2026
Kommissar DNA
Folge 1114
Prof. Dr. Franz Neuhuber, Leiter des DNA-Labors, Gerichtsmedizin Salzburg – er und sein Team haben jüngst den Salzburger Möbelpacker-Mord geklärt.Bild: ORFWie die Wissenschaft der Polizei hilft komplexe Kriminalfälle aufzuklären. Dass Tatverdächtige ausgeforscht und überführt werden können, ist ein wesentlicher Verdienst von Wissenschaftlern wie Molekularbiologen, Gerichtsmedizinern oder Pollenanalytikern. Seit den 1990er Jahren wird die forensische Molekularbiologie verstärkt für Strafprozesse vor Gericht eingesetzt. Eine DNA-Spur gilt vor Gericht mittlerweile als wichtiges Indiz. Wie arbeiten Molokularbiologen oder Pollenanalytiker? Wie werden DNA-Spuren gesichert und aufbewahrt? Und wohin entwickeln sich die modernen Analyseformen – Stichwort „künstliche Intelligenz“? Am Schauplatz Reporterin Gudrun Kampelmüller geht in ihrer Reportage „Kommissar DNA – mit Wissenschaftlern auf Verbrecherjagd“.Österreich war weltweit eines der ersten Länder, das 1997 eine DNA-Datenbank eingeführt hat. Bisher konnten mehr als 45.000 Straftaten nur durch die DNA geklärt werden. Professor Franz Neuhuber und sein Molekularbiologen-Team konnten beispielsweise in Salzburg jüngst einen Mord und einen schweren Unfall klären. In beiden Fällen tappten die Ermittler jahrelang im Dunkeln. Erst DNA-Treffer führten sie zu Personen, die tatverdächtig waren. „Für mich war es wichtig, dass der Schuldige gefasst wurde, damit er sieht, was er angerichtet hat“, sagt Unfallopfer Anna. Sie wurde von einem unbekannten Mann mit einem Fahrrad niedergestoßen und schwer verletzt am Weg liegengelassen. Gerichtsmediziner Fabio Monticelli kritisiert, dass viel zu selten Obduktionen angeordnet werden. Nur 1–2 von 100 Toten werden obduziert, sagt der Mediziner und damit würden viele Todesfälle, auch Morde, für immer ungeklärt bleiben. „Ich habe sogar schon erlebt, dass ein Leichenbeschauer eine Schussverletzung übersehen hat, erzählt der Leiter der Gerichtsmedizin in Salzburg. Die Eltern von Angela D. kämpfen schon seit neun Jahren um die Wiederaufnahme der Ermittlungen rund um den Tod ihrer Tochter in Linz. Die Polizei ging 2017 von einem Suizid aus, die junge Frau sei vom Balkon ihrer Wohnung gesprungen. Freunde und Eltern glauben das aber nicht. Viele Fragen seien noch offen, sagen sie. Unter anderem fand sich eine fremde männliche DNA auf der Wärmeflasche von Angela D. Kann diese Spur helfen, den Fall wieder aufzunehmen? (Text: ORF) Original-TV-Premiere Do. 08.01.2026 ORF 2 Kampf ums Krankenhaus
Folge 1115Bild: ORFWie Reformen im Gesundheitssystem Ängste und Wut schüren. Immer mehr Menschen am Land verlieren den Zugang zu ärztlicher Versorgung: Fachärzte nehmen keine neuen Patienten mehr, Hausärzte finden keine Nachfolger – und nun sollen auch Krankenhäuser schließen. In der Am Schauplatz-Redaktion häufen sich Hilferufe aus ländlichen Regionen, in denen viele einen medizinischen Kollaps befürchten. Am Schauplatz-Reporterin Kim Kadlec reist in betroffene Orte wie Gmünd im Waldviertel oder Bad Aussee im Salzkammergut. Dort kämpfen Bürgerinnen und Bürger für den Erhalt ihrer Spitäler – aus Angst vor längeren Wegen und verspäteter Hilfe im Notfall. Viele fühlen sich von der Politik im Stich gelassen, die Stimmung wird zunehmend wütend und aufgeheizt. Gleichzeitig sagen Experten: Um das überlastete Gesundheitssystem zu entlasten, müsse man Leistungen bündeln. Doch die Angst um die Versorgung vor Ort lässt bei vielen Misstrauen und Widerstand wachsen. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Do. 22.01.2026 ORF 2 Bauruine statt Luxusresort
