Katharine McPhee tritt in „Country Comfort“ in die Fußstapfen von „Die Nanny“

    Nanny für Eddie Cibrian und fünf Serienkinder bei Netflix

    Bernd Krannich – 31.01.2020, 10:00 Uhr

    Neue Hauptrollen für Eddie Cibrian und Katharine McPhee in „Country Comfort“

    Netflix hat die zunächst zehnteilige Sitcom „Country Comfort“ bei der früheren „Die Nanny“-Produzentin Caryn Lucas bestellt. Die neue Serie schlägt dann auch in die selbe Kerbe, da eine erfolglose Country-Sängerin für einen eher zurückgezogen lebenden Cowboy und dessen fünf Kinder einen Job als Kindermädchen annimmt – ohne Berufserfahrung mitzubringen.

    Die Sängerin wird von Katharine McPhee gespielt – die Zweitplatzierte der fünften Staffel von „American Idol“ hatte schon in „Smash“ Gesang und Schauspiel kombiniert und war zuletzt in einer Hauptrolle in der Serie „Scorpion“ zu sehen. Als in „Country Comfort“ das Privatleben und die anlaufende Karriere von Bailey aus der Bahn geworfen werden, nimmt sie den Job als Kindermädchen beim rau-attraktiven Cowboy Beau (Eddie Cibrian; zuletzt „Take Two“) an.

    Dabei hat Bailey von der Kindererziehung nicht die geringste Ahnung, beißt sich aber in der Herausforderung fest und meistert sie mit ihrem Charme. Während sie der Familie den fehlenden „mütterlichen“ Touch bringt, findet sie dort auch überraschend eine neue „Band“: Die fünf Kinder erweisen sich als Gesangstalente.

    Ricardo Hurtado („School of Rock“), Jamie Martin Mann, Pyper Braun, Shiloh Verrico und Griffin McIntyre spielen die Kinder.

    Die Macher der Serie bemühen sich, die Nähe zu „Die Nanny“ zu minimieren – beide Serien seien in keiner Weise verbunden und die Grundidee eines Witwers, der eine Haushälterin einstellt, sei noch älter als ihre Umsetzung in „Mary Poppins“ (1964).

    Lucas (auch Drehbuch zum Film „Miss Undercover“) fungiert als Showrunner, die Pilotepisode wird Kelly Park inszenieren, die eine Karriere als Schauspiellehrerin zur Rolle als Regisseurin etwa in den Netflix-Sitcoms „Familienanhang“ und „Alexa und Katie“ ausgebaut hat.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • (geb. 1970) am melden

      Genau..., Zynismus hilft.
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      • (geb. 1979) am melden

        Und nach kürzester Zeit verlieben sich beide ineinander, erwidern sie erst gegenseitig nicht, dann doch, Erfolg, Heirat, Baby...und zwischendurch mal Musik und die pubertärenden Probleme der Kinder, wo mindestens eines davon erst gar nicht begeistert von deren Beziehung ist, dann doch. Happy End. 
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