2026

  • Folge 193 (45 Min.)
    17 Stunden pro Tag Handy-Zeit, Dating-Apps für tausende Euro, Netflix leergeguckt – wie süchtig sind viele? SWR Reporterin Jule Kaden geht sieben Tage in eine Rehaklinik und trifft junge Erwachsene mit Depressionen, Süchten und ungesundem Handy-, Social Media- und Gaming-Verhalten. Eine gefühlvolle, authentische Reportage über Kontrollverlust und mentale Gesundheit. Kann man noch abschalten? – Bild: SWR
    17 Stunden pro Tag Handy-Zeit, Dating-Apps für tausende Euro, Netflix leergeguckt – wie süchtig sind viele? SWR Reporterin Jule Kaden geht sieben Tage in eine Rehaklinik und trifft junge Erwachsene mit Depressionen, Süchten und ungesundem Handy-, Social Media- und Gaming-Verhalten. Eine gefühlvolle, authentische Reportage über Kontrollverlust und mentale Gesundheit. Kann man noch abschalten?
    17 Stunden pro Tag Handy-Zeit, Dating-Apps für tausende Euro, Netflix leergeguckt – wie süchtig sind viele? SWR Reporterin Jule Kaden geht sieben Tage in eine Rehaklinik und trifft junge Erwachsene mit Depressionen, Süchten und ungesundem Handy-, Social Media- und Gaming-Verhalten. Eine gefühlvolle, authentische Reportage über Kontrollverlust und mentale Gesundheit. Kann man noch abschalten? (Text: SWR)
    Deutsche Streaming-Premiere Mi. 18.03.2026 ARD MediathekDeutsche TV-Premiere Do. 19.03.2026 SWR
  • Folge 194 (30 Min.)
    Reporterin Malina Homann arbeitet 7 Tage in einem Supermarkt in Fulda mit: An der Kasse, im Lager und sogar hinter der Fleischtheke. Sie erlebt die Welt hinter den Regalen, die den Kunden normalerweise verborgen bleibt.
    Wir alle brauchen Lebensmittel und kaufen dafür im Supermarkt ein. Aber wer sorgt dafür, dass die Regale dort immer voll und gut sortiert sind? Wer sind die Menschen, die dafür sorgen, dass es an nichts fehlt und die für ihre Arbeit nur selten gelobt werden? Welche Arbeit steckt hinter dem alltäglichen System „Supermarkt“? Um das herauszufinden, arbeitet Reporterin Malina Homann 7 Tage in einem Supermarkt in Fulda mit: An der Kasse, im Lager und sogar hinter der Fleischtheke. Sie erlebt die Welt hinter den Regalen, die den Kunden normalerweise verborgen bleibt. Und aus diesem neuen Blickwinkel heraus will sie wissen: Was verrät der Supermarkt über Arbeit, Wertschätzung und unsere Gesellschaft? (Text: hr-fernsehen)
    Deutsche Streaming-Premiere Di. 18.08.2026 ARD MediathekDeutsche TV-Premiere Di. 25.08.2026 hr-fernsehen
  • Folge 195 (30 Min.)
    Lena Leun probiert sich in der Schauspielschule.
    Wie ist es, Schauspielschülerin zu sein, in fremde Rollen zu schlüpfen und auf der Bühne oder vor der Kamera im Rampenlicht zu stehen? Das fragt Reporterin Lena Leun. Sie darf 7 Tage an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt mitmachen und sogar bei den Aufnahmeprüfungen dabei sein. Sie begleitet die jungen Talente, die davon träumen, groß rauszukommen. Wie ist es dort, welche Rolle spielen Leidenschaft, Durchhaltevermögen und Experimentierfreude in dem Studium? Reicht Talent und Begeisterung wirklich aus oder geht es eher darum, ein Handwerk zu erlernen? Was passiert hinter den Türen einer Schauspielschule also wirklich? Und was muss man mitbringen, um an so einer Schule überhaupt aufgenommen zu werden? Lena taucht ein in die Szene, bei der nur ein Bruchteil der Schauspieler am Ende Karriere machen wird. Was treibt sie an, sich für einen Beruf zu entscheiden, der nur selten mit größerem Wohlstand belohnt wird. (Text: hr-fernsehen)
    Deutsche Streaming-Premiere Di. 08.09.2026 ARD MediathekDeutsche TV-Premiere Di. 15.09.2026 hr-fernsehen
  • Folge 196 (30 Min.)
