Kommentare 131–140 von 168

  • (geb. 1957) am

    Sendung 2.2.2025 wieder einmal eine Sendung von Frau Miosga, die schon beim Beginn der Sendung zeigte, wo sie steht. Grüner Hosenanzug und schon die ersten Sätze zeigten mir den Angriff von ihr gegen Frau Weigel. Egal ob man die AFD mag oder nicht, die Art von Frau Miosga ist unerträglich . Sie zeigt Ausschnitte in ihrer Sendung, die jenseits von gut und böse sind. Sie stellt Frau Weigel sofort in die rechte Ecke und greift sie an. Anstatt das, was Frau Weigel wirklich vorbringen möchte, nämlich was in unserem Land gemacht werden muss, damit wir wieder auf die Füße kommen. Das ganze Gelaber von Frau Miosga ist furchtbar. Man merkt ganz deutlich, dass sie nur angreifen will und dass sie gegen dem heutigen Gast überhaupt keine Argumente hat.
    Aber das ist typisch bei den öffentlich Rechtlichen, ob ARD oder ZDF, die Informationen in der Tagesschau oder im Heute Journal sind nur einseitig und geben nicht die Wirklichkeit in unserem Land wieder.
    • am

      Wieder Mal ein Beispiel dafür, daß nicht der Migrationshintergrund das Kriterium sein sollte, sondern die Eignung eines Menschen für eine Aufgabe.
      Einige Male schaute ich rein in die Sendung, nie länger als ein paar Minuten.
      Immer wieder der Versuch, den Gesprächsgast in die rechte Ecke zu drücken, was nie gelang.
      Rhetorisch eine Katastrophe, machen Sie jetzt auf dicke Hose war eine ihrer gestellten Fragen an Herrn Wüst.
      Naja, man kann ja wegschalten.
      • am

        Die Sendung Miosga v. 26.01. 2025 ist einfach nur beschämend und in der Gesprächsführung unerträglich. Frau Miosga hat scheinbar keinen anderen Stil, als unterschwellig "linksgerichtet" die Bevölkerung für misslungene und nicht ausreichende Unterstützung in der Migration verantwortlich zu machen. So ähnlich geht es stets in ihren Sendungen zu....einfach nur ekelhaft. Nach all den Gewalttaten ist es lange an der Zeit, daß endlich Maßnahmen durchgeführt werden. Friedrich Merz hat hier in allen Punkten Recht !!! Dies sollte in so einer Sendung einmal entsprechend moderiert werden. Einfach nur beschämend diese Fehlinformation, und das noch unter Zahlung von Gebühren. Streichen sie "Frau Miosga von der Sendungsliste", möglichst schnell.
        • (geb. 2000) am

          Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
          • (geb. 1975) am

            Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
            • (geb. 1957) am

              Sendung 19.01.2025
              Schafe, dass Frau Baerbock eingeladen wurde, die unser Land in ihrer Position als Außenministerin zur Lachnummer der Nation machte. Wer nimmt die Grünen Politikerin eigentlich noch ernst. Zu Beginn der Sendung redete sie wieder einmal vollkommenen Unsinn, was ihr niemand mehr glaubt. Natürlich wird sie nicht in der Öffentlichkeit etwas negatives über die eigene Partei sagen, noch etwas über den noch amtierenden Bundeskanzler sagen. Schließlich will sie ja wieder einen lukrativen Posten nach der Wahl am 23.2. Betreiben. Wenn Frau Baerbock redet merkt man sofort, dass sie immer wieder kleine Pausen einlegt, um ja nicht evtl. etwas sagt, was ihr auf die Füße fallen könnte. Was ihr während ihrer Amtszeit ja sehr oft passiert ist.
              Ich hoffe, dass sie nach der Wahl keinen Posten bekommt. Unser Land hat mehr verdient als unfähige Politiker.
              • (geb. 1950) am

