Christopher Posch – Ich kämpfe für Ihr Recht!
    • Christopher Posch – Ich kämpfe für Ihr Recht!

      Deutsche Erstausstrahlung: 06.06.2010 RTL

      Rechtsanwalt Posch, jahrelang bei den Pseudo-Dokus „Das Jugendgericht“ und „Staatsanwalt Posch ermittelt“ im Einsatz, kümmert sich nun um echte Fälle. Mit „ungewöhnlichen Mitteln“ will er den Kampf mit Bürokraten, skrupellose Geschäftemachern und rücksichtslose Chefs aufnehmen.

      Christopher Posch – Ich kämpfe für Ihr Recht! – Community

      Kalmbach, Anne (geb. 1962) am 15.04.2019 17:19: Hallo Herr Posch,
      ich bin 56 und nun 33 Jahre verheiratet, im Oktober 2017 bin ich ausgezogen, weil mein Mann ein großer Narzisst ist, die Kinder groß genug waren und ich realisiert habe, dass ich krank werde, wenn ich länger bleibe. Im Februar 2017 bin ich die Treppe vom 1. Stock unseres Hauses ins Erdgeschoss zu 3/4 runter gestürzt mit Salto, mein Mann war im Erdgeschoss im Wohnzimmer auf dem Sofa und hat fern gesehen, er kam mir nicht zu Hilfe, obwohl ich auch ein großes Bild in den Keller befördert habe und es einen wahnsinns Schlag gelassen hat. Es dauerte noch eine Weile bis mir klar war, dass er gehofft hatte, dass sich das Problem Anne mit aussitzen wohl von alleine erledigt hätte. Ich suchte mir eine Wohnung. Nun wirft er mir vor, ich wäre einfach ausgezogen. Bei uns herrschten aber gefühlt emotionale Wärme 0 Grad Fareinheit. Er wollte mich wohl emotional aushungern wie er das viele Jahre gemacht hat, ich es mir aber nun nicht mehr gefallen hab lassen. 
      Er betonte dann, dass ich das bekommen solle was mir zusteht und dass das Haus uns zusammen gehört. Seine Rechtsanwältin schrieb mir, dass er sich fair und partnerschaftlich von mir trennen wolle (wohl damit ich nicht realisiere wie er mich über den Tisch zieht. Ein Bekannter sagte mir, ob ich nicht wisse, dass es in USA in großen Rechtsanwaltskanzleien eine ganze Abteilung gibt, die die Männer arm rechnet. Nun sie hat diesen amerikanischen Stil und vertritt wohl die "armen" IBMer und Daimlermitarbeiter (eine Schande für uns Frauen als Gruppe, da muss man sich ja echt fremdschämen.) 
      Letztes Jahr nun musste ich ihn verklagen, weil er mir ab Mai keinen Trennungsunterhalt mehr bezahlte, obwohl er ein gut verdienender IBMer (5000 € netto) war und nun im Ruhestand ist und eine sehr gute Betriebsrente bekommt. Ich habe im Internet mal gefunden, dass das was eine Hausfrau leistet 6000 € im Monat wert wäre, es waren auch Beschreibungen dabei, was sich dahinter verbirgt. Ich habe locker das doppelte gearbeitet, habe auch halbtags gearbeitet und unsere 3 Kinder erzogen, er hielt sich raus, er hat nicht ein mal freiwillig Hausaufgaben mit einem der Kinder gemacht, geschweige denn für eine Arbeit gelernt, das machte alles ich auch Mathe und Physik. Unsere drei Kinder haben alle drei 1er Schnitte im Abi durch meine Unterstützung.
      Bei 6000 € (ohne Nacht-, Feiertags- Wochenendzuschäge) wären das bei der langen Ehedauer 2 Millionen, bei  meiner Mehrarbeit sogar 4 Millionen Euro. Außerdem hatte ich immer die schlechte Steuerklasse V (die man in der Weimarer Republik zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise einführte um Frau an Heim und Herd zu halte, ich bezahlte immer ca. 25 % Steuern, in Steuerklasse I bezahlt man 11 % Steuern und in Steuerklasse III 9 %; die Steuerklasse V gehört ganz dringend abgeschafft und das Steuersystem gerechter gemacht, denn der Staat und die Wirtschaft wollen ja, dass die Frauen arbeiten.) Mein Mann hat mir meinen Steuernachteil nie ausgeglichen und durch sein Vorruhestandsangebot habe ich damit jahrelang seine Steuerschuld in 4-stelliger Höhe bezahlt. Er hat es immer geschafft, dass ich nicht ins Grundbuch eingetragen werde und nun kann er sich nicht mehr erinnern, dass uns das Haus zusammen gehört. Ich habe ausgerechnet, dass ich mit dem Einkommen das ich während der Ehe erzielt habe das Haus 2 x abbezahlt habe, mit meinem Steuernachteil und seinem Steuervorteil noch mal 2 x und nun will er mich einfach rauskicken und mir nichts geben (zusätzlich habe ich auch den ganzen Haushalt und die Kindererziehung gemacht). Mein verflossener Anwalt hat auch eine Zugewinnberechnung gemacht, hierbei hat er 15000 € mir zugerechnet, denn mein Mann hat 30 000 € auf uns beide angelegt und bei ihm natürlich abgezogen. Ich habe das Geld aber nicht, d. h. ich würde doppelt darum betrogen.
