Paul Ronzheimer befasst sich mit Bürgergeld, Migrations-Wende und „Rechter Mitte“

Neue Ausgaben der Sat.1-Reportagereihe „Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“

Glenn Riedmeier
Glenn Riedmeier – 23.01.2026, 12:46 Uhr

Paul Ronzheimer fragt: „Wie geht’s, Deutschland?“ – Bild: Sat.1/Joyn/Christoph Köstlin
Paul Ronzheimer fragt: „Wie geht’s, Deutschland?“

Um für mehr Relevanz zu sorgen, hat Sat.1 im Herbst 2024 den Journalisten, Kriegsreporter und BILD-Vize-Chefredakteur Paul Ronzheimer für Reportagen verpflichtet. Insgesamt drei Ausgaben von „Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ waren bislang zu sehen – die jüngste Reportage ist allerdings schon fast ein Jahr her. Nun sorgt der Bällchensender aber für ordentlich Nachschub: Gleich fünf neue Ausgaben kündigt der Sender an, die ab dem 24. Februar dienstags um 20:15 Uhr zu sehen sind. Erneut will sich Paul Ronzheimer den Themen widmen, die Deutschland bewegen. Neu ist: Im Anschluss an die Reportagen wird es einen Talk mit Spitzenpolitikern zum jeweiligen Thema geben.

Tatsächlich fasst Paul Ronzheimer in den fünf neuen Ausgaben all jene Themen an, die für kontroverse Debatten sorgen und mitunter zur Spaltung der Gesellschaft führen: Es wird um Bürgergeld, Jugendkriminalität, Bürokratie-Wahnsinn, Migrations-Wende und „Die Rechte Mitte“ gehen. Ronzheimer will in die Seele eines Landes eintauchen, das von Unruhe und Zukunftsängsten, aber auch von Chancen geprägt ist. „Er hört den Bürgern zu, teilt ihren Alltag. Und er wird zur Stimme ihrer Sorgen, Bedenken und Wünsche“, heißt es.

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Paul Ronzheimer erläutert: Hinschauen, zuhören, zeigen, was wirklich ist – das sind meine wichtigsten Aufgaben als Journalist. Und das gilt vor allem für die Probleme, die viele Menschen umtreiben und die von der Politik zu oft umschifft werden. Wie kann es sein, dass das Bürgergeld missbraucht wird? Was bedeutet Jugendkriminalität für unsere Städte? Warum blockiert Bürokratie Lösungen, statt sie möglich zu machen? Und was läuft so grundlegend schief, dass Deutschland selbst zehn Jahre nach Beginn der Flüchtlingskrise Migration nicht in den Griff bekommt – und stattdessen einen massiven Rechtsruck erlebt? Diesen Fragen bin ich nachgegangen – und möchte von Politikern erfahren, welche Antworten sie haben.

Sat.1-Senderchef Marc Rasmus kommentiert: Lange war Paul Ronzheimer vor allem für seine mutige Kriegsberichterstattung bekannt, mittlerweile kennen ihn immer mehr Menschen durch seinen erfolgreichen Podcast und seine Interviews mit den wichtigsten Weltpolitikern. Exklusiv für Sat1 schaut er jetzt in der zweiten Staffel von ‚Ronzheimer – Wie geht‘s, Deutschland?’, was im eigenen Land los ist. Er spricht auf Augenhöhe mit den Menschen über ihre Probleme, will die Wahrheit wissen. Das Besondere: Zum anschließenden Talk lädt er sich in jeder der fünf Folgen politische Entscheidungsträger ein, um mit ihnen über die Nöte und Forderungen der Deutschen zu sprechen und Lösungen zu diskutieren.

Im direkten und ausführlichen Talk im Anschluss an die jeweilige Reportage konfrontiert der Journalist Spitzenpolitiker wie Vizekanzler Lars Klingbeil oder Innenminister Alexander Dobrindt mit seinen Recherchen. Produziert wird „Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ von der I&U Studios GmbH im Auftrag von Sat.1.

Bisher lief „Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ – mit überschaubarem Erfolg – am Montagabend. Für die neuen Folgen wechselt die Reportagereihe auf den Dienstag – also den Wochentag, der in Sat.1 normalerweise für US-Crimeserien wie „Navy CIS“ und „Navy CIS: Origins“ reserviert ist. Diese werden für die Ausstrahlung von „Ronzheimer“ in eine Pause geschickt.

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