Im Herbst 2021 hat die ARD auf dem Donnerstags-Sendeplatz für internationale Krimiformate den „Dänemark-Krimi“ mit Marlene Morreis und Nicki von Tempelhoff gestartet. Mit großen zeitlichen Abständen sind bislang drei 90-Minüter ausgestrahlt worden. In Kürze steht nun die vierte Episode in Spielfilmlänge bevor: Am 26. März ist um 20:15 Uhr der Fall „Die Tote in den Dünen“ im Ersten zu sehen.
Als Ida Sörensen (Marlene Morreis) in den Dünen vor Ribe auf den leblosen Körper einer Frau stößt, wird sie kurz darauf selbst von einem Unbekannten niedergeschlagen. Sie kann daher zunächst nicht wie geplant Kommissarin Frida Olsen (Katharina Heyer) bei deren Ermittlungen zur Seite stehen. Wen wollte das Opfer, die Ehefrau der bekannten Gastronomin und Food-Bloggerin Airin Falk (Alice Dwyer), am Strand treffen? Diese Frage lässt Ida keine Ruhe. Kaum wieder genesen, nimmt sie gemeinsam mit ihrem weniger enthusiastischen Kollegen Magnus (Nicki von Tempelhoff) die Ermittlungen auf. Dabei rückt zunehmend das Edelrestaurant „Falk“ von ins Zentrum des Falls.
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Dort zieht die selbstbewusste Chefin Gäste wie Follower gleichermaßen in ihren Bann, während ihr Bruder Poul (Rafael Stachowiak) im Hintergrund die Finanzen regelt. Als die stille Küchenhilfe Hanne Ludvigson (Lale Andrä) plötzlich verschwindet und ihre Eltern Mads (Stefan Rudolf) und Lykke (Tina Amon Amonsen) versuchen, eine Zeugenaussage zu verhindern, sind die Kenntnisse der ortskundigen Ermittler besonders gefragt. Der Kreis der Verdächtigen wächst rasch: Nicht nur Airin, die in ihrem Fine-Dining-Tempel eine perfekte Heile-Welt-Fassade inszeniert, auch ihr abgekämpftes Team scheint mehr zu verbergen, als es zeigt. Was als rätselhafter Mordfall beginnt, führt Ida und Magnus zu einer dramatischen Suchaktion im Watt – und zu einer ungewöhnlichen Flaschenpost, für deren millionenschweren Inhalt jemand über Leichen geht.
Den vierten „Dänemark-Krimi“ inszenierte Regisseur Florian Schott nach einem Drehbuch von Timo Berndt. Die Naturlandschaft der Insel Rømø diente, ebenso wie die historische Wikingerstadt Ribe, als atmosphärische Kulisse für die Bildgestaltung von Felix Poplawsky.