                Ich habe zunächst mit großem
                Interesse dann aber mit großem
                Entsetzen die heutige Sendung
                z. Thema "Schon wieder
                Groko" geschaut. 1. R. Haseloff
                schien von Miosga einen
                Ministerpräsidentenbonus
                eingeräumt zu bekommen, sein
                Redeanteil war nicht nur viel
                zu groß, sondern er unterbrach
                auch ständig Frau Esken. Diese
                wurde von Miosga, wenn sie
                dann als Talkshow-Teilnehmerin
                einbezogen wurde, häufig durch
                Zwischenfragen unterbrochen
                2. Das Thema der Sendung
                wurde total verfehlt.3.Der
                Sternredakteur Veit Medick kam
                kaum zu Wort, bekam aber als
                einziger bei seinen Beiträgen
                Beifall vom Publikum.4.Frau
                Esken war zu höflich und zu
                zurückhaltend gegenüber
                Haseloff und Miosga, sie hätte
                mehr Redeanteil einfordern
                müssen. Fazit: Miosga war
                heute entweder unfähig,
                die Sendung ausgewogen
                zu moderieren, oder sie
                stand parteiisch auf Seiten
                der CDU. Medick hatte nur
                eine Alibifunktion, Haseloff
                steigerte sich in Monologe mit
                Tunnelblick, Esken hat ihrer
                Partei keinen Dienst erwiesen.
                • am

                  Zu 1.: stimme ich fast in allem zu. Ich fand allerdings, dass oft Herr Haselhoff nicht ausreden konnte, weil die Esken ihn unterbrach. Zuerst fand ich das ok, denn, wie Du sagst, sein Redeanteil war zu groß, weil Miosga sich auf ihn konzentrierte. Dann artete das aber in ständiges Dazwischenreden von allen Seiten bis auf Herrn Medick aus.
                  Ich habe trotzdem Verständnis, dass in der Zeit nicht alle Themen, die beide Parteien untrescheiden, angesprochen wurde.
                  Herr Medick reagierte hingegen besonnen und seine Antworten hatten Hand und Fuß.
                • (geb. 1957) am

                  Herr Hasselhoff war der Einzige, der Klartext gesprochen hatte. Wenn Frau Esken redet, dann eiert sie nur herum, spricht nie klare Worte. Typisches Politiker Geplänkel.
              • am

                Gestern habe ich das erste Mal die Sendung durchgehend angeschaut.
                Ja, Saskia Esken hat viel reingeredet, wurde aber von Misoga auch nicht so oft drangenommen wie Haseloff. Aber auch Caren Miosga unterbrach sehr oft, statt ausreden zu lassen. Beides sehr störend.
                Auch ohne politisch unbedingt auf seiner Seite zu sein, finde ich Haseloff immer noch am ehrlichsten/überzeugendsten unter den CDU-Politikern.
                • am

                  Caren Miosga heutige Sendung 12.01.2025 - Nichts dazugelernt
                  Wie schon in früheren Kommentaren bemängelt war Frau Miosga auch heute in langen Phasen
                  Zuhörerin statt Leiterin ihrer Sendung. Frau Esken konnte sehr lange und ungefragte Statements ungehindert von sich geben, sie konnte Fragen an ihr Gegenüber ignorieren und an seiner Statt ihre Ausschweifungen verbreiten, ein diplomatisches aber dennoch klares Lenken des Gesprächs war Frau Miosga nicht möglich. Ihren letzten Strohhalm sah sie in der Person von Herrn Haseloff, ihn griff sie, sich über den Tisch lehnend und mit dem Zeigefinger auf ihn deutend, in den letzten 15 Minuten in einer Art und Weise an die einer Moderatorin nicht würdig war.
                  Fachlich war die Sendung sehr schlecht konzipiert, aus den Wahlprogrammen der CDU und SPD wurden zwei, drei Punkte herausgegriffen die nun wirklich nicht die wichtigsten und interessantesten sind. Keine Rede davon, dass die CDU z. B. einen hohen monatlichen Steuerfreibetrag für arbeitende Rentner vorsieht, dass sie vorsieht die geleisteten Überstunden steuerlich zu entlasten damit netto mehr von der Mehrarbeit übrig bleibt.... und und und.
                  Es wurde nicht aufgeführt, dass die SPD den Kauf eines E-Autos mit einem steuerlich absetzbaren Betrag fördern möchte (in der Sendung Hart aber Fair kurz gesendet) und zu diesem Punkt stellt sich die Frage: was ist gemeint mit "steuerlich absetzbarem Betrag"? Wen lässt die SPD davon profitieren? Also es gibt viele Fragen die wir Wähler haben, diese Sendung hat leider sehr wenig vermittelt.
                  • am