      Ich habe, bevor ich ausgezogen bin von allem Kopien gemacht, das war auch gut so, denn er hat bei unserem "gemeinsamen" Haus  nun schon 3 Mal das Schloss ausgewechselt. Ich habe realisiert, dass er seine Abfindung von IBM mit über 40 000 € und 25 000 € seine Lebensversicherung mit ca. 60 000 € und sein ALG I, wegen der Vorruhestandsregelung mit über 40 000 € an mir vorbeischleusen wollte und eben nicht teilen.
      Ich habe dann mal eine Aufstellung angefertigt, was ich alles an Finanzströmen weiß und sie ihm vorgelegt, seither verweigert er sich und macht freiwillig überhaupt nichts.
      Bei der Einstweiligen Verfügung zum Trennungsunterhalt kam mein Anwalt unvorbereitet gerade zu spät, ich habe erst hinterher realisiert, dass da was faul sein muss, denn in einem Scheidungsratgeber las ich, dass wenn der Scheidungsantrag gestellt ist, die Immobilie bei der Berechnung des Unterhaltes mit dem Marktwert berücksichtigt wird, bei mir waren es nur 600 € und mein Rechtsanwalt hat nicht widersprochen, ich habe zwischenzeitlich einen neuen.  In einem Vergleich wurden mir lediglich 700 € Trennungsunterhalt zugesprochen, obwohl mir ca. 1200 € zustehen würden. Meine Frage nun, hilft mir hier eine Änderungsklage (ist der Prozentsatz der Differenz groß genug?). Ich als Laie wusste nicht, dass ab Stellen des Scheidungsantrages die Immobilie mit dem Marktwert angesetzt wird. Mein Rechtsanwalt hat dann vor Gericht noch eine Diskussion angefangen, dass wenn ich nicht auf 100  aufstocken kann ich  mir eben einen 450-€-Job suchen muss, dabei bin ich gesundheitlich ziemlich eingeschränkt, das hat er einfach nicht berücksichtigt.
      Mein Mann wollte bei Gericht die gemeinsame steuerliche Veranlagung für 2017, es sprach nichts dagegen, also habe ich zugestimmt. Als ich das Vorgehen mit ihm besprechen wollte, sah ich an seinem Gesichtsausdruck, dass er mir meinen Steuernachteil  freiwillig nicht ausgleichen wird und ich das auch einklagen müsste. Er verfügt aber über unser ganzes Vermögen, nun habe ich beim Finanzamt beantragt, dass ich weiter einzeln veranlagt bleibe (sind über 5000 €, der Steuerbescheid wäre eigentlich schon rechtskräftig und wurde vom Finanzamt aufgehoben.) oder bei gemeinsamer Veranlagung er die Steuerschuld bezahlen soll und ich meinen Vorteil vom Finanzamt bekomme bzw. behalten darf, das will das Finanzamt aber nicht machen - mein Mann will mich auf diese Weise finanziell fertig machen. Für 2015 haben wir eine Steuernachzahlung bekommen, bei einem Steuerbescheid handelt es sich ja um einen Verwaltungsakt der nach einem Monat rechtskräftig wird, auch hier habe ich Widerspruch eingelegt und die Einzelveranlagung beantragt, damit ich MEIN Geld bekomme, das Finanzamt lehnt ab, für uns zusammen wäre die gemeinsame Veranlagung günstiger (und das Finanzamt müsste weniger rechnen) für mich nicht, denn mein Mann hat mein Geld eingesackt und im deutschen Recht ist das Geld schon besonders geschützt. Welche Möglichkeiten gibt es? ich hatte all die Jahre ca 140 000 € Steuernachteil, diese Ungerechtigkeit muss doch endlich ein Ende haben. Er hat immer geschaut, dass ich so viel zu arbeiten hatte, dass ich keine Kapazitäten hatte mich früher um diese Dinge zu kümmern und mir waren meine Kinder auch wichtiger. Außerdem habe ich ihm ja geglaubt, dass uns unser Vermögen zusammen gehört, was man ja als Ehepaar auch tun sollte, ich hatte keine Veranlassung mißtrauisch zu sein.
      Nun macht er beim Fortgang der Scheidung nichts mehr, er verweigert sich seinen Zugewinn an meinen Rechtsanwalt zu schicken - welche Möglichkeiten habe ich hier?
      Er lässt mich finanziell auf dem trockenen sitzen, kann ich von ihm verlangen, dass er meine Scheidungskosten bezahlt, solange wir nicht geschieden sind besteht ja in gewissem Umgang die gegenseitige Unterhaltsverpflichtung.
      Ich freue mich von Ihnen zu hören.


