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Im Moskau des Jahres 1977 werden zwei sogenannte PONIES – damit bezeichnet man im Geheimdienst-Jargon Personen ohne besondere Bedeutung, persons of no interest – urplötzlich aus ihrer anonymen Tätigkeit als Sekretärinnen in der US-amerikanischen Botschaft herausgerissen. Nach den mysteriösen Morden an ihren Ehemännern tauschen die hochqualifizierte, Russisch sprechende Bea (Emilia Clarke), eine Tochter sowjetischer Einwanderer, und die aus Kleinstadtverhältnissen kommende, ebenso aufbrausende wie furchtlose Twila ihre ruhige Arbeit kurzerhand gegen einen Job als CIA-Agentinnen ein. Gemeinsam begeben sie sich auf die Spur einer gigantischen Verschwörung und finden dabei heraus, warum ihre Gatten sterben mussten. (Text: CD)
Interessante Idee und mal etwas anderes. Lustige 70er Jahre Klamotten und Frisuren. Es sind ziemlich viele Passagen in russisch mit Untertiteln. Muss man mit klarkommen. Emilia Clarke, die man aus Game of Thrones kennt, hat mittlerweile ein paar Fältchen um die Augen und auf der Stirn bekommen, und verzieht die überlangen Augenbrauen immer wieder etwas übertrieben, spielt aber trotzdem meiner Meinung nach überdurchschnittlich. Die zweite Hauptdarstellerin muss natürlich lesbische Liebe mit einer Russin ausprobieren und auch typisch für aktuellere Serien die zwei Hauptdarstellerinnen zetern sich ab Folge 5 mehrfach nervig an. Solche Szenen braucht es nicht. Pure Zeitverschwendung. Die Sowjets werden nahezu ausschließlich als fiese Typen gezeigt und die Amis als die schlauen Agenten. Am Ende ein ordentlicher Cliffhanger, so dass eine zweite Staffel vorbereitet ist, die ich mir auch anschauen werde. Nach Staffel 1 sage ich 3 von 5