unvollständige Folgenliste (alphabetisch) (Seite 24)

  • 65 Min.
    Der neue ORF-III-Dokuzweiteiler widmet sich der Geschichte des Rundfunks in Österreich. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Entwicklungen der frühen Phase ab 1923 bis zur Rundfunkreform im Jahr 1966. Als im Jahr 1923 die ersten Sendungen des Versuchsradios Heckaphon in Wien in den Äther geschickt werden, beginnt die Zeit des Radios in Österreich. Das Potenzial des jungen Mediums erkennen damals nur Wenige. Die erfolgreichen Tests veranlassen Funkpioniere sich um eine staatliche Konzession zu bemühen. Am 1. Oktober 1924 nimmt die Radio-Verkehrs-AG (RAVAG) offiziell ihren Sendebetrieb in Wien auf. Ihr Generaldirektor ist Oscar Czeija. Das sich anfangs als unpolitisch verstehende Medium wird im Laufe der 1930’er Jahre zum Massenmedium und Propagandainstrument. Mit dem sogenannten Anschluss an Nazideutschland im Jahr 1938 endet auch die frühe Phase des Rundfunks in Österreich. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird Österreich und seine Hauptstadt Wien in vier Besatzungszonen aufgeteilt, ebenso das Radio in vier Alliierte Besatzungssender aufgefächert. Mit dem Inkrafttreten des Staatsvertrags im Jahr 1955 erlangt auch der Rundfunk seine Souveränität zurück. Im selben Jahr betritt ein neues Medium die Bildfläche, das Fernsehen. Ton- und Bildangebend ist die Politik. Sie nutzt den Rundfunk bewusst, um Politik zu machen. Er ist ihr schließlich auch direkt unterstellt. Es beginnt die Zeit des Proporzfunks. Im Jahr 1964 wird jedoch der Rundfunk selbst zum Politikum. Das Rundfunkvolksbegehren als erstes jemals abgehaltene Volksbegehren in Österreich wird initiiert. Es landet aber in den Schubladen der Parteisekretariate. Die Regierungskriese im Jahr 1965 und vorgezogene Neuwahlen bringen die Wende. Die neue Bundesregierung setzt eine Rundfunkreform im darauffolgenden Jahr um. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 25.03.2023 ORF III
  • 65 Min.
    Der neue ORF-III-Dokuzweiteiler widmet sich der Geschichte des Rundfunks in Österreich. Der zweite Teil beschäftigt sich mit den Entwicklungen ab dem Inkrafttreten des neuen Rundfunkgesetzes im Jahr 1967 bis in die Gegenwart. Als am 1. Jänner 1967 das neue Rundfunkgesetz in Kraft tritt, steht an der Spitze der Österreichischen Rundfunkgesellschaft nicht mehr die Politik, sondern ein Generalintendant. Dem ORF wird volle Autonomie in Programm, Personal und Finanzen zugesprochen. Der erste Generalintendant Gerd Bacher führt neben einer Programmreform in Radio und Fernsehen auch eine bauliche Neuordnung durch. Das Fernsehen ist neben dem Radio zusätzlich zum Massenmedium avanciert. Die Kraft der Bilder wird im Jahr 1972 zum Politikum. Die mediale Inszenierung der sogenannten Schranz-Affäre, speziell durch das Fernsehen, weckt Erinnerungen an die Tage im März 1938. Mit dem Rundfunkgesetz vom Jahr 1974 wird der Österreichische Rundfunk von einer Gesellschaft formal in eine Anstalt öffentlichen Rechts umgewandelt, die Macht des Generalintendanten stark eingeschränkt. Das Rundfunkmonopol des ORF beginnt im Laufe der darauffolgenden Jahre allmählich zu bröckeln. In den 1990’er Jahren wird der Weg für kommerzielle Privatrundfunkanstalten in Österreich politisch geebnet. Mit dem Rundfunkgesetz im Jahre 2001 wird der ORF in eine Stiftung öffentlichen Rechts umgewandelt. Das Monopol erlischt endgültig. In diesen Jahren beginnt auch der Siegeszug des Internets, mit all seinen Möglichkeiten. Durch rasante technische Fortschritte, den Breitbandausbau und der dadurch möglichen Internationalisierung des Marktes verschwimmen allmählich die Grenzen zwischen den konventionellen Medien. Diese Veränderungen stellen neue Herausforderungen für herkömmliche Broadcaster dar. Gleichzeitig wird dadurch der Beginn eines neuen Medienzeitalters eingeleitet. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 25.03.2023 ORF III
