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    Minen gehören zu den tückischsten Waffen, denn sie bleiben auch nach dem Krieg noch gefährlich. Umso wichtiger ist der Job des Minenräumers. – Bild: objektiv media GmbH /​ ZDF
    Minen gehören zu den tückischsten Waffen, denn sie bleiben auch nach dem Krieg noch gefährlich. Umso wichtiger ist der Job des Minenräumers.
    Es gibt extreme Jobs, manche sind sogar lebensgefährlich: Minenräumer, Gladiatoren und Bergleute brauchen starke Nerven und sind oft nur einen falschen Schritt vom Tod entfernt. Was ist die Geschichte dieser gefährlichen Berufe, und wie fordern sie den Menschen? Das will MrWissen2go Geschichte Mirko Drotschmann erforschen und zugleich hautnah erleben. Dafür lässt er sich von Profis zum Minenräumer, Gladiator und Bergmann ausbilden. Die „Terra X History“-Sendung kombiniert persönliches Erleben und dokumentarische Wissensteile zu einem Stück lebendiger Geschichte. Mirko Drotschmann taucht in die Welt der antiken Gladiatoren ein, indem er mit ihren Waffen zu kämpfen lernt. Er übt die Räumung moderner Minen und erfährt dabei die Geschichte dieser heimtückischen Waffe. Und er trainiert im Trainingsbergwerk den Ernstfall nach einem Grubenunglück, wie es sie in der langen Geschichte des Bergbaus in Deutschland immer wieder gab. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 09.08.2026 ZDF
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    Am Steindamm in Hamburg warten Angehörige des Mobilen Einsatzkommandos (MEK) mit Schutzwesten, Funkgerät, Pistole und Maschinenpistole auf ihren Einsatz nach einem Banküberfall mit Geiselnahme.
    Sie treibt die Gier nach dem großen Geld: Bankräuber! Sie träumen vom Coup ihres Lebens und werden zu Verbrechern. Mit List und oft auch Gewalt holen sie sich, was nicht ihnen gehört. Zurück bleiben oft traumatisierte Geiseln und manchmal sogar Tote. Lohnen tut sich das Verbrechen nur für die wenigsten. Nur jeder dritte Gangster kommt mit seiner Beute ungeschoren davon, sagt die Kriminalstatistik. „Terra X History“ erzählt die Geschichte spektakulärer Banküberfälle: von den frühen Fällen der 60er-Jahre bis heute. Die Dokumentation zeigt perfekt durchgeführte Überfälle und dramatische Fehlschläge. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 16.08.2026 ZDF
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    Europa ist geprägt von Migration. Seit Jahrtausenden verlassen Menschen ihre angestammte Heimat und suchen ihr Glück woanders. Gründe dafür gibt es viele. Bei uns reden manche von „deutschen Wurzeln“ und lehnen Zuwanderer als „fremd“ ab. Sie glauben an das „Volk“ als homogene Gruppe. Doch wissenschaftlich ist das nicht haltbar. Belege für unsere durch Migration geprägten Wurzeln haben in den letzten Jahren gleich mehrere großangelegte Genstudien geliefert. Unsere ersten Vorfahren kamen wahrscheinlich vor rund 19.000 Jahren aus dem Nahen und Mittleren Osten. Und seither riss der Zustrom nach Europa nie ab – von der Jungsteinzeit über die Bronzezeit und die Antike bis in die Neuzeit. Der Film schlägt einen großen Bogen über die Jahrtausende bis in die Gegenwart und zeigt auf, dass die Zuwanderung in großer Zahl nach Europa und Deutschland nichts Neues ist, sondern integraler Bestandteil deutscher Geschichte. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 23.08.2026 ZDF
