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Alternativtitel: Seaside Hotel
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Angesiedelt in der Zeit zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg schildert die „Seebad-Saga“ den Alltag in einem kleinen, idyllisch gelegenen Hotel in den Dünen an der dänischen Nordseeküste. Hier treffen die Lebenswelten der Angestellten auf jene einer schillernden Gästeschar aus der Kopenhagener Oberschicht, überwiegend Stammgäste, darunter Industrielle, hohe Beamte, Künstler und Privatiers.
Zu Beginn der Serie öffnet Andersens Strandhotel im Jahr 1928 seine Türen. Die junge Fie Kjær (Rosalinde Mynster) tritt ihre Stelle im Hotel an, überzeugt Julius Andersen (Ole Thestrup) und Molly Andersen (Bodil Jørgensen) vom ersten Moment an und wird noch am selben Tag zum Stubenmädchen befördert, was bei Kolleginnen wie Edith Marie Jensen (Ulla Vejby), Martha (Ena Spottag) und Otilia (Merete Mærkedahl) für Spannungen sorgt. (Text: RD)
Ja, das wäre toll, wenn die Staffeln weiter gingen! Diese Serie ist so schön, auch die Wiederholungen werden nicht langweilig.. 😁
User 1920409 am
Genau - anstatt die 8 Staffeln endlos zu wiederholen, sollten endlich die letzten beiden synchronisiert und gesendet werden!
Martina (geb. 1978) am
Ich wünschte wirklich, ONE würde sie Serie nicht tot senden! Die wievielte Wiederholung ist das jetzt? Die sechste oder siebte?
DieArmeSau (geb. 1961) am
@Alte schneegans: Auch ONE wird mittlerweile zumindest in SD (Standard Digital) ausgestrahlt. Gemeint ist wohl, das gerade ältere Zuschauer lineares Fernsehen bevorzugen. Dass Streaming nicht umweltfreundlich ist, sehe ich auch so, nutze möglichst lineares TV. Wenn z.B. kurz vor der 20 Uhr Tagesschau Zuschauer animiert werden, den nachfolgenden Spielfilm doch gleich zu streamen, regt mich das immer auf. Damit schießt man sich doch selbst ins Knie (mal vornehm ausgedrückt).
Alte schneegans am
Die Sache für Leute mit Internet-und Mediathek-Affinität ist alles kein Problem (und doch sind das diejenigen, die immer am meisten meckernd schwurbeln). Aber zur Zeit gibt es auch noch zahlreiche Analogzuschauer/innen (wie meine über 90jährige Nachbarin), die diese Variabilität nicht haben. Nebenbei sei mal bemerkt, dass Streamen Ressourcen/Umwelt mehr beansprucht als Analog-TV, wird leider oft klein geredet.