Schocknachricht würde ich der Uschi gönnen.
  • am

    Na das war ja a teuers Bier! 130 Euronen blättert Leon für des bissl Bier hin?Oder hab i mi getäuscht?

    Uschi schaut wia a Viper auf Leon herab,endlich ist sie ihn los!Leon hat vollkommen richtig reagiert gegenüber der buckelnden Nane, die schon wieder eine Entschuldigung erzwingen wollte.Aber zum Glück hat Leon Klartext gredt und ned an Schwoaf eizogn,bei den Bierbaronen ebenso ois wia bei da "Nane".Es is,wias is.Jetzt schauts bled aus da Wäsch,die Oide.Und sie schaut no bleder ,ois da Hubert sein Briaf an Martin find bei ihr.Eztat sitzts ganz schee in da Bredouille,des hats vo ihrer Vadrucksheit.Um nochmal etwaige Unklarheiten und Mißverständnisse auszuräumen:Natürlich war Leons Verhalten nicht richtig.I frag mi aber weshalb er des Bier grampflt hat,anscheinend kann er es ja (sogar überteuert) bezahlen?Diese Gschichtn sind allesamt nicht schlüssig und nur an den Haaren herbeigezogen bei DID.

    Lien läuft zur Höchstform auf und verteidigt ihren Herzbuam wia a Löwenmutter und ois Dank kriagts a Backenbusserl.Oh mei,Leon!Du traust da was!Die Retourkutschn folgt auf dem Fuaß.Die verkopfte Lien fühlt sich ja direkt scho entjunfert!!!Des muass gleich der Tina gsteckt wern,die Seelennot ist gigantisch!Die "Me too" Bewegung ist auf den Plan gerufen!!

    Die Füllgeschichtn mit dene Kuachan war a wida saudeppat.Wia sollt so a Kucha denn besser oder schlechter schmecka,wenn haargenau as selbe Rezept verwendet wird?Und gabs außer dene zwoa koane anderen Bewerber? Nur (ausgrechnet!) die Urschl mit ihre trockene Platzal?Die zwoa Dorftrummln ham se heid wida gegenseitig übertroffen mit ihrer Geltungssucht.Glaubst as.
    .Denen ihre Sorgen möcht so mancher gerne ham...Darauf a Hoibe🍺 Schwammas owi!
    • (geb. 1950) am

      Es ist wie es ist. Man nimmt nicht einfach 4 Kästen Bier. Wird schon keiner merken. Das ist auch kein Selbstbedienungsladen. Ich kann mir schon wieder vorstellen wie die Uschi gegiftet hat. Ich meine das kann Silke Popp am besten darstellen. Die geht in dem Moment so richtig in ihrer Rolle auf.
    • am

      Ja ...69
      es ist wie es ist.Stimmt-man nimmt nicht einfach Dinge ,die man nicht bezahlt. Aber
      Leon wurde nun mal von den netten und einfallsreichen Autoren dazu verteufelt dieses Bier zu klauen.Man kann es ja nicht mehr rückgängig machen,oder? Macht eine Entschuldigung oder Katzbuckeleien die "Tat" ungeschehen? Nein, tut sie nicht.Und was hat Leon eigentlich zu verlieren, wenn er jetzt nicht kuscht? Gar nix.Uschi ist wild entschlossen, ihn los zu werden ,so rennt da Hase .Es ist, wie es ist.
    • am

      Nun ja, eine Entschuldigung - wenn sie ehrlich ist - wäre ein Zeichen, dass Leon einsichtig ist. 
      Aber das ist er nicht. Et versteht überhaupt nicht, dass er was falsch gemacht hat, und ist patzig und frech. 
      Ich weiss nicht, warum man diesen ursprünglich etwas liederlichen, aber nicht unsympathischen Kerl nun plötzlich zum Vollarsch umschreibt.
    • am

      Ich weiss nicht, warum man diesen ursprünglich etwas liederlichen, aber nicht unsympathischen Kerl nun plötzlich zum Vollarsch umschreibt

      Damit sich manche Zuschauer aufregen können?
    • am

      Bergvagabund, ich reg mich nicht auf, ich find's schade. Vor allem mag ich diese künstlich konstruierten radikalen Persönlichkeitsveränderungen nicht, die jeder Wahrscheinlichkeit entbehren. Ein bisschen nachvollziehbar sollten die Geschichten schon sein.
      Ich mochte den lockeren Leon. Den Arsch, den er jetzt darstellt, mag ich nicht. Seine patzigen Sprüche gegenüber den Kirchleitners, wo er allen Grund gehabt hätte, vor Scham den Blick zu senken, waren der Gipfel.
    • am

      Leon ist noch jung und obwohl er sich sonst sehr erwachsen gibt, ist er nun wieder trotzig wie ein 14jähriger!