Folge 1116 (65 Min.)Geisterchaletdorf in Rauris. Investor ist pleite.Bild: ORFEine Reportage über Luxusresorts, Baustopps und die Angst vor Geisterdörfern in Österreichs schönsten Regionen An den schönsten Orten Österreichs sind in den vergangenen Jahren unzählige Chaletdörfer und Apartmentresorts aus dem Boden geschossen. Immobilien galten als sichere Wertanlage – und Österreich war bei heimischen wie internationalen Investoren begehrt. In manchen Alpentälern und an beliebten Seen leben heute bereits mehr Zweitwohnsitzbesitzer als Einheimische. Viele Menschen wollten diese Entwicklung nicht länger hinnehmen.Quer durchs Land regte sich Widerstand gegen immer neue Luxusprojekte, Protestbewegungen entstanden, einige Bundesländer verschärften ihre Gesetze. Doch mit der anhaltenden Krise am Immobilienmarkt ist die Lage gekippt: Steigende Baukosten, hohe Zinsen und fehlende Investoren bringen immer mehr Projektentwickler in Bedrängnis. Baustellen stehen still, Arbeiten werden unterbrochen – Projekte bleiben unvollendet. Wälder wurden gerodet, Wiesen verbaut – doch die versprochene Wertschöpfung für die Region bleibt oft aus: kaum neue Arbeitsplätze, dafür immer häufiger Millionenpleiten. Was aber passiert mit jenen Anlagen, die nicht fertiggestellt werden? Anrainer befürchten verlassene Bauruinen und Geistersiedlungen – und fordern politische Konsequenzen. Seit Jahren begleitet Am Schauplatz-Reporterin Nora Zoglauer Immobilienprojekte im ganzen Land, die besonders viel Widerstand ausgelöst haben – und zeigt, was bleibt, wenn Investoren aussteigen und das große Versprechen zerbricht. (Text: ORF) Original-TV-Premiere Do. 29.01.2026 ORF 2 Alleingelassen – Wenn Angehörige nach der Wahrheit suchen müssen
Folge 1117Bei der Verhandlung im Fall Christa im November 2024. Die Hinterbliebenen sind unzufrieden. „Nichts ist rausgekommen. Das war kein Geständnis!“, sagt Tochter Kimberley.Bild: ORFWas bleibt, wenn Polizei und Justiz einen Fall als erledigt betrachten – Angehörige aber mit quälenden Fragen zurückbleiben? „Am Schauplatz“-Reporterin Julia Kovarik begleitet zwei Familien, die jahrelang um Antworten kämpfen und sich von den Behörden im Stich gelassen fühlen. Der Fall Jennifer Scharinger 2018 verschwindet Jennifer aus ihrer Wohnung. Handy, Schlüssel und Geldbörse bleiben zurück. Der Exfreund gilt früh als dringend tatverdächtig, doch Beweise fehlen – die Ermittlungen werden nach einem Jahr eingestellt. Ihre Mutter Brigitta beginnt selbst zu suchen.Jahrelang durchkämmt sie den Hollabrunner Wald, überzeugt, dass Jennifer dort vergraben wurde. Mit einem privaten Helferkreis sammelt sie Hinweise und recherchiert unermüdlich. Acht Jahre später gesteht der Exfreund den Mord. „Da verschwindet ein Mädchen und es passiert einfach nichts. Ich hatte keine andere Möglichkeit, als Jenny selbst zu suchen“, sagt Brigitta Scharinger. Der Fall Christa P. Im Oktober 2023 verschwindet die 54-jährige Christa nach einer Partynacht in Linz spurlos. Ihre Kinder organisieren eigene Suchaktionen und hoffen monatelang auf ein Lebenszeichen. Acht Monate später gesteht ein Bekannter, Christa sei nach Drogenkonsum in seiner Wohnung zusammengebrochen. Er habe keine Rettung gerufen und ihren Leichnam später auf einem Acker vergraben. Für die Kinder bleiben Zweifel. Eine Tatrekonstruktion wird abgelehnt. Die Staatsanwaltschaft klagt wegen Im-Stich-Lassens eines Hilfsbedürftigen und Störung der Totenruhe an – das Urteil: sechs Monate Haft. „Der Fall soll abgeschlossen sein – aber das ist keine Gerechtigkeit“, sagt Sohn Michael. (Text: ORF) Original-TV-Premiere Do. 26.02.2026 ORF 2 Ein Hundsleben – Bedingungslos treu