  • Die ORFIII-Neuproduktion beschreibt die bewegte Industriegeschichte im südlichen Niederösterreich, das lange Zeit zu den führenden Industrieregionen Europas zählte. Beginnend bei den Industriepionieren der Donaumonarchie erzählt der Film von Martin Vogg von der Neuorientierung der österreichischen Industrie nach dem Niedergang der Donaumonarchie in der Zwischenkriegszeit, von der Enteignung jüdischer Unternehmerfamilien in der NS-Zeit und der Fokussierung auf die Rüstungsindustrie – zum Teil mit Zwangsarbeitern – und der damit einhergehenden heftigen Bombardierung der Region, sowie vom Wiederaufbau der Industrie in der zweiten Republik. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, wie sich die Region zwischen Wien und dem Semmering überhaupt zu einem Zentrum der europäischen Industrie entwickeln konnte. Was waren die wirtschaftlichen Voraussetzungen für die industrielle Entwicklung, wer waren die wichtigsten Protagonisten, und wie haben sich die Rahmenbedingungen und Ansprüche über die Jahrzehnte verändert. Dabei wird die Geschichte bekannter Unternehmen wie Semperit, Baumit, Wienerberger oder der Berndorf AG ehemals Krupps Berndorfer Metallwarenfabrik ebenso behandelt, wie die mittlerweile nicht mehr existierender Unternehmen wie zum Beispiel Austro-Daimler, den Wiener Neustädter Flugzeugwerken und dem ehemaligen Weltmarktführer in Sachen Kinoprojektion EUMIG. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 21.05.2022 ORF III
  • Der vollständige „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich wurde bereits hier von Adolf Hitler wegen des begeisterten Empfanges auf dem Weg durch Oberösterreich in seine Jugendstadt Linz beschlossen. Auf den Bildern sieht man jubelnde Menschenmengen, begeistertes Rufen und Winken beim „Anschluss“. Doch kaum jemand will darüber sprechen, noch immer scheint die damalige Begeisterung der Massen ein großes Tabu zu sein. Die turbulente politische und elende wirtschaftliche Situation drängte auf eine Veränderung. Doch waren auch viele Menschen skeptisch und vorsichtig. Wie war das alles wirklich im März 1938? (Text: ORF)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 17.03.2023 3satOriginal-TV-Premiere Sa. 10.03.2018 ORF III
  • ORF III wirft mit der Dokumentationsreihe „Inside NATO“ einen Blick auf die Geschichte des mächtigsten Militärbündnisses der Welt. Wie oft die NATO selbst von Krisen und Konflikten erschüttert wurde, gehört zu den sorgsam gehüteten Geheimnissen des Bündnisses. Folge 2 zeigt, wie während der Kuba-Krise ein Atomkrieg zwischen den USA und der UdSSR in greifbare Nähe rückt. Danach wächst die Neigung, Verträge zu schließen, um die Gefahr einer Konfrontation zu bannen. Ende der 1970er-Jahre ist die Entspannungspolitik wieder vom Tisch. 1979 marschieren die Sowjets in Afghanistan ein, und im Weißen Haus regiert ab 1981 ein „Kalter Krieger“: Ronald Reagan startet Geheimoperationen gegen das von ihm sogenannte Reich des Bösen. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 06.04.2024 ORF III
  • Vor 75 Jahren, am 4. April 1949, wurde die NATO gegründet. ORFIII wirft mit der Dokumentationsreihe „Inside NATO“ einen Blick auf die Geschichte des Militärbündnisses. Die NATO gilt als das mächtigste Militärbündnis der Welt. Die Gründungsstaaten der „North Atlantic Treaty Organization“ waren die USA und Kanada sowie die europäischen Länder Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Island, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen und Portugal. Anfangs ein Bündnis auf Zeit, dauert es bis heute an – mit dem Ziel: die Sicherheit ihrer 29 Mitgliedsstaaten zu gewährleisten. Wie oft die NATO selbst von Krisen und Konflikten erschüttert wurde, gehört zu den sorgsam gehüteten Geheimnissen des Bündnisses. Die Dokumentationsreihe über die Geschichte der NATO lüftet in Folge 1 eine Reihe von Geheimnissen, etwa zu einer heimlichen Partisanenarmee oder wie es zwischen zwei Bündnispartnern fast zum Krieg kam. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 06.04.2024 ORF III