    „7 Tage“-Reporterin Nina bei der Essensausgabe in der Kommune ASTWERKe in Escherode.
    Wie wäre es, fast alles mit rund 50 anderen Menschen zu teilen – vom Frühstück bis zum Geld? Das fragt sich „7 Tage“-Reporterin Nina, die ein eher klassisches Modell mit Haus, eigenem Konto und viel Privatsphäre lebt. Für sieben Tage zieht Nina in die Kommune ASTWERKe in Escherode ein. Sie arbeitet in der Landwirtschaft, kocht für die gesamte Gemeinschaft und zahlt in die gemeinsame Kasse ein. Darf sie sich davon einfach neue Schuhe kaufen? Und entlastet gemeinschaftliche Care-Arbeit Familien wirklich? Nina begegnet Menschen verschiedener Generationen. Dem 18-jährigen Jona Kirchner, bekannt aus der KiKA-Serie „Schloss Einstein“, der hier aufgewachsen ist und nun den Schritt in ein eigenständiges Leben wagt. Oder Rentnerin Ulli, die Gründungsmitglied der Kommune ist und hier ihre selbst gewählte Familie gefunden hat. Und sie begegnet Nachbarn, die das Kommunenleben nochmal ganz anders wahrnehmen. (Text: hr-fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere So. 18.10.2026 hr-fernsehen
  • Folge 197 (30 Min.)
    Johaniterheilstätte bei Nacht.
    Das Horrorgenre boomt – ob auf der Leinwand, in Spielen, Podcasts oder bei Live-Events. Obwohl die Realität genug Schrecken bietet, suchen viele Menschen trotzdem freiwillig die Nähe zu Monstern und Geistern. Aber warum eigentlich? Reporterin Jessica Trommer versteht diese Faszination zwar nicht, will ihr aber auf den Grund gehen und wird dafür sieben Tage lang Teil der Horrorwelt. Sie trifft Menschen, die bei Horror-Events zu Monstern werden und schlüpft selbst in die Rolle der „Erschreckerin“. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Inszenierung und Realität: Was macht den perfekten Schreckmoment aus? Was treibt Menschen dazu, anderen Angst einzujagen? Und was passiert, wenn Horror keine Show mehr ist? Wenn Dinge geschehen, für die sich keine einfache Erklärung finden lässt? Um das zu beantworten, begibt sich Jessy gemeinsam mit Geisterjägern auf die Suche nach dem Paranormalen und untersucht Orte, an denen es spuken soll. Was, wenn es wirklich Wesen gibt, vor denen wir Angst haben sollten? (Text: hr-fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere Di. 27.10.2026 hr-fernsehen
  • Folge 198 (30 Min.)
    hr-fernsehen 7 TAGE … ELITESCHULE, „Ein Film von Constatin Röse und Sebastian Krausse“. Reporter Constantin (li.) und Schüler Robin vor dem Internatsschloss.