Folge 1118Frau Erna, 76, mit Hund Bauxi beim Gassigehen in Wien Favoriten.Bild: ORFDie Österreicherinnen und Österreicher lieben ihre Hunde: In jedem fünften Haushalt lebt mindestens einer, insgesamt sind es rund 830.000. Kein Wunder – ein Hund widerspricht nie und ist in guten wie in schlechten Zeiten treu. Mit „Ein Hundsleben“ zeigt „Am Schauplatz“ am Donnerstag, dem 5. März 2026, um 21:05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON eine Reportage von Ed Moschitz über Menschen, deren Lebensglück auf vier Pfoten beruht: Günter, 68, hat sein Leben lang in der Reinigungsbranche gearbeitet, um sich in Wien-Simmering ein kleines Sommerhaus zu schaffen. Im Ruhestand ist der Alltag ruhig – vielleicht zu ruhig.„Meine Frau und ich sind wie Tag und Nacht“, sagt Günter, der seine Aufmerksamkeit vor allem seinem Hund Charlie schenkt. Auch Frau Holecek, 76, bleibt dank Hund Bauxi stets in Bewegung. Der kleine Frühaufsteher hält sie ordentlich auf Trab – vermutlich einer der Gründe, warum die ehemalige Bäckergesellin noch so flott auf den Beinen ist. Seit dem Tod ihres Mannes wäre ihr Leben ohne Bauxi „sehr einsam“. Herr Michael, 45, hat früh schwere Schicksalsschläge erlebt: Der Tod der Mutter, eigene schwere Erkrankungen, gefolgt von 17 Operationen und einem Absturz in die Drogenszene. „So richtig Halt“ fand er erst mit Hund Alpha – mit ihm an seiner Seite gelang der Kokain-Entzug. Eine Verbindung „für immer“. Manuela, 49, und Herbert, 64, leben auf 30 Quadratmetern – mit vier Hunden und drei Katzen. Platz ist relativ, Zeit haben sie genug. Beide erlebten in ihrer Kindheit viel Gewalt. Herbert fand erst Trost bei Hund Strolchi: „Der hat mir wirklich gutgetan.“ Andreas, 56, versucht alles, um Hund Beno zu schützen. Oft blieb er selbst hungrig, damit für Benos Futter Geld übrig war. Den letzten Winter verbrachten sie sogar auf Parkbänken und in Müllcontainern. Erst ein Wohnheim der Caritas brachte wieder ein wenig Ruhe – für Mensch und Hund. (Text: ORF) Original-TV-Premiere Do. 05.03.2026 ORF 2 Preisfrage Essen
Folge 1119Jungbauer Sebastian auf einem seiner Felder im Seewinkel.Bild: ORFDie Lebensmittelpreise sind 2025 in Österreich erneut gestiegen. Immer mehr Menschen sind auf Sozialmärkte angewiesen. Gleichzeitig geraten Produzentinnen und Produzenten zunehmend unter Druck. Für viele Konsumentinnen und Konsumenten sind Lebensmittel kaum noch leistbar – für die heimische Landwirtschaft hingegen sind sie zu billig. Nicole Kampl trifft für die „Am Schauplatz“-Reportage „Preisfrage Essen“ – zu sehen am Donnerstag, dem 12. März 2026, um 21:05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON – Konsumentinnen und Konsumenten bzw. Landwirte und Landwirtinnen und geht der Frage nach, wie sich die anhaltende Teuerung auf beide Seiten auswirkt.