Kommentare 1–5 von 5
Fernsehsenf am
In einem Beitrag zu der Serie stand, es wäre Absicht der Serienmacher gewesen, den Täter so weit wie möglich auszublenden. Man hätte gewusst, dass er geradezu nach der Aufmerksamkeit der Medien gierte. Daher wurde keine Rolle für ihn vorgesehen und es wurde an keiner Stelle sein Name genannt.Maxi71 (geb. 1971) am
Klingt wie ein guter Ansatz. Gab es da nicht auch eine Serie über reale Verbrechen (mit "Doc Martin" als Ermittler) ind Großbritannien? Ich bilde mir ein, es war über einen Hammermörder.....und es gab auch noch eine 2. Staffel, Namen fehlt mir gerade.....das war auch so ähnlich.Fernsehsenf am
Ich musste jetzt auch nochmal nachsehen: "Manhunt" war das wohl. :-)
Balu4055 (geb. 1971) am
Ich fand die Serie von der ersten bis zur letzten Minute spannend. Ich mag allerdings auch solche Serien wenn sie aus Skandinavien oder GB kommen. Für Zuschauer die Action suchen gibt es bessere Serien.User_1062931 am
Wo ist da die Spannung? Man kennt ja die Geschichte, aber sie wird zu langatmig erzählt. Den Ermittler sieht man ständig im Auto. Gegenüber der Borgenserie wirkt diese hier blass! Bis zur 5. Episode hat man den Verdächtigen noch gar nicht gesehen! Ich habe aufgegeben!Maxi71 (geb. 1971) am
Der Ermittler selber ist wirklich ein bisschen seltsam, auch seine Beziehung zu seiner Tochter - dass er eine Beziehung zu Kims Eltern aufbaut, ist klar, aber das müsste er ja seiner Tochter irgendwie "rüberbringen", dass ihn der Fall so betrifft, weil er eben AUCH eine Tochter in einem ähnlichen Alter hat. Die anderen Ermittler sleber, und vor allem die Taucher und deren Erfolge fesselten mich mehr. SPANNEND finde ich die Serie schon, da ich den Fall selber nicht so sehr verfolgt habe, und ich die Details interessant finde.Fernsehsenf am
Der Verdächtige taucht bis zum Ende nicht auf, genausowenig wie das Opfer. :-)
Ja, ich habe auch noch nie eine derart unspektakuläre Serie über ein derart spektakuläres Verbrechen gesehen. Die Serie zeigt tatsächlich "nur" die langwierige Ermittlung als solche. Es gibt noch nichtmal Verhöre oder Rekonstruktionen zu sehen. Der Chefermittler, um den sich die Serie fast ausschließlich dreht, ist auch noch ein sehr beherrschter Typ, der kaum mal Emotionen zeigt. Die kommen am ehesten noch dann auf, wenn er mit den entsetzten Eltern oder den frustrierten Tauchern redet.
Trotzdem ist die Serie spannend, wegen der ungewöhnlichen und extrem aufwändigen Ermittlungen. Man mag kaum glauben, wie hartnäckig da selbst noch nach dem allerletzten Körperteil der armen Frau im trüben Wasser des gesamten Öresunds gesucht wurde, denn es gab keinen anderen Weg, dem Verdächtigen den Mord *zweifelsfrei* nachzuweisen. Das muss ja Millionen gekostet haben! Hier kann man mal sehen, was der Rechtsgrundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten" für Folgen haben kann... und der Aufwand war letztlich trotzdem umsonst. Am Ende ist es vielmehr eine junge Kollegin des Chefs, der der entscheidende Durchbruch gelingt, als sie sieht, was allen anderen entgangen ist. :-)
GreameRevell am
Sehr gute Darsteller und spannend erzählt.Der Rest ist einfach ein Grauen was da passiert ist
Johnnn am
Serie über die Abgründe des dänischen U-Boot-Bauer und Tüftler Peter Madsen und ein Unfassbares Verbrechen an der schwedischen Journalistin Kim Wall.In Folge 4 ist die Spannung kaum noch zu überbieten und man fragt sich die ganze Zeit was treibt diesen Mann nur dazu.Der,der eigentlich alles hatte im Leben.
Die Serie ist schon harter Tobak aber sehr gut recherchiert.Das man am Ende doch noch (nach Monaten) fast alles in der Køgebucht findet ist eigentlich kaum zu fassen.
Tolle Serie
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