      Man müßte Leon halt anders klar machen, dass sein Verhalten falsch ist, als vorallem Uschi das macht! Sie rotzt ihn doch ständig von oben herab an, ob er nun etwas angestellt hat oder nicht! Das läßt Leon nicht gelten und er wird den Teufel tun, was vorallem Uschi von ihm fordert: Sich vor ihr in den Staub zu werfen. Er muss erst verinnerlichen, dass er ihrem hochnäsig-gehässigem Getue nur mit ehrlichem Verhalten und begründet vorgetragenem Stolz Paroli bieten kann!
    • am

      Ajotte,so wie Sie sich da reinsteigern,sehe ich schon Aufregung bei Ihnen.

      Neanderin um 19.29
      Sie rotzt ihn doch ständig von oben herab an, ob er nun etwas angestellt hat oder nicht!

      Neanderin,um so nachsichtiger ist sie mit ihren Mauserl.
    • am

      Erstaunlich, wie viele Leute es hier in Ordnung finden, nicht nur beklaut, sondern dann vom Dieb auch noch frech angerotzt zu werden. Keine Spur von Reue oder Einsicht.
      Ich kann nicht aus meiner Haut, mir ist solches Verhalten zuwider. Natürlich darf das jeder gern anders sehen, ich spreche nur für mich.
    • am

      Und Sie regen sich ja doch aufAjotte,sonst würden ie doch nicht immer weiter darauf herum reiten.
      Ajotte,wenn es jeder gern anders sehen darf,dann lassen sie es doch anders sehen.
      Ich erinnere mich an eine Diskussion ,wo einige User den Zölibatsbruch zuwider fanden.
      Auch das haben Sie nicht akzeptiren können.Geben Sie dieses Recht auch anderen.
      Und nicht vergessen: Es st alles nur Fiktion.
    • am

      Tut mir leid wegen der Fehler,mein neues Smartphon ist etwas ungewohnt und ich treffe die Buchstaben nicht so richtig oder lasse sie aus.Akzeptieren ohne ie z.B.
    • am

      Ajotte (19:57h), ich finde es keineswegs in Ordnung beklaut zu werden oder wenn ein junger Mann sich einfach "bedient" ohne zu bezahlen.
      Aber man soll das auch im Zsammenhang mit den anderen Dingen sehen, die um den 17jährigen Leon schon geschehen sind! Zum Beispiel, dass Uschi schon immer eine Aversion gegen Leon hegte und ihn nur aus Vorurteilen heraus frech des Diebstahls beschuldigte! Sie führte sich schrecklich auf und sie scheint bis heute nur darauf gewartet zu haben, dass Leon doch noch etwas anstellt und sie nun etwas gegen ihn in der Hand hat.

      Uschi ist der Typ Frau, der sich zwar große Mühe gibt als Managerin, auch ihren Mitarbeitern gegenüber großteils sozial bis mütterlich auftritt (solange es nicht Leon ist!) und generell gern die Gönnerin spielt. Aber ich nehme ihr das nicht wirklich ab. Es ist doch nur Teil einer Rolle, die die ehemalige Stangentänzerin nun zum Besten gibt. Sie macht es gut, aber ihr fehlt die wirkliche innere Größe. Bei Leon zeigt sich ihr wahres Selbst!

      Uschi hatte doch einmal aufgrund ihrer Erfahrungen im 'Milieu' geholfen, einen Schwerkriminellen zu überführen, der eine südamerikanische Freundin von ihr bedroht hat. Dabei erwies sie sich als jemand, der das kriminelle Umfeld sehr gut zu kennen scheint. Und das ist für mich auch der Grund, weshalb sie Leon so angeht, schon als er noch nichts getan hatte. Sie tickt jedesmal aus, wenn sie in ihrer Vergangenheit getriggert wird.

