zurückStaffel 2, Folge 1–24weiter

    • Staffel 2, Folge 1

      Diesmal zu Gast: Joesi Prokopetz. „Codo“, „I woat auf a Taxi“ oder „Der Watzmann ruft“ – und nicht zuletzt der „Zentralfriedhof“ oder „Da Hofa“. Seine Texte kennt jeder, und er ist die Legende des Austropopp: Joesi Prokopetz. Nina Saurugg trifft den Autor, Schauspieler, Musiker, Kabarettisten und bekennenden Uhrenliebhaber in der majestätischen Festung Kufstein. Mit Blick auf den Inn starten sie in den Tag, der nicht nur philosophische Erkenntnisse über das Leben und den Tod, die Kunst, die Sprache und die Musik bringen wird, sondern auch eine atemberaubende Kulisse. Über den Inn geht es von Kufstein aus weiter zum Wilden Kaiser. Ein verspätetes Frühstück am Berg mit atemberaubenden Panoramablick ins Tal. Auf die Zeit haben wir keinen Einfluss, ja womöglich ist sie sogar eine reine Illusion, So Joesi Prokopetz. „Aber etwas so wichtiges wie Zeit hat ein Recht darauf, angemessen gemessen zu werden“, so die Feststellung des bekennenden Uhrenliebhabers. Zeit spielt auch in seinem Leben eine große Rolle, uns so philosophiert er auch darüber, was am Ende des Weges kommen mag – und was nicht. Ein Berggespräch voller Gegensätze. Sonne und Regen, Berg und Tal, Stadt und Land. Einsamkeit und Tourismus. Leben und Tod. Comedy und philosophischer Tiefgang. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 15.06.2013 ORF III
    • Staffel 2, Folge 2

      Norbert Brunner (44) ist ein weltweit anerkannert und äußerst erfolgreicher Objektkünster. Der gebürtige Vorarlberger lebt in Wien. Zu seinen größten Erfolgen zählen mehrere Solo-Ausstellungen in New York, Tokyo und Moskau, sowie eine Rauminstallation im neuen Guerlain-Flagship-Stores in Paris.

      Bekannt ist er unter anderem für seine „Augenobjekte“. Bilder ausdrucksstarker Augen, die in Punkte und Ebenen aufgelöst werden. So ergibt sich vielschichtiges Bild, das sich bei seitlicher Betrachtungsweise in eine diffuse Punktwolke auflöst. (Text: splash productions gmbh)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 20.07.2013 ORF III
    • Staffel 2, Folge 3

      Bekannt wurde er als „Mr. DAX“. Sein Gesichtsausdruck spiegelte immer wieder die Kursentwicklung an der Frankfurter Börse wider. Heute hält er Vorträge, berät seine Kunden bei Aktienkäufen und schreibt Bücher.

      Vor allem aber mahnt er immer wieder mehr Ethik und Verantwortungsgefühl bei unserem Umgang mit Geld ein – und kritisiert dabei nicht zuletzt auch die Politik. (Text: splash productions gmbh)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 17.08.2013 ORF III
    • Staffel 2, Folge 4

      Sie zählt zu den erfolgreichsten Höhenbergsteigerinnen der Welt. Am 23. August 2011 stand sie am Gipfel des K2 und hatte damit als erste Frau alle 14 Achttausender ohne zusätzlichen Sauerstoff bestiegen.

      Das Interesse von Gerlinde Kaltenbrunner für das Bergsteigen wurde schon in jungen Jahren geboren und gepflegt. Den markanten Einstieg in die Welt der Berge bewirkte der Leiter der Jugendgruppe ihrer Heimatgemeinde Spital am Pyhrn – der Gemeindepfarrer Dr. Erich Tischler. Er nahm Gerlinde Kaltenbrunner nach der sonntäglichen Messe auf zahlreiche Bergtouren mit – zunächst auf die heimischen Berge rund um die Heimatgemeinde. (Text: splash productions gmbh)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 21.09.2013 ORF III
    • Staffel 2, Folge 5
      Bild: ORF III
      Maya Hakvoort – © ORF III

