Jane Levy („Suburgatory“) mit neuer Serie „Zoey’s Extraordinary Playlist“ bei NBC

    US-Sender setzt auf musikalisches Format

    10.05.2019, 11:52 Uhr – Bernd Krannich

    Jane Levy ("Suburgatory") mit neuer Serie "Zoey's Extraordinary Playlist" bei NBC – US-Sender setzt auf musikalisches Format – Bild: Sergei Bachlakov/NBC
    Jane Levy in „Zoey’s Extraordinary Playlist“

    NBC versucht es nach „Smash“ mal wieder musikalisch: Jane Levy („Suburgatory“) hat in der neuen Serie „Zoey’s Extraordinary Playlist“ die Titelrolle. NBC hat dem Projekt eine Serienbestellung für die Season 2019/20 gegeben.

    „Zoey’s Extraordinary Playlist“ handelt von der smarten Computer-Programmiererin Zoey aus San Francisco, die dort eine ordentliche Karriere macht. Nach einem „außergewöhnlichen Vorfall“ – wie es in der Serienbeschreibung heißt – erschließen sich ihr die Gedanken und Gefühle ihrer Mitmenschen – die sie vor ihrem inneren Auge in Musical-Nummern sieht, die ihr Innenleben preisgeben. Zunächst stellt Zoey ihre eigene Zurechnungsfähigkeit in Frage, doch schnell entdeckt sie, dass dieser scheinbare Fluch ein wundervolles Geschenk sein kann.

    So wurde die Serienidee als Mischung aus den Filmen „La La Land“ und „Was Frauen wollen“ beschrieben. Auch zur Anwaltsserie „Eli Stone“ hat die Serie Parallelen.

    Weitere Hauptrollen haben Skylar Astin („Pitch Perfect“), Peter Gallagher („O.C., California“), Alex Newell („Glee“), John Clarence Stewart („Marvel’s Luke Cage“), Carmen Cusack (in den USA als Musical-Darstellerin bekannt) und Mary Steenburgen („The Last Man on Earth“).

    Hinter „Zoey’s Extraordinary Playlist“ steht Lionsgate TV, das auch schon ABCs Country-Musik-Serie „Nashville“ produzierte, sowie die Universal Music Group – der musikalische Arm von NBCs Medienkonglomerat.

    Der kürzlich ausgeschiedene NBC-Chef Robert Greenblatt galt und gilt als großer Musik- und Showfan. Er hatte seinerzeit bei seinem Wechsel vom Pay-TV-Sender Showtime die Idee zur Musical-Serie „Smash“ mitgebracht, die es auf zwei Staffeln brachte, und dem Sender auch die US-Variante von „The Voice“ beschert, die dem Sender beim Klettern aus einstigen Quotentiefen half.

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