      Nun hat Leon "endlich" wirklich etwas geklaut! Ein Gericht würde den Burschen zu Sozialstunden verdonnern. Eine Uschi Kirchleitner jedoch verfolgt ihn mit Hass und sähe ihn, so wie sie sich gibt, am liebsten wegen 4 Kisten Bier zu lebenslänglicher Haft verurteilt, damit sie nicht mehr an ihre unschöne Vergangenheit denken muss...
    • am

      "Zum Beispiel, dass Uschi schon immer eine Aversion gegen Leon hegte und ihn nur aus Vorurteilen heraus frech des Diebstahls beschuldigte!"
      Neanderin, umso dümmer ist doch Leons Verhalten jetzt! Uschi war doch damals die Verliererin und Leon hatte die Oberhand, da er unschuldig war. Und anstatt in dieser vorteilhaften Position zu verbleiben, reicht er ihr nun nachträglich den Sieg nach und bestätigt ihr, dass er doch ein Dieb ist! Außerdem hat der Bierkistenklau nichts mit Uschi zu tun, sondern der Auslöser war Liens Party.


      "Eine Uschi Kirchleitner jedoch verfolgt ihn mit Hass und sähe ihn, so wie sie sich gibt, am liebsten wegen 4 Kisten Bier zu lebenslänglicher Haft verurteilt"
      Wie kommst du darauf? Hat sie ihn angezeigt? Er wurde rausgeschmissen, und wie jeder weiss, werden im wirklichen Leben Leute wegen viel kleineren Diebstählen entlassen. Sie war auch nicht arrogant, die Kirchleitners haben den Leon ganz normal ausgefragt, wie sie es mit den anderen Angestellten auch gemacht haben.
      Was mich noch mehr stört als der Diebstahl selbst, ist Leons darauffolgend Frechheit und Patzigkeit. Welcher Arbeitgeber würde sich das gefallen lassen?
      Und was mich stört, ist, dass die Autoren Charaktere von jetzt bis gleich völlig auf den Kopf stellen. Klar, jeder handelt mal richtig, mal falsch, aber es muss doch einen roten Faden geben, der den Kern einer Persönlichkeit ausmacht. Den gibt es hier aber nicht. Der aktuelle Leon ist nicht derselbe wie der, den es vor einigen Wochen in seiner Ehre kränkte, dass man ihm einen Diebstahl zutraute. Der hätte diesen Leuten niemals bestätigt, dass sie recht hatten.
    • am

      Ajotte, die Autoten schreiben vorallem das, womit sie Empörung hervorrufen. Und wie Du schreibst, feste Charaktere gibt es auch nimmer. Dadurch brauchen sich die Schreiberlinge auch keine Gedanken mehr um schlüssige Handlungen zu machen. Geschichten werden hingeworfen mit willkürlich passend gemachten Figuren.. Jede kommt ein- oder mehrmalsä in die 'Wurschmaschin'...

      Hoffen wir, dass aus dem Bad Boy auch bald wieder ein Sunny Boy wird und Lien die verführerische Dulcinea von Lansing...
    • am

      Bergvagabund, hab ich irgendjemandem das Recht abgesprochen, anders zu denken als ich? Ich habe ausdrücklich geschrieben, dass ich NUR FÜR MICH SPRECHE.
    • am

      "Und wie Du schreibst, feste Charaktere gibt es auch nimmer."
      Neanderin, genau, und wie du schon geschrieben hattest, diese Charakter-Umschreibungen sind nicht logisch. Da stimme ich dir völlig zu. Dadurch entstehen konturlose Gestalten, die keine Identität haben. Sie sind wie Flüssigkeiten, die sich den jeweiligen Behältern anpassen, und die Behälter sind die jeweiligen Geschichten. Und (fast) jeder ist schon durch die Wurschtmaschine gedreht worden.
      Aber dadurch kann man die Figuren eigentlich gar nicht beurteilen, da man nicht weiss, wen man vor sich hat. Man kann immer nur sein Verhalten zu einem bestimmten Zeitpunkt beurteilen.


      "Hoffen wir, dass aus dem Bad Boy auch bald wieder ein Sunny Boy wird"
      Das kommt bestimmt so. Nach Leon 1, dem sympathischen Schlingel, und Leon 2, dem Blödmann, kommt Leon 3, 4, 5 ....
    • am

      Bergvagabund, hab ich irgendjemandem das Recht abgesprochen, anders zu denken als ich? Ich habe ausdrücklich geschrieben, dass ich NUR FÜR MICH SPRECHE.

