Kommentare 1–6 von 6

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      Leider wird in der Hälfte der Zeit der 1.Folge der 2.Staffel in Fremdsprachen gesprochen und diese Teile der Handlung sind leider nicht synchronisiert sondern nur mit Untertiteln versehen. Das wäre grundsätzlich akzeptabel, wenn ich es als Zuseher auch viel angenehmer finde, wenn eine komplett synchronisierte Fassung gesendet wird. In dem Fall ist es leider, so wie bereits vor einigen Monaten bei einer anderen Kurzserie die glaube ich auf rbb ausgestrahlt wurde, dass die Schrift dieser Untertitel sehr klein ist und noch dazu immer wieder sehr rasch ausgeblendet wird. Wenn man so wie ich stark kurzsichtig ist, ist es unmöglich auf diese Art der Handlung zu folgen und ich finde es extrem rücksichtslos und zuseherfeindlich, dass so etwas in der Art ins Programm eines öffentlich rechtlichen Senders kommt. In einer Zeit, wo ständig auf Inklusion usw. geachtet wird oder zumindest geachtet werden sollte, ist sowas völlig inakzeptabel, denn gerade ältere Zuseher, die oft schon schlecht sehen. sehen nach wie vor linear fern und sind als Zuseher die treuesten Kunden.
      • (geb. 1969) am melden

        Ja, korrekter Kritikpunkt !! Richtige Feststellungen, sehe ich auch so.
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        Kann ich ebenfalls nur zustimmen! Eigentlich eine Unverschämtheit. Zu faul fürs Synchronisieren gewesen?
        Dann doch gleich in der Originalsprache senden. Bitte!
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        Es ist völlig unverständlich wie solche nur zehntelsekunden lange kleine weisse Untertitel - wenn möglich noch vor weissem Hintergrund - dem Zuschauer geboten werden. Es wäre doch technisch meines Erachtens kein Problem und praktisch null Aufwand die Schrift auf das dreifache zu vergrössern und 5 mal so lang einzublenden. Verstehe es wer will, es ist eine Zumutung und verdirbt den Spass an dieser spannenden Serie.
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    • (geb. 1969) am melden

      Die 1. Episode der 2. Staffel bereits "online" gesehen und sieht sich bis jetzt sehr vielversprechend an, obwohl die "logischen Konstrukte" und Zufälle teilweise wieder sehr hanebüchen sind, z.B. ausgerechnet am Tag Ihrer Rückkehr aus Mexiko (nach 6 Monaten) geschieht ein Mord in der häuslichen Umgebung von Olivia, den Sie dann auch noch zufällig (fast live) mitbekommt. Und von solchen "zufälligen Konstrukten" gibt es wieder bereits in S02E01 reichlich, wie auch schon in der 1. Staffel.
      Trotzdem: der Erzählstil ist recht kurzweilig und die Handlung und die kriminalistischen Ermittlungen gehen zügig voran.
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        Hab mehrere Anläufe gebraucht, aber schließlich dann die letzten beiden Folgen hintereinander geguckt - spannend, sehr gute Schauspieler, überraschende Auflösung(en). Allerdings mit logischen Brüchen: - die Aufgabe wird allen Studierenden gestellt, demnach müsste der eine oder die andere auch auf die Idee kommen, die damaligen Ermittler zu befragen.

        [Achtung Spoiler! Wer die Serie noch nicht gesehen hat, aber noch sehen möchte, sollte jetzt NICHT weiterlesen]

        - als Olivia ihrer Mutter berichtet, dass der Fall gelöst sei, muss der doch klar sein, was das in Bezug auf die Familiengeschichte bedeutet. Aber es kommt nur „Papa wäre stolz auf dich!“, „Wiedersehen, mein Liebling!“
        - das überraschende Finale bedeutet, dass Olivias Geburtstag der Todestag der leiblichen Mutter ist. Da es keinen Grund gegeben hätte, diesen anders zu datieren, hätte ihr frühzeitig auffallen müssen, dass es eine persönliche Übereinstimmung mit dem Tag der Tat gibt. Selbst wenn sie nicht die richtige Schlussfolgerung daraus zieht (bzw. ziehen kann, da ihre Eltern offenbar nie mit ihr darüber gesprochen haben, dass sie adoptiert wurde), hätte ich erwartet, dass sie diese Übereinstimmung irgendwann thematisiert.
        • (geb. 1969) am melden

          Ja, stimmt, die "logischen Brüche" schmälern etwas den ansonsten guten Gesamteindruck dieser Serie.
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      • (geb. 1969) am melden

        Ja, gute Serie, am Anfang etwas zäh, aber dann werden immer mehr der eigentliche Fall und die Zusammenhänge deutlich und die Auflösung am Schluss ist dann auch recht überraschend. Die "Schlusspointe" ist auch verstörend. Aber gut. Serie ist sehenswert.

        Es gibt angeblich insgesamt 4 Bücher der beiden Autoren.
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          Endlich mal eine Synchronisierung aus dem Schwedischen, in der die schwedischen Eigen- und Städtenamen richtig ausgesprochen und betont werden! Glückwunsch!! Für alle anderen in dem Genre ein leuchtendes Beispiel.
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            Eine wirklich gute Schwedische serie,,, hier und da kleine logiklücken, die aber die Qualität der serie nicht schmälern
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