BBC komplettiert Cast für „Der goldene Kompass“-Serie

    Adaption der Romanreihe von Philip Pullman

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 30.07.2018, 15:00 Uhr

    „Der Goldene Kompass“: Lin-Manuel Miranda und Georgina Campbell sind neu im Hauptcast – Bild: Disney Enterprises/Syfy
    „Der Goldene Kompass“: Lin-Manuel Miranda und Georgina Campbell sind neu im Hauptcast

    Kurz vor dem Beginn der Dreharbeiten hat die BBC die restliche Besetzung für „His Dark Materials“ bekannt gegeben, die Adaption der „Goldene Kompass“-Romanreihe von Philip Pullman. Das Projekt ist als Miniserie in acht Teilen geplant. Zuvor standen bereits Dafne Keen („Logan“), Ruth Wilson („The Affair“) und „X-Men“-Veteran James McAvoy als Hauptdarsteller fest.

    Die Saga spielt in einer Parallelwelt, in der Religion, Wissenschaft und Magie miteinander verbunden sind. Dafne Keen verkörpert die junge Protagonistin Lyra, die auf Wunsch ihres Onkels Lord Asriel (McAvoy) am Jordan College in Oxford lebt. Dort führt sie ein behütetes Leben zwischen Gelehrten und Angestellten und wird von The Master (Clarke Peters) und Bibliothekar Charles (Ian Gelder) nicht aus den Augen gelassen.

    Als die glamouröse und faszinierende Mrs. Coulter (Wilson) in Lyras Leben tritt, beginnt sie eine gefährliche Entdeckungsreise, die sie von Oxford nach London führt. Dabei trifft sie bei einer glamourösen Society-Party auf Father MacHail (Will Keen), Lord Boreal (Ariyon Bakare) und die Journalistin Adele Starminster (Georgina Campbell; „Krypton“).

    Zu einem der engsten Vertrauten von Lyra wird der charismatische Aeronaut und Abenteurer Lee Scoesby („Hamilton“-Star Lin-Manuel Miranda), der mit Lyra und einer Gruppe Bootsreisender zu einer epischen Entdeckungsfahrt aufbricht.

    Die Drehbuch-Adaption wurde von Jack Thorne („Wunder“) entwickelt. Die dreiteilige Romanvorlage wurde in Deutschland als „Der goldene Kompass“, „Das magische Messer“ und „Das Bernstein-Teleskop“ bei Carlsen veröffentlicht. Während die Serie in Großbritannien auf BBC One zu Hause sein wird, sind Apple und Netflix als mögliche internationale Abnehmer im Gespräch.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

      weitere Meldungen