Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt Staffel 1, Folge 8: Das Jahr 1968
Staffel 1, Folge 8
8. Das Jahr 1968
Staffel 1, Folge 8 (90 Min.)
Das Jahr 1968 – die Studentenproteste in West-Berlin radikalisieren sich, Rudi Dutschke – Galionsfigur der Studentenbewegung – wird niedergeschossen. In Ost-Berlin zerstört das gewaltsame Ende des Prager Frühlings die Hoffnung auf mehr Demokratie. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 30 Folgen, Jahr für Jahr erzählt, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis 1990, dem Jahr der Wiedervereinigung. – Die ‚Osterunruhen‘ nach dem Attentat auf Rudi Dutschke.
Bild: rbb
1968 – Studenten protestieren gegen den Vietnam-Krieg und die Springer-Presse in West-Berlin. Das Attentat auf Rudi Dutschke löst die größte Straßenschlacht aus, die es bis dahin je in der Bundesrepublik gegeben hat. In Ost-Berlin erschüttert das gewaltsame Ende des Prager Frühlings alle, die auf den „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ gehofft
haben. Bettina Wegner, damals Schauspiel-Studentin und gerade Mutter geworden, erzählt, wie sie mit Flugblättern gegen den Einmarsch erwischt und dann verhaftet wird. Jenseits allen Protests dreht Schauspieler Peter Alexander zusammen mit dem braven Schlagersöhnchen Heintje im Schlosspark Glienicke die Komödie „Zum Teufel mit der Penne“. (Text: rbb)
Erhalte Neuigkeiten zu Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung.Kostenlos mit der fernsehserien.de App.