  • ORF III wirft mit der Dokumentationsreihe „Inside NATO“ einen Blick auf die Geschichte des mächtigsten Militärbündnisses der Welt. Teil 3 der Doku-Reihe beschreibt, wie nach der Jahrtausendwende intensiv über die Aufgabe und Rollen der NATO debattiert wurde. Die Terroranschläge vom 11. September 2001 leiteten neue Zeiten ein. Kurz nach den Anschlägen geschah Epochales: Zum ersten Mal in der NATO-Geschichte setzte Generalsekretär Lord Robertson Artikel 5 in Kraft: Im sogenannten Bündnisfall können die USA auf die Unterstützung aller NATO-Staaten zählen. Wenige Monate nach dem 11. September 2001 begann Operation „Enduring Freedom“ in Afghanistan. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 06.04.2024 ORF III
  • Am 6. Juni 2019 jährt sich zum 75. Mal eines der entscheidenden militärischen Ereignisse des Zweiten Weltkrieges – die Invasion der Alliierten Truppen in der Normandie, der sogenannte „D-Day“. Unter den Soldaten der Wehrmacht am Atlantikwall gab es gebürtige Österreicher, vereinzelt auch in den Reihen der Alliierten. Karo Wolm lässt in seiner Dokumentation Zeitzeugen zu Wort kommen und zeichnet die Vorgänge rund um die Landung der Alliierten in der Normandie nach. Eine Dokumentation von Karo Wolm (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 08.06.2019 ORF III
  • Vor 30 Jahren begann der Zweite Golfkrieg und war damit Teil einer insgesamt 40-jährigen Geschichte der Zerstörung des Iraks. Im ersten Teil begibt sich der brandneue 4-Teiler zurück in die 1980er Jahre in denen Saddam Hussein unterstützt vom Westen einen umfassenden Krieg gegen seinen Nachbarn den Iran beginnt. In den frühen Tagen des Jahres 1980 begann Saddam Hussein, der damals von westlichen Nationen als Modernist angesehen wurde, einen umfassenden Krieg gegen seinen Nachbarn Iran. Europa und die Vereinigten Staaten sahen ihn als Schutzschild gegen den Islamismus. Dem Irak war alles erlaubt, um seinen Sieg zu verhindern, einschließlich des Einsatzes chemischer Waffen, die von mehreren westlichen Unternehmen geliefert werden. US-Präsident Ronald Reagan initiierte sogar eine militärische Zusammenarbeit mit Bagdad, die sich als entscheidend erwies. Der Krieg endete mit einem Pyrrhussieg nach acht Jahren Konflikt … Saddam, der bereits von seinem Ego verzehrt wurde, stellte sich nun vor, von Washington, London und Paris beschützt zu werden. Er sollte Unrecht haben mit seiner Einschätzung. Die neue vierteilige Dokumentation zeichnet die Zerstörung einer Nation nach, die seit den ersten Tagen des Iran-Irak-Krieges bis zum Krieg 2003 und dem Fall des Islamischen Staats 2017 stattgefunden hat. Sie beschreibt die geopolitischen Beziehungen zwischen dem Irak, den Vereinigten Staaten und den großen internationalen Mächten, die bei diesen Kriegen miteinander kollidierten. Lügen, Verrat, Manipulation und erfundene Informationen spielten eine große Rolle beim Untergang der irakischen Nation. Anhand von Interviews mit zentralen Schlüsselfiguren – hochrangigen Politikern, Historikern und Zivilisten – wird der Zusammenbruch des Irak zum ersten Mal vollständig im Fernsehen erzählt. Dank des Zugangs zu exklusivem Archiv- und Dokumentenmaterial wirft dieser geopolitische Thriller ein neues Licht auf eine Tragödie, die die Welt, in der wir heute leben, entscheidend verändert hat. Eine deutschsprachige Erstausstrahlung. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 27.02.2021 ORF III