      Die geborene Niederländerin Maya Hakvoort war in Hauptrollen in großen Musicalproduktionen wie „Jekyll & Hyde“, „Evita“, „Les Misérables“, „Die 3 Musketiere“, „Aspect of love“, „Bloodbrothers“ und „Chicago“ zu sehen. Den Durchbruch aber schaffte sie als „Elisabeth“ im Wiener Raimund Theater. Nach ihrer Babypause und der Wiederaufnahme von „Elisabeth“ begab sich Maya Hakvoort auf Solopfade. Ihr erstes Programm „Maya goes solo“ verzeichnete große Erfolge und wurde gemeinsam mit ihrem Gastspiel von „Elisabeth“ auch in Japan gefeiert. Im Oktober 2007 präsentierte Maya Hakvoort ihr zweites Soloprogramm mit dem Titel „In My Life“, im Februar 2009 folgte ihre erste eigene Musical-Show „Maya’s Musical Life“ und im Januar 2011 „This is my life“. April 2011 wurde Maya von der Republik Österreich ausgezeichnet mit dem Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich. Ende 2013 wird sie mit ihrer Tour „Voices of Musical Christmas“ in verschiedenen Städten Österreichs zu sehen sein. Die „Berggespräche“ treffen Maya Hakvoort dort, wo auch Kaiserin Elisabeth gerne Urlaub machte: Im Kurort Gastein in den Hohen Tauern. Auf den Spuren der Kaiserin wandern wir in schönster Winterlandschaft bis zum Stubnerkogel, überqueren eine 140 Meter lange Hängebrücke hoch oben in den Bergen, über dem Skigebiet schwebend, und fahren schlussendlich auf den Gipfel des Graukogels. Bis Moderatorin Nina Saurugg und ihr Gast Maya Hakvoort den Tag – ganz im Stil der Kaiserin Sisi – mit einer Kutschenfahrt beschließen. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 19.10.2013 ORF III
    • Staffel 2, Folge 6
      Bild: ORF III
      Karim El-Gawhari (Staffel 2, Folge 6) – © ORF III

      Die meisten kennen ihn aus der Zeit im Bild, kennen seine Bücher oder seine regelmäßigen Facebook-Postings und Tweets zum aktuellen Weltgeschehen: Karim El-Gawhari, TV-Journalist und Korrespondent berichtet regelmäßig aus den Krisengebieten im Nahen Osten. Wichtig ist ihm dabei so erzählt er Nina Saurugg bei den“Berggesprächen“ am Hintertuxer Gletscher nicht die distanzierte,abgehobene Art der Berichterstattung, sondern der persönliche Zugang. Er möchte den Menschen, die auf der Flucht sind, die in den Krisenregionen leben, ein Gesicht und eine Stimme geben. Er möchte ihre Geschichten erzählen. Denn nur auf diese Art, so sagt er, kann er die teils schreckliche Lebensrealität dieser Menschen auch selbst verarbeiten. Karim El-Gawhary wurde als Sohn eines Ägypters und einer Deutschen in München geboren. Er studierte Islamwissenschaften und Politik mit dem Schwerpunkt Nahost in Berlin. Seit 2004 leitet er das Nahostbüro des ORF in Kairo. Neben seiner Tätigkeit beim ORF arbeitet er als Nahost-Korrespondent für elfdeutschsprachige Zeitungen. Mit uns war er gemeinsam in der einzigen 365-Tage-Skiregion Österreichs unterwegs, im Zillertal in Tirol. Zum ersten Mal seit zehn Jahren auf Skiern, und zum ersten Mal in über 3.000 Metern Höhe. Eine unvergessliche Erfahrung, sowohl für ihn, als auch auf für das Team der „Berggespräche“. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 16.11.2013 ORF III
    • Staffel 2, Folge 7
      Bild: ORF III
      Robert Steiner, Nina Saurugg. – © ORF III

      Alle Kinder in Österreich kennen ihn: Als Moderator von „Okidoki“, „Am Dam Des“ oder der „Kasperpost“. Seit 1988 steht er als Moderator im Kinderfernsehen vor – und mittlerweile auch hinter – der Kamera.

      Wir waren mit Robert Steiner im niederösterreichischen Mostviertel unterwegs und sind unter anderem den Fragen nachgegangen, ob man im Kinderfernsehen jemals zu alt werden kann, und warum Fernsehen für Kinder belächelt wird – obwohl es doch mitunter ein echter Knochenjob ist. (Text: splash productions gmbh)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 18.01.2014 ORF III
    • Staffel 2, Folge 8
      Bild: ORF III
      Andreas Unterberger (Staffel 2, Folge 8) – © ORF III

      Es ist mehr als ein Klischee: Vom Berg aus hat man eine andere Perspektive auf den Alltag. In der filmischen Gesprächsreihe „Berggespräche“ entführt ORF III prominente Persönlichkeiten in die Welt der Berge. Einen Tag lang sind wir in den schönsten Regionen Europas unterwegs. Mit Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft. Für einige Gäste ist es das erste Mal überhaupt, dass sie die Schönheit und Faszination der Berge erleben. Andere wiederum sind „alte Hasen“ am Berg. Sie alle erzählen sehr persönlich, sehr privat über sich, ihre Leben und ihre Arbeit.