    Die Internatsschule Schloss Hansenberg im Rheingau versteht sich als Ort für besonders begabte und leistungsmotivierte Jugendliche. Hierhin kommen diejenigen Schüler, die in anderen öffentlichen Schulen oft unterfordert waren und hier Abitur machen wollen. Manche der rund 200 Schüler und Schülerinnen lernen vier Sprachen gleichzeitig, spielen mehrere Instrumente oder bringen sich selbst das Programmieren bei. Nicht selten steht im Abiturzeugnis eine Eins vor dem Komma. Das Land Hessen investiert viel Geld in die Schule, mit dem Ziel, die Jugendlichen hinsichtlich ihrer persönlichen Begabungen und Potenziale zu fördern. Denn hier sollen die Leistungsträger von morgen ausgebildet werden. Reporter Constantin Röse begleitet die Jugendlichen sieben Tage in ihrem Internatsalltag. Er erlebt Schüler zwischen hohen Ansprüchen an sich selbst, WG-Küche und Abi-Party und fragt sich: Was unterscheidet die Schule und ihre Schüler von anderen? Dreht sich alles nur um gute Noten? Sehen sich die Schüler selbst als Hessens Bildungselite? Constantin begegnet auch ehemaligen Schülern: Welche Rolle spielt dieses Netzwerk für das spätere Leben? (Text: hr-fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere Di. 10.11.2026 hr-fernsehen
  • Folge 199 (30 Min.)
    „7 Tage“-Reporterin Isabell Stephan mit Frau Krössin.
    Der Tod betrifft alle und trotzdem verdrängen wir ihn gern. Was aber passiert, wenn man dem Sterben plötzlich ganz nah kommt? „7 Tage“-Reporterin Isabell Stephan sucht diese Begegnung. Über mehrere Wochen taucht sie in den Alltag des Kasseler Heilhauses ein – einem Mehrgenerationen-Hospiz. Sie begleitet Menschen in ihrer letzten Lebensphase und arbeitet selbst mit als ehrenamtliche Sterbebegleiterin. Wie fühlt es sich an, jemandem zu begegnen, der weiß, dass er bald sterben wird? Was beschäftigt ihn, was macht ihm Angst – und worüber kann man in dieser Zeit noch lachen? 7 Tage zwischen Abschied, Trauer und Hoffnung. Und Isabells ganz persönlicher Frage: was macht das Sterben der anderen mit dem Blick aufs eigene Leben? (Text: hr-fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere Di. 17.11.2026 hr-fernsehen
  • Folge 200 (30 Min.)
    Das Gefängnis – eine Welt hinter Mauern, die man vielleicht aus Filmen kennt, aber selten selbst betritt. Für die meisten ein Ort, den sie unter allen Umständen meiden wollen. Aber es gibt Menschen, die sich bewusst dafür entscheiden, dort täglich zu arbeiten: Als Beamter und Beamtin im Justizvollzug verbringen sie einen großen Teil ihres Berufslebens im Gefängnis – mitten im Alltag von Strafgefangenen. Wie ist es Aufsichtsperson in einem Gefängnis zu sein? Wie schafft man es, mit Straffälligen zu arbeiten und dabei gerecht, konsequent und trotzdem menschlich zu bleiben? Und was macht dieser Beruf mit einem selbst? Reporterin Cara Döhlemann bekommt 7 Tage lang die Gelegenheit, im Hochsicherheitsgefängnis JVA Weiterstadt, den Arbeitsalltag von Justizvollzugsbeamten mitzuerleben. Hier sitzen Straftäter unter verschärften Sicherheitsbedingungen ein. Sie möchte so tief wie möglich in diesen Kosmos eintauchen, in dem rund 300 Mitarbeitende im Wechselschichtdienst arbeiten, um eine 24-stündige Betreuung der Gefangenen zu gewährleisten. Dabei stellt sich für sie auch die persönliche Frage, ob sich ihr Blick auf Gefängnisse, Straffällige und auf die Menschen, die von Berufs wegen hinter diesen Mauern arbeiten, verändern wird. 7 Tage, die zeigen, wie der Alltag hinter Gittern wirklich aussieht und was es bedeutet, dort zu arbeiten, wo andere ihre Freiheit verloren haben. (Text: hr-fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere Di. 08.12.2026 hr-fernsehen

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