  • Vor 30 Jahren begann der Zweite Golfkrieg. Der zweite Teil der Erstausstrahlung erzählt von Saddam Husseins Angriff auf Kuwait. Ab dem 16. Januar 1991 begann eine Koalition, angeführt von den USA und legitimiert durch den UN-Sicherheitsrat, mit Kampfhandlungen zu dessen Befreiung. Der Zweite Golfkrieg war ausgebrochen. Der Zweite Golfkrieg, auch erster Irakkrieg genannt, war der erste Krieg, in dem arabische Länder offen gegeneinander kämpften. Er war außerdem der erste Großeinsatz der USA im Nahen Osten. Saddam Hussein war überzeugt, dass die Großmächte es zulassen würden, und fiel am 2. August 1990 in Kuwait ein. Amerikaner, Engländer und Franzosen vereinbarten, den Irak zu bestrafen, ohne wirklich nach einer diplomatischen Lösung zu suchen. Der Golfkrieg (Januar – Februar 1991) war ebenso schnell wie verheerend: Die Iraker sahen unter einer Flut von Feuer, wie ihre Infrastruktur dem Erdboden gleichgemacht wurde. 100.000 Soldaten und mindestens 60.000 Zivilisten starben. Es folgte ein zwölfjähriges Embargo, das das irakische Volk für den Größenwahn seines Präsidenten bezahlen ließ. Hunderttausende Kinder starben an Unterernährung. Eine schleichende Islamisierung der Jugend beginnt. Das Embargo ist weit davon entfernt, diese Entwicklung niederzuschlagen, und stärkt noch das Regime von Saddam Hussein. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 27.02.2021 ORF III
  • Vor 30 Jahren begann der Zweite Golfkrieg und war damit Teil einer insgesamt 40-jährigen Geschichte der Zerstörung des Iraks. Der dritte Teil des neuen Dokumentationsvierteilers beschreibt die Geschehnisse rund um den Irakkrieg 2003 die zum Sturz und zur Hinrichtung Saddam Husseins führten. Für einen Teil der amerikanischen Politiker gleicht es einer Besessenheit, den irakischen Diktator zu stürzen. Die Anschläge vom 11. September bieten ihnen eine einzigartige Gelegenheit dazu. Um den bevorstehenden Krieg zu rechtfertigen, beschuldigt Washington Saddam Hussein, Massenvernichtungswaffen zu besitzen und die für den 11. September verantwortlichen Al-Qaida-Terroristen unterstützt zu haben. Der Irakkrieg beginnt. Chaos setzt ein. Vom Befreiungsstatus werden amerikanische Soldaten in den Augen der Iraker zu Invasoren. Die irakische Gesellschaft entflammt in religiöser Gewalt: Sunniten und irakische Schiiten treffen in einem beispiellosen Krieg aufeinander. Dank des Zugangs zu exklusivem Archiv- und Dokumentenmaterial wirft dieser geopolitische Thriller ein neues Licht auf eine Tragödie, die die Welt, in der wir heute leben, entscheidend verändert hat. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 27.02.2021 ORF III
  • Vor 30 Jahren begann der Zweite Golfkrieg und war damit Teil einer insgesamt 40-jährigen Geschichte der Zerstörung des Iraks. Der vierte und letzte Teil der neuen Dokumentationsreihe befasst sich mit den Geschehnissen im Irak nach der Hinrichtung Saddam Husseins. Im Jahr 2007 tobt ein Bürgerkrieg im Irak. Ein Jahr zuvor war Saddam Hussein wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit hingerichtet worden. Er war ein Diktator, aber es war ihm gelungen, das irakische Volk aus Sunniten, Schiiten sowie ethnischen und religiösen Minderheiten zusammenzuhalten. Die Amerikaner sind überwältigt von der Gewalt, die das Land, in dem der islamistische Terrorismus gedeiht, auseinanderreißt. Mit Millionen von Dollar finanzieren die USA die sunnitischen Stämme, um Al-Qaida im Irak zu bekämpfen und das neue Regime zu unterstützen. Aber Barack Obama beschließt, amerikanische Truppen 2011 aus dem Irak abzuziehen und überlässt das Feld dem iranischen Nachbarn, der es unter seinen Einfluss bringt. Ein zweiter Bürgerkrieg bricht zwischen von Iranern unterstützten Schiiten und Sunniten aus, von denen sich viele erneut den Reihen der Al-Qaida im Irak anschließen. Vom irakischen Staat ist kaum noch etwas übrig. Dank des Zugangs zu exklusivem Archiv- und Dokumentenmaterial wirft dieser geopolitische Thriller ein neues Licht auf eine Tragödie, die die Welt, in der wir heute leben, entscheidend verändert hat. Eine deutschsprachige Erstausstrahlung. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 27.02.2021 ORF III
  • Im Mai 2018 kündigt Donald Trump das Atomabkommen mit Iran einseitig auf. Bis heute steht die Diplomatie damit still.