      Diesmal zu Gast in der Hochsteiermark: Andreas Unterberger und Georg Hoffmann-Ostenhof. Andreas Unterberger ist einer der bekanntesten und profiliertesten Journalisten Österreichs. Er war Chefredakteur der „Presse“ und der „Wiener Zeitung“ und betreibt heute den reichweitenstärksten Polit-Blog des Landes. In Diskussionen und Kolumnen vertritt er konservative und wirtschaftlich liberale Positionen. Georg Hoffmann-Ostenhof schreibt für das Nachrichtenmagazin „Profil“ und ist ebenfalls einer der meistgelesenen und bekannsten Journalisten in Österreich. Er hat Soziologie und Politologie an der Universität Wien und der University of Michigan studiert und war in den 1970er Jahren Mitglied der Gruppe Revolutionärer Marxisten. Bis 1991 war er stellvertretender Chefredakteur der „Arbeiterzeitung“, dem Presseorgan der SPÖ. Zwei etablierte und erfahrene Journalisten, deren persönliche Standpunkte konträrer nicht sein könnten. Mit ihnen sind wir in der Hochsteiermark unterwegs, erfahren mehr über die Personen, über ihre Arbeit und ihre Sicht auf Österreich und Europa. Und wir erleben, wie die beiden voller Enthusiasmus und aus tiefster Überzeugung ihre jeweiligen Standpunkte vertreten. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 15.02.2014 ORF III
    • Staffel 2, Folge 9
      Bild: ORF III
      Lukas Resetarits, Nina Saurugg. – © ORF III

      Er hat Philosophie und Psychologie studiert, hat am Flughafen und als Hubschrauber-Pilot gearbeitet. Seit 1975 spielt er Kabarett, richtig bekannt wurde er aber in seiner Rolle als Kottan. Nina Saurugg begrüßt in dieser Ausgabe der „Berggespräche“ den Kabarettisten und Schauspieler Lukas Resetarits. Mit ihm gemeinsam ist sie in den Kitzbühler Alpen rund um St. Johann in Tirol unterwegs.

      Noch bevor die ersten Skifahrer ihre „Brettln“ anschnallen beginnt der Tag am Berg. Im Hintergrund der Wilde Kaiser, der über dem Tal St. Johann, Oberndorf, Erpfendorf und Kirchdorf thront. Anschließend geht es hoch auf das Kitzbühler Horn. Auf der Harschbichl Alm erzählt Lukas Resetarits von seiner Zeit als Hubschrauberpilot, vom Kabarett in Österreich und davon, wie er als „Kottan“ auch in der realen Welt von Jugendlichen angegriffen uns als vermeintlicher „Bulle“ zusammen geschlagen wurde. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 15.03.2014 ORF III
    • Staffel 2, Folge 10
      Bild: ORF III
      Nina Saurugg, Werner Gruber. – © ORF III

      Er veranstaltet Kurse mit Titeln wie „Die Naturwissenschaft von Star Trek“ und „Die Physik des Papierfliegerbaus“, er schreibt über „Kulinarische Physik“ und darüber, wie man Eier in Kaffeemaschinen kocht und Erbsenpüree in Waschmaschinen herstellt. Einem großen Publikum aber ist er als Mitglied der „Science Busters“ bekannt: Werner Gruber.

      Nina Saurugg macht sich mit dem Wissenschaftler, Physiker und Leiter des Wiener Planetariums auf, die Spuren seiner Kindheit zu erkunden. Sie sprechen über seine familiären Wurzeln in Wels (OÖ) und begeben sich auf einen – zugegebenermaßen nicht allzu hohen – Berg: den Reinberg.

      Bei grandiosem Blick über die oberösterreichische Stadt erzählt Werner Gruber von seiner Kindheit, von Nahtod-Erfahrungen und einer ausgeprägten Postkasten-Phobie, bevor es dann schlussendlich aber doch wieder wissenschaftlich wird: Im Welser Science Center WELIOS locken unzählige Experimente nicht nur Kinder zum Ausprobieren, sondern wecken auch in erfolgreichen Wissenschaftlern wie Werner Gruber das Kind im Manne. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 19.04.2014 ORF III
    • Staffel 2, Folge 11

