Kapitän Smith (Gerry O’Brien, Mi.) lässt einen Notruf absetzen und später Morselampen und Notraketen verwenden, um Schiffe in der Nähe auf das Schicksal der „Titanic“ aufmerksam zu machen.
Bild: Stellify Media
Der Kapitän der Titanic befiehlt den Funkern, einen Notruf abzusetzen. In den Kesselräumen wird unterdessen das eindringende Wasser abgepumpt, um Zeit herauszuschinden. Da die Rettungsboote nur für die Hälfte der Menschen an Bord reichen, ist man darauf angewiesen, dass ein anderes Schiff der Titanic zu Hilfe kommt. Die Passagiere der ersten Klasse erhalten Schwimmwesten und werden aufgefordert, an Deck zu gehen. Noch wissen sie nichts vom nahenden Untergang. Auf dem nächstgelegenen Schiff, der SS Californian, ist der Funker nicht mehr im Dienst.
Aber ein anderer Dampfer, die RMS Carpathia, nimmt Kurs auf die Titanic. First-Class-Passagierin Lucy Duff-Gordon erinnert sich, dass man ihr befahl, ohne ihren Ehemann in ein Rettungsboot zu steigen. Der verantwortliche
Offizier auf der Backbordseite, Charles Lightoller, ist sich des Ernstes der Lage nicht bewusst und lässt nur Frauen und Kinder in die Boote. Daher ziehen es viele Familien vor, zusammen an Deck zu bleiben, und manche Rettungsboote werden halbleer zu Wasser gelassen.
Als klar wird, dass die RMS Carpathia das sinkende Schiff nicht rechtzeitig erreichen kann, werden vermehrt Morselampen und Notraketen eingesetzt, um die Aufmerksamkeit der SS Californian zu erregen, deren Funker immer noch schläft. Nun bemerken auch die Passagiere der zweiten und dritten Klasse die Notlage und drängen an Deck. Die SS Californian antwortet immer noch nicht … Alle, die nicht rasch einen Platz in einem Rettungsboot finden, drohen mit der Titanic unterzugehen. (Text: arte)
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