Christopher Posch – Ich kämpfe für Ihr Recht!
    Deutsche Erstausstrahlung: 06.06.2010 RTL

    Rechtsanwalt Posch, jahrelang bei den Pseudo-Dokus „Das Jugendgericht“ und „Staatsanwalt Posch ermittelt“ im Einsatz, kümmert sich nun um echte Fälle. Mit „ungewöhnlichen Mitteln“ will er den Kampf mit Bürokraten, skrupellose Geschäftemachern und rücksichtslose Chefs aufnehmen.

    Christopher Posch – Ich kämpfe für Ihr Recht! – Community

    Kilus (geb. 1969) am 29.04.2017 17:39: Hallo Herr Posch, können sie uns helfen? Ich wohne in einem denkmalgeschützten Mehrparteienhaus. Eigentlich wohnen wir gern hier, aber unser Vermieter kümmert sich überhaupt nicht um die Probleme hier im Haus und ist einfach nicht erreichbar. Jetzt ist seit fast 4 Wochen die Heizung kaputt und nach 3 Wochen hat er einen Handwerker geschickt. Der ist aber nach einem kurzen Blick auf die Heizung direkt wieder gegangen. Daraufhin haben wir unseren Vermieter darüber informiert, doch seitdem ist er wieder unerreichbar für uns. Es ist sehr kalt und feuchte Wände hatten wir auch vorher schon. Wenn der Regen von der richtigen Seite auf die Fenster trifft läuft er unter dem Fensterrahmen direkt auf die Fensterbank. Und das war noch nicht alles. Wir würden uns sehr freuen von ihnen zu hören. Mit freundlichen Grüßen
    Frida (geb. 1962) am 26.04.2017 21:27: helfen sie auch mir? Wohl dem der in Heubach solche Nachbarn hat. Seit 2009 wohne ich in diesem ehrenwerten Haus, wo der Nachbar machen darf was er will. Morgens kurz nach 7 Uhr fängt es an. Die Kinder sind wach. Kinder sind was Wunderbares wenn sie auch nur einen Hauch von Erziehung genießen dürfen. Diese jedoch dürfen alles! Es wird mit dem Roller durch die Wohnung gefahren. Es wird Ball gespielt. Auch Seilhüpfen ist erlaubt. Es wird getobt und geschrieen von 7 bis weit in die Nacht. Es wird mit dem Ball in der Wohnung gedribbelt. Immer feste 5 Paar Füße rennen ohne Ende auf der Stelle. Wenn man im Treppenhaus läuft, was heißt laufen, trampelt wird lautstark gesungen und geschrieen. Es wird so getobt, dass 1 Stock tiefer die Lampen von der Decke krachen. Die Kinder werden nicht zurechtgewiesen. Nein man unterstützt das Spiel lautstark. Die Erwachsenen zeigen wie man Ball spielt. Immer gegen die Türe. Die Kinder sind eingesperrt in der Wohnung, sie dürfen sich nicht draußen austoben. Nein die Dame der Familie ist zu bequem mit den Kindern auf den Spielplatz (500 m Entfernung) zu gehen. In der Nacht meist gegen 23.30 kommt der Herr nach Hause. Und dann geht der Punk ab. Denn dann wird mit den Kindern gespielt, werden Möbel gerückt, oder sich lautstark mit der Frau gestritten. Das Jugendamt und die Polizei sind eingeschaltet, doch es tut sich nichts. Die Lautstärke ist dermaßen, dass ich wenn ich schlafen möchte/sollte mit der Luftmatratze in Keller gehen muss um überhaupt ein wenig Schlaf zu bekommen. Der Vermieter „kann“ nichts machen, da ich alleine Wohne und somit keine Zeugen habe. Zudem heißt es, „Lärm wäre immer subjektiv wahrzunehmen“ Ist es eine Belästigung, wenn ich 3x die Woche neue Leuchtmittel brauche, weil die oben so trampeln und toben? Mich beschwere weil der Herr der Familie, nachts um 1 Uhr anfängt mit dem Hammer zu arbeiten? Mich beschwere weil zwischen 23.30 und 2 Uhr die Möbel gerückt werden? Ist es normal, wenn ich mich oben Beschwere zur Antwort zu bekommen, „Halts Maul Arschloch“ ? Darf einem nicht mal der Geduldtsfaden reisen und zu sagen aufhören mit dem Krach? Muss ich mich fäkal beschimpfen lassen? Muss ich mir von einer Inderin sagen lassen ich wäre zu faul zum Arbeiten, nur weil ich Krankheitsbedingt berentet wurde? Muss ich mir wirklich alles bieten lassen ????????????????????????????????
    Renatezoe3 (geb. 1969) am 08.04.2017 20:04: Hallo Herr Posch Wir wissen einfach nicht mehr weiter und brauchen Ihre Hilfe!! Zu dem Sachverhalt unsere tochter 8 Jahre hatte im Januar eine schere ins auge bekommen. Wir sind dann zu einer Augenärztin in unseren nacharort gefahren da unser Augenarzt nicht verfügbar war! Sie stellte eine Pervoration der rechten Hornhaut im Auge fest die sofort operativ in der Uniklinik Münster behandelt wurde. Wir haben daraufhin bei unserer privaten Unfallversicherung eine Schadensmeldung gemacht. Daraufhin sollte die Augenärztin die die Erstversorgung gemacht hat ein Gutachten erstellen. Das tat sie im November 2016 darin schrieb sie das keine Besserung des Auges in Sicht ist und das ein Dauerschaden vorhanden ist! Auf die Frage von mir das die Höhe der Beeinträchtrigung dabei stehen muss bekam ich zur antwort das dies die Gutachter der Versicherung feststellen sollen. Da diese