      Nina Saurugg trifft in der neuesten Folge der „Berggespräche“ nicht nur den erfolgreichsten Olympiateilnehmer Österreichs, sondern muss sich auch ganz persönlichen Ängsten und Herausforderungen stellen. Oberhalb von Altaussee geht es diesmal mit Felix Gottwald auf den Loser – das Ziel ist der Panoramaklettersteig, der direkt durch die senkrechte Wand auf den Gipfel führt.Aber schon das Wort „Ziel“ birgt viele Fragen, denen die beiden auf den Grund gehen wollen: Ist der Weg das Ziel, oder zählt letztlich nur das Erreichen des Gipfels? Wo liegt die wahre Herausforderung – und wie sieht das der ehemalige Spitzensportler und junge Familienvater Felix Gottwald? Was hat sich für ihn durch die Geburt seiner Tochter verändert?Die Zeit der Wettkämpfe liegt hinter ihm, und so sieht Felix Gottwald heute seine Hauptaufgabe in der „Übersetzungsarbeit“: Wie kann Spitzensport Einfluss auf das Leben und den Alltag vieler Menschen nehmen, und wie kann er jene Erfahrungen, die er in seiner Zeit als aktiver Sportler gemacht hat, weiter geben?Denn der erste Schritt weiter zu kommen liegt darin die eigene Komfort-Zone zu verlassen und neue Dinge auszuprobieren. Und so stellen sich beide der Herausforderung „Klettersteig“ – mit ungewissem Ausgang. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 24.05.2014 ORF III
    • Staffel 2, Folge 12

      Applaus, Applaus! Peter Brugger, Florian „Flo“ Weber und Rüdiger „Rüde“ Linhof – gemeinsam auch bekannt als die „Sportfreunde Stiller“ – wagen sich in die Berge. Oder genauer gesagt, an den „schönsten Fjord südlich von Norwegen“: den Achensee. Nina Saurugg spricht mit ihnen über ihre Anfänge, über das Leben als Musiker und Künstler, über Musik und Sport, über Unsicherheiten und ihre größten Kritiker. Danach geht mit der Achenseeschiffahrt – der MS Stadt Innsbruck – quer über den Achensee, zur Gaisalm und danach noch hoch ins Karwendelgebirge, auf den Zwölferkopf. Als sich die Wolken lichten sehen die Nina und die Sportfreunde Stiller tief unter sich den Achensee in der Sonne glitzern. Und es stellt sich die Frage, wie die drei Musiker mit ihrer Karriere, ihren Familien und dem Älterwerden umgehen. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 21.06.2014 ORF III
    • Staffel 2, Folge 13
      Original-Erstausstrahlung: Sa 19.07.2014 ORF III
    • Staffel 2, Folge 14

      Diesmal wird’s sportlich: Moderatorin Nina Saurugg trifft den „Überflieger“ Toni Innauer. In der Olympiaregion Seefeld in Tirol starten die beiden früh aktiv in den Tag. Im Mittelpunkt stehen die „Zwölf Tiroler“ – zwölf, von Toni Innauer für das „For Friends Hotel“ in Seefeld entwickelte Übungen voller kraftvoller Bilder – entwickelt aus seiner langjährigen Praxis als Hochleistungssportler und Trainer. Im Stift Stams gehen wir zurück zu seinen Wurzeln. Das Skigymnasium, und der Blick auf ein Turmzimmer, in dem Toni Innauer seine Matura abgelegt hat. Es geht um persönliche Erfolge, Höhen und Tiefen im Leben des Skispringers, Sportlers, Trainers, ÖSV-Sportdirektors, Autors und Beraters. In der Casino-Arena in Seefeld, vor der Kulisse der sommerlichen Skisprungschanzen erzählt er von persönlichen Erfolgen und auch Tiefschlägen. Hoch oben auf dem Seefelder Joch, mit Blick auf Seefeld in der einen, und auf das Karwendel-Gebirge auf der anderen Seite sind wir an einem Scheidepunkt seines Lebens angelangt: Das Ende der aktiven Karriere als Skispringer, Studium und schließlich seine Rolle als Trainer und Sportdirektor des ÖSV, sowie seiner heutigen Arbeit als Berater und Coach. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 16.08.2014 ORF III
    • Staffel 2, Folge 15