      Viele Grüße
      A. Kalmbach
      Frank Zollinger am 04.03.2019 17:44: Hallo liebes Posch-Team,

       

      seit dem 17.04.2015
      habe ich einen Energiespeicher der Firma Senec (EnBW).

      Ich habe mich nach
      langer Beratung für einen Blei-Akku entschieden, da mir diese Technik
      zuverlässig und sicher erscheint.

      Leider war bereits nach
      einem Jahr klar, dass sich diese Anlage niemals amortisieren wird.

      Die Wartungskosten
      haben die Gewinne gänzlich aufgezehrt.

      Ich wurde dann immer
      wieder vertröstet, da keine eindeutigen Aussagen gemacht werden konnten,

      da die Anlage durch
      ständige Pannen keine lückenlose Datenerfassung aufwies.

       

      Zum ersten Mal konnte
      ich dann 2018 die Daten eines kompletten Wartungszyklus zum Vergleich
      heranziehen.

      Vorher hat Senec immer
      wieder geprüft und gemessen und schließlich eine leistungsverbessernde
      Software-Modifikation vorgenommen.

      Dies erinnerte mich
      dann doch sehr stark an das Vorgehen von Volkswagen.

       

      Meine Wartungszyklen
      liegen mittlerweile bei 8 Monaten und vor kurzem wurde dann auch noch die
      Regelleistung halbiert und dafür die Gebühren für Econamic Grid verdoppelt.

      Nach dem ich Senec
      vorgerechnet habe das ich mit dieser Anlage jedes Jahr noch Geld drauflege,
      wurde mir ein Lithium-Ionen-Akku für 2500 € vergünstigt angeboten.

       

      Mir wurden vor dem Kauf
      dieser Anlage mit Beispielberechnungen ein durchschnittlicher Jahresertrag von
      ca. 900€ versprochen.

      Davon ist heute keine
      Rede mehr und ich fühle mich um die 12.000 €, die diese Anlage gekostet hat,
      betrogen.

      Wenn ich also nicht
      noch einmal investiere, habe ich nur Anspruch auf den Austausch des Blei-Akkus
      gegen einen neuen Blei-Akku,

      welcher durch die hohen
      Wartungskosten jedes Jahr, sich niemals amortisiert. Die andere Möglichkeit,
      ich zahle den geforderten Betrag,

      was mir durch die
      kostenintensive Pflege meines Vaters nicht so leicht möglich ist.   


      Über Ihre Unterstützung
      würde ich mich sehr freuen.

       

      Mit freundlichen Grüßen


      Frank Zollinger
      Stefanie Reider (geb. 1984) am 27.02.2019 08:57: Hallo. Ich brauche ganz dringend Hilfe von einem sehr guten Anwalt. Ich hatte 2003 einen schweren Unfall, mit dessen Folgen ich immer noch zu kämpfen habe. Seit Jahren schlagen wir uns mit der gegnerischen Versicherung rum, da sie nicht bezahlen will und die Gerichtstermine immer wieder verschiebt. Ich bin am verzweifeln und brauche dringend Hilfe.
      Georg Martin Effert (geb. 1950) am 25.01.2019 13:12: Sehr geehrte Damen und Herren.

      Ohne ordentliche mündliche Verhandlung und ohne den Sachverhalt umfassend aufzuklären
      hat das LG-Berlin in einem Unrechtsurteil einfach ungeprüft die Lügen der Beklagten
      zum Ursprung und zum Verbleib eines umfangreichen Software-Programm-Systems übernommen.

      Die Berufung wurde gründlichst von meiner Anwältin versemmelt,
      das Kammergericht Berlin hat die Berufung abgelehnt,
      weil sie, trotz mehrfacher Anmahnung, nicht ordentlich von der Anwältin unterschrieben worden ist.
      M.E. ist das nicht nur grob fahrlässig sondern vorsätzlich.