      Das habe ich auch nicht behauptet.
      Ich habe lediglich darauf hingewiesen das es Zuschauer gibt,denen z.B.der Zölibatsbruch zuwider war.So wie Ihnen Leons Handlung zuwider ist.Auch diese User hatten seinerzeit nur für sich selber geschrieben und waren ständig Ihrer Gegenmeinung dazu ausgesetzt.Wo liegt der Unterschied?
    • am

      "und waren ständig Ihrer Gegenmeinung dazu ausgesetzt"


      Genauso wie ich anderen Meinungen ausgesetzt bin. Ist das nicht normal!
    • am

      Ajotte Sie haben natürlich recht wie immer.
    • am

      Zum Thema: alle Figuren werden durch die Wurschmaschine gedreht, was ihre Charaktere betrifft.

      Nun haben wir hier eine Lien, die sich treu ist und bleibt und - bisher- der Wurschtmaschine ferngeblieben ist. Auch wieder nicht recht.
    • am

      So ganz stimmig ist Ihr Eindruck aber nicht,Nuntius.Lien musste seinerzeit gezwungen werden auf eine Feier zu gehen,hat sich sichtlich unwohl dabei gefühlt.Und das zu Zeiten,wo sie noch unsterblich in Till verliebt war.Und nun ist sie die treibende Kraft für Partyaktivitäten?Wenn das keine Wandlung ist..aber Fans dieser zweifelhaften Figur werden das jetzt sicher als Weiterentwicklung einstufen.Aber Charaktere ändern sich oftmals und genau das finde ich bei DID noch am realistischten.Auch wenn es meist extrem und unglaubwürdig dargestellt wird.
    • am

      Der aktuelle Leon ist nicht derselbe wie der, den es vor einigen Wochen in seiner Ehre kränkte, dass man ihm einen Diebstahl zutraute. Der hätte diesen Leuten niemals bestätigt, dass sie recht hatten.
      ......
      Sie hatten ja auch nicht recht.Damals ist damals und heute ist heute.
      Wenn man ständig diskreditiert und kritisch beäugt wird ,muss man sich nicht wundern wenn einer die Nase voll hat.Soll Uschi doch denken was sie will!!.Er hat im Affekt gehandelt,wollte wohl dem Mauerblümchen imponieren. Wahrscheinlich hoffte Leon auch das dieser Bierklau nicht ganz so schnell ans Licht kommt.. Aber in Lansing gehen einige Dinge sehr flott und andere ziehen sich wie Kaugummi.Ganz nach Gutdünken der Autoren.
      Er hätte sich auch hinterher noch aus der Affaire ziehen können.Einfach hingehen und Bescheid geben und bezahlen.Nach dem Motto: Wir haben wegen der kurzfristig geplanten Party schnell was Trinkbares gebraucht.Hab mir deshalb 4 Kisten Bier genommen ,nur kurz geliehen.Aber ich befürchte auch das hätte Uschi nicht besänftigt in ihrer Selbstherrlichkeit.
    • am

      "Sie hatten ja auch nicht recht."
      Damit, dass sie ihm einen Diebstahl zutrauten? Doch, damit hatten sie recht, er hat ja gerade bewiesen, dass man ihm einen Diebstahl durchaus zutrauen kann. Dass er damals nichts gestohlen hatte, war reiner Zufall und hatte nichts mit seiner Grundeinstellung zu tun. Seine Grundeinstellung ist: "Ich nehme mir, was ich brauche, wenn ich Lust dazu habe, und wenn's herauskommt, klopfe ich freche Sprüche".


      "Wenn man ständig diskreditiert und kritisch beäugt wird ,muss man sich nicht wundern wenn einer die Nase voll hat"
      Ständig? Ich kann mich an einen Vorfall erinnern. Uschi hat sich dafür entschuldigt, wenn sie auch deswegen bestimmt weiterhin zu Recht ein schlechtes Gewissen hatte. Dieses Gewissen hat Leon jetzt entlastet, denn nun kann sie sich sagen "habe ich ihn doch richtig eingeschätzt". Warum hat Leon ihr diesen Gefallen getan, wenn er sie doch nicht mag?
  • am

    Anstand und Respekt forderr Lienvon Leon ebenso wie Hubert . Diese Worte sind Mantra und doch Grundlage im Zusammensein der Menschen.Lien steht es aber nicht zu, einer Geschäftsfüherin Vorschriften zu machen, wie sie mit Diebstahl umzugehen hat. Das gehört sich nicht. Ebenso wie so eine Diskussion nicht in den Doofladen gehört.

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