[UPDATE] Anna Torv („Fringe“) führt Netflix’ australisches „Yellowstone“ an
[UPDATE] Anna Torv („Fringe“) führt Netflix’ australisches „Yellowstone“ an
Kampf um Macht und Land entbrennt in „Territory“ im Outback
Ralf Döbele – 20.09.2024, 09:18 Uhr (erstmals veröffentlicht am 18.07.2024)
Anna Torv als Olivia Dunham in „Fringe“
Bild: FOX
Als FBI-Agentin Olivia Dunham ermittelte sie am Rande wissenschaftlicher Erkenntnisse und als Professorin Wendy Carr blickte sie in die geistigen Abgründe von Serienkillern. Nun hat sich Anna Torv eine Hauptrolle in einem neuen Netflix-Format geangelt. Die frühere Hauptdarstellerin von „Fringe“ und „Mindhunter“ wird demnächst in „Territory“ zu sehen sein, einer epischen Serie, die im australischen Outback angesiedelt ist. Als weltweiten Starttermin hat Netflix den 24. Oktober bestätigt.
UPDATE: Nun gibt es von Netflix auch einen Trailer zur neuen Serie.
ZUVOR: Die Handlung, die in ihren Grundzügen durchaus an den Western-Hit „Yellowstone“ erinnert, dreht sich um die größte Rinderfarm der Welt. Doch die hat nach einem tragischen Todesfall keinen klaren Erben und so entbrennt ein erbitterter Streit um das Land, der droht, die eigentlich äußerst mächtige Familie Lawson von innen heraus zu zerstören. Die Konkurrenz spürt, dass die einst so einflussreiche Dynastie auf dem absteigenden Ast ist und so wetzen einige Gegner bereits die Messer, darunter andere Rinderfarmer, Wüsten-Gangster, Minen-Milliardäre und Vertreter der Ureinwohner Australiens.
Kreiert wurde „Territory“, das zuvor noch unter dem Titel „Desert King“ firmierte, von Tim Lee und Ben Davies. Regie führte Greg McLean („La Brea“). Gedreht wurden die zunächst sechs Episoden unter anderem im Kakadu National Park, Teil des UNESCO-Weltkulturerbes, und auf der Tipperary Station, einer echten Rinderfarm, die so groß ist, dass sie sogar über einen eigenen Flugplatz verfügt.
Kommentare zu dieser Newsmeldung
Prevenger am
Erinnert natürlich sofort an die Familie von Nicole Kidman und den Verkauf der riesigen Farm. Wäre lustig gewesen, wenn sie da mitgespielt hätte. Aber immer schön Anna Torv wiederzusehen.
Sentinel2003 (geb. 1967) am
Joar, stimmt, Anna Torv ist immer einen Blick wert! Schade, dass Sie in "The Last of Us" viel zu kurz mit ddabei war.