„Wenn ich daran denke, was Schokolade kostet, müsste man sich das Schokoladeessen eigentlich abgewöhnen“, sagt Jürgen Pomberger, Leiter des soogut Sozialmarktes in St. Pölten. Vor Weihnachten kostete eine Bonbonniere im regulären Handel bis zu 30 Euro. Im Sozialmarkt ist sie für wenige Euro zu haben. Die Waren stammen aus Spenden von Supermärkten, Bäckereien und landwirtschaftlichen Betrieben. Grundnahrungsmittel wie Öl oder Mehl müssen teilweise zugekauft werden. Der Andrang ist groß. „Man kann sich ja fast nichts mehr leisten, wenn man einkaufen geht“, sagt Melitta, Köchin und kurz vor der Pension. Zu Hause studiert sie die Prospekte der großen Handelsketten genau. „Ich kaufe eigentlich nur Dinge, die in Aktion sind.“ Damit ist sie nicht allein: Der Anteil an Aktionsware ist in österreichischen Supermärkten besonders hoch. Während Konsumentinnen und Konsumenten sparen, wächst bei vielen Bäuerinnen und Bauern die Existenzangst. Im Burgenland protestierten sie Anfang des Jahres mit mehr als 100 Traktoren gegen das Mercosur- Abkommen – aus Sorge vor zusätzlichen Billigimporten. Der Preisdruck sei schon jetzt enorm. „Wir können uns nur über Qualität positionieren“, sagt der 24- jährige Jungbauer Sebastian Bauer. „Aber in der aktuellen Situation will der Kunde nichts für Qualität ausgeben. Und ich verstehe das auch.“ Als Quereinsteiger ist er eine Ausnahme in der Branche. Neun landwirtschaftliche Betriebe schließen in Österreich täglich. Für Landwirt Hannes Royer, Obmann des Vereins „Land schafft Leben“, ist klar: „Wenn es nur um den Preis geht, dann hat Essen keinen Wert.“ (Text: ORF) Original-TV-Premiere Do. 12.03.2026 ORF 2 Das Ende des Gemeindebaus
Folge 1120Die Robert-Stolz-Siedlung ist eine von 35 Gemeindebauten, die in Wiener Neustadt verkauft werden.Bild: ORFEine Reportage über die Privatisierung hunderter Gemeindebauwohnungen in Wiener Neustadt. Der Gemeindebau gilt in Österreich seit Jahrzehnten als Garant für leistbares und sicheres Wohnen. Für viele Menschen mit geringem Einkommen ist er mehr als nur ein Dach über dem Kopf – er bedeutet Stabilität, Planbarkeit und sozialen Zusammenhalt. In Wiener Neustadt jedoch steht dieses Modell auf dem Prüfstand. Laut ÖVP-Bürgermeister Klaus Schneeberger belasten die Gemeindewohnungen das Stadtbudget jährlich mit einem Defizit von rund vier Millionen Euro.Angesichts dieser Zahlen sieht sich die Stadt gezwungen, rund drei Viertel der Gemeindewohnungen zu verkaufen. Die geplante Privatisierung sorgt für intensive Debatten – nicht nur in Wiener Neustadt. Auch andere österreichische Kommunen beobachten die Entwicklung genau und prüfen ähnliche Schritte. Ist der Verkauf kommunaler Wohnungen eine wirtschaftliche Notwendigkeit in Zeiten knapper Kassen? Oder markiert er einen grundlegenden Bruch mit der sozialpolitischen Tradition des Gemeindebaus? (Text: ORF) Original-TV-Premiere Do. 26.03.2026 ORF 2 Meisterwerk – von der Freude an der Handarbeit
Folge 1121Die meisten Gegenstände, die uns im Alltag umgeben, sind industriell gefertigt. Handarbeit ist in fast jedem Zusammenhang teuer und man versucht sie zu vermeiden. Zugleich entdeckt eine zunehmende Anzahl junger Menschen die Arbeit mit der Hand und das Erlernen handwerklicher Kompetenzen als Quelle von Glück und Zufriedenheit. Vor 18 Jahren hat Am Schauplatz-Reporter Robert Gordon den Schuhmacherlehrling Georg Maier in der Werkstatt seines Meisters in Niederösterreich kennen gelernt. Mit der Schule war der junge Mann nicht glücklich gewesen, aber wie man Schuhe macht, das hat ihn interessiert, und er findet das immer noch spannend.