Patrick Stewart veröffentlicht Bild von den Autoren seiner neuen Serie

    Der Writers Room der neuen Picard-Serie hat seine Arbeit aufgenommen

    Bernd Krannich
    Bernd Krannich – 25.09.2018, 09:31 Uhr

    Patrick Stewart als Jean-Luc Picard – Bild: Paramount Pictures
    Patrick Stewart als Jean-Luc Picard

    Der Captain ist wieder auf der Brücke. Zumindest metaphorisch: Darsteller Patrick Stewart hat ein Bild aus dem Writers Room seiner neuen, noch namenlosen „Star Trek“-Serie bei Twitter gepostet.

    Unter der Überschrift „Die Reise hat begonnen“ wurde das Foto über Stewarts Account verbreitet. Es zeigt neben Stewart selbst die Autoren Michael Chabon („John Carter – Zwischen zwei Welten“, „Spider-Man 2“), Kirsten Beyer (Staff Writer bei der ersten Staffel von „Star Trek: Discovery“), Akiva Goldsman („Star Trek: Discovery“, „Fringe – Grenzfälle des FBI“, Autoren-Oscar für „A Beautiful Mind“), James Duff („The Closer“, „Major Crimes“) und Diandra Pendleton-Thompson (ebenfalls eher ein Neuling) – nicht zu sehen ist der aktuelle Verantwortliche des „Star Trek“-TV-Franchises, Alex Kurtzman. Eine Mischung aus erfahrenen Autoren und Neulingen ist eine typische Zusammenstellung an Autoren, um möglichst unterschiedliche Einflüsse und Sichtweisen für die Drehbücher zu haben.

    Patrick Stewart wird in der neuen Serie die Figur des Jean-Luc Picard wieder aufleben lassen, die er in der Serie „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ und vier Spielfilmen porträtiert hatte. Stewart grenzte bei der Enthüllung des neuen Projektes aber ein: „Jean-Luc Picard ist zurück“, führte der Darsteller aus. Aber, fuhr er fort, Picard könnte kein Captain mehr sein, er könnte nicht mehr der Jean-Luc sein, den man wiedererkennt und so gut kennt, er könnte ein ganz anderes Individuum sein, jemand, der von seinen (zwischenzeitlichen) Erfahrungen verändert wurde. In der neuen Serie werden 20 Jahre vergangen sein, das sei „mehr oder weniger genau die Zeit, die seit dem letzten Film ‚Nemesis‘ und heute vergangen ist.“

    Bei der Verkündung der Serienbestellung Anfang August gab es laut Stewart noch kein einziges Drehbuch, man befände sich noch in der Phase, wo man über Storylines „redet, redet, redet“. Die neue Picard-Serie werde etwas Neues, etwas „ganz ganz“ Verschiedenes vom Bisherigen – aber mit der gleichen Leidenschaft gemacht wie bisher.

    Nun ist es also an diesem Writers Room, die Serie festzuzurren.

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