Wie können Städte zur Schwammstadt werden und besser vor Starkregen geschützt werden? PUR+ Reporter Eric Mayer testet mit vier Mädchen der Kindergruppe „Coole Kids“ in Berlin, welche Böden wieviel Wasser speichern oder durchsickern lassen.
Bild: ZDF/Ilka Simon-Wensing
Die Plätze flirren vor Hitze. Oder: Starkregen setzt alles unter Wasser – der Klimawandel macht das Leben in der Stadt schwieriger. „PUR+“-Reporter Eric Mayer zeigt, was man dagegen tun kann. Die Zukunft heißt „Schwammstadt“: mehr Grün, weniger Beton. So wird Regenwasser zum Bewässern der Pflanzen gespeichert und diese kühlen an Hitzetagen die Luft. Mit den „Coolen Kids“ aus Berlin baut Eric eine
Regenwasserbank, mit der Stadtpflanzen bewässert werden. Außerdem stellen wir vier Jugendliche aus Meckenheim in Nord-Rhein-Westfalen vor. Sie haben eine Mission: Möglichst viele Beton- und Steinflächen in ihrer Stadt sollen entsiegelt werden. Dafür veranstalten sie Aktionstage und sammeln Spenden. Können sie ihr Ziel erreichen und zum Beispiel auf Schulhöfen Bäume und Sträucher pflanzen? (Text: KiKA)
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