Über tausendende Stunden Handgriffe zu üben, wirkt für Menschen wie Georg Maier nicht abschreckend. Sich selbst jedes Mal wieder als kompetent zu erleben, wenn ein Meisterstück fertig ist, zählt oft mehr als ein hohes Einkommen. Für viele Menschen ist diese Art Befriedigung in ihrem Arbeitsalltag kaum zu erreichen. Dafür sind leidenschaftliche Handwerker sogar bereit, auf bereits erreichte Sicherheiten zu verzichten. Bernhard Dellinger, Diplomingenieur und junger Familienvater, hat sich einen Jugend-Wunsch erfüllt und seinen gut bezahlten Job in der Industrie aufgegeben. Er will selbständiger Tischlermeister werden. So wie die ehemalige Webdesignerin Marie, mit der er im Herbst zur Meisterprüfung antreten wird. Kunst und Handwerk vereinen die Geigenbauerinnen Kerstin Hoffmann und Claudia Rook, die ihre Instrumente in einer gemeinsamen Werkstatt bauen und der Glasmacher Robert Comploj. Für seine Reportage besucht Robert Gordon unterschiedliche Werkstätten und versucht die Faszination Handwerk zu ergründen. (Text: ORF) Original-TV-Premiere Do. 09.04.2026 ORF 2 An der Grenze
Folge 1122Ungarische Beschäftigte ärgern sich über lange Umwege zu ihrem Arbeitsplatz.Bild: ORFIn den Grenzregionen zu Ungarn, Tschechien und der Slowakei hat sich das Leben in den letzten Jahren deutlich verändert. Viele Menschen pendeln täglich über die Grenze – zum Arbeiten, Einkaufen oder für die Schule. Gleichzeitig ziehen immer mehr Familien auf die österreichische Seite. Gründe dafür sind unter anderem Wohnkosten, Infrastruktur und die Nähe zu Arbeitsplätzen. In manchen Orten macht sich das deutlich bemerkbar: Die Bevölkerung wächst, neue Siedlungen entstehen. Auch in den Schulen zeigt sich diese Entwicklung. In vielen Klassen sind Kinder aus den Nachbarländern inzwischen Teil des Alltags. Für Gemeinden und Schulen bringt das organisatorische und soziale Herausforderungen – und verändert das Zusammenleben in der Region. Die Reportage zeigt, wie sich das Leben an der Grenze wandelt – und wie stark diese Regionen heute miteinander verbunden sind. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Do. 16.04.2026 ORF 2 Österreichische Erstausstrahlung ursprünglich angekündigt für den 10.04.2026Zu jung für die Straße
Folge 1123Seit sie 12 ist spielt sich Reginas Leben zwischen Jugendnotschlafstellen, der Straße und Bahnhöfen ab.Bild: ORFÜber 10.000 Jugendliche in Österreich sind wohnungs- oder obdachlos. Ihr Alltag findet zwischen Bahnhof, Jugendnotschlafstellen und der Straße statt. Besonders junge Menschen, die nicht bei ihren Familien aufwachsen können, sind gefährdet in die Wohnungslosigkeit abzurutschen. Die Zahl der Betroffenen in Österreich steigt. Am Schauplatz-Redakteur Leon Hoffmann-Ostenhof tritt junge Wohnungslose, deren Leben schon im Ausnahmezustand beginnt und begleitet sie bei ihrem Kampf um ein geregeltes Leben. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Do. 23.04.2026 ORF 2
zurückweiter
Erhalte Neuigkeiten zu Am Schauplatz direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
Alle Neuigkeiten zu Am Schauplatz und weiteren Serien
deiner Liste findest du in deinem
persönlichen Feed.
TV Wunschliste informiert dich kostenlos, wenn Am Schauplatz online als Stream verfügbar ist oder im Fernsehen läuft.Erinnerungs-Service per
E-Mail