      Ich benötige dringend eine Einsetzung in den vorhergehenden Stand,
      bzw. eine Möglichkeit die Unterlassung und Herausgabe der geklauten Software duchzusetzen;
      meines Wissens müssen geklaute Sachen auf jeden Fall herausgegeben werden.

      Ich weiß nicht mehr weiter. Bitte helfen Sie mir.

      Näheres zum Sachverhalt:

      Ein Beamter der Finanzbehörde, zuständig für die Prüfung von EDV-Programmen,
      veruntreut ein Programm-System und sorgt für dessen Verbreitung.

      Die Zollbehörde nutzt das System seit dem selber und lizenziert es für Dritte.
      Heute ist das System die Standard-Software für Zollabrechnungen von Importen und Exporten.
      Alle Importe und Exporte der Bundesrepublik Deutschland werden über das System abgerechnet,
      zunehmend auch die Zollabrechnungen der anderen EU-Staaten.

      Ich bin der alleinige Inhaber der ausschließlichen Nutzungsrechte dieses Programm-Systems
      und klage auf Unterlassung, Herausgabe, Schadenersatz.

      Meine Klage läuft seit 2006.
      In dieser Zerit habe ich zwei Unrechtsurteile erhalten, LG-Düsseldorf, LG-Berlin.
      Ohne ordentliche mündliche Verhandlung,
      haben die Gerichte die Lügen der Finanzverwaltung zu Herkunft und Verbleib des Systems
      einfach ungeprüft übernommen.
      Die Berufung wurde jeweils durch die eigenen Anwälte aktiv sabotiert und verhindert.

      In dieser Zeit mußte ich leider auch erfahren,
      daß die Anwälte anscheinend Angst um ihre Existenz haben, sollten sie mir helfen.
      Mit andere Worten, ich finde keinen Anwalt mehr, der es wagt, mich zu vertreten.

      Im Moment benötige ich dringend eine Einsetzung in den vorhergehenden Stand.

      Kein Wunder, daß die Bürger kein Vertrauen mehr in diesen angeblichen Rechtsstaat haben.
      Dieser Prozeß zeigt deutlich,
      daß die Gerichte und selbst die eigenen Anwälte keine Skrupel haben,
      kriminelle Beamte zu decken, wenn es ihnen in den Kram paßt.
      Der Rechtsstaat wird einfach ad absurdum geführt.
      M.E. ist das noch ein viel größerer Skandal als die ursprungliche Veruntreuung.
      Das geht jeden Bürger etwas an, ohne funktionierendes Recht keine Demokratie.

      Wenn ich jetzt keinen finde, der mir hilft, sehe ich nur noch die Möglichkeit,
      die ausschließlichen Nutzungsrechte an z.B. die Chinesen zu verkaufen,
      damit diese auf Unterlassung und Herausgabe klagen,
      was wahrscheinlich zur Folge hat, daß alle sensiblen Import- und Exportdaten Deutschlands
      und zunehmend der anderen EU-Staaten bei den Chinesen gespeichert und abgerechnet werden.

      Bitte helfen Sie mir in dieser außergewöhnlichen, skandalösen Angelegenheit.

      Mit freundlichen Grüßen
      Georg Martin Effert
      Wintgenstr. 30
      45239 Essen
      Tel: 0201 / 40 33 44
      e-mail: effert@t-online.de
      geb: 25.05.1950 in Essen
      alex1234 am 21.01.2019 12:09: Hallo,
      ich bin Rechtsschutzkunde bei einer bekannten deutschen Versicherung. Nachdem diese Versicherung schon mal einen eindeutigen Rechtsschutzfall abgelehnt hat zu bezahlen, ist es nun im Falle eines Nachbarschaftsstreits wieder einmal so weit. Obwohl meine Anwältin schon vier mal bei der besagten Versicherung die Kosten eingefordert hat, da diese den Fall als absolute Versicherungssache sieht, hat diese den Fall wieder und wieder mit fadenscheinigen Erklärungen abgelehnt. Meine Anwältin meinte, dass man dagegen juristisch vorgehen könnte, dies aber mit erheblichem Zeit-  und Kostenaufwand verbunden wäre. Mir geht es bei dem Ganzen nicht vorrangig um die Anwaltskosten die ich nun selbst bezahlen muss, sondern vielmehr darum, dass diese Versicherung einmal einen Dämpfer bekommt der weh tut. Ich bin mir sicher, dass diese Versicherung nicht nur in meinem Fall so mit ihren Kunden in dieser Art und Weise umgeht. 
      Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie diesen Fall publik machen würden.
      Viele Grüße
      Alexander Baumgärtner

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