      Eigentlich unglaublich: Er hatte seinen Durchbruch ausgerechnet als Steuerfahnder „Sigmund von Treiber“. Abgesehen davon aber gibt er Finanztipps und kreierte die „Fuselanleihe“. Die Rede ist vom deutschen Schauspieler, Kabarettisten und ehemaligen Musical-Darsteller Chin Meyer. Bekannt wurde er durch zahlreiche Auftritte im deutschen Fernsehen, unter anderem bei Markus Lanz, Tietjen und Hirschhausen, Ottis Schlachthof oder beim Stuttgarter Kabarett-Festival. 2007 kreierte und moderierte er die satirische Nachrichtensendung Ultimo auf n-tv. 2010 moderierte er im MDR Spaß aus Studio Eins – Die Chin-Meyer-Show. Seine Auftritte sind geprägt von großem Improvisationstalent und satirischen Finanztipps. Oder wissen Sie, wie oft man eine Bank überfallen muss, um die sechs Milliarden Euro zu erbeuten, die die Deutsche Bank für dubiose Geschäfte als Reserve angelegt hat? Nina Saurugg ist mit Chin Meyer unterwegs auf Granit und Gneis, in den Tälern und auf den Hügeln der Kleinen und Großen Mühl, in einer ältesten Mittelgebirgslandschaften Europas zwischen der Donau und dem Böhmerwald. Zwischen 268 Metern an der Donau und 1.378 m im Böhmerwald geht es in der Region Donau-Böhmerwald vor allem um zwei Dinge: Entschleunigung und und Genuss. Den Alltag der Bühne und der Finanzwelt hinter sich lassen. Den Abschluss bildet dann das unvergleichliche Panorama der Schlögener Schlinge. In Millionen von Jahren hat sich der Fluss am harten Schlögener Gestein den feuchten Zahn regelrecht ausgebissen. Und so musste er einen Umweg mit zweifacher Richtungsänderung nehmen – der spektakuläre Abschluss der Wanderung durch das oberösterreichische Mühlviertel und die Donauregion am Donausteig. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 20.09.2014 ORF III
    • Staffel 2, Folge 16

      Es geht hoch hinaus – doch das sind sie mittlerweile längst gewöhnt. Mehrere Nummer-1-Hits, darunter „Ich lass für dich das Licht an“, und der Sieg des „Bundesvision Songcontest 2014“ macht sie zu einer der erfolgreichsten Rockbands Deutschlands: „Revolverheld“. Nina Saurugg fährt mit den beiden Hamburgern Johannes Strate und Niels Grötsch auf über 3.200 Meter Höhe auf den Hintertuxer Gletscher im Zillertal. Inmitten des diesjährigen Snowboard-Openings sprechen die beiden Musiker Erfolg und Niederlagen, über ihre Musik und Zukunftspläne. Nach einer abenteuerlichen Fahrt mit der Pistenraupe geht es schließlich zurück ins Tal – oder genauer gesagt auf die Alm. Dort gibt es bekanntlich keine Sünd’. Oder was meinen die beiden Rockmusiker dazu? (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 18.10.2014 ORF III
    • Staffel 2, Folge 17
      Bild: ORF III
      Erni Mangold, Nina Saurugg. – © ORF III

      Gerne blickt die Schauspielerin und Regisseurin Erni Mangold ja nicht in die Vergangenheit. „Den die ist vorbei“, sagt die 87-jährige, „was zählt ist die Zukunft.“ Uns hat sie dann aber doch einen Einblick in ihr Leben gewährt.

      Die begeisterte Wahl-Waldviertlerin genießt das Leben und die Natur, die Freiheit und ihren Job. Noch immer steht die Schauspielerin regelmäßig vor der Kamera, so für die Filme „Der letzte Tanz“ und „Vampir auf der Couch“. Erst 2012 hat sie außerdem das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst erhalten.

      Ein Berggespräch ohne Berg, dafür aber voller Vitalität. Erni Mangold hält dabei nicht nur Moderatorin Nina Saurugg, sondern das gesamte Produktionsteam der „Berggespräche“ auf Trab.

      Unterwegs sind wir in der Gesundheitsdestination Waldviertel. Vom Moorbad Bad Großpertholz geht es nach Karlsstift, zu einem malerischen, verschneiten Moorsee und weiter durch mystische Wälder. Eine Landschaft, wie gemacht um auszuspannen und Kraft zu tanken. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 20.12.2014 ORF III
    • Staffel 2, Folge 18

      Er ist der Aufsteiger der Österreichischen Kabarett-Szene 2014, das neue Mitglied in der Raterunde von „Was gibt es Neues?“ und Erfinder der Ziege „Rosi“ für die aktuelle Werbekampagne der Caritas: Gery Seidl.

      Ursprünglich hat er – nach nur sieben Jahren – die HTL für Hochbau abgeschlossen und auch als Bauleiter gearbeitet. Erst später sattelte er auf die Schauspielerei und Kabarett um. Seither arbeitet er gar nicht mehr, sondern spielt nur noch. So jedenfalls erklärt er es seiner fünfjährigen Tochter.