    Baut der Iran an der Atombombe? Diese Sorge treibt die Welt um. Und einiges spricht dafür, dass die Mullahs tatsächlich mehr wollen als nur die friedliche Nutzung der Nukleartechnik. Die zweiteilige ZDFinfo-Dokumentation „Iran und die Bombe“ zeichnet mithilfe von Archiven, beteiligten Wissenschaftlern, Diplomaten und Politikern die historische Genese des iranischen Atomprogramms nach. Es ist eine Geschichte voller Lügen und Geheimnisse. Der zweite Teil, „Auf dem Weg zur Atommacht“, zeigt eine Entwicklung, die stark abhängig von den Politikwechseln in den USA ist. Während nach Jahren des Stillstands Barack Obama eine Lösung sucht und sein Atomabkommen mit dem Iran feiert, macht Donald Trump dieses mit einer einzigen Unterschrift wieder zunichte. Die zweiteilige Dokumentation erläutert, wie europäische Atomhändler und kriminelle Wissenschaftler Irans Atomaufstieg unterstützen. Und sie sucht Antworten auf die Frage, warum ein Land, das mit eigenen Gas- und Ölvorkommen keine Atomenergie benötigt, dennoch ein Atomprogramm aufrechterhält. In Interviews, unter anderen mit dem ehemaligen Außenminister Joschka Fischer, geht es vor allem darum, warum internationale Bemühungen um eine Lösung des Konflikts seit Dekaden scheitern. Baut der Iran an der Atombombe? Diese Sorge treibt die Welt seit Jahrzehnten um. Der Zweiteiler „Iran und die Bombe“ zeichnet die Genese des iranischen Atomprogramms nach, das sich trotz massiver Sanktionen immer weiterentwickeln konnte. Eine Geschichte voller Lügen und Geheimnisse. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 20.04.2024 ORF III
  • Baut Iran an der Atombombe? Diese Sorge treibt die Welt seit Jahrzehnten um.
    Die Frage, ob iranische Fundamentalisten die Hand an der Bombe haben, treibt die Welt um. Denn trotz massiver Sanktionen konnten sie über Jahrzehnte eine eigene Atomindustrie aufbauen. Die zweiteilige ZDFinfo-Dokumentation „Iran und die Bombe“ zeichnet mithilfe von Archivmaterial, beteiligten Wissenschaftlern, Diplomaten und Politikern die historische Genese des iranischen Atomprogramms nach. Es ist eine Geschichte voller Lügen und Geheimnisse. Der erste Teil, „Vom Partner zum Feind“, zeigt den Sinneswandel des Westens. Zu Zeiten des Schahs gilt der Iran noch als verlässlicher Partner und wird aktiv von den USA unterstützt. Das ändert sich, als islamische Fundamentalisten an die Macht kommen und sich das Atomprogramm zu eigen machen. Im Film zu Wort kommt unter anderen Mehdi Sarram, der 1967 Irans ersten Nuklearreaktor zum Laufen gebracht hat. Im Interview mit dem ehemaligen Außenminister Joschka Fischer geht es um die zentrale Frage, warum internationale Bemühungen um eine Lösung des Konflikts seit Dekaden scheitern. Baut der Iran an der Atombombe? Diese Sorge treibt die Welt seit Jahrzehnten um. Der Zweiteiler „Iran und die Bombe“ zeichnet die Genese des iranischen Atomprogramms nach, das sich trotz massiver Sanktionen immer weiterentwickeln konnte. Eine Geschichte voller Lügen und Geheimnisse. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 20.04.2024 ORF III
  • 2016 wird Nazanin Zaghari-Ratcliffe am Flughafen von Teheran verhaftet, als sie gerade nach London zurückkehren will. In einem international kritisierten Scheinprozess wird die iranisch-britische Staatsbürgerin der Spionage beschuldigt und zu jahrelanger Haft verurteilt. Ihr Mann Richard erkennt rasch, dass Nazanin nur eine geopolitische Figur im Machtapparat der allmächtigen Revolutionsgarde ist. Die 1979 gegründete Organisation hat sich in wenigen Jahrzehnten von einer kleinen Truppe an der Front des Ersten Golfkriegs zu einer dominierenden politischen, wirtschaftlichen und militärischen Kraft entwickelt. Mit der Kontrolle über Rüstungsindustrie, Raketen- und Atomprogramme sowie über Bauwirtschaft und Energie errichtete sie ein Imperium, das vom Rückzug ausländischer Firmen während der Sanktionen zusätzlich profitierte. Viele ihrer Mitglieder steigen zu einflussreichen Amtsträgern auf, und selbst Präsident Mahmud Ahmadineschad ging aus ihren Reihen hervor. Kritik und Widerstand lassen die Gardisten kaum zu – ein brutales Beispiel dafür ist das Schicksal des Exil-Dissidenten Ruhollah Zam, der nach einer Falle im Irak sein Engagement mit dem Leben bezahlen musste. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 28.02.2026 ORF III
