Joyn eröffnet „Die Realitystar Academy“ mit Désirée Nick

Wer ist bereit für die Reality-Welt?

Daniel Leinen – 25.02.2026, 15:21 Uhr

„Die Realitystar Academy“ mit Désirée Nick – Bild: Joyn
„Die Realitystar Academy“ mit Désirée Nick

Im April ist Désirée Nick als Direktorin einer Ausbildungsstätte für neue Reality-Gesichter in einem neuen Format zu sehen. Ab dem 16. April prüft sie in „Die Realitystar Academy“ AnwärterInnen auf ihre Eignung zum Reality-Star. Die Show wird mit wöchentlich zwei neuen Folgen kostenlos auf Joyn zu sehen sein.

Um in der Welt der Reality-Unterhaltung bestehen zu können, braucht man Personality. Und wie genau diese Personality aussehen soll, das soll im neuen Joyn-Format „Die Realitystar Academy“ geklärt werden. Désirée Nick fühlt dort 18 Studierenden ihrer Academy auf den Zahn und will herausfinden: Wer hat das Zeug zum Reality-Star? Von bekannten Gesichtern unterrichtet werden Geschichte, Biologie, Deutsch, Kunst, Sport und Sozialkunde. In knallharten Prüfungen wird sich zeigen, wer performt und wer nicht. Am Ende gibt es eine Wildcard für die Teilnahme bei „Forsthaus Rampensau Germany“ zu gewinnen.

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Eine akademische Ausbildung zum Realitystar ist lange überfällig. Wer in diesem Metier bestehen will, braucht ein solides Fundament, Attitude und Talent. Wir suchen keine Eintagsfliegen, sondern Persönlichkeiten mit Substanz, ungeschliffene Talente, aus denen funkelnde Diamanten werden können, sagt Désirée Nick zur Eignung der Reality-Anwärter. Nähere Infos zu den Teilnehmenden gibt es bislang noch nicht. Produziert wird das Ganze von Madame Zheng im Auftrag von Joyn.

Désirée Nick ist selbst bereits bei zahlreichen Reality-Formaten in der TV-Landschaft mit an Bord gewesen. Neben „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ war sie auch bei „Promi Big Brother“ und bei „Promis unter Palmen“ mit dabei. Damit bringt sie genug Legitimation mit, um „Die Realitystar Academy“ als bekanntes Gesicht zu leiten – oder wie Nick es sagen würde: Jede Show ist die Bewerbung für den nächsten Auftritt.

Kommentare zu dieser Newsmeldung

  • (geb. 1978) am

    Maren Kroymann hatte genau dieses Thema als roten Faden in der letzten Staffel der nach ihr benannten Satire-Sketch-Show. Irgendwie ironisch, dass dies jetzt Realität wird: eine (natürlich nicht ernst gemeinte) Ausbildungseinrichtung für aufmerksamkeitssüchtige Assis und Proleten mit Hormonüberschuss und kurzer Zündschnur, vollkommen unbegründetem, übertriebenen Selbstbewusstsein, erheblichen Bildungsdefiziten und allgemein mangelnder beruflicher Perspektive außerhalb der Realty-TV-Welt.

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