      Nina Saurugg trifft ihn – ganz entspannt – im Rogner Bad Blumau. Eine Herausforderung für den gelernten Hochau-Ingenieur: Bewachsene Dächer, runde Formen, der Traum vom Leben im Einklang mit der Natur, in der es auch keine geraden Formen gibt.

      Neidisch wird hingegen seine Tochter sein, wenn sie sieht, wohin es den Papa danach verschlägt: Josef Zotter höchtpersönlich begrüßt den Kabarettisten in seiner Schokoladenfabrik. Auch hier spielt die Natur eine wichtige Rolle, und spiegelt sich in der unglaublichen Vielfalt der Schokoladensorten mit Kultstatus wider, die ausschließlich in Fairtrade-Qualität hergestellt werden.

      Der Weg führt aber weiter, den Genusswanderweg Riegersburg entlang hoch zur Burg selbst. Auf 498 Metern Seehöhe ist jedoch der Gipfel dieser Berggespräche erreicht. Weit von den Gipfeln des Großglockners, Piz Buin oder Mont Blanc entfernt, die Gery Seidl ebenfalls bereits erklommen hat.

      Nicht ganz so hoch, dafür aber kulinarisch edler geht es weiter: Die Manufaktur Gölles, in der es feine Essige und edle Brände gibt, lädt ein zum Aufwärmen. Den Test mit dem „Ding der Woche“, Übung für seinen nächsten Auftritt bei „Was gibt es Neues?“ besteht Gery Seidl mit Bravour.

      Den Abschluss bildet abermals die Therme Bad Blumau. Bei einem exquisiten Abendessen, kreiert von Haubkoch Windhager, erzählt Gery Seidl von seinem neuen Programm, von zwischenmenschlichen Beziehungen, die nicht immer so funktionieren, wie sie sollten, und von seinen Zukunftsplänen.

      Der Tag klingt dann in der „Vulkania“ der Therme aus. Heilkräftige Mineralquellen und das solehaltige Wasser geben Kraft für die nächsten 180 Auftritte im Jahr 2015. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 27.12.2014 ORF III
    • Staffel 2, Folge 19

      Erste Engagements führten sie an die Kammeroper Wien und – im letzten Jahr ihres Gesangsstudiums – an die Grazer Oper. 1991 gewann sie drei Platzierungen beim Wiener Belvedere-Gesangswettbewerb. 1993 wurde sie Mitglied der Wiener Staatsoper. Mit der Rolle des Cherubino in Le nozze di Figaro debütiert die lyrische Mezzosopranistin. Im Juni 2007 wurde sie zur Kammersängerin ernannt. 2013 unternahm sie gemeinsam mit dem deutschen Liedermacher Konstantin Wecker eine Tournee durch Deutschland und Österreich. Ebenfalls 2013 erschien ihre Autobiografie „Ich erfinde mich jeden Tag neu“. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 21.02.2015 ORF III
    • Staffel 2, Folge 20

      Er ist Kabarettist und Musiker, Texter und Bassist. Elf Jahre lang war er mit Jazz Gitti unterwegs und hat für sie Texte zu Hits wie „A Wunda“ und „Kränk di ned“ geschrieben. Darüber hinaus tritt er seit 26 Jahren gemeinsam mit Viktor Gernot auf und hat Liedtexte für Harald Juhnke, Maya Hakvoort und Otto Schenk geschrieben. Im Moment aber ist Thomas Strobl gemeinsam mit Herbert Steinböck in ihrem neuen Programm „Aramsamsam“ auf den Kabarett-Bühnen Österreichs zu sehen. „Berggespräche“-Moderatorin Nina Saurugg entführt ihn nun für einen Tag in das Salzburger Land, genauer gesagt in die Skiregion Dachstein West im Tennengau. Vom Hotel Gutjahr in Abtenau geht es zuerst auf die Sonnleit’n, mit Blick auf Abtenau und dem Karkogel. Weiter führt der Weg nach Annaberg, der Heimat von Marcel Hirscher, zur neuen Donnerkogelbahn und zum Aufwärmen ins Winterstellgut. Es ist „A Wunda“ findet auch Thomas Strobl und sorgt für musikalische Unterhaltung, bevor es weiter geht in eine beschauliche Hütte auf der Gutjahr Alm. Ein Einblick hinter die Kulissen der Musik- und Kabarett-Szene Österreichs, eine musikalische Wanderung durch die letzten Jahrzehnte und die Frage, wie man Karriere, Familie und vier Kinder unter einen Hut bringen kann bestimmen diese winterliche Sendung im Salzburger Tennengau. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 28.02.2015 ORF III
    • Staffel 2, Folge 21