  • Im Herbst 2019 wird der im französischen Exil lebende Oppositionelle Ruhollah Zam von der iranischen Revolutionsgarde im Irak in eine Falle gelockt und anschließend in den Iran verschleppt. Sein Fall offenbart die skrupellosen Methoden einer Organisation, die ihren Einfluss längst über die Landesgrenzen hinaus ausgedehnt hat. Über verbündete Milizen in Irak und Syrien, die Huthi im Jemen, die Hisbollah im Libanon und die Hamas im Gazastreifen hat die Revolutionsgarde ein weitreichendes Netzwerk aufgebaut, das sie mit Geld und Waffen versorgt. Mit dieser asymmetrischen Kriegsführung attackiert sie Gegner wie die USA und Israel indirekt, ohne einen offenen Konflikt auf iranischem Boden zu riskieren. Der Westen reagiert darauf mit massiven Sanktionen, der Einstufung der Revolutionsgarde als Terrororganisation durch die USA und einem harten Erdölembargo. Die Dokumentation zeigt, wie die Garde trotz dieser Maßnahmen dank ausgeklügelter Umgehungsstrategien ihr Erdöl global verkauft und damit jedes Jahr Milliarden einnimmt. Diese Schattenwirtschaft finanzierte ihr Milizennetzwerk – ein System, das jedoch spätestens seit dem 7. Oktober 2023 auch das Risiko eines großen Krieges heraufbeschwört, den die Revolutionsgarde eigentlich stets vermeiden wollte. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 28.02.2026 ORF III
  • Als am 7. Dezember 1941 die Japaner den amerikanischen Marinestützpunkt Pearl Harbor angriffen weitete sich der Zweite Weltkrieg auf zwei Kontinente aus – Asien und Amerika. Doch die Ursachen dieses Konflikts reichen weiter zurück. Zehn Jahre zuvor, im September 1931, hatte die japanische Armee die zu China gehörende Mandschurei überfallen. Das führte zu internationalen Protesten, die auch von den USA unterstützt wurden. Angeführt wurde der Überfall auf die Mandschurei von dem japanischen General Ishiwara Kanji. Der hatte bereits in den 1920er Jahren den Krieg prophezeit und begonnen, sein Land auf die Konfrontation mit Amerika und seinen Verbündeten vorzubereiten. Ishiwara war Enkel eines Samurai. Er galt als brutal und exzentrisch, als Foto-, Zeichen- und Kameratalent mit einem unbestreitbaren Sinn für Selbstinszenierung. Er war ein Kenner Deutschlands und hegte faschistische Überzeugungen. So vertrat er als Anhänger des Nichiren-Buddhismus die Theorie, dass eine Zeit massiver Konflikte nötig sei, bevor es zu einer Goldenen Ära der menschlichen Kultur kommen könne. In Japan sah er den Vollstrecker dieses weltweiten Schicksals. General Ishiwara filmte und fotografierte seine Männer, seinen eigenen militärischen Alltag sowie sein Gesellschafts- und Familienleben. Seine Aufnahmen veranschaulichen den Pazifikkrieg als düsteres Kapitel der Menschheitsgeschichte aus dem Blickwinkel eines der Hauptbeteiligten. Der Dokumentarfilm wirft einen neuen Blick auf diesen Konflikt, die ihn auslösenden Faktoren und die allgemeingültigen Mechanismen in Zeiten schwerer Krisen. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 11.05.2019 ORF III
