„Suspicion“: Thrillerserie mit Uma Thurman erhält Starttermin

    „TBBT“-Star Kunal Nayyar in weiterer Hauptrolle

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 15.12.2021, 17:02 Uhr

    „Suspicion“ – Bild: Apple TV+
    „Suspicion“

    Eine ambitionierte Prestige-Serie mit einem hochkarätigen Hollywood-Star steht bei Apple TV+ in den Startlöchern. Keine Geringere als Uma Thurman spielt die zentrale Rolle in dem Thriller „Suspicion“, für den nun der Starttermin verkündet wurde. Das spannungsgeladene Drama umfasst insgesamt acht Folgen, deren ersten zwei am 4. Februar 2022 veröffentlicht werden. Danach geht es wöchentlich mit einer neuen Episode jeden Freitag weiter.

    Uma Thurman („Kill Bill“) verkörpert eine amerikanische Geschäftsfrau. Plötzlich wird ihr Sohn aus einem New Yorker Hotel entführt. Der Verdacht fällt unmittelbar auf vier scheinbar gewöhnliche britische Bürger, die sich in der fraglichen Nacht im Hotel aufgehalten haben. Mit einem Mal beginnt ein transatlantisches Katz-und-Maus-Spiel, bei dem die vier Verdächtigen versuchen, ihre Unschuld zu beweisen und den vereinten Kräften der National Crime Agency und des FBI zu entkommen. Allerdings stellt sich bald heraus, dass man nicht jedem von ihnen trauen kann. Wer steckt wirklich hinter der mysteriösen Entführung? Und wer ist nur schuldig, zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein?

    An der Seite von Uma Thurman spielen „The Big Bang Theory“-Star Kunal Nayyar sowie Noah Emmerich („The Americans“), Georgina Campbell („Black Mirror“), Elyes Gabel („Scorpion“), Elizabeth Henstridge („Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.“), Tom Rhys Harries („White Lines“) und Angel Coulby („Dancing on the Edge“) weitere Hauptrollen.

    Bei „Suspicion“ handelt es sich um eine US-Adaption der preisgekrönten israelischen Serie „False Flag“. Showrunner der Thrillerserie ist Rob Williams („The Man in the High Castle“), der auch als ausführender Produzent fungiert. Neben Williams zählt zum Produzentenkreis auch Chris Long („The Americans“), der zudem die Regie führte.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

      weitere Meldungen