      Bei den „Berggesprächen“ sind Moderatorin Nina Saurugg und Schauspielerin Brigitte Kren diesmal im „Ski Juwel“ unterwegs – dem gemeinsamen Skigebiet der Regionen Alpbachtal und Wildschönau. Es ist eine der abwechslungsreichsten Ski-Destinationen Tirols. 24 Hütten, unzählige Varianten und 145 Pistenkilometer in bis zu 2025 Metern Seehöhe. Abenteuerlich beginnt der Tag im Skigebiet. Von Alpbach – das mit seinem urigen Holzbaustil als Österreichs schönstes Dorf bekannt ist, geht es hoch auf das sonnige Wiedersberger Horn. Der Blick reicht vom Zillertal bis zum Wilden Kaiser. Weitblick und Ausblicke, ein wichtiger Punkt in Brigitte Krens Leben. „Das Leben ist schön“, so das Motto von Brigitte Kren. „Und wenn es mal nicht schön ist, dann ist es zumindest interessant.“ Der Tag in Alpbach und in der Wildschönau zählt definitiv zur ersten Variante: Kaiserwetter und Sonnenskilauf in einem der zehn größten Skigebiete Tirols. Brigitte Kren dabei von ihrem langen Weg von der Medizintechnikerin zur Schauspielerin, von ihrem Sohn, der bereits mehrere „Tatort“-Folgen und den Film „Blutgletscher“ inszeniert hat, vom Dreh mit Helen Mirren und vom Gefühl auf der Bühne und vor der Kamera zu stehen. Und sie erzählt von ihrer Leidenschaft des Tanzens – vom Ballett bis zu „Dancing Stars“, und einer Tanzeinlage am Berggipfel. Den Abschluss des Tages im „Ski Juwel“ bildet das Gipfelkreuz am „Schatzberg“ in 1900 Metern Höhe und der Blick ins wunderschöne Hochtal der Wildschönau. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 21.03.2015 ORF III
    • Staffel 2, Folge 22

      Geboren und aufgewachsen im Ruhrgebiet hat es den Schauspieler, Musical-Darsteller, Musiker, Radiomoderator, Theaterregisseur, Stand-Up-Comedian und nicht zuletzt Buchautor Alexander Goebel nach Wien verschlagen. Er studierte am Max-Reinhardt-Seminar, war Ensemble-Mitglied des Burgtheaters und im „Phantom der Oper“ zu sehen. In den „Berggesprächen“ entführt ihn Moderatorin Nina Saurugg diesmal an den Beginn der Ostalpen: Vom Ufer des Neusiedler Sees an erheben sich die sanften Hügel des Leithagebirges. Und der Frühling hat hier schon Einzug gehalten, die ersten Kirschbäume stehen in weißer Blüte. Mit dem Fahrrad geht es diesmal knapp 25 Kilometer durch die fünf Orte des Naturparks: Jois, Winden, Breitenbrunn, Purbach und Donnerskrichen. Der Frühling – Alexander Goebels liebste Jahreszeit – verspricht Aufbruch und Hoffnung. Positives Denken, das ist für den Künstler extrem wichtig. Wortgewandt und eloquent erzählt er aber auch von den nicht immer ganz einfachen Stationen seines Lebens. Stationen, die sich auch auf der Radtour am Leithagebirge widerspiegeln. Herz und Verstand, mit Blick auf den See, oberhalb von Jois. Kunst und das Hinterfragen unserer Welt im Skulpturenpark Wander Bertoni in Winden am See. Sinn und Verständnis für Geschichte in Breitenbrunn und natürlich der Genuss. Was wäre ein Besuch im Burgenland ohne ein Glaserl Wein – in der Kellergasse in Purbach. Den Abschluss bildet die Wehrkirche von Donnerskirchen, von wo aus der Blick über die gesamte Region schweifen kann. Österreich aber, so erzählt Alexander Goebel hier, ist ein wunderschönes Land, das man nicht schlecht reden, aber auch nicht einer veralteten Gesinnung überlassen sollte. Den Moment und die Natur genießen, denn gute Gefühle, so auch der Titel seines neuen Buchs, machen Sinn. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 18.04.2015 ORF III
    • Staffel 2, Folge 23