  • November 1947: Die Vereinten Nationen stimmen über den Teilungsplan für Palästina ab. Für einige wird ein Traum wahr. Für andere ist es der Beginn einer Katastrophe. 70 Jahre nach der historischen Abstimmung: Das Land Palästina bleibt eine offene Wunde – ein Schlachtfeld zweier Völker, zerrissen durch ihre gemeinsame Geschichte, eine Quelle unüberwindbarer Spannungen in der Region und über die Grenzen des Nahen Ostens hinweg. Die Regisseure William Karel und Blanche Finger rekapitulieren die ersten zwei Jahrzehnte des Hebräischen Staates, Von 1945 bis zum Sechstagekrieg. Zwanzig Jahre, die die Grundlage für das jetzige Israel gelegt haben, zwanzig grausame Jahre für die Jüdische und arabisch-Israelische Gemeinschaft und den Nahen Osten als Ganzes, zwanzig kritische Jahre um die Ursprünge dieses Konflikts zu verstehen. Teil 1 widmet sich den drei ausschlaggebenden Jahren, die einen Jüdischen Staat aus Palästina herausgemeißelt haben. Er konzentriert sich auf die Periode vom Ende des Zweiten Weltkriegs über das UNO Votum des Teilungsplanes im Jahr 1947 bis hin zur Unabhängigkeitserklärung Israels im Jahr 1948. Ohne für eine Seite Partei zu ergreifen erzählt die Dokumentation die Geschichte der Geburt Israels von israelischer und arabischer Seite. Die Schlüsselmomente dieses entscheidenden Kapitels des 20. Jahrhunderts werden in Zeitzeugenberichten, durch Interviews und Archivmaterial wie auch neuen Entdeckungen greifbar gemacht und rekapituliert. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 12.05.2018 ORF III
  • November 1947: Die Vereinten Nationen stimmen über den Teilungsplan für Palästina ab. Für einige wird ein Traum wahr. Für andere ist es der Beginn einer Katastrophe. 70 Jahre nach der historischen Abstimmung: Das Land Palästina bleibt eine offene Wunde – ein Schlachtfeld zweier Völker, zerrissen durch ihre gemeinsame Geschichte, eine Quelle unüberwindbarer Spannungen in der Region und über die Grenzen des Nahen Ostens hinweg. Die Regisseure William Karel und Blanche Finger rekapitulieren die ersten zwei Jahrzehnte des Hebräischen Staates, Von 1945 bis zum Sechstagekrieg. Zwanzig Jahre, die die Grundlage für das jetzige Israel gelegt haben, zwanzig grausame Jahre für die Jüdische und arabisch-Israelische Gemeinschaft und den Nahen Osten als Ganzes, zwanzig kritische Jahre um die Ursprünge dieses Konflikts zu verstehen. Teil 2 deckt die Jahre 1948 bis 1967 ab – zwei fundamentale Jahrezehnte, die bestimmt waren vom Krieg zwischen den beiden jungen Staaten und deren Nachbarn: der Arabisch-Israelische Krieg 1948, die Suez Krise 1956 und schließlich der Sechstagekrieg 1967, der ein weiteres Mal die Stimmung im Nahen Osten aufheizte. Ohne für eine Seite Partei zu ergreifen erzählt die Dokumentation die Geschichte der Geburt Israels von israelischer und arabischer Seite. Die Schlüsselmomente dieses entscheidenden Kapitels des 20. Jahrhunderts werden in Zeitzeugenberichten, durch Interviews und Archivmaterial wie auch neuen Entdeckungen greifbar gemacht und rekapituliert. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 12.05.2018 ORF III
  • Begräbnis von John F. Kennedy, 25. November 1963.
    „Das dürft ihr niemals veröffentlichen!“, sagte sie zu ihren Kindern. Aber was wollte Jackie Kennedy unbedingt geheim halten? Der Regisseur Patrick Jeudy erhielt Zugang zu einer Reihe von Gesprächen, die ein paar Monate nach der Ermordung von John F. Kennedy aufgenommen wurden. Der Historiker Arthur M. Schlesinger hatte diese Interviews im Rahmen des gerade eingerichteten Oral-History-Projekts zu ihrem Privatleben mit dem Mann, der in den USA und weltweit ein Idol war aufgezeichnet. Viele Jahre wurden die Interviews unter Verschluss gehalten, so hatte Jacqueline Kennedy es verfügt. Die junge Witwe war damals erst 34, und sie erzählt von der Vergangenheit und von dem traumhaften Leben mit ihrem Ehemann Jack. Es sind Gespräche über die Vergangenheit und über ihre eigene Geschichte. Eine der bekanntesten Frauen ihrer Zeit erinnert sich an ihre Ehe mit John F. Kennedy und ihre – privaten wie öffentlichen – Erfahrungen: vom Aufstieg eines Weltpolitikers bis zu seiner Ermordung in Dallas. 60. Jahrestag des Attentats auf John F. Kennedy: (Text: ORF)
  • Winterlandschaft.