                    Ihr Kommentar zeigt ja deutlich, welcher Partei Sie nahestehen
                    Nur mal kurz zu Ihrer Frage bezüglich der E-Autos. Stellen Sie sich vor, jemand kauft eine Immobilie und vermietet sie, so kann er einen gewissen Betrag steuerlich geltend machen, was seine Steuerbelastung mindert.
                    Beim Erwerb eines E-Autos wird das ähnlich laufen.
                • am

                  Heutige Sendung 15.12.24: Alle vier Diskussionspartner wollen doch die Demokratie richtig beherrschen, sie richtig verstehen, denn alle beteuern, die Politiker müssen den Bürgern die Demokratie, die Politik erklären, die Bürger würden Zumutungen akzeptieren.
                  Alle wussten, daß es einer großen Rentenreform bedarf. Herr Steinbrück beklagte die zu geringe Leistungsbereitschaft der Deutschen, zu viele Krankschreibungen, zu geringe Arbeitsproduktivität u.d.g. Renteneintrittsalter ist flexibel zu gestalten. Ja, zum Teil richtige Ansätze, jedoch, der Wunde Punkt ist doch, dass nur Arbeitnehmer in die Rentenkasse einzahlen, weder Politiker
                  noch Beamte zahlen ein, nennt man das solidarisch, demokratisch?
                  Auch der so erfahrene Herr Steinbrück spricht dies an, nein diese Wahrheit scheut er.
                  Alle behaupten, die Spielregeln der Demokratie müssen gelten, die Politiker der „demokratischen Mitte“ müssen sich nicht heiraten aber miteinander arbeiten, reden.
                  Die Frage ist allerdings, entscheiden die Chefs der CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne wer demokratisch ist? Brandmauern werden errichtet, nein zum BSW, neinzur AfD, früher Verbot der KP,
                  das ist demokratisch? Die Bürger sind der Souverän, und große Teile wählen diese Parteien,
                  werden völlig negiert. Es wird alles daran gesetzt, sie zu verbieten anstelle sich mit ihnen politisch auseinander zu setzen. Solange dieses so beibehalten wird, ist das vorgespielte demokratische Handeln eine platte Lüge.
                  Warum ändert sich zur Zeit das Kräfteverhältnis auf der Welt, warum sagt man, Schwellenländer, BRIGS-Staaten, warum Länder des globalen Südens, es muß doch was falsch, u gerecht laufen, dass so eine Entwicklung umsichtig greift. Politik auf Augenhöhe für alle Länder dieses Planeten, Sicherheitspolitik für alle Länder wäre das erstrebenswerte Ziel. Aber nein, wie im
                  Inneren - Verbot, Verteufelung - ist an der Tagesordnung. Diese Politik bevorzugt Panzer, Raketen, Atombomben, Soldaten, Kriegswirtschaft. Diese Politik ist ein Irrweg. Frieden ist der einzige Weg, und zwar nicht in dem unsere Politiker Hetze schüren.
                  In dem Sinne war die heutige Sendung keine ehrliche Stärkung des demokratischen Verständnisses, sondern ein Weiterso im politischen Handeln des Politikbetriebes.
                  Und die Medien mittendrin.

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