      Die Berggespräche diesmal mit Ryan Speedo Green am Traunsee und der Region Dachstein, Salzkammergut. Aufgewachsen ist er in einem Trailerpark in Suffolk, Virgina, USA. Kein einfacher Start für einen Opernstar, der in seiner Jugend eher HipHop und Hard Rock Musik hörte, und der lange Zeit keine Ahnung hatte, wie man Noten lesen kann. Dann das Schlüsselerlebnis: Mit 14 Jahren sah er „Carmen“ in der Metropolitan Opera in New York. eines Tages, so versprach er einem seiner Lehrer, würde er selbst oben auf dieser Bühne stehen. Und neun Jahre später war es so weit. Heute gilt Ryan Speedo Green als einer der aufstrebenden Stars der Opernszene weltweit. Er hat mehrere Wettbewerbe gewonnen und war im Met’s Lindemann Young Artist Development Program. Seit November 2014 gehört er zum Ensemble der Wiener Staatsoper. In Über 50 Auftritten hat er seit damals sein Können unter Beweis gestellt. Die „Berggespräche“ entführen ihn nun erstmals in einen Teil von Österreich, den er so noch nicht kannte: Ins Salzkammergut. Am Gosausee, am Fuße des Dachsteins, erzählt er Moderatorin Nina Saurugg von seiner Kinderheit und Jugend, von seiner Zeit im Jugendgefängnis und davon, wie Musik sein Leben verändert hat. Und er gibt uns vor dieser beeindruckenden Kulisse einen Eindruck seiner gewaltigen Stimme. Weiter geht es danach an den Traunsee. Köchin Ingrid Pernkopf zeigt ihm, wie man richtigen österreichischen Apfelstrudel und perfekte Griesknödel macht. Direkt am See, bei einem Glas Bier und dem Blick auf das Höllengebirge, klingt der Tag aus. „Eigentlich“, so Speedo, „ist er ja kein Bösewicht, auch wenn er in der Oper wegen seiner tiefen Stimme immer einen spielen muss. In Wahrheit nämlich ist er ein großer Teddybär“. (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 16.05.2015 ORF III
    • Staffel 2, Folge 24

      „Der Everest ist nicht besiegt, nicht bezwungen worden. Er hat mich lediglich geduldet“, sagt Bergsteiger-Legende Peter Habeler. Gemeinsam mit Reinhold Messner war er der Erste, der den höchsten Berg der Erde ohne zusätzlichen Flaschen-Sauerstoff bezwungen hat. Bei den „Berggesprächen“ aber geht es diesmal nicht ganz so hoch hinauf. Wir treffen ihn im Tiroler Pillerseetal und besuchen den „Triassic Park“ auf der Steinplatte. Uralter Fels, versteinerte Korallen, die vor Jahrmillionen den Grund des Ur-Ozeans Tethys gebildet haben. Heute sind die früheren Riffe Teile der Alpen. Vor dieser atemberaubenden Kulisse erzählt Peter Habeler von seinen Expeditionen zu den höchsten Bergen der Welt und von der größten Schwierigkeit beim Bergsteigen überhaupt: Davon, wie viel Kraft es kostet bei widrigen Bedingungen kurz vor dem Gipfel umzukehren, wenn Vernunft und Erfahrung über den Drang ganz nach oben zu kommen, siegen. Nach der Steinplatte wandern Moderatorin Nina Saurugg und Peter Habeler den malerischen Pillersee entlang, bevor es abermals in die Höhe geht, zu Österreichs wohl eindrucksvollstem – und vor allem größten, begehbaren – Gipfelkreuz: Dem „Jakobskreuz“ auf der Buchensteinwand, der Bergbahn Pillersee GesmbH. Mit knapp 30 Metern Höhe ist es schon von weitem sichtbar und mit tollen Aussichts- und Terrassenräumen errichtet. In seiner Laufbahn gelangen Habeler unter anderen die Begehung der Yerupajá-Ostwand in den peruanischen Anden und die Durchsteigung der Eiger-Nordwand in knapp neun Stunden. In vier Stunden schaffte er es, die Nordwand des Matterhorns zu durchsteigen. In einer Zweierseilschaft mit Reinhold Messner gelang ihm 1975 die Besteigung des Hidden Peak (8068 m) ohne zusätzlichen Sauerstoff. Dies war die erste Besteigung eines Achttausenders im Alpinstil. Sein größter Erfolg war 1978 die zum ersten Mal ohne zusätzlichen Sauerstoff durchgeführte Besteigung des Mount Everest, des höchsten Bergs der Welt, ebenfalls wieder zusammen mit Reinhold Messner. (2015) (Text: ORF)

      Original-Erstausstrahlung: Sa 20.06.2015 ORF III

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