    Österreich ohne Wintertourismus? Heute kaum vorstellbar. Doch erst nach dem Zweiten Weltkrieg begann der eigentliche Aufschwung: Kostspielige Infrastrukturprojekte und wachsende Motorisierung machten die Alpen „massentauglich“. Einen entscheidenden Schub gab die Errichtung von Skiliften und Seilbahnen: 1945 existierten lediglich 15 Hauptseilbahnen und vier Skilifte, heute sind es insgesamt etwa 2500. Mit den spektakulären Erfolgen von Skiassen wie Toni Sailer, Karl Schranz und Annemarie Moser-Pröll rückte Österreichs Bergwelt auch international in den Fokus, die heimischen Wintersportorte entwickelten sich zu Magneten für Gäste aus aller Welt. Seit Mitte der 1960er Jahre wuchsen die Nächtigungszahlen rasant: von rund 30⁠–⁠40 Millionen in den 1970ern auf 73 Millionen im Winter 2022/​23 – fast 50 Prozent mehr als noch 1989/​90. Der Anteil internationaler Gäste stieg kontinuierlich, heute stammen mehr als 75 Prozent aller Winter-Übernachtungsgäste aus dem Ausland. Parallel dazu professionalisierte sich die Branche: Beschneiungsanlagen, moderne Liftanlagen und ein stetiger Infrastrukturausbau trugen das ihre dazu bei. Der Wintertourismus ist längst ein zentraler Wirtschaftsfaktor. Allein 2022/​23 wurden Umsätze von rund 13,3 Milliarden Euro erzielt. Doch die Erfolgsgeschichte hat auch ihre Schattenseiten: hoher Energie- und Wasserverbrauch, Verkehrsbelastung und ein steigender ökologischer Fußabdruck stellen Regionen vor große Herausforderungen. Der Klimawandel verschärft die Lage zusätzlich: Saisonverkürzungen, ausfallende Schneetage und der wachsende ökologische Druck durch Kunstschnee trüben das Wintersport-Vergnügen vielerorts nachhaltig. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 13.12.2025 ORF III
  • Im Jahr 2011 brachten amerikanische Eliteeinheiten im pakistanischen Abottabad die spektakulärste Geheimdienstaktion des 21. Jahrhunderts zu Ende. Nachdem Osama Bin Laden Amerika den schwersten Schlag in seiner Geschichte versetzt hatte, fehlte neun Jahre lang von ihm jede Spur. Dann machte einer seiner Kuriere ein einziges, unvorsichtiges Handytelefonat, kurz nach Mitternacht des 2. Mai 2011 wurde Bin Laden in seinem Schlafzimmer getötet. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 11.09.2021 ORF III
  • 45 Min.
    Am 1. Mai 1934 ist die Erste Republik nach nur 15 Jahren Geschichte. Mit der so genannten Maiverfassung wandelt Bundeskanzler Engelbert Dollfuß die Republik Österreich endgültig in eine faschistische Diktatur nach italienischem Vorbild um. In der ORF-III-Neuproduktion „Die Jahre der Diktatur“ schildert Autor und Regisseur Christian Hager diese verhängnisvollen Entwicklungen. Der neugegründete, so genannte Ständestaat stützt sich auf die „Vaterländische Front“ als politische Monopolorganisation und Einheitspartei. Alle anderen Parteien sind längst verboten, politische Gegner werden gezielt verfolgt. Parlamentarismus, Rechtsstaat und Meinungsfreiheit müssen einem bizarren Führerkult weichen, der um Dollfuß aufgebaut wird. Massive Unterstützung erhält der Diktator von der katholischen Kirche. Dennoch gerät sein Regime zunehmend unter Druck. Bei einem nationalsozialistischen Putschversuch am 25. Juli 1934 wird Dollfuß schließlich getötet. Nun übernimmt sein bisheriger Justizminister Kurt Schuschnigg die Rolle des Diktators. Der Führerkult der Diktatur nimmt nun mit all seinen faschistischen Symbolen immer bizarrere Formen an. Dennoch ist Schuschnigg nicht in der Lage, den Anschluss-Bestrebungen von Hitler-Deutschland entgegenzuwirken. Am 11. März 1938 marschiert schließlich die deutsche Wehrmacht in Österreich ein – die Dollfuß-Schuschnigg-Diktatur ist nun Geschichte. (Text: ORF)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 29.04.2023 ARD alphaOriginal-TV-Premiere Sa. 04.03.2023 ORF III
  • Nach ihrer Machtübernahme passten die Nazis sämtliche staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen ihren politisch-ideologischen Zielen an. Es gab keine anderen Parteien, keine unabhängige Justiz und Polizei und keine Gewerkschaften mehr. Auch die Presse sowie kulturelle Einrichtungen wie Theater und Vereine wurden von der NSDAP gesteuert. Der brutale Terror gegen missliebige Menschen begann. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 12.05.2018 ORF III
  • Deutschlands Rohstoffknappheit wird immer offensichtlicher, das Land steht kurz vor der Insolvenz, auch wenn es nach außen hin nach einem Wirtschaftsaufschwung aussieht. Doch außenpolitische Erfolge lenken von den innenpolitischen Problemen ab: Deutsche Soldaten kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg mit, marschieren in Österreich ein und besetzen im März 1939 die Slowakei. Der 2. Weltkrieg steht vor der Tür. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 12.05.2018 ORF III

zurückweiter

Erhalte Neuigkeiten zu zeit.geschichte direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
Alle Neuigkeiten zu zeit.geschichte und weiteren Serien deiner Liste findest du in deinem persönlichen Feed.

Erinnerungs-Service per E-Mail

TV Wunschliste informiert dich kostenlos, wenn zeit.geschichte online als Stream verfügbar ist oder im Fernsehen läuft.

Auch interessant…

Hol dir jetzt die fernsehserien.de App