„Diebische Elstern“: Neuzugänge für zweite Staffel der Netflix-Serie

    Letzte Folgen starten voraussichtlich 2020

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 23.10.2019, 13:15 Uhr

    „Diebische Eltern“: Austin Crute (l.) und Nik Dodani (r.) verstärken die zweite Staffel – Bild: IMDB/CBS
    „Diebische Eltern“: Austin Crute (l.) und Nik Dodani (r.) verstärken die zweite Staffel

    Die zweite Staffel von „Diebische Elstern“ wird auf Netflix zugleich die letzte sein. Nichtsdestotrotz wurden nun vier Neuzugänge für die neuen Folgen verpflichtet. Austin Crute, Nik Dodani („Murphy Brown“), Andrew Jacobs und Chloe Levine („The OA“) verstärken das Drama, dessen letzte Folgen voraussichtlich 2020 ausgestrahlt werden.

    Das Format mit dem Originaltitel „Trinkets“ (dt. „Modeschmuck“) dreht sich um drei Teenagerinnen, die zwar die gleiche Highschool besuchen, eigentlich aber nichts miteinander zu tun haben: Elodie (Brianna Hildebrand), eine traurig wirkende Außenseiterin, die geheimnisvolle Moe (Kiana Madeira) und die nach Perfektion strebende Tabitha (Quintessa Swindell).

    Austin Crute, der zuvor Gastauftritte in „Atlanta“ und „Orange is the New Black“ absolvierte, verkörpert Marquise, einen neuen Freund von Tabitha. Crute ist demnächst auch mit einer Hauptrolle in der Endzeit-Dramedy „Daybreak“ zu sehen (fernsehserien.de berichtete). Nik Dodani spielt Chase, der zum intellektuellen Rivalen von Moe wird. Dodani spielte zuvor den Redaktions-Nerd Pat Patel in „Murphy Brown“ und wirkte auch in „Atypical“ mit.

    Andrew Jacobs ist als Ben Traux mit dabei, der ältere Bruder von Moe, der eine Auszeit von der Militär-Akademie nimmt. Jacobs wirkte zuvor in „Unbelievable“ und „Major Crimes“ mit. Chloe Levine schlüpft schließlich in die Rolle von Jillian, die mit Elodie in der gleichen Band spielt. Levine war zuletzt in dem Mystery-Drama „The OA“ als Angie zu sehen.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

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      Freue mich drauf. Schade, dass Netflix dem Format keine längere Zeit gönnt. Die Serie weiß zu überraschen und ist nicht allzu klischeehaft. Der Cast ist frisch und durchaus zum großen Teil auch nicht schlecht und die üblichen Highschool-Twiste spielen hier kaum eine Rolle. Man kann die Serie also auch als Erwachsene-r schauen.
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