„Navy CIS“ erhält 17. Staffel

    Vertragsverlängerung mit Hauptdarsteller ebnet Weg für Fortsetzung

    Bernd Krannich – 11.04.2019, 21:19 Uhr

    Mark Harmon in „Navy CIS“

    Das Team von „Navy CIS“ wird ein weiteres Jahr ermitteln. Die Verlängerung war aufgrund der starken Performance erwartet worden, allerdings musste vorher mit Hauptdarsteller und Produzent Mark Harmon ein neuer Vertrag geschlossen werden. Da es zudem bei CBS im vergangenen Jahr einen markanten Führungswechsel gegeben hatte, war das kein Selbstläufer.

    Nun, da man Harmon unter einen neuen Vertrag genommen hatte, stand der Verlängerung für eine 17. Staffel und die im Herbst beginnende Season 2019/20 nichts im Weg. Schon lange ist „Navy CIS“ im CBS-Programm am Dienstagabend um 20:00 Uhr das Fundament für die Programmgestaltung. Die Serie hat zwei ebenfalls erfolgreiche Spin-Offs hervorgebracht, „Navy CIS: L.A.“ und „Navy CIS: New Orleans“ – bei letzterem ist Harmon Co-Schöpfer und Produzent.

    Kelly Kahl, der amtierende Senderchef bei CBS, kommentiert: „Navy CIS ist seit fast zwei Jahrzehnten ein weltweites Schwergewicht. Seine Zuschauer sind eindeutig die loyalsten unter allen Dramaserien im TV. Sie folgen mit großer Leidenschaft den Figuren, Handlungssträngen und den Geschichten. Wir schulden zudem dem fähigen Produktionsteam, dem Cast – angeführt von dem außergewöhnlichen Mark Harmon – unseren Dank. Wir freuen uns darüber, dass die Serie auch in der kommenden Season ein Angelpunkt unseres Programms bleiben wird.“

    Weitere Hauptrollen spielen aktuell David McCallum, Sean Murray, Rocky Carroll, Brian Dietzen, Emily Wickersham, Wilmer Valderrama, Jennifer Esposito, Maria Bello und Diona Reasonover.

    Wie bei vielen CBS-Serien ist die Zuschauerschaft von „Navy CIS“ eher „älter“. So preist CBS dann auch den Erfolg an, dass binnen einer Woche die Episoden aktuell von durchschnittlich 16 Millionen Amerikanern geschaut werden, womit man bei den fiktionalen Serien nur hinter „The Big Bang Theory“ liegt. Beim jungen Publikum ist man (im selben Messzeitraum) mittlerweile bei einem durchschnittlichen Rating von 2.0 in der Zielgruppe der 18- bis 49-Jährigen angekommen – was für einen Top-10-Platz im US-Fernsehen reicht.

    Auch international verkauft sich die Serie traditionell gut, auch wenn es hier schwieriger ist, diese Behauptung mit Zahlen zu belegen.

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