Augenärztin in unseren Augen nur für die Erstversorgung war sind wir während der Bahandlung wieder zu unserem Augenarzt gegangen. Im Februar 2017 schickte uns die Versicherung für ein Gutachten zu der gleichen Augenärztin die die Erstversorgung gemacht hat. In Ihrem zweiten Gutachten das sie für die Versicherung machen sollte wechselte ihr Meinung zu unserem grossen Erstaunen dazu um das meine Tochter angeblich nichts mehr hat. Darauf beruht sich jetzt die Versicherung und will keine Leistungen zahlen. Versuche mit unserem jetztigen Augenarzt ein Gegengutachten zu machen scheitern daran das er der Meinung ist ja meine tochter behält einnen bleibenden schaden aber eine Dauerschädigung ist keine Invalität! Wir verzweifeln einfach es wird hier unrecht an einem 8 Jährigen Kind betätigt. Uns rennt die zeit weg wir müssen jetzt bis zum 16.04.2017 ein Gutachten erbringen das den Schaden bestätigt das wir auch noch selber zahlen sollten! BITTE BITTE HELFEN SIE UNS UND UNSERER TOCHTER
    Valentina am 12.03.2017 11:50: Sehr geehrter Herr Posch, Ich habe 16 Jahre in eine grosse Firma gearbeitet,zuerst teilzeit,nachdem meine Kinder erwachsen wurden,mit viel betteln habe vollzeit bekommen. Im November 2015 gab einen Streit mit einer Kollegin,der von ihr angezettelt wurde,die ist die Frau von Schichtleiter und er ist auch langjahrige Betriebsrat.Da diese Frau mich schon vorher beschimpft,beleidigt und gemobbt hat,hat sie diesmal(im november 2015)die streit Story erfunden,mich beschuldigt handgreiflich geworden zu sein.Darauf folgte:Kündigung,Arbeitsgericht-ohne für mich positiven Resultat.Seid einem Jahr versuche ich mit hilfe vom Psychologen mich auf Leben zu erhalten,mit 50 ist sehr schwer,praktisch unmöglich einen Job zu finden. Mein Fall ist nicht der einziege in dieser Firma,Arbeiter mit alten Verträgen werden dort mit allen mitteln rausgeworfen,ich war auchzu teuer für sie.Glaube nicht,dass der Firmen Chef über alle Zustände in Bilde ist,an ihn ranzukommen war für mich unmöglich,alles läuft über Personalabteilung. Ich kann diese Ungerechtigkeit einfach nicht akzeptieren,ich wurde ungerecht behandelt und in etwas beschuldigt,was ich NICHT getan habe! Können sie mir womöglich helfen? Vielen Dank. LG Valentina
    Sonia (geb. 1970) am 05.03.2017 09:10: Hallo Herr Posch Ich habe hier einen recht schwerwiegenden Fall es geht um meinen Mann der seit zwei Jahren ein Pflegefall ist und von mir zu Hause 14 Monate gepflegt wurde bevor seine ehemalige Betreuerin ihn aus unserer gemeinsamen Wohnung gewaltsam und rücksichtslos raus genommen hat das war am 16.11.2016 und ihn in eine WG gesperrt hat und nun auch noch für Angehörige und Freunde ein Besuchsverbot sowie Kontaktsperre ausgesprochen hat, so mit habe ich meinen Mann schon seit fast vier Monaten nicht mehr gesehen aber das Pfegepersonal hält sich strickt an die Anweisungen des Betreuers und läßt niemand zu ihm ich habe mich jetzt schon mehrmals ans Betreuungsgericht gewendet um Beschwerde einzulegen aber immer ohne Erfolg keiner sieht einen Grund etwas zu ändern an der momentanen Situation und der Betreuer kann gerade schalten und walten wie er will,jetzt ist der Fall beim Landgericht und auch der zuständige Richter sieht keinen Grund einen Betreuerwechsel vorzunehmen obwohl ein sehr guter Freund und ehemaliger Arbeitskollege sich das zutrauen würde dieses Amt zu übernehmen,Sie müssen wissen es geht hier um eine erhebliche Geldsumme die hier auf dem Spiel steht und nur das interessiert diesen Betreuer er hat im Januar ein Schreiben an den Vermieter verfasst und um schnellstmöglichste Kündigung ersucht zumindest den Anteil meines Mannes zu kündigen aber ohne richterlichen Beschluss vorzulegen dann kam Post vom Stromanbieter das er den Strom für mich hier abgemeldet hat und ich zusehen soll wie ich es weiter mache dann im Februar kam ein Anruf vom Vermieter das keine Miete mehr gezahlt wurde in diesem Monat obwohl der Dauerauftrag für die Miete von einem Und Konto abgeht hat dieser Betreuer einfach bei einer Mitarbeiterin der Bank den Dauerauftrag löschen lassen und der Auftrag wurde durch geführt ohne Prüfung da beide Unterschriften nötig sind, zum Schluss bekam ich diese Woche noch einen Anruf von der Versicherung und man teilte mir mit das der Betreuer nun an die betriebliche Altersvorsorge meines Mannes ran will,was kann man gegen so einen Gegner nur ausrichten ich weis mir keinen anderen Rat mehr als mich an Sie zu wenden in der Hoffnung das Sie sich diesem Fall annehmen. Somit verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Sonja Stahl

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