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    Von wegen spießig: Vereine sind lebendige Zellen unserer demokratischen Gesellschaft. „Terra X History“ erzählt die Geschichte des deutschen Vereinswesens – in Ost und West. Ob Sport, Musik, Tiere oder soziales Engagement: Kaum ein Gemeinschaftsunternehmen ist so ausgefallen, dass es nicht den passenden Verein dazu gäbe. Die Doku zeigt, warum Vereine weit mehr sind als Freizeitbeschäftigung – und bis heute die Demokratie stärken. Die Deutschen gelten als Vereinsweltmeister. Vielleicht wurzelt ihre Neigung, auch die Freizeit zu organisieren, im deutschen Gemüt – sicher aber tief in unserer Geschichte. Bildgewaltige, manchmal auch skurrile Archivaufnahmen zeigen, wie das Vereinswesen unser Land geprägt hat und lebendig erhält. Entstanden im 19. Jahrhundert als Freiraum gegen Kleinstaaterei und obrigkeitliche Kontrolle, wurden Vereine zu Orten des Austauschs, der Mitbestimmung und der politischen Debatte – und damit auch zu einer frühen Schule der Demokratie. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebt das Vereinswesen einen beispiellosen Aufschwung und entwickelt seine heutige Vielfalt. Vereine werden zu einem wichtigen Pfeiler des demokratischen Zusammenlebens: Hier können Menschen Verantwortung übernehmen, Kompromisse aushandeln und unterschiedliche Meinungen aushalten. In der DDR dagegen verschwinden private Vereine nahezu vollständig. Gesellschaftliches Engagement findet dort nur im Rahmen staatlich gelenkter Massenorganisationen statt. Historikerinnen, Historiker, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ordnen die Entwicklung ein und zeigen, warum Vereine bis heute weit mehr leisten als Geselligkeit. Sie schaffen Gemeinschaft, können Vertrauen fördern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Moderatorin und bekennende Vereinsfreundin Inka Bause bringt es auf den Punkt: „Ich finde, es kann noch viel mehr Vereine geben.“ (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 30.08.2026 ZDF
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    11. September 2001: Terroranschläge treffen Amerika – die Folgen wirken bis heute nach.
    Am 11. September 2001 griffen Al Qaida-Terroristen die Weltmacht USA an, zielten auf Symbolorte wie das World Trade Center und das Pentagon – die Folgen dieser Anschläge wirken bis heute nach. Kurz darauf kündigte US-Präsident George W. Bush einen „Krieg gegen den Terror“ an. Doch westliche Militäraktionen in Afghanistan und der US-Angriff auf den Irak brachten keine Stabilität in die Region und fachten weltweit den islamistischen Terrorismus an. Als vor 25 Jahren mehrere entführte Passagierjets wie fliegende Bomben in New York und Washington einschlugen, sah die Welt, welche Gefahr vom islamistischen Terrorismus ausging. Die militärische Reaktion des Westens richtete sich zunächst gegen das Taliban-Regime in Afghanistan, das dem Drahtzieher der Anschläge, Osama Bin Laden, Unterschlupf gewährte. 2003 ließ George W. Busch auch den Irak angreifen, um Saddam Hussein zu stürzen. Die Spirale der Gewalt traf auch Europa: Mörderische Anschläge in London, Spanien, Frankreich und Deutschland zeugten von dem Konflikt, in dem westliche Gesellschaften gegen den militanten Islamismus standen. Die Kriege des Westens in Afghanistan und im Irak sind beendet, ohne die Region befriedet zu haben. Und die Gefahr hält bis heute an: Der vermeintliche „Kampf der Kulturen“, der auch im Internet beschworen wird, radikalisiert noch immer „einsame Wölfe“ im Westen, die Anschläge ausüben. Jede Attacke, bei der sich der Täter auf den Islam beruft, befeuert den Konflikt, der mit dem 11. September 2001 spürbar verschärft wurde. Unstrittig ist zugleich, dass die bei weitem überwiegende Zahl der Todesopfer in den Ländern des Mittleren Ostens zu beklagen ist. Bis zu einer halben Million Tote sollen die Kriege, die 9/​11 folgten, in der Region gefordert haben. Der Film zeigt, wie der 11. September 2001 die Welt veränderte. Global – aber auch ganz nah bei uns in Deutschland. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 06.09.2026 ZDF

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