• Folge 197 (30 Min.)
    Johaniterheilstätte bei Nacht. – Bild: HR/​Sebastian Krausse
    Johaniterheilstätte bei Nacht.
    Das Horrorgenre boomt – ob auf der Leinwand, in Spielen, Podcasts oder bei Live-Events. Obwohl die Realität genug Schrecken bietet, suchen viele Menschen trotzdem freiwillig die Nähe zu Monstern und Geistern. Aber warum eigentlich? Reporterin Jessica Trommer versteht diese Faszination zwar nicht, will ihr aber auf den Grund gehen und wird dafür sieben Tage lang Teil der Horrorwelt. Sie trifft Menschen, die bei Horror-Events zu Monstern werden und schlüpft selbst in die Rolle der „Erschreckerin“. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Inszenierung und Realität: Was macht den perfekten Schreckmoment aus? Was treibt Menschen dazu, anderen Angst einzujagen? Und was passiert, wenn Horror keine Show mehr ist? Wenn Dinge geschehen, für die sich keine einfache Erklärung finden lässt? Um das zu beantworten, begibt sich Jessy gemeinsam mit Geisterjägern auf die Suche nach dem Paranormalen und untersucht Orte, an denen es spuken soll. Was, wenn es wirklich Wesen gibt, vor denen wir Angst haben sollten? (Text: hr-fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere Di. 27.10.2026 hr-fernsehen
  • Folge 198 (30 Min.)
    hr-fernsehen 7 TAGE … ELITESCHULE, „Ein Film von Constatin Röse und Sebastian Krausse“. Reporter Constantin (li.) und Schüler Robin vor dem Internatsschloss.
    Die Internatsschule Schloss Hansenberg im Rheingau versteht sich als Ort für besonders begabte und leistungsmotivierte Jugendliche. Hierhin kommen diejenigen Schüler, die in anderen öffentlichen Schulen oft unterfordert waren und hier Abitur machen wollen. Manche der rund 200 Schüler und Schülerinnen lernen vier Sprachen gleichzeitig, spielen mehrere Instrumente oder bringen sich selbst das Programmieren bei. Nicht selten steht im Abiturzeugnis eine Eins vor dem Komma. Das Land Hessen investiert viel Geld in die Schule, mit dem Ziel, die Jugendlichen hinsichtlich ihrer persönlichen Begabungen und Potenziale zu fördern. Denn hier sollen die Leistungsträger von morgen ausgebildet werden. Reporter Constantin Röse begleitet die Jugendlichen sieben Tage in ihrem Internatsalltag. Er erlebt Schüler zwischen hohen Ansprüchen an sich selbst, WG-Küche und Abi-Party und fragt sich: Was unterscheidet die Schule und ihre Schüler von anderen? Dreht sich alles nur um gute Noten? Sehen sich die Schüler selbst als Hessens Bildungselite? Constantin begegnet auch ehemaligen Schülern: Welche Rolle spielt dieses Netzwerk für das spätere Leben? (Text: hr-fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere Di. 10.11.2026 hr-fernsehen
  • Folge 199 (30 Min.)
    „7 Tage“-Reporterin Isabell Stephan mit Frau Krössin.
    Der Tod betrifft alle und trotzdem verdrängen wir ihn gern. Was aber passiert, wenn man dem Sterben plötzlich ganz nah kommt? „7 Tage“-Reporterin Isabell Stephan sucht diese Begegnung. Über mehrere Wochen taucht sie in den Alltag des Kasseler Heilhauses ein – einem Mehrgenerationen-Hospiz. Sie begleitet Menschen in ihrer letzten Lebensphase und arbeitet selbst mit als ehrenamtliche Sterbebegleiterin. Wie fühlt es sich an, jemandem zu begegnen, der weiß, dass er bald sterben wird? Was beschäftigt ihn, was macht ihm Angst – und worüber kann man in dieser Zeit noch lachen? 7 Tage zwischen Abschied, Trauer und Hoffnung. Und Isabells ganz persönlicher Frage: was macht das Sterben der anderen mit dem Blick aufs eigene Leben? (Text: hr-fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere Di. 17.11.2026 hr-fernsehen
  • Folge 200 (30 Min.)
    Das Gefängnis – eine Welt hinter Mauern, die man vielleicht aus Filmen kennt, aber selten selbst betritt. Für die meisten ein Ort, den sie unter allen Umständen meiden wollen. Aber es gibt Menschen, die sich bewusst dafür entscheiden, dort täglich zu arbeiten: Als Beamter und Beamtin im Justizvollzug verbringen sie einen großen Teil ihres Berufslebens im Gefängnis – mitten im Alltag von Strafgefangenen. Wie ist es Aufsichtsperson in einem Gefängnis zu sein? Wie schafft man es, mit Straffälligen zu arbeiten und dabei gerecht, konsequent und trotzdem menschlich zu bleiben? Und was macht dieser Beruf mit einem selbst? Reporterin Cara Döhlemann bekommt 7 Tage lang die Gelegenheit, im Hochsicherheitsgefängnis JVA Weiterstadt, den Arbeitsalltag von Justizvollzugsbeamten mitzuerleben. Hier sitzen Straftäter unter verschärften Sicherheitsbedingungen ein. Sie möchte so tief wie möglich in diesen Kosmos eintauchen, in dem rund 300 Mitarbeitende im Wechselschichtdienst arbeiten, um eine 24-stündige Betreuung der Gefangenen zu gewährleisten. Dabei stellt sich für sie auch die persönliche Frage, ob sich ihr Blick auf Gefängnisse, Straffällige und auf die Menschen, die von Berufs wegen hinter diesen Mauern arbeiten, verändern wird. 7 Tage, die zeigen, wie der Alltag hinter Gittern wirklich aussieht und was es bedeutet, dort zu arbeiten, wo andere ihre Freiheit verloren haben. (Text: hr-fernsehen)
    Deutsche TV-Premiere Di. 08.12.2026 hr-fernsehen

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