Die Dschungelcamp-Bewohner der 19. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“
Bild: RTL
RTL begrüßte am gestrigen Freitagabend die Zuschauer zur mittlerweile 19. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ – und kann mit der Resonanz sehr zufrieden sein: 4,27 Millionen Neugierige insgesamt waren durchschnittlich bei der ersten Live-Ausgabe aus dem australischen Dschungelcamp dabei und sorgten für hohe 20,6 Prozent beim Gesamtpublikum. Insbesondere in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen sahnte der Kölner Sender mächtig ab: Satte 37,5 Prozent wurden hier bei 1,66 Millionen Umworbenen erreicht, so viel wie bei keiner anderen gestrigen Sendung.
Im Vergleich zum Vorjahr mit exakt vier Millionen Zuschauern und 36,9 Prozent in der Zielgruppe konnte das Reality-Format wieder zulegen. An die Gesamtbeteiligung von 2024 mit 4,71 Millionen zum Auftakt kam man dennoch nicht ran. Für „Die Stunde danach“ kurz vor Mitternacht blieben immerhin noch 1,66 Millionen Zuschauer dran, was mit hohen 28,2 Prozent bei den Jüngeren und 18,6 Prozent beim Gesamtpublikum zu Buche schlug.
Die größte Reichweite insgesamt heimste hingegen wenig überraschend der ZDF-Krimi „Die Chefin“ mit 5,43 Millionen Zuschauern und satten 21,8 Prozent ein, gefolgt von „SOKO Leipzig“ mit 4,43 Millionen und 18,5 Prozent. Bei den Jüngeren wurden solide 7,6 bzw. 5,4 Prozent erzielt. Im Ersten schalteten 3,03 Millionen eine neue Folge der Komödienreihe „Anna und ihr Untermieter“ ein, was für gute 12,3 Prozent reichte. Bei den Jüngeren kamen immerhin 5,8 Prozent zusammen.
Sat.1 setzte auf Comedy und erreichte mit einer Wiederholung von Bülent Ceylans Bühnenprogramm „Lassmalache“ insgesamt 1,11 Millionen Fans. In der Zielgruppe war immerhin noch 6,3 Prozent drin. Im Gegensatz zu ProSieben, die mit dem Film „Die Tribute von Panem: The Hunger Games“ rund 5,5 Prozent erzielten. VOX erreichte mit „Goodbye Deutschland!“ nicht mehr als 3,5 Prozent und auch bei Kabel Eins sollte die neue True-Crime-Serie „Uwe Ochsenknecht präsentiert: die 7 Todsünden“ angesichts von mageren 2,8 Prozent nicht den gewünschten Zuspruch erzielen. RTL Zwei lag mit dem Spielfilm „Hellboy“ und 2,9 Prozent auf ähnlichem Niveau.